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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein Buch, das unter die Haut geht und Hoffnung schenkt!

Wo die Sterne uns sehen
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Nach einem Thriller-Marathon war "Wo die Sterne uns sehen" mein erster Ausflug ins Genre.
Okay, ich geb's zu: Dieses Buchcover hat mich sofort angelockt!
Goldener Sternenstaub auf tiefblauem Untergrund... ...

Nach einem Thriller-Marathon war "Wo die Sterne uns sehen" mein erster Ausflug ins Genre.
Okay, ich geb's zu: Dieses Buchcover hat mich sofort angelockt!
Goldener Sternenstaub auf tiefblauem Untergrund... es sieht aus wie ein verschenktes Stück Himmel.
Klar, ich hab's gekauft, weil es mein Regal verzieren sollte.
Doch wie bei Willa selbst steckt hinter der perfekten Fassade etwas Zerbrechliches.
Justine Pust zeigt hier meisterhaft: Äußere Schönheit kann ein Schutzpanzer sein, der innere Kämpfe verbirgt. Und genau das macht die Story so ergreifend.

Elias? Eine sbsolute Green-Flag!
Wie einfühlsam und respektvoll er mit Willas Ängsten umgeht, hat mir das Herz erwärmt.
Kein toxisches Drama, kein „Ich mach dich heil", sondern „Ich bin da, wann immer du bereit bist".

Und Willa? Ihre Selbstaufopferung hat mich so berührt, weil ich mich selbst oft in ihrem Drang, anderen zu helfen, wiedererkannt habe.
Aber dieses Buch hat mir auch klargemacht: Wir sind die Hauptpersonen in unserem Leben. Und wir verdienen es, uns an erste Stelle zu setzen!
Ein richtig wichtiger Denkanstoß!

Schreibstil: Poesie in einfachen Worten.
Justines Sprache ist so klar und doch so bildgewaltig! Da sind Sätze, die fühlen sich an wie ein sanfter Sonnenaufgang, metaphorisch, aber nie gekünstelt.

Warum nicht 5 Sterne?
Schwierige Frage. Vielleicht, weil mich die Intensität der Themen manchmal überrollt hat (Triggerwarnungen checken).
Oder weil ich als Romance-Newbie noch kein Vergleichslevel habe.

Fazit:
Für alle, die glauben, Liebe müsse laut sein, hier wird sie leise gelebt.
Und für alle, die wie ich Cover-Junkies sind: Ja, es ist wunderschön.
Aber die wahre Magie passiert zwischen den Zeilen ✨

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Alle sind verdächtig! Finster ist Hochspannung pur.

Finster
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Wir reisen zurück ins Jahr 1986 in das isolierte Dorf Katzenbrunn.
Ein Ort, der ein dunkles Geheimnis hütet: Seit Jahren verschwinden hier immer wieder Jungen spurlos. Kommissar a. D. Hans ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Wir reisen zurück ins Jahr 1986 in das isolierte Dorf Katzenbrunn.
Ein Ort, der ein dunkles Geheimnis hütet: Seit Jahren verschwinden hier immer wieder Jungen spurlos. Kommissar a. D. Hans J. Stahl hat dieser Fall schon früher, als er noch im Dienst war, keine Ruhe gelassen, doch er konnte ihn nie zum Abschluss bringen.
Als nun erneut ein Junge verschwindet, hält er es nicht mehr aus.
Privat und auf eigene Faust kehrt er zurück, um die jahrelangen Ermittlungen endlich zu Ende zu führen.
Doch im Dorf stößt er auf eine Mauer aus Schweigen und Misstrauen.
Als dann wieder ein Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der „Greifer“ scheint näher zu sein, als alle ahnen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Perspektiven: Das Buch ist aus vielen verschiedenen Sichten erzählt. Man bekommt so aus jeder Perspektive einen Überblick über das Geschehen, was die Geschichte unglaublich dynamisch macht.
• Der Schreibstil: Man merkt, dass der Autor den Schreibstil je nach Charakter leicht verändert hat. Das fand ich super, denn es hat geholfen, mich in die jeweiligen Dorfbewohner reinzufühlen.
• Das Mitraten: Katzenbrunn ist ein Ort, an dem wirklich alle Dreck am Stecken haben und nicht ganz „sauber“ sind. Dadurch verdächtigt man früher oder später jeden Einzelnen, was das Mitfiebern bis zum Schluss garantiert.
• Die Plottwists: Schon relativ früh, etwa in der Mitte des Buches, gibt es einen ersten großen Plottwist. Das Buch wird danach aber keineswegs langweilig, sondern man will erst recht wissen, was die Hintergründe der Taten sind und wie der Greifer solange unentdeckt blieb.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Offene Nebenstorys: Die Hauptstory um den Greifer wird wirklich super aufgelöst. Mir blieben am Ende aber zu viele spannende Nebenstorys unaufgeklärt. Ich hätte mir gewünscht, auch hier eine finale Auflösung zu bekommen.
Es gibt aber gute Neuigkeiten für alle, die das genau so sehen: Ivar Leon Menger hat wohl „Finster 2“ bereits geschrieben.
Ich vermute stark, dass wir uns hier auf eine Fortsetzung und die eventuelle Auflösung der verbliebenen Dorfabgründe freuen dürfen!

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein packendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Die Mischung aus düsterem Dorf-Setting und ständigem Misstrauen ist absolut gelungen. Trotz des kleinen Abzugs wegen der offenen Nebenstränge eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Spannung pur, aber das Ende kam abrupt!

Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychologin Evelyn muss den unaufgeklärten Verlust ihres Bruders Fabian verarbeiten, der mitsamt seiner Frau während eines Wohnmobil-Trips spurlos verschwand.
Zwei Jahre später taucht ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychologin Evelyn muss den unaufgeklärten Verlust ihres Bruders Fabian verarbeiten, der mitsamt seiner Frau während eines Wohnmobil-Trips spurlos verschwand.
Zwei Jahre später taucht in einer aktuellen Mordserie ein Phantombild auf, das ihrem vermissten Bruder erschreckend ähnlich sieht.
Evelyn gerät in einen Strudel aus Ermittlungen, Misstrauen und Selbstzweifel.
Ist ihr Bruder ein Mörder?
Oder spielt ihr ihre Psyche einen brutalen Streich?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Spannungsfaktor: Arno Strobel liefert hier einen echten Pageturner ab, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte.
• Der Schreibstil: Dieser ist, wie von ihm gewohnt, super leicht und direkt.
• Die Kapitelstruktur: In Kombination mit den extrem kurzen und knackigen Kapiteln fliegt man förmlich durch das Buch. Man kann es kaum aus der Hand legen!
• Die Wendungen: Strobel schafft es meisterhaft, eine konstante Spannung aufrechtzuerhalten und mit gut platzierten, unerwarteten Twists immer wieder für Überraschungen zu sorgen.
• Der Psycho-Aspekt: Das Spiel mit der Psyche der Protagonistin funktioniert hervorragend und macht die Geschichte unvorhersehbar.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Abruptes Ende: So herausragend die Spannung und das Leseerlebnis über weite Strecken auch waren, leider muss ich einen Stern abziehen und das liegt ausschließlich am Ende.
• Verschenktes Potenzial: Nachdem der Spannungsbogen über Hunderte von Seiten perfekt aufgebaut wurde, fühlte sich die Auflösung auf den letzten 5 Seiten viel zu abrupt präsentiert.
Das Ende blieb gefühlt weit unter den Möglichkeiten und hinterließ einen leicht unbefriedigten Eindruck, als wäre die Luft plötzlich raus.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Wer intensive und wendungsreiche Spannung liebt, wird bei "Der Trip" definitiv auf seine Kosten kommen.
Das Buch ist ein fesselnder, leicht zu lesender Thriller.
Trotz des kleinen Mankos, dass das Finale nicht jeden zu 100% glücklich stimmen wird, ist es eine klare Leseempfehlung für alle Psychothriller-Fans.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Ein Kompass zurück zu mir selbst

Wieder spüren, wer ich bin
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Fühlst du dich manchmal auch wie ein Statist im eigenen Leben, der nur noch funktioniert, anstatt wirklich präsent zu sein?
Frauke Bataille nimmt uns in "Wieder spüren, wer ich bin" an die ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Fühlst du dich manchmal auch wie ein Statist im eigenen Leben, der nur noch funktioniert, anstatt wirklich präsent zu sein?
Frauke Bataille nimmt uns in "Wieder spüren, wer ich bin" an die Hand und zeigt, wie wir die Verbindung zu unserem inneren Kern zurückgewinnen können.
Mit ihrem Konzept des "Sensorship" schlägt sie eine Brücke zwischen fundiertem medizinischem Wissen und einfühlsamem Coaching, um uns dabei zu helfen, unsere inneren Signale wieder richtig zu deuten und einen ausbalancierten Lebensweg einzuschlagen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Layout mit Mehrwert: Dass der Name des aktuellen Kapitels immer direkt bei der Seitenzahl steht, ist ein kleines, aber absolut geniales Detail, das ich mir für jedes Buch wünschen würde.
• Greifbare Praxisnähe: Die Fallbeispiele von echten Klienten machen die Theorie lebendig und haben mir geholfen, eine viel tiefere Verbindung zu den Inhalten aufzubauen.
• Strukturierte Take-aways: Die Zusammenfassungen am Ende der Kapitel sind der perfekte Anker, um das Gelernte zu sortieren und direkt in die Reflexion zu gehen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Fallbeispiele als zweischneidiges Schwert: Während ich die Praxisbeispiele mochte, kann ich verstehen, wenn manche Leser die Fülle an Erfolgsgeschichten als etwas zu "perfekt" oder einseitig empfinden. Manchmal wirkte es so, als ließen sich tiefsitzende Probleme fast schon zu schnell lösen.
• Balance zwischen Theorie und Praxis: An einigen Stellen war mir der Anteil an theoretischen Erklärungen und Fachbegriffen ein wenig zu hoch, wodurch der Fokus auf direkt umsetzbare Alltagstipps manchmal etwas kurz kam.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Wieder spüren, wer ich bin" ist ein wertvoller Impulsgeber für alle, die sich im stressigen Alltag selbst verloren haben und wieder mehr auf ihren inneren Kompass hören möchten.
Wer eine Mischung aus medizinischem Hintergrund und herzlicher Begleitung sucht, wird hier fündig, auch wenn man bei den vielen Coaching-Erfolgen ein wenig zwischen den Zeilen lesen muss.

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Veröffentlicht am 07.03.2026

Scherben aus Papier

Und alles zerbricht (Paper Hearts 1)
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Ein Umzug von Berlin nach Zürich zieht der sechzehnjährigen Mila den Boden unter den Füßen weg.
Ohne ihre beste Freundin Juno und völlig isoliert in der fremden Stadt, sucht sie einen Ausweg ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Ein Umzug von Berlin nach Zürich zieht der sechzehnjährigen Mila den Boden unter den Füßen weg.
Ohne ihre beste Freundin Juno und völlig isoliert in der fremden Stadt, sucht sie einen Ausweg aus ihrer Einsamkeit und findet ihn im Essen.
Doch was als vermeintlicher Trost beginnt, entwickelt sich schleichend zu einer unkontrollierbaren Essstörung.
Der Kampf gegen die eigenen Dämonen führt Mila schließlich in eine Klinik, wo sie auf Nicolas trifft. Zwischen Therapieeinheiten und dem harten Klinikalltag entsteht eine intensive Verbindung, die Milas Welt gleichermaßen rettet und ins Wanken bringt.
Eine Geschichte über das Zerbrechen und den mühsamen Versuch, die Scherben wieder zusammenzusetzen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die emotionale Tiefe: Maxine Reuker schafft es, Milas Zerbrechlichkeit und ihre innere Zerrissenheit unglaublich greifbar zu machen. Man spürt jede Unsicherheit und jede Angst fast körperlich mit.
• Der Schreibstil: Die Autorin schreibt klar, ehrlich und völlig ungeschönt. Das sorgt dafür, dass die schweren Themen eine enorme Authentizität bekommen und den Leser direkt im Herzen treffen.
• Wichtige Thematik: Besonders die Darstellung der gefährlichen Dynamiken in Online-Foren fand ich mutig und extrem wichtig für die heutige Zeit.
• Die Optik: Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Die zarten Farben kombiniert mit den angedeuteten Rissen fangen den "Paper Hearts"-Vibe und die Verletzlichkeit der Geschichte perfekt ein.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Liebesgeschichte: Die Romanze zwischen Mila und Nicolas ging mir persönlich etwas zu schnell. Im Setting einer Klinik wirkte diese überstürzte Entwicklung manchmal ein wenig unpassend.
• Das Erzähltempo: Einige Phasen der Genesung und der psychischen Erkrankung wurden für meinen Geschmack etwas zu übereilig abgehandelt. Ich hätte mir gewünscht, dass manchen Entwicklungen mehr Raum gegeben wird, da sie im echten Leben oft ja auch viel langwieriger sind.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Mit 3,75 von 5 Sternen ist dieser Auftakt eine sehr intensive und schmerzhaft ehrliche Lektüre.
Das Buch ist definitiv keine leichte Kost und fordert den Leser emotional heraus.
Wer realistische Geschichten über die Schattenseiten des Lebens sucht, sollte zugreifen, aber unbedingt die Triggerwarnungen beachten.

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