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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2026

Aggressionen einer Frau!

Gelbe Monster
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. Suchst du nach einem starken, unbequemen, zutiefst emotionalen Buch? Einem Buch, das dich schon während des Lesens ins Stocken bringt, dich zwingt, hinzusehen, und dich noch lange danach nicht loslässt?
Nach ...

. Suchst du nach einem starken, unbequemen, zutiefst emotionalen Buch? Einem Buch, das dich schon während des Lesens ins Stocken bringt, dich zwingt, hinzusehen, und dich noch lange danach nicht loslässt?
Nach einer Geschichte, die nachhallt, weil sie weibliche Wut nicht glättet oder erklärt, sondern sie in all ihrer Widersprüchlichkeit zeigt…
als etwas, das sich nicht sofort entschlüsseln lässt?
Dann solltest du „Gelbe Monster“ lesen und dich auf eine intensive, fordernde Reise einlassen! 4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es in diesem Roman genau…
Mathematikstudentin Charlie muss wegen eines Vorfalls an einem Antiaggressionstraining teilnehmen. Das ist der Wunsch ihrer besten Freundin. Charlie kommt diesem nach, fragt sich jedoch zunächst wie sie in dieses Training passt und warum sie genau dabei ist.

. In „Gelbe Monster“ begleiten wir Charlie als Ich-Erzählerin durch die Bruchlinien ihrer eigenen Geschichte. Nah, fast schon schmerzhaft nah, lernen wir sie kennen und ihre Gedanken, ihre Rechtfertigungen, ihre blinden Flecken. Charlie ist klug, oft witzig, im Grunde zutiefst sympathisch. Und doch trägt sie etwas in sich, das immer wieder an die Oberfläche drängt. Eine Unruhe, eine Wut, deren Ursprung im Dunkeln bleibt. Was genau in ihrer Kindheit geschehen ist, erfahren wir nicht. Aber wir spüren, wie sehr es sie geformt hat. So sehr, dass selbst ihre beste Freundin Ella sie eindringlich bittet, sich Hilfe zu suchen.
. Der Roman setzt an jenem Punkt ein, an dem ein Vorfall alles ins Rollen bringt. Von hier aus beginnt Charlies tastender, widerwilliger Weg in Richtung Aufarbeitung. Zunächst zweifelt sie daran, ob ein Antiaggressionstraining ihr wirklich helfen kann. Zu groß ist ihr Bedürfnis, die Schuld außerhalb ihrer selbst zu verorten.
. Die Handlung ist in der Gegenwart verankert, doch in Rückblenden entfaltet sich nach und nach die Geschichte jener Beziehung, die in die Eskalation führte. Erst gegen Ende wird das Geschehene in seiner ganzen Tragweite sichtbar.
Charlies letzte Partnerschaft ist geprägt von Selbstzweifeln, Schuldgefühlen, Selbsttäuschung, Sehnsucht, Unehrlichkeit und unterdrückter Wut. Eine toxische Dynamik, die beide verletzt und erniedrigt zurücklässt. Und doch ist die Schuldfrage komplexer, als sie zunächst scheint. Zwischen den Zeilen formuliert der Roman eine leise, aber scharfe Gesellschaftskritik: Wie schnell wird Verantwortung derjenigen Person zugeschrieben, die am sichtbarsten aus der Rolle fällt und wie selten wird genauer hingesehen.
Ja, Charlie trägt Aggression in sich.
Aber sie entsteht nicht im luftleeren Raum. Es gibt Trigger, Verletzungen, alte Muster. Ohne zu viel vorwegzunehmen, zeigt ihre Geschichte, wie bereitwillig wir uns mit einfachen Erklärungen zufriedengeben, wenn die Wahrheit komplizierter und unbequemer ist. Wer dieses Buch liest, wird verstehen, was ich damit meine.
. Während der Lektüre reflektiert man unweigerlich das eigene Denken. Leinemann versteht es, Fragen zu stellen, die bleiben. Besonders berührend ist Charlies Unsicherheit darüber, wer sie eigentlich ist. Dieses ständige Schwanken zwischen Anpassung und innerer Leere, zwischen dem Wunsch dazuzugehören und dem Gefühl, keinen festen Kern zu besitzen. Sie ist eine intelligente Frau und es schmerzt zu sehen, wie gering sie sich selbst schätzt. Wie verzweifelt sie versucht, sich Identitäten überzustreifen, Rollen zu erfüllen, Erwartungen gerecht zu werden, weil ihr der Zugang zu sich selbst abhandengekommen ist. Aus diesem inneren Konflikt speist sich letztlich alles, was aus dem Ruder läuft.

. Der Roman macht eindrücklich deutlich, wie wichtig es ist, innezuhalten und in sich hineinzuhören. Sich nicht ständig neu zu erfinden, um äußeren Ansprüchen zu genügen, sondern den eigenen Ursprung zu erkunden. Vergangenheitsaufarbeitung erscheint hier nicht als Selbstzweck, sondern als Möglichkeit zur Befreiung von Scham, von Zuschreibungen, von gesellschaftlichem Druck.
. Gern hätte man Charlie noch ein Stück weiter begleitet, hätte gesehen, wohin ihr neu gewonnenes Bewusstsein sie trägt.
. Auch der Titel ist klug gewählt. „Gelbe Monster“…
das sind vielleicht jene aufgestauten Gefühle, die sich verzerren und verselbstständigen, wenn sie zu lange verdrängt werden. Und „Gelb“als Farbe der grellen, kaum zu bändigenden Wut, die sich ihren Weg sucht.

. Zusammengefasst ist „Gelbe Monster“ eine eindrucksvolle Mischung aus Leichtigkeit, schwarzem Humor und unbequemer Wahrheit. Mit feinem Gespür zeichnet Leinemann Charlies Weg aus einer Spirale aus Zweifel, Wut und Selbsthass nach und schafft damit einen Roman, der fordert, bewegt und lange nachwirkt.
Ein Buch, aus dem jede aufmerksame Leserin und jeder aufmerksame Leser etwas für sich mitnehmen kann.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Grandios! Ein Spiel aus Melancholie und Hoffnung!

Der andere Arthur
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. Wie kann ein Buch zugleich von solcher Schönheit und von so durchdringender Traurigkeit sein?
Mit „Der andere Arthur“ erschafft Moore einen Roman, der Melancholie und Hoffnung kunstvoll ineinanderwebt ...

. Wie kann ein Buch zugleich von solcher Schönheit und von so durchdringender Traurigkeit sein?
Mit „Der andere Arthur“ erschafft Moore einen Roman, der Melancholie und Hoffnung kunstvoll ineinanderwebt und eine Geschichte, die das Herz umklammert, leise nachhallt und ihre Leserinnen und Leser auf eine intensive, tief emotionale Reise mitnimmt. 4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es im diesem Roman genau…
Arthur Opp, ein stark übergewichtiger ehemaliger Literaturprofessor, lebt seit Jahren völlig zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn. Nur wenige Kilometer entfernt versucht der junge Kel, mit einem Sportstipendium seinem schwierigen Umfeld zu entkommen und seinen Schulabschluss zu schaffen. Diese zwei völlig verschiedene Leben, sind jedoch auf eine unerwartete Weise miteinander verbunden.

. In „Der andere Arthur“ folgen wir zwei Leben, die lange nebeneinanderher verlaufen wie zwei Linien, die sich nicht zu berühren scheinen…
dem von Arthur und dem von Kel.
Kapitel für Kapitel wechseln wir die Perspektive, sehen die Welt einmal durch Arthurs, dann wieder durch Kels Augen und so nah, dass ihre Gedanken fast
die eigenen werden.
Und ob man will oder nicht man erkennt sich in Kel oder in Arthur, manchmal in beiden wieder. In ihren Zweifeln, in ihrem Ringen und in ihren leisen Sehnsüchten.

. Es ist ein stilles und behutsames Buch, getragen von fein gezeichneten Figuren und großer psychologischer Tiefe.
Themen wie Einsamkeit, Andersartigkeit und Verletzungen durchziehen die Geschichte wie ein kaum sichtbarer, aber stets spürbarer Faden. Mit sicherer Hand setzt Moore Spannungsmomente, die sich leise zuspitzen und einen festhalten, ohne laut zu werden, sodass man das Buch nur ungern aus der Hand legt.

. Arthur und Kel sind Außenseiter, jeder auf seine eigene Weise. Sie stehen immer wieder vor Entscheidungen, wählen Wege, die nicht die besten sind und gerade darin liegt ihre Wahrhaftigkeit. Sie wirken nicht konstruiert, sondern echt…
fehlbar, suchend, verletzlich!
Wie zwei Blätter im Wind treiben sie durch ihr jeweiliges Leben, manchmal ziellos, manchmal bestimmt von unsichtbaren Strömungen.

. Ohne Pathos und ohne Drängen zieht dieser Roman einen in seine Welt und lässt einen die eigene mit anderen Augen betrachten. Besonders berührend ist der Gedanke, dass wir nie wissen, welche Richtung das Leben nehmen wird; wie zufällig und zugleich schicksalhaft Begegnungen sind, wie leicht alles auch ganz anders hätte kommen können.

. Moore beweist einmal mehr ihr feines Gespür für Figuren im Spiel von Licht und Schatten. Und selbst im Dunkel blitzt stets ein Hoffnungsschimmer auf.
Dieses zarte, beinahe trotzige Leuchten im Negativen!
Die leise Botschaft: Du kannst etwas verändern. Vielleicht nicht alles.
Aber mehr, als du glaubst, wenn du den verlorenen Mut in dir wiederfindest.

. Gerne hätte ich die Geschichte der Beiden noch ein klein wenig länger weiterverfolgt.

. Nun gut…
„Der andere Arthur“ ist ein Roman, der nachhallt, der zum Nachdenken einlädt und Hoffnung schenkt!
Bitte lies ihn!

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Eine tief berührende Familiengeschichte

Niemands Töchter
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. Hast du Lust auf eine tief berührende Geschichte über Mutterschaft, Identität und Herkunft? „Niemands Töchter“ erzählt vom Leben und von Mutterschaft, in all ihren Höhen und Tiefen.
Ruhig erzählt und ...

. Hast du Lust auf eine tief berührende Geschichte über Mutterschaft, Identität und Herkunft? „Niemands Töchter“ erzählt vom Leben und von Mutterschaft, in all ihren Höhen und Tiefen.
Ruhig erzählt und doch fesselnd! 4,5/5 ⭐️

. Worum geht es hier genau…
„Nirmands Töchter“ erzählt von Alma, die in den Achtzigern in der Eifel aufwächst und sich fremd in ihrer Familie fühlt. Jahre später in Berlin vermisst Isabell ihre Mutter und fühlt eine innere Leere. Als sich ihre Wege schicksalhaft kreuzen, entsteht eine berührende Geschichte über Generationen, Verlust, Sehnsucht und die Kraft, das eigene Glück zu finden, wo man es am wenigsten erwartet.

. In „Niemands Töchter“ folgen wir Alma, Gabriele, Marie und Isabell in verschiedenen Handlungssträngen und Zeiten durch die Geschichte. Wir bewegen uns zwischen Vergangenheit und Gegenwart, von Frau zu Frau und mit jedem Kapitel fügt sich für uns Leser das große Ganze weiter zusammen.
Es ist eine intensive Reise, deren kurze Kapitel und zart poetische Sprache meine Neugier geweckt, sodass ich mit jedem Satz tiefer hineingezogen wurde.

. Hoersch gelingt es, mit feinem Gespür eine berührende Atmosphäre zu erschaffen, in der zwischen den Zeilen eine leise, dunkle Tiefe mitschwingt.

. Die Lebensgeschichten dieser Frauen sind einzigartig und auf eine Weise miteinander verwoben, die ich zu Beginn des Buches nicht erwartet hätte. „Niemands Töchter“ widmet sich den großen Fragen der Mutterschaft… den inneren Kämpfen, dem Zwiespalt und der bedingungslosen Liebe zu einem Kind, ganz gleich, ob es von einem selbst geboren wurde oder nicht. Zugleich erzählt der Roman von der Suche nach Identität, die uns alle irgendwann einholt: Woher komme ich, was trage ich von meiner Mutter in mir und wohin führt mein eigener Weg?

. Die Protagonistinnen wirken sehr realistisch und authentisch, sodass es mir leichtfiel, eine tiefe Verbindung zu ihnen aufzubauen und genau deshalb blieb ich gegen Ende nicht ganz ohne Tränen zurück.

. Eine liebevoll zusammengestellte Playlist am Ende des Buches rundet das Leseerlebnis auf besondere Weise ab.

. Ein leiser, aber unglaublich kraftvoller Roman, den ich euch nur ans Herz legen kann! 🤍
Ach … habe ich eigentlich schon erwähnt, wie wunderschön dieses Cover ist?

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Ein tiefgründiger Roman über Mutterschaft

Wenn man es nicht besser wüsste
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Eine Mutter blickt auf ihr Leben zurück und reist dazu an den Ort an dem sie ihre Familie gegründet hat.
Warum sie gegangen ist, wissen wir nicht!
Warum sie zurückgekommen ist, auch nicht!
Aber sie schaut ...

Eine Mutter blickt auf ihr Leben zurück und reist dazu an den Ort an dem sie ihre Familie gegründet hat.
Warum sie gegangen ist, wissen wir nicht!
Warum sie zurückgekommen ist, auch nicht!
Aber sie schaut mit uns auf eine turbulente Zeit in ihrem Leben zurück.
Melancholisch, ausdrucksstark und poetisch schreibt Kirkeby über die Gefühle einer Mutter in der Bestrebung immer das Beste zu tun. 4,5/5 ⭐️

. In „Wenn man es nicht besser wüsste“ begleiten wir die Protagonistin als Ich- Erzählerin durch einen Teil ihrer Familiengeschichte. Zwar bleibt die Erzählerin im Laufe des Romans ein wenig kühl und distanziert, nichtsdestotrotz bekommen wir einen intensiven Einblick in ihr Gefühlsleben und ihren inneren Kampf in das Bild der perfekten Ehefrau, Mutter, Freundin und Nachbarin zu passen. Sie wollte immer viel, aber nicht zu dem Preis sich selbst aufzugehen und zu opfern.
So blickt sie im Verlauf der Geschichte auf die Dinge, die sie getan hat und reflektiert darüber, was sie hätte tun können.
Wir wandern mit der Protagonist nicht nur durch ihre alte Heimat, auch durch ihr altes vergangenes Leben und erhalten Stück für Stück durch Erinnerungen, Beobachtungen, Gesprächen und tiefen Gedanken ein Bild von ihrer Persönlichkeit und ihrem Leben, sodass wir verstehen ihre Kühlheit, Distanziertheit verstehen. Eventuell ist ihr Verhalten auch eine Antwort auf das Unverständnis auf das man als schüchterne ruhige Person trifft.
Bei Kirkeby findet man das große Ganze zwischen den poetischen Zeilen und hinterfragt das eigene, sowie das Verhalten der Gesellschaft.

. Ein Roman, der durch seine einzigartige Atmosphäre und Sprache besticht und das Leben hinterfragt. Für mich persönlich, hätte der Roman von Kirkeby auch an einigen Stellen etwas ausführlicher sein können. Ein paar Zeilen mehr wären klasse gewesen.

. Nichtsdestotrotz ein Roman, der gelesen und diskutiert werden sollte!
Große Leseempehlung!

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Unblutiger schockierender Thriller!

Weil niemand sie sah
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. Hast du mal wieder Lust auf eine fesselnden Thriller mit einem sehr unerwartetem Ende?
Dann solltest du
„Weil niemand sie sah“ definitiv lesen!
Emotional, mitreißend und schockierend! 4,5/5 ⭐️

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. Hast du mal wieder Lust auf eine fesselnden Thriller mit einem sehr unerwartetem Ende?
Dann solltest du
„Weil niemand sie sah“ definitiv lesen!
Emotional, mitreißend und schockierend! 4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Ellie Mack, 15 Jahre und der Liebling ihrer Mutter verschwindet spurlos. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, doch insgeheim hat Laurel nie die Hoffnung aufgegeben, ihre Tochter irgendwann wiederzufinden.
Darunter zerbrach ihre Ehe und die Beziehung zu ihren älteren Kinder leidet immernoch.
Doch dann verliebt sie sich Hals über Kopf in einem neuen Mann, doch irgendwann merkt sie das irgendetwas nicht stimmt. Vor allem das Aussehe seiner Tochter raubt ihr den Atem…

. In „Weil niemand sie sah“ folgen wir verschiedenen Perspektiven in der Gegenwart und Vergangenheit durch die Geschichte. Dadurch erhalten wir ein vollständiges Bild aller wichtigen Handlungen und es bleibt konstant spannend. Diese Erzählweise ist sehr mitreißend, obwohl Jewells Schreibweise sehr ruhig ist.
Alles an diesem Thriller ist gut durchdacht und teilweise vorhersehbar, doch dies nimmt der Geschichte nichts. Und das Ende hat mich dann doch unerwartet getroffen. Ein toller Twist!
Ebenso wirken die Charaktere alle sehr realistisch. Keiner ist perfekt! Jede Figur hat ihre Schwächen und Stärken. Dadurch wirkt diese Story, wie aus dem Leben gegriffen. Ellies Schicksal ist grauenvoll und deshalb so verstörend.

. Ein in allem ein sehr guter Thriller
für ein paar dunkle Lesestunden mit einem guten Getränk ☕️ 🫖 🍵
Denn es muss nicht immer der Thriller sein, der dich auf jeder Seite neu überrascht oder wo das Blut von den Seiten tropft! Die stillen Geschichten sind manchmal die Grauenvollsten!

. Viel Spaß beim lesen 😎

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