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Veröffentlicht am 24.02.2026

Berührendes Buch eines Jugendlichen, der mit einer Angststörung zu kämpfen hat

Hundertsiebenundachtzig Tage
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Ich habe mir das Buch geholt, weil sowohl mein Sohn als auch ich unter einer diagnostizierten Angststörung leiden. Ich finde das Buch ist sehr realistisch dargestellt. Die Ohnmacht der Bezugspersonen, ...

Ich habe mir das Buch geholt, weil sowohl mein Sohn als auch ich unter einer diagnostizierten Angststörung leiden. Ich finde das Buch ist sehr realistisch dargestellt. Die Ohnmacht der Bezugspersonen, die Schuld die der Hauptprotagonist bei sich selbst sucht und auch die Abwendung von Bezugspersonen. Die gängige Meinung von Nichtbeteiligten : Sich doch mal nicht so zu haben, dass kann ja nicht so schwer sein, wird hier finde ich auch ganz nebenbei thematisiert ohne wirklich explizit ausgesprochen zu werden. Die Ursache zu finden ist oft der Schlüssel zur Heilung und auch das wird im Buch treffend thematisiert. Die Monologe des Hauptprotagonisten fand ich sehr nachvollziehbar und eindringlich. Die Not wurde sehr gut dargestellt. Es wird aber auch gezeigt wie wichtig es ist, dass man jemanden findet, der einen versteht und an die Hand nimmt wie die andere Betroffene im Buch. Das Buch war mal etwas ganz anderes und ich finde es toll, dass auch ein Tabuthema wie psychischer Erkrankungen von Jugendlichen hier ausführlich thematisiert wird. Ich bin der Meinung das die Zahl von Betroffenen auch immer mehr steigen wird, weil die Welt nicht mehr als ein sicherer Ort wahrgenommen wird. Mich hat das Buch sehr berührt daher 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Toller Comic,der Lust auf die Fortsetzung machen

Lightfall 1: Das verlorene Licht
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In dem Buch geht es um die Suche nach dem Opa von Bea dem Zauber-Eber, der gleichzeitig der Hüter der sogenannten ewigen Flamme ist. Ich habe das Buch gemeinsam mit meinem 10 Jährigen Sohn gelesen und ...

In dem Buch geht es um die Suche nach dem Opa von Bea dem Zauber-Eber, der gleichzeitig der Hüter der sogenannten ewigen Flamme ist. Ich habe das Buch gemeinsam mit meinem 10 Jährigen Sohn gelesen und wir waren beide begeistert. Die Zeichnungen sind so liebevoll und eindrucksvoll gestaltet. Das Spiel mit Helligkeit und Dunkelheit hat uns sehr begeistert.Mein Sohn fand es toll, dass nicht ganz so viel Text vorhanden war und viel über die Bilder ausgedrückt wurde. Die beiden Hauptfiguren Bea und Cad haben ihn sehr gut gefallen wobei Cad sein Liebling ist. Auch die bösen Gestalten sind sehr gut getroffen worden. Wir waren ein wenig überrascht, dass das Buch wirklich ein Teil einer Serie zu sein scheint und das Ende noch komplett offen ist. Umso mehr freut sich mein Sohn jetzt auf Teil 2 der laut dem Buchende im Juli 26 erscheinen soll. Das Buch ist wirklich sehr hochwertig gestaltet mit festen Seiten und einem stabilen Einband. Es ist auf alle Fälle sein Geld zu 100 % wert und auch die Geschichte ist spannend und außergewöhnlich sodass wir 5 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

3 Namen, 3 Lebenswege und die bittere Erkenntnis, dass ein Name bestimmen kann, wer man letztlich wird und ist

Die Namen
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Ich bin auf den Roman aufmerksam geworden, weil ich die Geschichte, dass ein Name den ge-samten Lebensweg prägen kann, faszinierend fand. 1987 ist der Ausgangspunkt von 3 Lebens-zweigen eines Jungen, der ...

Ich bin auf den Roman aufmerksam geworden, weil ich die Geschichte, dass ein Name den ge-samten Lebensweg prägen kann, faszinierend fand. 1987 ist der Ausgangspunkt von 3 Lebens-zweigen eines Jungen, der Bear, Gordon oder Julian heißt. Ich war vom ersten Kapitel an in den Bann gezogen und konnte mich so gut in Cora, die Hauptprotagonistin und Mutter des Jungen hineinversetzen. Ihre zwiespältigen Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ihr Mann ein angesehener Arzt mit viel Geld und Ansehen. Welche Chance hat Sie dagegen und wer würde ihr letztlich glauben. Daher finde ich es umso bemerkenswerter, dass der Roman die einzelnen Entschei-dungswege skizziert und auch was aus dem Jungen letztlich wird. Es handelt sich definitiv um ein Drama, dass mit unter schwere Kost ist, weil auch Themen wie Gewalt in der Partnerschaft und Unterdrückung sowie auch psychischer Missbrauch beleuchtet werden. Wer selbst schon einmal in so einer Partnerschaft war, kann sich meiner Meinung nach noch mehr reinversetzen und es sich wirklich verstörend. Die Aufmachung des Buches ist ohne Umschlag schlicht, aber eindringlich. Die drei Namen sind unten in die Ecke gestanzt, was ich sehr ausdrucksstark finde. Das Leseband ist auch toll, da man so nicht immer nach einem Lesezeichen suchen muss. In Summe fand ich den Roman fesselnd – vom Anfang bis zum Ende – und er hat nachgehalt und ich habe noch einige Zeit darüber nachgedacht. Volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Spannender Abenteuerroman vor historischer Kulisse

Die Jagd nach den magischen Münzen
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In dem Buch geht es um Bo, die im Schlamm der Themse einen Halbmond findet, der neben seinen tatsächlichen Wert auch magische Kräfte besitzt. Ich fand den Roman sehr spannend und er beleuchtet viele Themen ...

In dem Buch geht es um Bo, die im Schlamm der Themse einen Halbmond findet, der neben seinen tatsächlichen Wert auch magische Kräfte besitzt. Ich fand den Roman sehr spannend und er beleuchtet viele Themen wir Verlust, Freundschaft und Loyalität. Das historische Setting hat mir sehr gut gefallen. Bo ist eine starke und authentische junge Dame, die sich den Widrigkeiten der damaligen Zeit mutig stellt. Die Geschichte ist sehr spannend und ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Die Sprache ist bildhaft und die Charaktere sehr stimmig. Man hat als Leser Mitleid mit der Hauptprotagonistin und möchte sie an der ein oder anderen Stelle einfach nur in den Arm nehmen. Die Geschichte hat insbesondere gegen Ende sehr unvorhersehbare Wendungen, die wirklich das Highlight waren. Darüber hinaus ist das Buch mit dem Farbschnitt toll anzusehen und die Seiten sind von der Haptik sehr dick sodass sie sehr gut in der Hand liegen. Ich kann dieses Buch ausnahmslos empfehlen. Mein Sohn ist 10 und für ihn ist diesen Buch altersgerecht geschrieben. Volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

mysteriöse Mordserie vor rauer schottischer Kulisse

Wolfskälte
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In dem Buch geht es um eine mysteriöse Mordserie auf der schottischen Insel Eilean Eadar. George (die eigentlich Georgina heißt) wird mit Ihrem Kollegen beauftragt den vermeintlichen Selbstmord eines jungen ...

In dem Buch geht es um eine mysteriöse Mordserie auf der schottischen Insel Eilean Eadar. George (die eigentlich Georgina heißt) wird mit Ihrem Kollegen beauftragt den vermeintlichen Selbstmord eines jungen Mannes zu untersuchen. Im Verlaufe der Handlung kommen immer mehr Abgründe ans Tageslicht und dem Leser wird das ganze Ausmaß dieser verschlafenen Insel und seiner Bewohner bewusst. Aberglaube, Mythen und Legenden spielen in diesem Zusammenhang einer Zentrale Rolle. Abgeschottet von der normalen Zivilisation ohne Schule und Internet, führen die Bewohner von Eilean Eadar ein Eigenleben dessen Ausmaße erst mit den Ermittlungen ans Tageslicht kommen. Ich finde die Ermittler sind sympathisch und authentisch obwohl sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Mich hat allerdings gestört, dass George eine Frau ist und ich es mir immer wieder im Kopf bewusst machen musste ( ich finde die Namensänderung ist für die Story nicht erforderlich, sondern verwirrt nur). Die Stimmung auf der Insel mit dem rauen Wetter wurde sehr sehr gut eingefangen. Man konnte sich sehr gut hineinversetzen und blieb am Ende etwas geschockt zurück. Mich hat der Roman berührt und gleichzeitig fassungslos gemacht. Klare Leseempfehlung.

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