„Frau Appeldorn und der tote Maler“ ist das erste Buch welches ich von Vera Nentwich gelesen habe. Es hat mir sehr gut gefallen, was zum Teil an dem flüssigen und leichten Schreibstil lag. Ich fand, dass ...
„Frau Appeldorn und der tote Maler“ ist das erste Buch welches ich von Vera Nentwich gelesen habe. Es hat mir sehr gut gefallen, was zum Teil an dem flüssigen und leichten Schreibstil lag. Ich fand, dass die Kapitel eine angenehme Länge haben.
Die beiden Hobby-Ermittler sind total verschieden und trotzdem sehr sympathisch. Ich finde es toll, dass beide gemeinsam ermitteln.
Das Buch blieb bis zum Schluss spannend und so sollte auch ein Krimi sein.
Mord im Kurhotel ist das erste Buch, welches ich von Anna Grue gelesen habe.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn man den ersten Band gelesen hätte, das oft auf frühere Fälle angespielt wird. Hier fehlten ...
Mord im Kurhotel ist das erste Buch, welches ich von Anna Grue gelesen habe.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn man den ersten Band gelesen hätte, das oft auf frühere Fälle angespielt wird. Hier fehlten mir die Zusammenhänge.
Man kommt zwar schnell in die Handlung hinein und ist auch gleich mitten im Kurhotel mit dabei. Der Handlungsort wurde gut beschrieben. Die Handlung selbst ist nachvollziehbar. Ein leichter Krimi der mich aber nicht so abholen konnte, wie ich es gerne gewollt hätte.
Daher konnte ich hier 4 Sterne vergeben. Ich denke, für Leser:innen, die den ersten Teil mochten, ist dieses Buch eine nette Fortführung.
Paul wohnt mit 34 Jahren immer noch zu Hause bei seiner Mutter. Irgendwie hat er den Absprung nicht geschafft. Seine Schwester und sein Vater sind schon lange weg, was an seiner sehr anstrengenden Mutter ...
Paul wohnt mit 34 Jahren immer noch zu Hause bei seiner Mutter. Irgendwie hat er den Absprung nicht geschafft. Seine Schwester und sein Vater sind schon lange weg, was an seiner sehr anstrengenden Mutter liegt. Welche auch Paul das Leben schwermacht.
„Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ erzählt von Rosie, die ihrem eintönigen Alltag in England entflieht, nach Amsterdam zieht und sich dort den Traum erfüllt, auf dem berühmten Bloemenmarkt einen ...
„Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ erzählt von Rosie, die ihrem eintönigen Alltag in England entflieht, nach Amsterdam zieht und sich dort den Traum erfüllt, auf dem berühmten Bloemenmarkt einen Blumenstand zu eröffnen. Amsterdam mit seinen Grachten, Hausbooten und Blumen wird liebevoll beschrieben, und man kann sich leicht in der Kulisse verlieren.
Positives:
Die Atmosphäre am Wasser und das Amsterdam Setting sind anschaulich und gemütlich.
Für Fans von Feel Good Romanen mit romantischem Flair bietet das Buch angenehme, kleine Momente und ein bisschen Fernweh.
Kritikpunkte:
Leider zieht sich die Geschichte stellenweise stark in die Länge, was das Lesen länger als nötig macht. Die Handlung wirkt sehr vorhersehbar und wenig überraschend, wodurch einige Kapitel kaum vorankommen.
Die Protagonistin Rosie bleibt in manchen Passagen etwas eindimensional und ihre Entscheidungen wirken teils naiv, was die Tiefe der Figurenzeichnung vermindert.
Auch die romantischen Entwicklungen folgen bekannten Mustern und bieten überraschend wenig Spannung oder emotionale Tiefe.
Fazit:
Ein netter Roman für zwischendurch, wenn man eine leichte, romantische und bildhafte Geschichte sucht, die vor einem hübschen Setting spielt. Wenn du jedoch eine packendere Handlung oder tiefere Charakterentwicklung erwartest, wird dieser Roman wahrscheinlich zu langatmig und zu schlicht sein. Insgesamt ein solides Mittelmaß – nicht schlecht, aber auch nicht besonders erinnerungswürdig.
Das war mein erstes Manga und dann auch gleich noch mit Zombies. Ich fand es am Anfang etwas verwirrend, wenn man das Buch in den Händen gehalten hat, dass man auf die Rückseite geblickt hat. Man liest ...
Das war mein erstes Manga und dann auch gleich noch mit Zombies. Ich fand es am Anfang etwas verwirrend, wenn man das Buch in den Händen gehalten hat, dass man auf die Rückseite geblickt hat. Man liest das Buch von hinten nach vorn, dies war für mich etwas gewöhnungsbedürftig.
Es hat ein ansprechendes Cover, schöne Farben und nicht zu überladen. Das Bild auf der Vorderseite passt super zu der Geschichte.
Das Buch ist innen in schwarz/weiß gehalten und nur außen in Farbe, was dem Lesespaß aber sicher keinen Abbruch tut. Das Buch ist etwas kleiner als normale Comics und eigent sicher sicherlich auch super für unterwegs.
Ich fand das Buch ok, meine Kinder waren von der Geschichte eher nicht so angetan. Ich kann mir aber vorstellen, dass es Manga-Fans oder andere Kinder mehr anspricht und diese die Geschichte richtig witzig finden. Ich vergebe 3 Sterne.