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Veröffentlicht am 26.02.2026

Cineastisch fantastisch!

Verbrenn das Negativ
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Verbrenn das Negativ ist ein echter Knüller!
Dieses Buch ist so viel mehr, als ausschließlich ein Thriller.
Definitiv einer der Titel, die man nach dem Lesen nicht sofort wieder vergisst.
Bei mir in den ...

Verbrenn das Negativ ist ein echter Knüller!
Dieses Buch ist so viel mehr, als ausschließlich ein Thriller.
Definitiv einer der Titel, die man nach dem Lesen nicht sofort wieder vergisst.
Bei mir in den Top 3 für 2025!

Josh Winning vereint meisterlich subtilen Horror mit psychologisch perfidem Thrill.
Mit einem Skript im Skript Konzept hat man das Gefühl, in einem Making Of in der illustren aber auch morbiden Szenerie Hollywoods gelandet zu sein; man möchte sich mit Popcorn in den Kinosessel fläzen, um das Buch in atemloser Spannung in einem Zug durchzulesen!
Der starke Whodunit Charakter hat mich am meisten - und völlig unerwartet - überrascht. Es könnte jeder gewesen sein und dann ploppt plötzlich ein nahezu abstrus erschütternder Verdacht auf, der sich eisig-kalt von hinten anschleicht.
Die faszinierende Set-Kulisse tut ihr übriges: nichts ist unmöglich, alles im Superlativ, typisch Film. Sozial und emotional durch ihre Vergangenheit und jüngste Ereignisse isoliert, stolpert Protagonistin Laura durch eine Stage, bei der hinter jeder Ecke das Böse zu lauern und Auswege sich unerreichbar zu verschieben scheinen. Halb hier, halb dort, immer irgendwie in einem Dazwischen gefangen; zwischen Vergangenheit und Jetzt, Fiktion und Realität.

Die Idee eines fatalen Hollywood Remakes ist nicht bahnbrechend neu; das kleine Mädchen im gelben Kleid, Singsang flüsternde Kinderstimmen, anknüpfend an ES, keine Neuerfindung des Rades. Und doch: kindlich-unbedarfte Unschuld gepaart mit Horror funktioniert immer als Gänsehaut-Garant.

Zudem setzt sich das Konstrukt der Geschichte in der Geschichte durch Laura's Zerrissenheits-Erleben stringent fort und fügt dem Spannungsbogen eine weitere Dimension hinzu. Es entfalten sich parallel mehrere Handlungsstränge, zwischen Gestern und Heute, die als vorerst lose Enden schlussendlich zu einem komplexen Finale zusammenlaufen, in dem nicht mehr klar ist, wem Laura am wenigsten trauen kann: allen anderen oder am Ende sogar sich selbst?

Durch Traumata isoliert und irritiert, bewegt Laura sich, oft mehr schlecht als recht, wie im Nebel durch ihren Alltag. Durch Alkohol und Schlaftabletten unterstützt, wird weggedrückt, was sich nicht ignorieren lassen will. Doch was wir unterdrücken, kehrt bekanntlich mit aller Macht zurück und führt auch in Laura's Fall zu ungewöhnlichen und mitunter fatalen Entscheidungen.
Neben dem so gelungenen subtil-kribbeligen Horror, dem omnipräsenten Atem des fiktiven Bösen im Nacken, das die Armhärchen aufstellt, liefert Josh Winning hier mit einer unheimlich starken, pointierten Beobachtungsgabe ein tiefgehend berührendes Portrait einer traumatischen Kindheit, geprägt von Nicht-Liebe und mangelndem Getragen-Sein; und der Auswirkungen einer solchen Erfahrung, die das ganze spätere Leben durchwirkt und zu einem Kreislauf des Horrors führt - Bilder, die eine laute Sprache sprechen und Verbrenn das Negativ aus der Masse hervortreten lassen.

Last but not Least ist die Gestaltung ein Volltreffer. Besonderes Highlight sind für mich die auf einzelnen Seiten eingestreuten Skriptseiten und Protokolle, die Stück für Stück die Ereignisse um den ursprünglichen Film und dessen Todesfälle enthüllen. Auf tiefschwarzen Seiten, die mit der beschriebenen Schwärze am Set in der Produktionshalle korrelieren. Man fühlt sich mitten drin in dieser dumpf-drückenden stillen Dunkelheit.
Der Titel wird sowohl inhaltlich aufgegriffen, als auch in der Farbgebung des Covers und dem Titelbild. Ein dekadent goldenes Feuerzeug verbrennt einen zerkratzten Filmstreifen auf flammend rotem Grund. Dargestellt wird ein verschwommenes, unkenntliches Männergesicht mit beängstigender Ausstrahlung, das nun abfackelt. Ist das der Needle-Man?!
Das Buch hat zwei doppelte Klappen, in denen sich das Cover-Motiv fortsetzt und die man als Lesezeichen nutzen kann. Ich liebe das bei Büchern. Für mich riecht das Papier nach Sommer und Sonnenliege im an den Füßen kitzelnden Gras und nach kuscheligem auf dem Sofa fläzen im Winterfrost. Die Buchgröße ist angenehm handlich und neben dem stabilen, schützenden Umschlag das Papier trotzdem leicht, was es dafür prädestiniert überallhin mit zu reisen und sich zum Schmökern in jede nur erdenkliche Nische und Position zu lümmeln, ohne dass die Arme lang werden. Rundherum gelungen!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Caruso zwischen den Zeilen. Sympathisch und tiefgründig.

Heaven's Gate
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Ein außergewöhnlich literarischer, solider und entspannter Krimi mit Seltenheitswert.
Sympathischer Protagonist mit Vorgeschichte und Grips, ohne Hochglanz-Anstrich.
Gefällt mir.
Die Charaktere in Heaven's ...

Ein außergewöhnlich literarischer, solider und entspannter Krimi mit Seltenheitswert.
Sympathischer Protagonist mit Vorgeschichte und Grips, ohne Hochglanz-Anstrich.
Gefällt mir.
Die Charaktere in Heaven's Gate kommen authentisch daher und bringen Integrität mit. Mehr noch, sind sie wirklich raffiniert gezeichnet. Manchmal hintergründig intelligent, auf angenehme Weise scharfzüngig, charismatisch, loyal. Oder eben auch irgendwie dann doch gar nicht so unsympathische Unsympathlinge.
Caruso erinnert mich an Serien wie Colter Shaw, bloß mit mehr Antihelden-Flair; macht neugierig auf Daniel Faßbender, der ein Garant für eine gute Geschichte ist.
Wer zweimal hinschaut und tiefer zuhört, findet in Caruso einen antiheldisch gemalten Charakter, der genau das eben doch nicht ist. Horst Eckert zitiert: „Wer Caruso nicht in sein Herz schließt, hat keins.“; weiter: wer Caruso nicht in sein Herz schließt, hat nicht zwischen den Zeilen gelesen.
Dort schreibt Daniel Faßbender eine Persönlichkeit, die sich hinter einer zutiefst Lebens-realistischen, pseudo-performativen Resignation erzählt, die Caruso vor allem sich selbst nicht glaubhaft machen kann; mit einem Herz, das vielleicht tiefer ist, als alle anderen zusammen.
Ein Kriminalroman, der poetisch-bildhaft eine fesselnde Story mit einem großartigen Plot einrahmt und sichtbar macht, das Leben nicht schwarz oder weiß stattfindet, sondern sich in den Grautönen ereignet.

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein großartiges und bezauberndes (Jugend-)buch mit überraschender Vielschichtigkeit.

24 Sekunden ab jetzt
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Das hier ist so viel mehr, als ein Buch über das erste Mal.
Mit 24 Sekunden ab jetzt hat Jason Reynolds ein wirklich besonderes Buch auf den Weg gebracht. Sogar als Erwachsene war ich gerührt, bewegt und ...

Das hier ist so viel mehr, als ein Buch über das erste Mal.
Mit 24 Sekunden ab jetzt hat Jason Reynolds ein wirklich besonderes Buch auf den Weg gebracht. Sogar als Erwachsene war ich gerührt, bewegt und habe große Emotionen durchlebt. Es ist geschrieben für eine junge Zielgruppe, die dieses Thema direkt angeht, ohne gewollt, auf Biegen und Brechen, jung anknüpfen zu wollen. Es ist zärtlich, es ist unheimlich sympathisch, es ist witzig und unfassbar vielschichtig. Wir haben hier nicht nur die Themen Sexualität, romantische Liebe, Zärtlichkeit; es geht auch um Übergänge, Zukunftspläne, Unsicherheit und Wachstumsschmerz. Jason Reynolds schreibt über Neurodiversität, Glücksspielsucht und zwischen den Zeilen auch über Einsamkeit, Trauer und Verlust. Kulturelle Vielfalt, Bildungs- und sozio-ökonomische Fragen werden angesprochen, genau so wie innerfamiliäre Themen, wie das Altern und Erkranken von Großeltern oder die Ungleichbehandlung und -förderung von Geschwistern.
Ich habe 24 Sekunden ab jetzt im Rahmen einer Vorablesen Rezension erhalten und war wirklich überrascht, weil ich anhand der Buchbeschreibung und Leseprobe einen so umfassenden Inhalt gar nicht erwartet habe. Einerseits würde ich jedem jungen Menschen wünschen, dass er diese Erfahrung auf eine Weise machen darf, wie sie hier beschrieben wird. Andererseits wünsche ich mir, dass möglichst viele Lehrkräfte dieses Buch in ihren Unterricht einbinden und Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen. Es ist ein großartiges Buch, um nicht nur über Sexualität, sondern vor allem auch deren Verbindung mit Liebe und Zärtlichkeit zu sprechen, definitiv. Doch es bietet ebenso unzählige weitere Anknüpfungspunkte, um über sich selbst, das Leben, das Miteinander nachzudenken, in einer Gesellschaft, die ein paar mehr kluge, zartfühlige Köpfe gebrauchen könnte.
Es ist eine besondere, wirklich große Literatur, die einen auffängt, trägt und mitnimmt, ohne zu beschweren, ohne zu belehren, ohne zu nerven.
Hätte ich eine Tochter dieses Alters, würde ich ihr einen Partner wie Neon wünschen. Hätte ich einen Sohn in diesem Alter, wünschte ich ihm eine Aria an seiner Seite. Und vor allem würde ich mir für sie wünschen, dass sie sich selbst und einander so liebevoll und klug entdecken können.
Ein echter Volltreffer!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein ganz außergewöhnliches, berührend poetisches Werk.

Zugwind
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Es ist nicht Lyrik, und doch...ein Roman gemalt mit Poesie. Es fehlt nicht viel, dass Iryna Fingerova Malerin wäre, nicht Schreiberin.
Mit Worten malt sie Gemälde auf die Seiten, ganze Bilderwelten zwischen ...

Es ist nicht Lyrik, und doch...ein Roman gemalt mit Poesie. Es fehlt nicht viel, dass Iryna Fingerova Malerin wäre, nicht Schreiberin.
Mit Worten malt sie Gemälde auf die Seiten, ganze Bilderwelten zwischen die Zeilen.
Zugwind ist ein außergewöhnliches Buch; und das in vielerlei Hinsicht.
Es gibt extrem viele sehr gute Bücher. Unter diesen noch eine ganze Menge außergewöhnliche. Und unter diesen außergewöhnlichen noch eine gute Handvoll mit ähnlichen Themen, wie Zugwind.
Doch eine Autorin wie Iryna Fingerova habe ich noch nie gelesen.
Es ist schwer zu worten, mit welcher Energie, welchem tiefsten Verständnis für menschliche Regungen und Erlebniswelten, mit welcher emotionalen Offenheit sie schreibt.
Ich möchte inhaltlich gar nicht so viel über das Buch sagen; ich bin zunehmend erstaunt, wie viel mittlerweile in Rezensionen vorweg genommen wird - explizit nicht Buchbesprechungen, bei denen man erwartbar etliches über die Handlung erfahren muss.
Ich will selbst lesen; mich interessieren Eindrücke, Stimmungen, was sich beim Lesen im Rezensenten geöffnet hat.
Diese Autorin hält uns einen Spiegel vor, lässt uns sehen, was wir verlernt haben, in uns zu erkennen. Und auch in anderen. Und sie zeigt uns, was wir verloren haben und wiederfinden können. Ich habe den Schmerz jeder Figur mitgefühlt, doch in jedem Schmerz liegen hier auch eine subtile Leichtigkeit, die der Schwere Gegengewicht hält und eine, mal leise, mal laut, flirrende Hoffnung und Zuversicht.
Es ist einfach eine wunderschöne, bewegende, tief berührende Leseerfahrung; eine Geschichte, mit deren Charakteren man verschmilzt, in ihr versinkt und an deren Ende man ein Stück bewusster und achtsamer wieder auftaucht. Und vielleicht ist sie gar nicht zu Ende, sondern wirkt in einem fort.
Es geht um Identität, um Heimat, um Neuordnung, um Verlust und Trauer, aber auch um einen unerschütterlichen Glauben an Lebensfreude und das, was im Kern Bestand hat. Das vielleicht verschüttet wird, übertost und auf den Kopf gestellt, das manchmal einer Neuverortung bedarf, am Ende aber nie verloren geht.
Dieses Buch lädt ein, zu verweilen und immer wieder einmal in eine innere Standortbestimmung zu gehen. Es zieht ein - und bleibt.

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein inspirierendes Buch mit sehr viel warmherziger Menschlichkeit.

Gekommen, um zu bleiben
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Manchmal ist es fast schade, dass man schlafen, essen oder auch mal Pause machen muss.
Gekommen, um zu bleiben hat mich von Anfang an sehr berührt und gleich aufgesogen.

Madeleine Becker hat diesen warmen, ...

Manchmal ist es fast schade, dass man schlafen, essen oder auch mal Pause machen muss.
Gekommen, um zu bleiben hat mich von Anfang an sehr berührt und gleich aufgesogen.

Madeleine Becker hat diesen warmen, zutiefst menschlichen, sympathischen Schreibstil, der einfach ehrlich ist und sich auch nicht scheut, Verletzlichkeiten offen anzusprechen.
Das hat es mir so leicht gemacht, mich in das Buch zu versenken.

Wunderbar finde ich, dass es so einen nachhaltigen, ökologisch vertretbaren, Touch hat.
Das gute Gewissen wird quasi mitgeliefert.
Es kommt kartoniert ohne Folierung und auf nicht weiß gebleichtem Papier.
Das passt gut zum Buch und gut zur Autorin, denn die stellt ja die Frage, wie man Mensch- und Tierwohl auf nachhaltige Weise vereinen kann, was auch mir wichtig ist, vor allem in Hinblick auf ein möglichst natürliches Leben und einen kleineren Fußabdruck.
Es fühlt sich einfach gut an und schaut auch schön aus.

In den Klappen des Covers findet sich vorne eine bezaubernde Illustration des >Hauses im Wald<, eine Art Lageplan, und hinten eine ebensolche Vorstellung der >WG< des kleinen Bauernhofs - das ist eine wunderbare, einfach sehr, sehr schöne und vor allem auch hilfreiche Idee: ich habe beim Lesen immer wieder geblättert und geschaut, wer jetzt noch mal wer war - bei so vielen menschlichen und fellnasigen Bewohnern gar nicht gleich so einfach, auch, wenn man mit der Zeit gut reinkommt - oder wo ein Geschehen wohl gerade stattfindet.
Das hat meine Fantasie gefüttert und ich konnte mich richtig gut in den Hof und die Erzählungen einfühlen.
Ich saß auf der goldenen Sonnenbank, bin mit Kater Findus auf Erkundungstour gegangen, hab Schwafin Wilma Futtertrog-Kicker spielen hören und hab mich vom hohen Gras in den Wiesen kitzeln lassen.

Es gibt so viele schöne, aber auch schwierige Momente, die Lukas und Madeleine mit nahezu unerschütterlicher Zuversicht und einem ganz zauberhaften, subtilen, oft leisen, schönen Humor bewältigen.
Und auch mit ganz viel Offenheit; dem Mut, von Fehlern und eigenen Schwächen zu berichten. Das inspiriert.

Es ist eine Geschichte von Aufbruch und Ankommen, die Spaß macht, neugierig, etwas sehnsüchtig und wehmütig, Lust, selbst loszulegen und auch sich die entsprechenden Fragen zu stellen.

Und es ist ebenso eine Geschichte über allzu menschliches. Generationenkonflikte, Umbrüche, Brüche.
Ich würde fast so weit gehen, zu sagen, dass es inspirierend für Eltern sein kann. Generell für Familien, vielleicht die eigene Kommunikation und den Kurs einmal auf den Prüfstand zu stellen.
Denn hier ist ansatzweise gut zu sehen, was passiert, wenn man versäumt, mit dem Nachwuchs gemeinsam zu planen und Kurskorrekturen vorzunehmen. Sehr berührend, dass die Menschen, es sich oft selbst so schwer machen.

Für die Autorin und ihren Herzensmenschen jedenfalls, geht es gut aus und ich bin fast ein bisschen neidisch - auf jeden Fall aber sehr inspiriert und berührt.
Das Buch liest sich, als dürfte man bei einer lieben Freundin mal über den Zaun spicken und ein bisschen Leben mitleben.

Besonderes Highlight sind die vielen Farbfotos im Buch, die sehr hochwertig sind und einem dann die „echten“ Gesichter und Ansichten zu den Geschehnissen auf dem Hof mit auf den Weg geben, das hat nochmal ein kleines I-Tüpfelchen obenauf gesetzt.

Gekommen, um zu bleiben ist eine herzerwärmende, sehr nahbare Geschichte, die zeigt, wie wichtig es ist, dran zu bleiben, nicht aufzugeben, und seinen eigenen Träumen für ein gutes Leben zu folgen.

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