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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2026

Weibliche literarische Figuren, die inspirieren

Book Rebels
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Diesen Buchtipp für Kinder und Jugendliche, der ganz sicher auch etwas für Erwachsene ist, möchte ich gern mit euch teilen.

"Book Rebels" ist ein wunderschön illustriertes Sammelwerk mit 75 weiblichen ...

Diesen Buchtipp für Kinder und Jugendliche, der ganz sicher auch etwas für Erwachsene ist, möchte ich gern mit euch teilen.

"Book Rebels" ist ein wunderschön illustriertes Sammelwerk mit 75 weiblichen literarischen Figuren: Liesel Meminger, Katniss Everdeen, Madita, Momo, Ronja Räubertochter, Zora, Heidi oder Alice - um nur einige zu nennen. Die vielfältigen Porträts, welche Figur und Inhalt der jeweiligen Geschichte kurz vorstellen, machen ganz bestimmt Lust, tatsächlich zu der ein oder anderen Geschichte zu greifen. Das Buch lädt ein, immer wieder reinzublättern und sich inspirieren zu lassen. Viele AutorInnen haben an dieser Sammlung mitgearbeitet und werden auf den letzten Seiten detailliert vorgestellt. Herausgeberin ist Annette Pehnt.

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Veröffentlicht am 05.03.2026

Gutes Einsteiger-Buch für Thriller-Fans

Love, Mom
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Der Klappentext sprach mich sehr an. Ich bin letztlich nur so durch die Seiten geflogen. Als Thriller-Neuling würde ich sagen, dass es ein gutes Einsteiger-Buch darstellt. Spannend, aber nicht zu blutig. ...

Der Klappentext sprach mich sehr an. Ich bin letztlich nur so durch die Seiten geflogen. Als Thriller-Neuling würde ich sagen, dass es ein gutes Einsteiger-Buch darstellt. Spannend, aber nicht zu blutig. Gefällt mir.

In ihrem Debüt "Love, Mom" erzählt Iliana Xander die Geschichte von McKenzie, die nach dem Tod ihrer Mutter, einer berühmten und sehr erfolgreichen Autorin, Stück für Stück auf einunglaubliches Geflecht an Lügen und dunklen Familiengeheimnissen stößt. All das wird durch Briefe bzw. Tagebucheinträge ihrer Mom ins Rollen gebracht. Eine zarte Liebesgeschichte ist auch Teil des Randgeschehens. Fand ich persönlich schön. Mehr mag ich nicht verraten, lest gern selbst.

Die Plottwists sind gut, aber nicht immer unvorhersehbar. Den riesengroßen Überraschungseffekt gab es für mich nicht, aber die Story ist richtig toll gestrickt. Erst mit den letzten Kapiteln und Seiten setzt sich das große Ganze zusammen. Auch emotional hat es mich sehr gut erreicht. Ich mochte den Thriller und mag ihn daher weiterempfehlen. P. S.: Ich bin wirklich kein großer Farbschnitt-Fan, darum bin ich einige Zeit um das Buch herumgetänzelt. Und nun habe ich mir sogar "Der Boss" bestellt.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Spannendes Leseerlebnis

Fake – Wer soll dir jetzt noch glauben?
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Ich habe in letzter Zeit einige Thriller innerhalb weniger Tage verschlungen. So auch "Fake" von Arno Strobel. Ich war auf der Suche nach einer ähnlichen Thematik wie in Marc-Uwe Kling's "Views". Bei der ...

Ich habe in letzter Zeit einige Thriller innerhalb weniger Tage verschlungen. So auch "Fake" von Arno Strobel. Ich war auf der Suche nach einer ähnlichen Thematik wie in Marc-Uwe Kling's "Views". Bei der Recherche bin ich auf Strobel gestoßen. Dieser Psychothriller ist verdammt nah an der (technischen) Realität, was mich wieder einmal mehr zum Nachdenken gebracht hat.

Patrick wird von der Polizei verdächtigt, eine Frau misshandelt und entführt zu haben. Er beteuert seine Unschuld, jedoch tauchen nach und nach Hinweise, Zeugenaussagen und auch Videos auf, die genau das Gegenteil aussagen. Sind sie ein Fake? Wer sagt die Wahrheit? Patrick kommt in Haft und soll verurteilt werden.

Das Buch hat einen guten und überraschenden Plottwist. So spannend der Thriller auch war, das Ende war ich sage mal okej. Schmälert für mich jedoch nicht das hervorragende Leseerlebnis. Wir sollten die Errungenschaften und Vorteile zwar schätzen, jedoch unbedingt auch mit Vorsicht genießen. Sie können zu Waffen werden, wenn wir nicht achtgeben.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Spannender Thriller rund um technische Abhängigkeit, Manipulation und Intrigen

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
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Ich habe in letzter Zeit einige Thriller innerhalb weniger Tage verschlungen. So auch "Die App" von Arno Strobel. Ich war auf der Suche nach einer ähnlichen Thematik wie in Marc-Uwe Kling's "Views". Bei ...

Ich habe in letzter Zeit einige Thriller innerhalb weniger Tage verschlungen. So auch "Die App" von Arno Strobel. Ich war auf der Suche nach einer ähnlichen Thematik wie in Marc-Uwe Kling's "Views". Bei der Recherche bin ich auf Strobel gestoßen. Dieser Psychothriller ist verdammt nah an der (technischen) Realität, was mich wieder einmal mehr zum Nachdenken gebracht hat.

Hendriks Freundin Linda verschwindet spurlos. Die Polizei verdächtigt ihn, da alle Spuren zu ihm führen. Er ist verzweifelt und kann sich all diese Ungereimtheiten nicht erklären und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei rückt seine Smart-Home-App immer mehr in den Fokus. Jemand nutzt und manipuliert diese, um ihn als Täter darzustellen.

Das Buch hat einen guten und überraschenden Plottwist. So spannend der Thriller auch war, das Ende war ich sage mal okej. Schmälert für mich jedoch nicht das hervorragende Leseerlebnis. Arno Strobel hat es geschafft, eine richtig gute Geschichte rund um technische Abhängigkeit, Manipulation und Intrigen zu erschaffen. Wir sollten die Errungenschaften und Vorteile zwar schätzen, jedoch unbedingt auch mit Vorsicht genießen. Sie können zu Waffen werden, wenn wir nicht achtgeben.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

Neuen Wohlfühlkrimi für mich entdeckt

Stralsund ermittelt - Tote Dichter schreiben nicht
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Fahrradhändler Wolfram Stein wird ermordet aufgefunden. Es tauchen Hinweise auf einen mysteriösen „Club der toten Dichter“ und Ereignisse aus der Vergangenheit auf. Auch in der Villa von Psychotherapeutin ...

Fahrradhändler Wolfram Stein wird ermordet aufgefunden. Es tauchen Hinweise auf einen mysteriösen „Club der toten Dichter“ und Ereignisse aus der Vergangenheit auf. Auch in der Villa von Psychotherapeutin Nele tauchen Hinweise auf. Neben Kommissar Enno beginnen Nele, Hackerin Fanny und Gärtner Hektor wie in alter Manier selbst zu ermitteln. Ihre Spur führt bis auf die dänische Insel Bornholm. Dort wird klar: Der Täter hat es nicht nur auf die letzten Clubmitglieder abgesehen, sondern auch auf jeden, der ihm zu nahekommt. Ein bisschen Knistern und Liebe zwischen den Protagonisten kommen auch nicht zu kurz.

Ich konnte auch ohne den ersten Band sehr gut in die Geschichte hineinfinden. Ich mochte den Schreibstil, es las sich wunderbar flüssig und wirklich schnell weg. Ich mochte ebenfalls die Beschreibungen der Orte, darin steckt viel Liebe für die neue Wahlheimat von Nele – und übrigens auch der Autorin ;) Ich fand es besonders schön, dass das Ganze in Stralsund, also quasi vor meiner Haustür, spielt. Ich hatte tolle Bilder im Kopf, weil ich die Umgebung gut kenne.

Natürlich ist es fragwürdig, warum nun private Ermittler einfach so ins Polizeihandwerk "pfuschen" dürfen und vertrauliche Informationen einfach so weitergegeben werden. Aber ganz ehrlich? Es ist ein Buch, eine fiktive Geschichte. Ich nehme das nicht so krumm und erfreue mich lieber an der frischen Geschichte. Wunderbar zum Abschalten und Eintauchen. Für richtige Krimi-Fans ist es dann vermutlich eher nichts. Wer überraschende Wendungen oder düstere Elemente erwartet, wird hier nicht fündig.

Wohlfühlkrimis sind meins, habe ich schon mit Frauke Scheunemann festgestellt. Das vereint alles, was ich so an leichten Romanen mag. Mit "Stralsund ermittelt" habe ich auf jeden Fall eine neue Buchreihe für mich gefunden, die ich weiterverfolgen werde.

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