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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2026

Fusion

Dragon Ball 40
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„Dragon Ball 40 – Die Fusion“ bringt wieder genau dieses kreative Element rein, das ich an Dragon Ball so liebe. Nach der brutalen Eskalation rund um Boo braucht es neue Ansätze – und die Fusion ist genau ...

„Dragon Ball 40 – Die Fusion“ bringt wieder genau dieses kreative Element rein, das ich an Dragon Ball so liebe. Nach der brutalen Eskalation rund um Boo braucht es neue Ansätze – und die Fusion ist genau das: kein simples „noch stärker werden“, sondern ein komplett neues Konzept.

Die Einführung des Fusionstanzes ist gleichzeitig ernst und herrlich absurd. Diese Mischung aus exakter Technik und peinlichen Fehlversuchen sorgt für Humor, ohne die Bedrohung durch Boo zu relativieren. Gerade die ersten misslungenen Fusionen lockern die Stimmung kurz auf – bevor es wieder ernst wird.

Gotenks bringt eine ganz eigene Energie rein. Übermutig, selbstbewusst, teilweise fast schon überdreht – aber mit enormem Potenzial. Das sorgt für Dynamik, die sich klar von früheren Kämpfen unterscheidet. Gleichzeitig bleibt Boo eine unberechenbare Gefahr. Seine kindliche Art steht in krassem Kontrast zu seiner zerstörerischen Kraft.

Was ich besonders stark finde: Die Saga bleibt unvorhersehbar. Neue Techniken, neue Strategien, neue Machtstufen – und trotzdem ist nicht klar, ob es reicht.

Zeichnerisch ist der Band wieder extrem lebendig. Die Action ist schnell, klar strukturiert und voller Energie.

Für mich ist Band 40 kreativ, unterhaltsam und ein wichtiger Schritt in der Eskalation der Buu-Saga.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – ideenreich, dynamisch und mit genau der Mischung aus Humor und Ernst, die Dragon Ball ausmacht.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Buu Saga

Dragon Ball 39
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„Dragon Ball 39 – Boo“ ist für mich der Moment, in dem die Buu-Saga endgültig ihre eigene Identität bekommt. Mit Majin Boo tritt ein Gegner auf, der sich komplett anders anfühlt als alles zuvor. Er ist ...

„Dragon Ball 39 – Boo“ ist für mich der Moment, in dem die Buu-Saga endgültig ihre eigene Identität bekommt. Mit Majin Boo tritt ein Gegner auf, der sich komplett anders anfühlt als alles zuvor. Er ist unberechenbar, kindlich, verspielt – und gleichzeitig unfassbar zerstörerisch. Genau dieser Kontrast macht ihn so faszinierend.

Was ich besonders stark finde, ist die emotionale Ebene rund um Vegeta. Sein innerer Konflikt, sein Stolz, seine Entscheidung – das gibt dem Band eine enorme Tiefe. Majin Vegeta ist kein bloßer Macht-Boost, sondern Ausdruck eines inneren Kampfes. Diese Szenen haben Gewicht und gehören für mich zu den intensivsten Momenten der späteren Reihe.

Boo selbst wirkt zunächst fast harmlos, fast albern – und genau das macht die Eskalation umso brutaler. Die Zerstörung kommt schnell und kompromisslos. Die Machtverhältnisse verschieben sich erneut drastisch.

Zeichnerisch bleibt Toriyama extrem dynamisch. Die Kämpfe sind kraftvoll, die Emotionen klar erkennbar, die Dramaturgie sitzt.

Für mich ist Band 39 ein starker, emotional aufgeladener Einstieg in die eigentliche Buu-Konfrontation – mit Charakterfokus und maximaler Spannung.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – intensiv, tragisch und mit einem völlig neuen, unberechenbaren Antagonisten.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Neustart

Dragon Ball 38
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„Dragon Ball 38 – Der Zauberer Babidi“ fühlt sich wie ein bewusster Neustart an – und ich mag das sehr. Nach dem emotionalen Abschluss der Cell-Saga springt die Geschichte mehrere Jahre nach vorn. Die ...

„Dragon Ball 38 – Der Zauberer Babidi“ fühlt sich wie ein bewusster Neustart an – und ich mag das sehr. Nach dem emotionalen Abschluss der Cell-Saga springt die Geschichte mehrere Jahre nach vorn. Die Figuren sind älter, die Dynamik hat sich verändert, und trotzdem ist dieser typische Dragon-Ball-Kern sofort wieder da.

Die Einführung von Gohan als Great Saiyaman bringt zunächst eine fast schon leichte, humorvolle Phase rein. Genau dieser Kontrast funktioniert für mich gut, weil er zeigt, dass die Welt sich weitergedreht hat. Gleichzeitig schwebt im Hintergrund schon die neue Bedrohung.

Und dann kommt Babidi ins Spiel. Kein physisch übermächtiger Gegner wie Cell oder Freezer, sondern ein manipulativer Strippenzieher. Das verändert die Art der Gefahr. Es geht weniger um reine Kraft, mehr um Kontrolle, Beeinflussung und dunkle Magie. Diese neue Richtung bringt frische Spannung in die Reihe.

Was ich besonders stark finde: Die Geschichte nimmt sich Zeit für Aufbau. Es wird nicht sofort eskaliert, sondern strategisch vorbereitet. Man merkt, dass etwas Größeres heranwächst.

Zeichnerisch bleibt alles gewohnt dynamisch und klar. Die Mischung aus Humor, Turnier-Atmosphäre und unterschwelliger Bedrohung trägt den Band.

Für mich ist Band 38 ein gelungener Einstieg in die Buu-Saga – ruhig im Start, aber voller Potenzial.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – starker Neustart mit kluger Weichenstellung für das, was kommt.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Gohans Finale

Dragon Ball 37
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„Dragon Ball 37“ ist für mich das emotionale und kämpferische Finale der Cell-Saga – und es trifft mit voller Wucht. Nachdem Gohan sein neues Level erreicht hat, denkt man kurz, der Sieg sei nur noch Formsache. ...

„Dragon Ball 37“ ist für mich das emotionale und kämpferische Finale der Cell-Saga – und es trifft mit voller Wucht. Nachdem Gohan sein neues Level erreicht hat, denkt man kurz, der Sieg sei nur noch Formsache. Doch Toriyama dreht noch einmal alles auf links.

Cells Selbstzerstörung und das darauffolgende Comeback gehören für mich zu den intensivsten Momenten der gesamten Reihe. Diese scheinbare Niederlage, das Opfer, die plötzliche Rückkehr – das erzeugt eine Dramatik, die weit über einen normalen Kampf hinausgeht. Es geht nicht mehr nur um Stärke, sondern um Verantwortung und Vermächtnis.

Gohans finale Konfrontation ist emotional aufgeladen. Sein innerer Konflikt, sein Zögern – und dann dieser entschlossene Abschluss. Das Vater-Sohn-Motiv, das hier mitschwingt, verleiht dem Ganzen eine zusätzliche Ebene. Der finale Kamehameha ist nicht einfach ein Energiestrahl, sondern ein symbolischer Übergang.

Zeichnerisch ist der Band extrem kraftvoll. Die Panels sind klar, die Energie greifbar, die Spannung bis zur letzten Seite spürbar.

Für mich ist Band 37 ein würdiger Abschluss der Cell-Geschichte – intensiv, tragisch und zugleich befreiend.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – emotional stark, dramaturgisch konsequent und ein unvergessliches Finale.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Son Gohan

Dragon Ball 36
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„Dragon Ball 36“ ist für mich einer der emotional stärksten und ikonischsten Bände der gesamten Reihe. Hier kippt alles. Die Cell Games erreichen ihren absoluten Wendepunkt – und was sich lange aufgebaut ...

„Dragon Ball 36“ ist für mich einer der emotional stärksten und ikonischsten Bände der gesamten Reihe. Hier kippt alles. Die Cell Games erreichen ihren absoluten Wendepunkt – und was sich lange aufgebaut hat, entlädt sich mit voller Wucht.

Der Moment rund um Gohan ist für mich bis heute Gänsehaut pur. Seine innere Zurückhaltung, dieses nicht-kämpfen-wollen, und dann der emotionale Ausbruch – das fühlt sich verdient an. Die Verwandlung zum Super-Saiyajin 2 ist kein reiner Power-Moment, sondern eine Explosion aus aufgestautem Druck, Schmerz und Verantwortung. Genau deshalb wirkt sie so intensiv.

Cell bleibt weiterhin eine faszinierende Figur. Seine Provokationen, seine Arroganz – er unterschätzt Gohan, und genau das wird zum Wendepunkt. Die Einführung der Cell Juniors steigert die Brutalität noch einmal deutlich. Es geht nicht mehr nur um einen fairen Kampf, sondern um pure Dominanz.

Zeichnerisch liefert Toriyama hier absolute Spitzenklasse. Die Aura, die Blitze, die veränderte Körpersprache – Gohans neue Form wirkt kraftvoll und zugleich kontrolliert. Jede Seite hat Energie.

Für mich ist Band 36 einer der legendärsten Momente in Dragon Ball überhaupt.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – emotional, episch und ein absoluter Meilenstein der gesamten Saga.

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