Band 1 der Honeypot-Protokoll-Reihe
Dogma der WahrheitMeine Meinung
Ich habe den Klappentext gelesen und war ab da schon fasziniert und schockiert vor dieser Idee.
"Dogma der Wahrheit" hat mich bereits nach wenigen Seiten gepackt, weil es eine Zukunft zeigt, ...
Meine Meinung
Ich habe den Klappentext gelesen und war ab da schon fasziniert und schockiert vor dieser Idee.
"Dogma der Wahrheit" hat mich bereits nach wenigen Seiten gepackt, weil es eine Zukunft zeigt, die sich erschreckend real anfühlt. Die Idee, dass Wahrheit verordnet wird und Denken gefährlich ist, wirkt nicht wie reine Fiktion, sondern wie eine Warnung. Die Atmosphäre ist bedrückend und beängstigend - permanent.
Hagen als Hauptfigur, die Anomalie des Ganzen, hat mich überrascht. Seine Schuld, seine Erinnerungen an die alte Welt und der Mythos um den „Root Chip“ geben der Geschichte eine Tiefe, die ich so nicht erwartet hätte.
Das Buch ist nichts für zwischendurch, das wird schnell klar, ich musste mich beim Lesen auch auf die anspruchsvolle Handlung konzentrieren.
Ich hab mich bei vielen Szenen gefragt was überhaupt real ist und was nicht, das hat meiner Meinung nach für zusätzliche Spannung gesorgt. Eine Triggerwarnung zu Beginn aufgrund sexueller Gewaltszenen fände ich wünschenswert.Das Ende ist toll gewählt und ich freue mich tatsächlich schon auf den 2. Band!
Für mich ist es eine gelungene Dystopien, die man nicht einfach weglegt und vergisst. Tolle Idee!
Klappentext
Es gab eine Zeit, da gehörten die Gedanken dir. Jetzt lesen Wächter Absichten – wer falsch denkt, stirbt. Brutal. Und unter Beifall.
Hagen erinnert sich an die alte Welt. Aber während andere sterben, sieht er weg – bis die Wahrheit ihm alles nimmt. Manche flüstern vom Root Chip, einem Schlüssel zur absoluten Kontrolle. Für ihn ist es nur ein Mythos. Doch die Schuld lässt ihm keine Ruhe – und treibt ihn in eine Hoffnung, die tödlich ist. Als er sich auf die Suche macht, markiert ihn der Moebius-Konzern.
Die Jagd beginnt.
Seine Zeit läuft ab.
Über den Autor
Schon in der Schulzeit schrieb E.X. Behemoff erste Drehbücher – Geschichten waren immer sein Antrieb. Nach der Geburt seiner Tochter nutzte er unzählige schlaflose Nächte, um einen alten Traum zu erfüllen: eine der vielen Ideen in seinem Kopf endlich zu Papier zu bringen. Geboren in Moskau, aufgewachsen in Lübeck, studierte er Maschinenbau an der RWTH Aachen, gründete mehrere Tech-Start-ups und arbeitet heute als Unternehmensberater im IT-Sektor. Seine Texte verbinden die Faszination für futuristische Technologien und gesellschaftliche Entwicklungen mit dem, was ihm am wichtigsten ist: Familie. Aktuell schreibt er an Band 2 der Honeypot-Protokoll-Reihe.