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Veröffentlicht am 06.04.2026

Tief einatmen - und sich in der Geschichte wohlfühlen

Einatmen. Ausatmen.
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Einatmen. Ausatmen. – Maxim Leo
 
„Sie wusste schlicht nicht, wie man es anstellt, sich mit anderen Menschen zu verbinden.“ (S.37)
 
Sie – das ist Marlene Buchholz, 39, irgendwie in einer richtig wichtigen ...

Einatmen. Ausatmen. – Maxim Leo
 
„Sie wusste schlicht nicht, wie man es anstellt, sich mit anderen Menschen zu verbinden.“ (S.37)
 
Sie – das ist Marlene Buchholz, 39, irgendwie in einer richtig wichtigen Funktion bei der „Aviola“ in Hamburg und mit der Option, dort noch wichtiger, nämlich CEO zu werden. Zu Marlenes Bedauern reichen Kompetenz, Erfahrung und Ehrgeiz sowie halbherzig Verständnis für Mitarbeitende und ihre Belange vorzugaukeln nicht aus, um befördert zu werden und insbesondere ihr robust-rustikales Auftreten gegenüber dem Team sorgt für Zweifel an ihrer Befähigung für die gehobene Position.
 
Marlenes Chef Dr. Finckenstein hat vor Jahren an einem Seminar in der „Academy“ von Alex Grow teilgenommen, ist dort zu Ruhe gekommen, hat gelernt einen anderen Blickwinkel einzunehmen und verstanden, dieses erfolgreich in seine Führungsrolle einzubringen. Die „Academy“ scheint der beste Ort zu sein, um Marlene aus ihrer ausgeprägten Emotionsarmut herauszuholen und Alex der Einzige, der aus ihr eine empathische Führungskraft hervorzaubern kann.
 
Zauber und ein kleines Wunder wären auch für Alex gar nicht so schlecht, denn seine „Academy“ steht wirtschaftlich nicht gut da. Und so findet sich flott ein Deal mit Dr. Finckenstein: gelingt es Alex, Marlene zu einer Führungskraft mit Herz zu machen, werden zukünftig alle Mitarbeitenden der „Aviola“ Kurse bei ihm belegen und die „Academy“ wäre damit gerettet.
 
Es versteht sich von selbst, dass Marlene nur widerstrebend der Anweisung von Dr. Finckenstein folgt und sich auf den Weg zu Alex macht. Sie hält Achtsamkeit für Firlefanz und sieht die Zeit bei Alex als Zeitverschwendung an, die ihren Weg an die Unternehmensspitze verzögert - und schon bald treffen zwei Welten aufeinander.
 
Wunderbar! Einfach großartig! Maxim Leo erzählt mit Humor, Verstand und Gefühl eine Geschichte, die viel, viel mehr als „Junge trifft Mädchen“ ist und mich wunderbar unterhalten hat. Es passiert viel, aber nicht zu viel in der Geschichte, die einzelnen Handlungsstränge sind klug und glaubhaft miteinander verbunden und selbst die Nebenfiguren mit viel Liebe angelegt. Ganz besonders haben es mir Günther Mattissen und seine Mutter angetan. Ich mag diesen Teil der Geschichte in all seinen Facetten. Die Welt braucht mehr Mattissens!
 
„Alles ändert sich, nichts kann bleiben, wie es war. Warum eigentlich? War denn alles so schlecht vorher? Wir brauchen doch Dinge, die einfach da sind und auf die man sich verlassen kann.“ (S.128)
 
Ich mag es, wie Maxim Leo erzählt, seine Bücher zu lesen ist ein wenig, als ob dir ein Herzensmensch eine schöne Geschichte erzählt. Ich sehe die Orte vor mir, bin beobachtend mittendrin in der Szenerie und die Personen sind so lebhaft beschrieben, dass ich mir vorstellen kann, wie sie sich bewegen, wie ihre Gesten aussehen und ihre Stimmen klingen.
 
„Einatmen. Ausatmen.“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert; ganz große, herzliche Leseempfehlung.

 

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Veröffentlicht am 06.04.2026

eine kluge Geschichte - Drei sind Eine zu viel

Spielverderberin
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Spielverderberin / Marie Menke

„Eigentlich ganz schön hier“, sagte ich.
„Bauerndorf“, sagte Romy.
„Aber von der Landschaft her ganz schön.“
„Ich kann die Landschaft nicht mehr sehen, ich sehe sie ja ...

Spielverderberin / Marie Menke

„Eigentlich ganz schön hier“, sagte ich.
„Bauerndorf“, sagte Romy.
„Aber von der Landschaft her ganz schön.“
„Ich kann die Landschaft nicht mehr sehen, ich sehe sie ja schon seit Jahren.“
„Ich mein ganzes Leben“, dachte ich im Stillen. (S.113)

Bei dem Bauerndorf handelt es sich um Aulbach, einer maximal ländlichen Gegend mit 17000 Einwohnenden. Sofie und Lotte sind dort geboren und aufgewachsen und von jeher besten Freundinnen. Im Sommer vor der 10. Klasse zieht Romy aus München mit ihren Eltern nach Aulbach. Selbstbewusst und mit einem Hauch Großstadtflair bringt sie die überschaubare Welt von Sophie und Lotte durcheinander.

„Stattdessen saßen Romy und Lotte in allen Kursen, die wir gemeinsam hatten, in der ersten Reihe. Ich weiter hinten.“ (S .33)

Sophies und Lottes Freundschaft gerät massiv in Schieflage, denn beide sind gleichermaßen um Romys Anerkennung und Zuneigung bemüht. Der Druck in der Schule, herausfordernde Abi-Klausuren und die Erwartungshaltung der Familien, einen guten Beruf zu ergreifen oder einen renommierten Studiengang zu belegen nehmen ebenso Einfluss auf die jungen Frauen wie Lügen, Eifersucht und der Wunsch, eine besondere Rolle in Romys Leben zu spielen.

Selten funktioniert eine derartige Konstellation wirklich gut – drei sind eine zu viel – und
so bahnt sich langsam und unweigerlich eine Katastrophe an.

„Es fühlte sich mit einem Mal an, als wohnten wir jetzt zu dritt in der WG, Lotte, ich und meine Lüge. (S.61)

Wie viele Geheimnisse, wie viele Lügen kann eine Freundschaft aushalten?

Tja, es ist wohl nie einfach, zu dritt befreundet zu sein, irgendjemand zieht dabei oftmals den Kürzeren und Marie Menke greift mit ihrer Geschichte ein altes Thema auf und erzählt es modern, in einer gut lesbaren Sprache und absolut mitreißend.
Die Geschichte von Sophie, Lotte und Marie findet auf zwei Zeitebenen statt, zum einen rund um das Abitur sowie ein paar Jahre später zu Studienzeiten.

Das Buch ist ein Pageturner, den ich regelrecht verschlungen habe. Ich musste wissen, wie es weitergeht, wollte erfahren, welches Geheimnis verborgen ist und ob die drei Frauen ihren Weg finden und gehen – gemeinsam oder jede für sich – und war bei der „Auflösung“ des Geheimnisses sehr überrascht, denn es war völlig anders als erwartet.

Was mir an dem Buch besonders gut gefällt ist, dass die Figuren nachvollziehbar beschrieben werden, ohne dabei jedoch ausdrücklich besondere Sympathien oder auch Antipathien für die Protagonistinnen zu vermitteln und ich finde, das ist ein besonderer Punkt dieser Geschichte.
Die Gedanken der jungen Frauen hinsichtlich ihrer Herkunft, die Gefühlsschwankungen zwischen „schön hier“ und „Bauernkaff“, der Wunsch uralte Begriffe wie Bömmsken, Schnuck und Klümpkes gegen modernes Wording wie Drops und Sweeties einzutauschen, der Wille auszubrechen und einen eigenen Weg zu gehen, werden überzeugend und auf besondere Weise beschrieben.

Ein kluges und wunderbares Buch, ein besonderer Roman, der mir gut gefallen hat.

Große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Großartig, warmherzig, wunderbar

Frankie – Unter Menschen
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„Wenn man so alt ist wie ich, ist jeder Tag Sonntag. Everyday is like Sunday. Everyday is silent and grey.“ (S.113)

Dieses Zitat findet sich in dem Roman, erwähnt wird es von einer Figur, die ich ganz ...

„Wenn man so alt ist wie ich, ist jeder Tag Sonntag. Everyday is like Sunday. Everyday is silent and grey.“ (S.113)

Dieses Zitat findet sich in dem Roman, erwähnt wird es von einer Figur, die ich ganz großartig finde, aber bis Frankie auf die sonntagsgraue Smiths-Lady trifft, dauert es ein wenig…

Also von Anfang an: Gold, bei dem Frankie bisher sorglos und fürstlich gelebt hat, ist aus gesundheitlichen Gründen derzeit nicht vakant. Zwar ist die Versorgung des Katers organisiert, aber ihm ist langweilig und er begibt sich mutig auf Entdeckungsreise; wobei der erste Streckenabschnitt unfreiwillig in einem Fahrzeug der Müllabfuhr stattfindet.
Zum Glück wird Frankie entdeckt, als er jedoch bemerkt, dass ihn der Weg ins Tierheim führen könnte, büxt er aus und will zurück nach Hause oder zu Gold.

Vor einem Supermarkt trifft er einer jungen Frau, situationsbedingt bilden sie eine Zweckgemeinschaft:

„Aber das Mädchen redete weiter auf mich ein, so überzeugend wie eine Biene, und Bienen sind die größten Klugscheißer unter der Sonne, die niemand mag. Nur leider sind es auch richtig kluge Klugscheißer. Kennt ihr Biene Maja? Dann wisst ihr, was ich meine.“ (S.67)

Zu zweit ist man bekanntlich weniger allein, Shattab und Frankies entwickeln eine spröde Sympathie füreinander. Sie schlagen sich durch, geraten in interessante Situationen, teilen schöne Momente bis - ja, bis…

… ach, nee, das müsst ihr selbst lesen. „Frankie unter Menschen“ ist eine schöne, kurzweilige, jedoch nicht oberflächliche Geschichte, voller Wärme, Klugheit und Frankie-Weisheiten.

„Ich weiß nichts von Schicksal. Aber ich glaube nicht, dass irgendwo im Schnee ein Pinguin einen alten Fisch in die Luft wirft und dann fällt er auf eine Seite und der Pinguin sagt „hier geht‘s lang, Leute“ und dann latschen alle Pinguine in diese Richtung, wegen: Schicksal.“ (S.77)

Es sind genau diese Frankie-Weisheiten, die ich so sehr mag. Seine Vergleiche sind einfach großartig und seine Sicht auf die Welt mag schnöde, kodderig und vielleicht auch überheblich daherkommen, aber es ist viel Wahres darin enthalten.

„Frankie unter Menschen“ ist eine Geschichte über Freundschaft und Hoffnung, übers Suchen und Ankommen. Klug und wunderbar und aus einer besonderen Perspektive.
Es hat mich berührt, wie Shattab und Frankie bei der alten Dame, die so wunderbar Morrissey zitiert, aufgenommen werden, einem Huhn die Freiheit schenken und füreinander da sind. Jochen Gutsch lässt uns durch Frankies Augen die Welt sehen – ein Blick, der bei aller Leichtigkeit zum Nachdenken anregt.

Ganz große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 06.04.2026

ein tolles, wertvolles Buch!!

National Geographic Kids - Die tollsten Tierbabys aus aller Welt
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"Die tollsten Tierbabys aus aller Welt" - National Geographic Kids

Tierbabys, da denkt man bei Bücher, die für Kinder dieser Altersgruppe gedacht sind, ja gern mal an Lämmer, Ferkel und Fohlen - und was ...

"Die tollsten Tierbabys aus aller Welt" - National Geographic Kids

Tierbabys, da denkt man bei Bücher, die für Kinder dieser Altersgruppe gedacht sind, ja gern mal an Lämmer, Ferkel und Fohlen - und was sonst noch in der heimischen Tierwelt zu finden ist - dieses großartige Buch befasst sich jedoch nicht nur mit dem, was Kinder vielleicht vom Besuch im Streichelzoo kennen, sondern nimmt sie mit in die große weite Welt.

Nach einer hilfreichen Einleitung und Tipps zu dem Buch befasst sich das erste Kapitel mit Grundwissen, bevor es dann in den folgenden Kapiteln vom Grasland, über das Wasser, zu den Bergen und in die Wüste, in den Wald und die Polargebiete geht, denn auch dort sind überall Tierbabys zu Hause und wachsen in der jeweiligen Umgebung entsprechend der Gegebenheiten auf.

Im Anhang gibt es eine Tierweltkarte, die mir richtig gut gefallen hat, weitere Tipps und ein Glossar.

Auch für den Vorlesenden gibt es in dem Buch jede Meine zu lesen, ich habe bisher nichts über Beuteltier-Babys, Kaninchenkauz-Kinder oder den Neunbinder-Gürteltier-Nachwuchs gewusst und gerade die vielfältige Auswahl der Tiere hat wirklich toll.

Für Kinder sind die Erklärungen verständlich und der Text spricht sie auch immer wieder aktiv an und stellt eine Verbindung her, zum Beispiel indem erklärt wird, wie sich ein Nashorn an heißen Tagen abkühlt und das Kind gefragt wird, wie es sich an warmen Tagen Kühlung verschafft.

Die Farben sind ansprechend, die Schrift gut zum Vorlesen - in dem Buch gibt es sehr viel zu entdecken. Neben Fakten über das Tier werde eben auch die Besonderheiten der jeweiligen Art erklärt.

Durch das Buch wird ein wundervoller Einblick in die Vielfalt des Tierreiches gegeben - und sensibilisiert so auch schon beim Lesen für die Umwelt.

Ein tolles, wertvolles Buch!!

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Veröffentlicht am 15.02.2026

eine wunderschöne, robust-herzliche Geschichte

Lovely Rita
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Lovely Rita / Frank Goosen
 
„Eines Abends ist die Kneipe gerammelt voll, der VfL hat ein Spiel gewonnen oder verloren, Rita kann nicht auseinanderhalten, wann die Leute sich über diesen Verein freuen ...


Lovely Rita / Frank Goosen
 
„Eines Abends ist die Kneipe gerammelt voll, der VfL hat ein Spiel gewonnen oder verloren, Rita kann nicht auseinanderhalten, wann die Leute sich über diesen Verein freuen und wann sie sich ärgern.“ (S.167)
 
Die Kneipe „Haus Himmelreich“ befindet sich auf den letzten Metern bevor der Zapfhahn zum letzten Mal zugedreht wird. Der Erzähler der Geschichte recherchiert für einen Artikel über diese Institution und möchte die kleinen und großen Geschichten wiedergeben. Dafür trifft er auf urige Gesellen wie den Käpt’n, Elvis, den Langen und Willi Trommer, die als Stammgäste zum Inventar gehören, auf Wacholder-Anni und die Gräfin und Dieter, dem die Welt die einwandfreien Montagen von Automaten aller Art zu verdanken hat. Hinterm Tresen behält Giesela den Überblick:
 
„...und weil sie eine weiße Bluse trägt, nenne ich sie White Blues Woman. Mit meinem Humor bin ich manchmal sehr einsam.“ (S.6) 
 
Aber die schillernden Gäste allein machen den Laden nicht aus, da sind auch noch Rita und Christa, die Nichten des ehemaligen Inhabers, die nach dessen Tod das Lokal übernommen haben - und nun beide auf ein erzählenswertes Leben zurückblicken. Chris, rastlos, ausbrechend und suchend und Rita, (vermeintlich) solide, bodenständig, die sich um ihre Nichte Verena kümmert, nachdem Chris abgehauen ist. Wie war das denn so, in ihrem Leben, in der Kneipe und überhaupt?

Ach, wie schön ist bitte dieser Ausflug nach Bochum – aber es ist nicht nur ein Besuch in einer kultigen Kneipe, es ist auch eine Zeitreise, denn der Autor erzählt die Geschichte zum einen im Hier und Jetzt, am Vortag und Tag der Schließung der Gaststätte und in Rückblenden aus den Leben der Schwestern.
 
Diese zeitlichen Sprünge bedeuten jedoch nicht nur eine Zeitreise im Leben der beiden Frauen, sondern es finden sich auch immer wieder Hinweise auf Momente des Zeitgeschehens; und es gibt viel Musik. Ja, Katze Stevens … es ist eine wilde Welt, Moondance und Depeche Mode. Das Buch hat einen Soundtrack und ich habe laut mitgesungen.
 
„Ich bin überzeugt, dass ich hier eine Räuberpistole aufgetischt bekomme, denn sie erzählt mir den Inhalt des Songs ‘Where do you go to my lovely‘ von Peter Sarstedt, 1969 erschienen.“ (S.33)
 
Die Geschichte wird so lebhaft erzählt, ich habe das Geklimper des Spielautomaten hören können, sehe die Nebelschwaden vor mir, als in der Kneipe noch kein Rauchverbot war und glaube sogar die Konsistenz von dem Schlach Kartoffelsalat zu wissen.
 
„Ich habe einen Schlach mehr drauf getan, sagte sie. Schlach, denke ich, die korrekte Maßeinheit für Kartoffel- oder Nudelsalat. Und für Mayo. Currywurst-Pommes mit einem Schlach Mayo obendrauf.“ (S.58)
 
Herzlichkeit, Ehrlichkeit, ein mitunter gediegener Humor und die großartige Individualität der Menschen, die ich mit der Region verbinde finde ich in dieser Geschichte wieder – und das ist einfach schön. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft, verpackt in einer mitunter rauhen Schale und doch spürt man den liebevollen Kern.
 
Frank Goosen erzählt in seinem neuen Buch eine wunderbare Geschichte. Ich erlebe die Menschen im „Haus Himmelreich“, höre sie reden und lachen und sehe sie weinen – und lache und weine mit ihnen.
 
Wie schön kann eine Geschichte erzählt werden?
Frank Goosen: ja!
 
Ganz große Leseempfehlung!

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