Profilbild von AdorableBooks

AdorableBooks

Lesejury Star
offline

AdorableBooks ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit AdorableBooks über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.03.2020

spannender Pageturner

Unter der Erde
0

Eigentlich wollte Elias Haack, ein Horrorschriftsteller, nur seinen Großvater besuchen, der ihn zu seinem Geburtstag eingeladen hat. Doch dieses Vorhaben steht unter keinem guten Stern, denn schon bei ...

Eigentlich wollte Elias Haack, ein Horrorschriftsteller, nur seinen Großvater besuchen, der ihn zu seinem Geburtstag eingeladen hat. Doch dieses Vorhaben steht unter keinem guten Stern, denn schon bei der Ankunft hat Elias einen Unfall, der ihn länger in Velkow verweilen lässt, als er eigentlich wollte. Als unerwartet sein Großvater stirbt macht sich Elias daran im kleinen Dörfchen nach seinen Wurzeln zu suchen.



Das Cover gefällt mir sehr gut. In einem Buchladen hätte ich es sicherlich auch aus Interesse in die Hand genommen um herauszufinden, was das Haus und der Titel 'Unter der Erde' miteinander zu tun haben. Der Klappentext verspricht spannende Lesestunden aber verrät dabei nicht zu viel. Der Schreibstil ist locker flockig und ich konnte das Buch schnell durchlesen. In manchen Kapiteln gibt es Stellen die Kursiv sind und von anderen Personen handelt. Auch finde ich es ganz gut, wie die Vergangenheit Elias bei seinem Großvater mit eingebaut wurde. Denn Vergangenheit und Gegenwart gehen ineinander über. Das habe ich so noch gar nicht gesehen und fand es eine super Lösung. Die Geschichte seines Großvaters, die immer mal eingestreut wird, hätte man vielleicht vor den jeweiligen Kapiteln kennzeichnen können. Manchmal war ich da etwas irritiert.

Der Cahrakter Elias war gut gezeichnet. Ich fand ihn sehr sympathisch und man merkt auch seine Entwicklung, die auch damit einhergeht, dass er sein Äußeres ändert.

Die Geschichte an sich war sehr spannend gestaltet. Ich hatte so gar keine Idee, in welche Richtung es eigentlich gehen wird und war am Ende vielleicht doch ein kleines bisschen Enttäuscht, dass nicht noch mehr dahinter steckt als es eigentlich war.

Aber dies hat dem ganzen keinen Abbruch getan. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.03.2020

Spannend

Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
0

Nach dem Tod ihrer Schwester Jemma, trifft Erin eine folgenschwere Entscheidung. Sie geht einen Pakt mit Hades ein und wird somit eine Rachegöttin, die ihm unterstellt ist. Als sie dann Arden kennenlernt, ...

Nach dem Tod ihrer Schwester Jemma, trifft Erin eine folgenschwere Entscheidung. Sie geht einen Pakt mit Hades ein und wird somit eine Rachegöttin, die ihm unterstellt ist. Als sie dann Arden kennenlernt, versucht sie alles diesen Fehler wieder rückgängig zu machen um ihn endlich küssen zu können.

Das Cover des Buches ist einfach wunderschön. Auch unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein tolles Cover mit Art Pfauenfedern. Die Goldenen Akzente auf dem Umschlag gefallen mir besonders gut. Es ist schlicht aber dennoch wunderschön.
Der Klappentext verrät auf jeden Fall nicht zu viel und beschreibt locker flockig die Geschichte.

Mit dem Schreibstil kam ich super gut zurecht und konnte das Buch nur so verschlingen. Ich mochte es sehr, dass die Geschichte aus den verschiedenen Sichten der Charaktere beschrieben werden. Heißt auf der einen Seite Erin und es kommt auch immer mal wieder ein Kapitel aus der Sicht von Arden.
Jedoch fand ich diese nicht ganz so schön. Klar, was war gut, auch die Sicht von Arden zu erfahren, dennoch waren diese Kapitel irgendwie komisch geschrieben. Ich kann es nicht so ganz beschreiben. Arden hatte dadurch eine ziemlich komische Art zu denken. Hat vielleicht auch bisschen seinen Zustand darstellen wollen, aber bei mir ist was gar nicht so gut angekommen.

Erin als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Sie war glaubhaft und für mich sehr sympathisch. Man konnte auf jeden Fall gut mit ihr Leiden.

Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Ich wusste anfangs gar nicht in welche Richtung so alles gehen soll und somit hat mich das Ende dann ganz schön überrascht. Ich hatte mit etwas gerechnet aber damit so gar nicht.
Ich bin sehr auf den zweiten Band gespannt. Hier gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.11.2019

tolle Reihe

The Ivy Years - Bis wir uns finden
1

Die bekannte Schauspielerin Lianne Challice möchte endlich ein normales Leben führen und geht aufs Collage. Doch durch ihre Bekanntheit hat sie es nicht immer einfach. Dort lernt sie Daniel, oder auch ...

Die bekannte Schauspielerin Lianne Challice möchte endlich ein normales Leben führen und geht aufs Collage. Doch durch ihre Bekanntheit hat sie es nicht immer einfach. Dort lernt sie Daniel, oder auch DJ genannt, kennen, der ebenfalls sein Päckchen zu tragen hat. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten kommen sich die beiden immer näher. Doch schafft es DJ mit ihr über seine Probleme zu sprechen?

Ich habe schon andere Bände dieser Reihe nur so verschlungen. Auch hier war dies der Fall. Der Schreibstil war super einfach und somit konnte man schnell Seite um Seite weglesen. Das Cover ist dem der Vorgänger sehr ähnlich, sodass man schnell sieht, dass dies auch wieder ein Teil einer Reihe ist.
Was ich an dieser Reihe gut finde, ist, dass man die Vorgänger nicht zwingend gelesen haben muss. Sie bauen nicht aufeinander auf, das jeder Band ein anderes Pärchen beleuchtet. Aber natürlich ist es immer wieder schön andere Charaktere aus vorherigen Bänden wieder zu treffen.

Mit den Charakteren kam ich super klar. Lianne sowie DJ waren mir von vorne herein super sympathisch und ich habe mit ihnen gelacht und gelitten. Vor allem in Lianne konnte ich mich schon fast ein bisschen wieder finden, was uns noch näher zusammen gebracht hat.
Natürlich war hier auch wieder das Problem, des nicht miteinander Redens, ausschlaggebend für die Handlung. Stört mich immer wieder, aber so sind solche Bücher eben.
Ein bisschen Erotik war auch dabei, jedoch nicht zu ausschweifend, so dass es nervig hätte werden können.
Lediglich der letzte Teil der Geschichte war etwas langweilig, da nicht mehr viel passierte.
Aber alles in allem finde ich, dass dieser Roman gelungen ist und auf jeden Fall gelesen werden sollte.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 19.02.2026

spannender Auftakt

Ungelöst – Die erste Zeugin
0

Arno Strobel gehört zu einem meiner Lieblingsautoren, weshalb ich dieses Buch auch unbedingt wieder lesen musste.
Das Cover ist schlicht gehalten und ich finde, man sieht, dass es sich um einen Strobel ...

Arno Strobel gehört zu einem meiner Lieblingsautoren, weshalb ich dieses Buch auch unbedingt wieder lesen musste.
Das Cover ist schlicht gehalten und ich finde, man sieht, dass es sich um einen Strobel handelt. Die Cover seiner anderen Bücher sind ähnlich diesem. Sein Schreibstil ist wie immer locker flockig und ich mag es auch sehr, dass die Kapitel recht kurz sind, so liest man mal eben schnell noch eins. Auch finde ich es sehr spannend, dass es Kapitel aus Sicht des Täters gibt, welche in einer anderen Formatierung sind sodass man sofort merkt, dass es damit etwas auf sich hat.
Ich hatte Anfangs Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Es war etwas zäh und ich musste mich zwingen zu lesen. Jedoch ab der Hälfte nahm die Geschichte fahrt auf. Auch wenn das Buch auf ein anderes aufbaut, muss man es nicht unbedingt gelesen haben, man hat in keiner Zeit das Gefühl etwas verpasst zu haben, weil es gut erklärt wurde. Ich konnte der Ermittlungsarbeit gut folgen und es war alles nachvollziehbar. Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann ist, wie Luisa bei zukünftigen Fällen helfen sollte. Sie war ja nur hier Teil des Falles und konnte etwas beitragen. Nun gut, ich bin gespannt. Das Buch kommt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.09.2025

spanennd

Mit kalter Hand
0

Tsokos gehört mit zu einem meiner Lieblingsautoren und ich musste das Buch unbedingt lesen. Hier hat der Autor wieder einen spannenden Thriller geschaffen. Die Kapitel sind immer schön kurz, sodass man ...

Tsokos gehört mit zu einem meiner Lieblingsautoren und ich musste das Buch unbedingt lesen. Hier hat der Autor wieder einen spannenden Thriller geschaffen. Die Kapitel sind immer schön kurz, sodass man schnell mal ein Kapitel mehr liest. Mit dem Schreibstil komme ich auch super klar sodass ich nur so durch die Zeilen geflogen bin. Man merkt sofort, dass Tsokos ein Meister seines Faches ist. Die Erklärung der Fachbegriffe ist gut mit eingefunden sodass man auch als Fachunkundiger alles versteht. Auch wenn es ein Band einer Reihe ist, was man sofort erkennt, da sich die Titel und Cover sehr ähneln, so muss man sie nicht unbedingt der Reihe nach lesen. Man hat nicht das Gefühl, man hätte etwas verpasst wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat. Mir gefällt es auch, dass man zwar Dinge der Ermittler erfährt aber das Leben und die Umstände nicht im Vordergrund stehen. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht komplett abholen aber lesenswert ist er allemal.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere