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Veröffentlicht am 01.03.2026

Sie kann dich hören und du sie auch...

Sie kann dich hören
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Einige Jahre sind vergangen.
Millie versucht verzweifelt, ein normales Leben zu führen, doch ihre Vergangenheit macht die Jobsuche fast unmöglich.
Als der wohlhabende Technologieriese Douglas ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Einige Jahre sind vergangen.
Millie versucht verzweifelt, ein normales Leben zu führen, doch ihre Vergangenheit macht die Jobsuche fast unmöglich.
Als der wohlhabende Technologieriese Douglas Garrick sie als Haushaltshilfe engagiert, scheint es die Rettung zu sein.
Die einzige Bedingung: sie darf das Schlafzimmer seiner Frau Wendy niemals betreten, denn Wendy ist schwer krank und braucht absolute Ruhe.
Doch Millie hört Weinen aus dem Zimmer, findet blutige Wäsche und spürt, dass hinter der verschlossenen Tür ein Albtraum stattfindet.
Soll sie erneut alles riskieren, um einer Frau zu helfen, die sie gar nicht kennt?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Binge-Reading-Alarm: Auch in Band 2 ist die Sogwirkung gigantisch. Freidas Schreibstil ist so leicht und flüssig, dass man ständig denkt: "Nur noch ein Kapitel…", bis es plötzlich 3 Uhr nachts ist. 🙈
• Die Inszenierung: Auch wenn man das Muster der Autorin langsam kennt, ist die Art, wie sie die Enthüllungen vorbereitet, einfach verdammt clever. Die kurzen Kapitel sorgen wieder für ein extrem hohes Tempo im hinteren Teil.
• Wiedersehen macht Freude: Es tauchen Charaktere aus Band 1 auf, was die Zusammenhänge greifbarer macht. Es ist zwar kein Muss, aber ich empfehle definitiv die richtige Reihenfolge!

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der langsame Start: Im Vergleich zu Band 1 brauchte die Story diesmal länger, um an Fahrt aufzunehmen. Erst nach etwa 200 Seiten wurde es für mich richtig spannend und temporeich.
• Durchschaubar: Da ich den Stil von McFadden nun kannte, war der Plottwist für mich leider etwas früher zu erahnen.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein packender Pageturner und ein absolutes Must-Read für Fans von Band 1!
Zwar ein kleines bisschen schwächer beim Überraschungsmoment, aber trotzdem ein Buch, für das man vorher Schlaf nachholen sollte.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Ein mörderisches Spiel um fünf Wörter

Nicht ein Wort zu viel
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Faja erhält ein Video ihres Kollegen Claas. Er ist gefesselt, geknebelt und in Todesangst.
Um seinen Hals hängt ein Schild mit einer grausamen Forderung.
Sie soll eine spannende Geschichte ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Faja erhält ein Video ihres Kollegen Claas. Er ist gefesselt, geknebelt und in Todesangst.
Um seinen Hals hängt ein Schild mit einer grausamen Forderung.
Sie soll eine spannende Geschichte mit genau fünf Wörtern erzählen, sonst stirbt Claas.
Was wie eine kranke Challenge beginnt, entwickelt sich schnell zu einem blutigen Ernst, bei dem Faja nicht das einzige Opfer bleibt.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Sogwirkung: Sobald sich die Fäden etwa ab der Hälfte verknüpfen, geht die Story richtig los. Die letzten 40% waren so mitreißend, dass ich das Buch absolut nicht mehr weglegen konnte!
• Das Miträtseln: Man verdächtigt im Laufe der Handlung nahezu jeden. Das sorgt für eine klasse Atmosphäre, weil man ständig seine eigenen Theorien über den Haufen wirft.
• Der Final-Twist: Das Ende hat mich komplett kalt erwischt! Auch wenn der Twist vielleicht minimal weit hergeholt wirkt, fand ich ihn super, denn bei einem guten Thriller möchte man ja schließlich auch mal überrascht werden.
• Die Struktur: Was anfangs komplex wirkte, entpuppt sich später als extrem geschickt konstruierte Basis für die gesamte Geschichte.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Einstieg: Das Buch startet mit sehr komplexen Perspektivwechseln und zwei scheinbar unverbundenen Fällen. Das ist anfangs eine echte Herausforderung und man braucht Geduld, um in den Flow zu kommen. Wer aber durchhält, wird definitiv belohnt.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein Thriller, der Durchhaltevermögen erfordert, einen dann aber mit purer Spannung entschädigt.
Die Verbindung zur Blogger-Welt macht das Ganze besonders greifbar.
Für mich ein absolut gelungener Trip mit einem Ende, das man so nicht kommen sieht.

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein Buch, das unter die Haut geht und Hoffnung schenkt!

Wo die Sterne uns sehen
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Nach einem Thriller-Marathon war "Wo die Sterne uns sehen" mein erster Ausflug ins Genre.
Okay, ich geb's zu: Dieses Buchcover hat mich sofort angelockt!
Goldener Sternenstaub auf tiefblauem Untergrund... ...

Nach einem Thriller-Marathon war "Wo die Sterne uns sehen" mein erster Ausflug ins Genre.
Okay, ich geb's zu: Dieses Buchcover hat mich sofort angelockt!
Goldener Sternenstaub auf tiefblauem Untergrund... es sieht aus wie ein verschenktes Stück Himmel.
Klar, ich hab's gekauft, weil es mein Regal verzieren sollte.
Doch wie bei Willa selbst steckt hinter der perfekten Fassade etwas Zerbrechliches.
Justine Pust zeigt hier meisterhaft: Äußere Schönheit kann ein Schutzpanzer sein, der innere Kämpfe verbirgt. Und genau das macht die Story so ergreifend.

Elias? Eine sbsolute Green-Flag!
Wie einfühlsam und respektvoll er mit Willas Ängsten umgeht, hat mir das Herz erwärmt.
Kein toxisches Drama, kein „Ich mach dich heil", sondern „Ich bin da, wann immer du bereit bist".

Und Willa? Ihre Selbstaufopferung hat mich so berührt, weil ich mich selbst oft in ihrem Drang, anderen zu helfen, wiedererkannt habe.
Aber dieses Buch hat mir auch klargemacht: Wir sind die Hauptpersonen in unserem Leben. Und wir verdienen es, uns an erste Stelle zu setzen!
Ein richtig wichtiger Denkanstoß!

Schreibstil: Poesie in einfachen Worten.
Justines Sprache ist so klar und doch so bildgewaltig! Da sind Sätze, die fühlen sich an wie ein sanfter Sonnenaufgang, metaphorisch, aber nie gekünstelt.

Warum nicht 5 Sterne?
Schwierige Frage. Vielleicht, weil mich die Intensität der Themen manchmal überrollt hat (Triggerwarnungen checken).
Oder weil ich als Romance-Newbie noch kein Vergleichslevel habe.

Fazit:
Für alle, die glauben, Liebe müsse laut sein, hier wird sie leise gelebt.
Und für alle, die wie ich Cover-Junkies sind: Ja, es ist wunderschön.
Aber die wahre Magie passiert zwischen den Zeilen ✨

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Alle sind verdächtig! Finster ist Hochspannung pur.

Finster
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Wir reisen zurück ins Jahr 1986 in das isolierte Dorf Katzenbrunn.
Ein Ort, der ein dunkles Geheimnis hütet: Seit Jahren verschwinden hier immer wieder Jungen spurlos. Kommissar a. D. Hans ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Wir reisen zurück ins Jahr 1986 in das isolierte Dorf Katzenbrunn.
Ein Ort, der ein dunkles Geheimnis hütet: Seit Jahren verschwinden hier immer wieder Jungen spurlos. Kommissar a. D. Hans J. Stahl hat dieser Fall schon früher, als er noch im Dienst war, keine Ruhe gelassen, doch er konnte ihn nie zum Abschluss bringen.
Als nun erneut ein Junge verschwindet, hält er es nicht mehr aus.
Privat und auf eigene Faust kehrt er zurück, um die jahrelangen Ermittlungen endlich zu Ende zu führen.
Doch im Dorf stößt er auf eine Mauer aus Schweigen und Misstrauen.
Als dann wieder ein Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der „Greifer“ scheint näher zu sein, als alle ahnen.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Die Perspektiven: Das Buch ist aus vielen verschiedenen Sichten erzählt. Man bekommt so aus jeder Perspektive einen Überblick über das Geschehen, was die Geschichte unglaublich dynamisch macht.
• Der Schreibstil: Man merkt, dass der Autor den Schreibstil je nach Charakter leicht verändert hat. Das fand ich super, denn es hat geholfen, mich in die jeweiligen Dorfbewohner reinzufühlen.
• Das Mitraten: Katzenbrunn ist ein Ort, an dem wirklich alle Dreck am Stecken haben und nicht ganz „sauber“ sind. Dadurch verdächtigt man früher oder später jeden Einzelnen, was das Mitfiebern bis zum Schluss garantiert.
• Die Plottwists: Schon relativ früh, etwa in der Mitte des Buches, gibt es einen ersten großen Plottwist. Das Buch wird danach aber keineswegs langweilig, sondern man will erst recht wissen, was die Hintergründe der Taten sind und wie der Greifer solange unentdeckt blieb.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Offene Nebenstorys: Die Hauptstory um den Greifer wird wirklich super aufgelöst. Mir blieben am Ende aber zu viele spannende Nebenstorys unaufgeklärt. Ich hätte mir gewünscht, auch hier eine finale Auflösung zu bekommen.
Es gibt aber gute Neuigkeiten für alle, die das genau so sehen: Ivar Leon Menger hat wohl „Finster 2“ bereits geschrieben.
Ich vermute stark, dass wir uns hier auf eine Fortsetzung und die eventuelle Auflösung der verbliebenen Dorfabgründe freuen dürfen!

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein packendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Die Mischung aus düsterem Dorf-Setting und ständigem Misstrauen ist absolut gelungen. Trotz des kleinen Abzugs wegen der offenen Nebenstränge eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Spannung pur, aber das Ende kam abrupt!

Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychologin Evelyn muss den unaufgeklärten Verlust ihres Bruders Fabian verarbeiten, der mitsamt seiner Frau während eines Wohnmobil-Trips spurlos verschwand.
Zwei Jahre später taucht ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychologin Evelyn muss den unaufgeklärten Verlust ihres Bruders Fabian verarbeiten, der mitsamt seiner Frau während eines Wohnmobil-Trips spurlos verschwand.
Zwei Jahre später taucht in einer aktuellen Mordserie ein Phantombild auf, das ihrem vermissten Bruder erschreckend ähnlich sieht.
Evelyn gerät in einen Strudel aus Ermittlungen, Misstrauen und Selbstzweifel.
Ist ihr Bruder ein Mörder?
Oder spielt ihr ihre Psyche einen brutalen Streich?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Spannungsfaktor: Arno Strobel liefert hier einen echten Pageturner ab, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte.
• Der Schreibstil: Dieser ist, wie von ihm gewohnt, super leicht und direkt.
• Die Kapitelstruktur: In Kombination mit den extrem kurzen und knackigen Kapiteln fliegt man förmlich durch das Buch. Man kann es kaum aus der Hand legen!
• Die Wendungen: Strobel schafft es meisterhaft, eine konstante Spannung aufrechtzuerhalten und mit gut platzierten, unerwarteten Twists immer wieder für Überraschungen zu sorgen.
• Der Psycho-Aspekt: Das Spiel mit der Psyche der Protagonistin funktioniert hervorragend und macht die Geschichte unvorhersehbar.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Abruptes Ende: So herausragend die Spannung und das Leseerlebnis über weite Strecken auch waren, leider muss ich einen Stern abziehen und das liegt ausschließlich am Ende.
• Verschenktes Potenzial: Nachdem der Spannungsbogen über Hunderte von Seiten perfekt aufgebaut wurde, fühlte sich die Auflösung auf den letzten 5 Seiten viel zu abrupt präsentiert.
Das Ende blieb gefühlt weit unter den Möglichkeiten und hinterließ einen leicht unbefriedigten Eindruck, als wäre die Luft plötzlich raus.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Wer intensive und wendungsreiche Spannung liebt, wird bei "Der Trip" definitiv auf seine Kosten kommen.
Das Buch ist ein fesselnder, leicht zu lesender Thriller.
Trotz des kleinen Mankos, dass das Finale nicht jeden zu 100% glücklich stimmen wird, ist es eine klare Leseempfehlung für alle Psychothriller-Fans.

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