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Veröffentlicht am 09.03.2026

für mich die schwächste Reihe

This could be forever
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Als Millie die Chance bekommt, als Regisseurin für eine Netflix-Dokumentation einzuspringen, scheint ihr beruflicher Traum wahr zu werden. Doch die Freude hält nicht lange an: Sie soll ausgerechnet Griffin ...

Als Millie die Chance bekommt, als Regisseurin für eine Netflix-Dokumentation einzuspringen, scheint ihr beruflicher Traum wahr zu werden. Doch die Freude hält nicht lange an: Sie soll ausgerechnet Griffin „Chip“ Chipman mit der Kamera begleiten. Chip ist nicht nur ein bekannter Surfer, sondern auch ihr Ex-Freund, den sie seit einem traumatischen Surfunfall nicht mehr gesehen hat

Ich hab mich auf den Abschlussband der Reihe gefreut, doch auch dieser hat mich nicht vollkommen von sich überzeugt.
Ich fand es schade, dass man nur Millies Sicht bekommt, denn es gab einige Stellen, bei denen ich gerne erfahren hätte, was Chip denkt. Auch über ihre Vergangenheit erfährt man kaum etwas, so dass der Unfall und ihre Beziehung von damals sehr blass blieben. Und auch in der Gegenwart sind beide nicht hundertprozentig lebendig geworden. Manchmal habe ich sogar den Namen von Millie vergessen.
Das Setting war natürlich wieder Hawaii, aber auch hier wurde nichts Neues über die Insel eingestreut, so dass es einfach nur Strand und Meer war. Durch die Dokumentation bekam man einen Einblick in das private Leben von Chip, so dass man ihn kennenlernen konnte. Von der Doku selbst bekommt man das Endergebnis nicht zu sehen, was ich schade fand.
Chip ist der Big Wave Surfer, und obwohl das Thema schon in den Büchern davor vertreten war, fand ich es nicht langweilig.
Die Lovestory zwischen Millie und Chip fand ich ganz okay, allerdings fand ich die letzte (intimere) Szene der beiden etwas komisch. Es wirkte, als müsste man unbedingt noch eine Szene reinbringen, selbst wenn sie noch halb verschlafen ist. Und auch ein Telefonat fand ich zeitlich gesehen unlogisch, vielleicht wirkte es auch nur so.
Für mich ist die Hawaii-Reihe kein Highlight und Band 1 bleibt für mich der beste, trotzdem gab es in jedem Buch sympathische Protagonisten.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Ben 5 Sterne; Pippa 2 Sterne

Two steps away - London Hearts 2
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Pippa ist mit ihren 19 Jahren organisierter als die meisten in ihrem Alter. Sie hat einen Fünf-Jahres-Plan, wofür sie alles tut, um ihr Ziel zu erreichen. Der sieht momentan ein Praktikum bei dem Fashionlabel ...

Pippa ist mit ihren 19 Jahren organisierter als die meisten in ihrem Alter. Sie hat einen Fünf-Jahres-Plan, wofür sie alles tut, um ihr Ziel zu erreichen. Der sieht momentan ein Praktikum bei dem Fashionlabel Pink Flow vor, für den sie die Zusage hat. Doch dann tauchen zwei weitere Konkurrenten auf, und plötzlich muss Pippa um ihren Platz kämpfen. Ihre Mitstreiter sind dann auch noch ausgerechnet ihre ehemals beste Freundin und Ben. Ben, der vor Jahren ohne ein Wort verschwand und ihr damit das Herz brach. Umso entschlossener ist sie, den Platz zu ergattern und niemanden an sich heran zu lassen. Bis das Knistern zwischen ihr und Ben wieder entflammt.

Der erste Teil der Reihe war für mich ein Highlight und so habe ich mich sehr auf den Winterroman gefreut. Doch leider konnte dieser Band für mich nicht mithalten.
Ich mochte die Protagonistin Pippa nicht. Ich bin nicht mit ihrer Art klargekommen und als ich dachte, es wäre alles geklärt, hat sich trotzdem nichts gebessert. Aus ihrem persönlichen Umfeld wurde es ihr nicht leicht gemacht und immer nur kritisiert, so dass ich bis zu einem Punkt nachvollziehen kann, warum sie so ist und sie auch erst 19 ist. Aber für mich war sie eine hochnäsige Zicke, anders kann ich es nicht sagen. Ziele zu haben und sich reinhängen sind positive Eigenschaften, doch bei Pippa kam dazu, dass sie sich mehrmals ausgeschlossen fühlt, weil ihre Konkurrenten miteinander reden, und nicht mit ihr. Sie ist in ihrem Lieblingscafé, wo Ben eine neue Stelle bekommt und sie sagt, er soll gefeuert werden. Über einen Freund meint sie, er würde schon wieder in Form kommen, wenn er nur besser essen würde. Es gibt noch viele weitere Beispiele. Anfangs dachte ich noch sie würde sich bessern, aber Fehlanzeige. Dazu kommt, dass sie in einem Modellabel arbeiten will, wo es um Social Media geht, was sie für Zeitverschwendung hält. Ich finde sie hätten den Platz nicht verdient oder sich zumindest Mühe geben müssen.
Ben dagegen war ein richtig lieber Kerl. Mit den blauen Augen und der Goldbrille wurde er direkt lebendig in meinem Kopf und seine Art fand ich viel entspannter als die von Pippa. Er verliert nie ein schlechtes Wort über sie und ist einfach nur nett. Warum er Pippa mag, konnte ich so leider gar nicht nachvollziehen.
Das Thema Mode ist nicht mein Steckenpferd, aber ich fand es gut beschrieben. Das Label, wie alles mit Pink in Verbindung gebracht wurde und die Aufgaben, die sie bekommen haben fand ich gut umgesetzt und hat mir auch gefallen. Von London hat man in diesem Teil nicht wirklich was mitbekommen, dafür war vor allem Anfangs das Weihnachtsthema präsent und hat für gemütliche Atmosphäre gesorgt. Auch die Mädchenclique aus Band eins, hat man wieder gesehen, was ich schön fand.
Für mich hat Pippas Verhalten das Buch leider ein bisschen kaputt gemacht, so denke ich dass Band drei mir wieder besser gefallen wird.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Stellenweise Langweilig

This could be home
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Laurie Greenfield wäre fast ertrunken, doch zum Glück war Griffin Chipman zur Stelle und hat sie gerettet. Seitdem ist Laurie entschlossen selbst Rettungsschwimmerin zu werden und bewirbt sich für ein ...

Laurie Greenfield wäre fast ertrunken, doch zum Glück war Griffin Chipman zur Stelle und hat sie gerettet. Seitdem ist Laurie entschlossen selbst Rettungsschwimmerin zu werden und bewirbt sich für ein Praktikum. Für ihre Ausbildung ist Griffins Bruder Tristan zuständig, der Laurie nicht für geeignet hält, was er sie wissen lässt. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen.


Der zweite Band der Hawaii-Reihe konnte mich leider nicht so wirklich in den Bann ziehen.
Laurie und auch Tristan wurden für mich nicht so richtig greifbar. Optisch konnte ich mir kein Bild machen, worüber ich noch hinweg sehen könnte, aber auch von ihrer Persönlichkeit hat mir etwas gefehlt.
Lauries Entscheidung Rettungsschwimmerin zu werden konnte ich noch so halb nachvollziehen, aber der Beruf an sich blieb unspektakulär. Menschen vom Strand scheuchen, spazieren und mit dem Boot raus fahren, ich fand es klingt eher nach einem langweiligen Job, aber vielleicht ist es ja so. Ich weiss es nicht.
Laurie scheint ihre Ex-Beziehung noch nicht verarbeitet zu haben und vertraut Tristan deswegen nicht. Das fand ich ihm gegenüber nicht fair und geredet wurde auch nicht darüber. Auch die Szene mit Tristans Ex fand ich unnötig dramatisch, wer küsst die Ex zum Abschied, auf den Mund?
Normalerweise mag ich den Schreibstil von Lilly Lucas gerne, hier habe ich länger gebraucht um das Buch zu beenden. Zum einen lag es daran, dass sich die Geschichte gezogen hat und kaum was passiert ist. Die Liebesgeschichte zwischen Laurie und Tristan blieb ein bisschen blass. Zudem redet Laurie wiederholt mit vollem Mund, wobei die nuschelt, sodass der Text immer doppelt geschrieben wurde, weil keiner versteht was sie sagt. Zudem gab es Alltagsszenen, wie dass jemand einkaufen geht und sie sich Fotos von Lebensmitteln schicken. Ich fand es leider langweilig.
Ich fand das Buch leider etwas langatmig, doch ich hoffe, dass mir Band 3 wieder gefallen wird.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Bleibt positiv in meiner Erinnerung

Fleur de Lavande (Band 1) - Wie du liebst
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Die junge Autorin Viola braucht dringend einen Tapetenwechsel. Nachdem ihre Schwester einen Tag nach Violas Trennung mit ihrem Ex ins Bett ging, fällt ihr die Decke auf den Kopf, so fliegt sie nach Südfrankreich.
Ganz ...

Die junge Autorin Viola braucht dringend einen Tapetenwechsel. Nachdem ihre Schwester einen Tag nach Violas Trennung mit ihrem Ex ins Bett ging, fällt ihr die Decke auf den Kopf, so fliegt sie nach Südfrankreich.
Ganz Abschalten kann sie nicht, denn ständig denkt sie daran, wie knapp ihr Roman die Bestsellerliste verpasst hat und wie gut alle anderen mit ihren Büchern vorankommen. Am Flughafen trifft sie dann noch auf ihren Ex und im Flieger landet sie neben Lucas Rausch, dem Bruder ihrer besten Freundin. Eigentlich können sie sich nicht ausstehen, doch der Sportler und Erbe des Duftimperiums Fleur de Lavande geht Viola unter die Haut. Und endlich erlebt sie, wovon sie sonst eigentlich nur schreibt.


Vor Jahren habe ich bereits ein Buch der Autorin gelesen, welches mich jedoch nicht gänzlich von sich überzeugen konnte. Als Fleur de Lavande erschienen ist, haben mich die Zitate und Posts so überzeugt, dass ich das Buch lesen wollte.
Viola ist Anfang Zwanzig und Autorin. Eigentlich mochte ich sie und sie war mir auch sympathisch, aber ich konnte ihre Selbstkritik nicht nachvollziehen. Sie ist Autorin, hat bereits Bücher veröffentlicht und ihr Folgeband landet auf Anhieb auf Platz 21. Doch sie freut sich nicht, sie fühlt sich als hätte sie versagt. Das konnte ich nicht verstehen. Manche ihrer selbstkritischen Gedanken hätte ich besser verstehen können, als ich jünger war und haben mich deswegen überzeugt. Ich hatte mir erhofft, dass man sie beim Schreiben oder Ideenbrainstorming begleitet, aber man bekommt rein gar nichts von ihrem Leben als Autorin mit.
Bei Luc erging es mir ähnlich. Er war ein netter junger Sportler, so steht es im Klappentext. Aber der Sport spielt keine Rolle. Das fand ich sehr schade. Gegen Ende erfährt man etwas Wichtiges, das passiert ist und das Thema fand ich wirklich gut transportiert. Auch, dass es überhaupt ein Thema war, finde ich wichtig.
Der Schreibstil der Autorin hat mir in diesem Band gut gefallen. Schade fand ich, dass das wenige Französisch, das im Buch war, teilweise falsch war. Auch mehrere Rechtschreibfehler sind mir aufgefallen. Ich hatte mich auf das Südfrankreichfeeling gefreut, aber das kam leider gar nicht bei mir an. Die Charakterkarte verspricht Lavendelfelder, aber die gab es eigentlich nicht in der Geschichte. Bis auf eine Straße, die die Protagonisten entlanglaufen und einen Strand, bekommt man nicht viel vom Handlungsort zu sehen. Unzählige Male wird außerdem erwähnt, dass es in Violas Ohren piept. Manchmal so laut, dass sie kaum was hört. Zuerst dachte ich, die Autorin will damit sagen, dass Viola Stress hat. Aber es kam so oft vor und es gab keine Erkrankung, die das erklärt hätte.
Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung. Da mir das Buch damals von der Autorin nicht zugesagt hat, habe ich bei diesem einen positiven Leseeindruck, auch wenn mich nicht alles zu hundert Prozent überzeugen konnte. Ob die Folgebände bei mir einziehen, muss ich mir noch überlegen.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

für mich zu kitschig

Wedding Date
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Ama Torres kennt sich mit Hochzeiten aus, schließlich war ihre Mutter schon 16 mal verheiratet. Für sie ist es einfach eine Party, mehr nicht. Ama dagegen interessiert sich für die Paare und jede Verlobungsgeschichte ...

Ama Torres kennt sich mit Hochzeiten aus, schließlich war ihre Mutter schon 16 mal verheiratet. Für sie ist es einfach eine Party, mehr nicht. Ama dagegen interessiert sich für die Paare und jede Verlobungsgeschichte ist besonders für sie. Jedes Paar möchte sie kennenlernen was der Grund war, warum ihre frühere Arbeitgeberin nicht begeistert war und sie für unprofessionell hielt. Jetzt ist sie ihr eigener Boss und wird bald von einem Instagram-Promi beauftragt. Die größe der Hochzeit ist da Amas geringstes Problem, denn als Florist wünscht das Paar sich Elliot Bloom. Amas Ex-Freund, dessen Antrag sie damals abgelehnt hat und ihn seitdem nicht mehr gesehen hat.

Das Buch lag sicher ein paar Jahre auf meinem SuB und hat mich mittlerweile nicht mehr so ganz interessiert, trotzdem wollte ich dem Buch eine Chance geben.
Das pinke Cover verspricht Kitsch und Hochzeiten und genau das ist es auch. Ich mag Romance, aber für mich war das Buch nicht das richtige. Was ich mir hätte denken können, denn Hochzeiten sind nicht mein Thema.
Das Buch lässt sich mit drei Wörtern beschreiben: Hochzeit, Romance (irgendwie) und Donuts, welche ständig gegessen werden.
Ich hatte mir einen Einblick in den Beruf eines Weddingsplaners vorgestellt, oder zumindest etwas in die Richtung. Man begleitet ein Paar, zwei Influencerinnen, dessen Hochzeit Ama vorbereiten soll. Vielleicht ist es persönlicher Geschmack, aber ich kann nicht nachvollziehen, dass man einen Park und Straßen sperrt nur weil jemand heiraten möchte. Ich dachte man sieht mehr als nur ein Pärchen, aber dem war nicht so. Auch Privatleben oder ähnliches bekommt man nicht, nur den Beruf.
Elliot fand ich besser. Er ist ein bisschen ruppig, fast schon unfreundlich, aber das mochte ich. Man erfährt ein paar Dinge über Blumen und seine Kreationen konnte ich mir gut vorstellen.
Ama ist vom Charakter her ein bisschen blass geblieben, weil außer dass sie Hochzeiten organisiert, erfährt man kaum etwas über sie.
Der Schreibstil war leicht zu lesen, allerdings fand ich die teils bildhafte Sprache und die spicy Szenen für das Buch einfach nicht passend. Elliot war gefühlt alle paar Seiten erregt und das wenn er sie einfach nur angesehen hat. Aus dem nichts und ständig. Ich war zum Schluss froh, als ich durch war. Wer es kitschig mag, der ist bei dem Buch richtig, für mich war es eher nichts.

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