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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2026

Traf leider nicht meine Erwartungen

Still with me
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Passend zu den vorherigen Bänden wurde dieses Cover gestaltet und sieht optisch sehr schön aus. Wenn man die Bücher nebeneinander legt, ergeben sie sogar ein Gesamtbild. Allerdings hat die Gestaltung nichts ...

Passend zu den vorherigen Bänden wurde dieses Cover gestaltet und sieht optisch sehr schön aus. Wenn man die Bücher nebeneinander legt, ergeben sie sogar ein Gesamtbild. Allerdings hat die Gestaltung nichts mit dem Inhalt zu tun.
Bei diesem Buch handelt es sich um den letzten Band der Reihe und vorher müssen unbedingt Band 1 und Band 2 gelesen werden.
Wie es schon bei Band 2 war, beginnt auch dieses Buch direkt mit dem Ende von Band 2 und wir begleiten Amelia ein letztes Mal. Sie sind wieder in der Schule und ihre Gefühle für Aiden sind unverändert. Dennoch kann sie sich keine Zukunft mit ihm vorstellen. Und auch die Vergangenheit spielt noch immer eine Rolle. Aus diesem Grund ist sie dazu gezwungen eine Entscheidung zu treffen.
Auch hier war der Schreibstil wieder sehr locker und die Geschichte wurde aus Sicht von Amelia erzählt, sodass ich leicht und ziemlich schnell durch das Buch kam. Allerdings konnte mich die Spannung nicht richtig fassen. Es ist ein auf und ab und doch war einiges für mich ziemlich vorhersehbar. Am Ende wird diese lange Zeit der Spannung in kürzester Zeit abgehandelt. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und dafür die vorherige Zeit etwas kürzer.
Ähnlich wie in Band 2 sind für mich leider die Gefühle zwischen Amelia und Aiden nicht greifbar. Auch in der Freundesgruppe habe ich nicht mehr so richtig durchgesehen, obwohl mir ihr Verhalten miteinander im großen und ganzen sehr gut gefallen hat.
Diese Reihe hat leider meine Erwartungen nicht erfüllt und hat auf jeden Fall Potential für mehr.
Fazit: Für mich war die Reihe leider nichts, aber wer eine Reihe für zwischendurch mit etwas Spannung sucht, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

ungewöhnliches Setting

If we go all in
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Das schlichte Cover zeigt bei genauerem hinsehen sofort, dass es thematisch um Casinos gehen wird. Die Spannung, die durch die Farbgestaltung hervorkommt, hat mich sofort in die richtige Stimmung für das ...

Das schlichte Cover zeigt bei genauerem hinsehen sofort, dass es thematisch um Casinos gehen wird. Die Spannung, die durch die Farbgestaltung hervorkommt, hat mich sofort in die richtige Stimmung für das Buch gebracht.
In dem Buch geht es um Mabelle, die die Erbin eines Casinos ist. Ihr Leben ist von Luxus und Glamour geprägt, doch ihre Mutter hat ziemlich hohe Erwartungen an sie. Als dann auch noch ein mysteriöser Mann im Casino auftaucht, gerät sie in ein Spiel, dessen Regeln sie nicht kennt. Wird es ihr gelingen, die Geheimnisse und Machenschaften zu entschlüsseln?
"If we go all in" ist das erste Buch für mich von der Autorin Elisa Strecker. Somit wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Zu Beginn brauchte ich etwas, um in die Welt von Mabelle abtauchen zu können. Es wird teils mit Fachbegriffen "umhergeschmissen", die für mich völlig fremd waren und mir leider auch den Fluss am lesen genommen haben. Als dann einiges für mich nachvollziehbar wurde, konnte ich Mabelle besser bei ihrem Weg begleiten. Sie war mir als Protagonistin sehr symapthisch, einzig ihr fast naives Verhalten gegenüber Ezra hat mich sehr verwundert. Und leider war Ezra ein Protagonist, zu dem ich keinerlei Bindung aufbauen konnte. Die Gefühle zwischen den Beiden waren für mich zu sehr aus dem Himmel gegriffen und somit kam für mich leider auch keinerlei Suspence Spannung auf, obwohl so einige krummen Dinge im Casino passiert sind. Die Auflösung des Ganzen war in meinen Augen leider auch völlig unrealistisch bzw. einige Teile waren für mich erwartbar. Im Gesamten gefällt es mir sehr gut, dass in diesem Buch mal ein ungewöhnliches Setting genutzt wurde, allerdings war der Suspence Teil für mich nicht greifbar.
Fazit: Wer ein Buch mit Casino Setting un leichtem Suspence Anteil sucht, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 10.09.2025

kein Thriller für Erwachsene

Not Quite Dead Yet
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Das Cover ist außergewöhnlich gestaltet und mit dem dargestellten Gehirnscan passend zum Thema gewählt. Mir gefällt es auf jeden Fall sehr.
In dem Buch geht es um Jet, die in der Halloween Nacht schwer ...

Das Cover ist außergewöhnlich gestaltet und mit dem dargestellten Gehirnscan passend zum Thema gewählt. Mir gefällt es auf jeden Fall sehr.
In dem Buch geht es um Jet, die in der Halloween Nacht schwer verletzt wird und nur noch eine Woche zu leben hat. Sie möchte diese Woche nicht tatenlos rumsitzen und gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Billy den Mord aufklären.

Not Quite Dead Yet wird als Erwachsenen Thriller beworben, doch so viel vorweg: für mich war es eher ein Buch für Jugendliche.
Die Idee des Buches, dass die Protagonistin ihren eigenen Mord aufklärt, war für mich außergewöhnlich und so war ich sehr neugierig auf das Buch. Nachdem ich mich in das Buch eingefunden hatte, hat mir der Schreibstil von der Autorin Holly Jackson gefallen. Ich durfte als Leserin Jet als Protagonistin gut kennenlernen und habe einen Einblick in ihre Gedanken bekommen. Leider kam sie mir nicht wie eine Erwachsene 27-jährige Frau vor. Das sie nichts zu Ende bringt und eher in den Tag hinein lebt war für mich eine erfrischende Abwechslung. Doch leider nervte mich ihre Art und erinnrte mich eher an eine pubertierende Teenagerin. Bei Jet war wenig bis keine Selbstreflektion für mich spürbar und noch dazu hat sie ein zickiges und trotziges Verhalten an den Tag gelegt.
Des Weiteren kam es immer wieder zu Wiederholungen und so fehlte mir die nötige Spannung, die meiner Meinung nach ein Thriller benötigt. Nichts desto trotz gab es einige Entwicklungen in der Handlung, die ich so nicht erwartet hätte.
Im Gesamten war es ein ganz gutes Buch, in meinen Augen allerdings falsch vermarktet.
Fazit: eine Leseempfehlung für diejenige, die einen leichten/ sanften Thriller suchen.

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Veröffentlicht am 27.08.2025

für mich der schwächste Teil

Twisted
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Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt sowohl zu den vorherigen Bänden als auch zum Inhalt des Buches.
Es handelt sich bei diesem Buch zwar um Band 4, doch da es sich um verschiedene "Märchen" in ...

Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt sowohl zu den vorherigen Bänden als auch zum Inhalt des Buches.
Es handelt sich bei diesem Buch zwar um Band 4, doch da es sich um verschiedene "Märchen" in jedem Band handelt, ist jedes Buch auch unabhänig lesbar.
In dem Buch geht es um Yasmin, die die Tochter von einem der reichsten Männer ist. Als dieser schwer erkrankt hat er nur noch einen Wunsch: Yasmin soll mit einem Mann seiner Wahl verheiratet werden. Doch es gibt dabei ein Problem: ihr Herz gehört schon einen anderen Mann. Aus diesem Grund geht sie mit Julian einen Deal ein.
Da ich schon die Bücher aus den vorherigen Bänden gelesen habe, waren meine Erwartungen entsprechend hoch.
Der Schreibstil von Emily war wie gewohnt sehr angenehm. Leider konnte ich aber mit den Protagonisten nicht warm werden. Sowohl Yasmin als auch Julian waren mir mit ihrem Verhalten absolut unsympathisch und für mich passte dieses auch nicht immer zu der Situation. Für mich blieben sie so zu oberflächlich.
Des Weiteren hat mich der Slow Burn ziemlich genervt. Für mich passte er nicht zu der Spannung des Buches. Besonders gut hat mir die Entwicklung der Handlung gefallen, insbesondere das Ende, da diese spannend und teils unerwartet war.
Dennoch bin ich sehr gespannt auf den nächsten Teil dieser Reihe.
Fazit: für mich war es der schwächste Teil dieser Reihe, dennoch kann ich es weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

tolle Idee aber Potential nach oben

Immortal with your kiss
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Das Cover ist schlicht und dunkel gestaltet und stimmt den Leser sofort richtig auf das Buch ein.
In dem Buch geht es um Maria, die Ella als kleines Kind bei sich aufgenommen hat. Allerdings gibt es da ...

Das Cover ist schlicht und dunkel gestaltet und stimmt den Leser sofort richtig auf das Buch ein.
In dem Buch geht es um Maria, die Ella als kleines Kind bei sich aufgenommen hat. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Maria ist eine Vampirin, Ella ein normaler Mensch. Dadurch müssen sie immer wieder auf der Flucht sein: vor den Jägern und den anderen Vampiren. Als Ella von einem Jäger gefangen genommen wird, nimmt alles seinen Lauf.
Ich habe von der Autorin schon ein anderes Buch gelesen und war eigentlich einen leichten Schreibstil gewohnt. Prinzipiell war dieser hier auch wieder zu finden, allerdings hatte ich ziemliche Probleme mit den Sprüngen in der Erzählperspektive. Während Ella aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde, war es bei Maria die 3. Person. Hier hätte ich mir eine einheitliche Form gewünscht. Noch dazu kommt, dass der erste Teil des Buches für mich nicht spannend genug war. Ich meine hallo: die beiden sind auf der Flucht und noch dazu geht es hier um Vampire und deren Jäger. Mit der Zeit wurde dies besser und vorallem spannender und so fiel es mir dann auch leichter.
Die beiden Protagonistinnen wurden für mich sehr gut beschrieben und ihre Gefühle waren nachvollziehbar. Dennoch nervte mich die Naivität von Ella in einigen Momenten. Die Nebencharaktere waren auch nachvollziehbar beschrieben und wirkten nicht oberflächlich.
Insgesamt hätte ich mir bei dem Buch mehr Tiefe gewünscht, dennoch bin ich auf Band 2 gespannt.
Fazit: Wer ein Fan von Vampire Diaries ist, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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