Profilbild von Addictiontobooks

Addictiontobooks

Lesejury Star
offline

Addictiontobooks ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Addictiontobooks über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2026

War Interessant aber okay

Happy Hirn
0

Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag bzw. beim Bloggerportal bedanken, dass ich das Buch lesen und rezensieren darf. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Der Klappentext klingt richtig interessant. ...

Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag bzw. beim Bloggerportal bedanken, dass ich das Buch lesen und rezensieren darf. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Der Klappentext klingt richtig interessant. Es hat mich neugierig auf mehr gemacht.

In dem Buch geht es um das Gehirn und was es braucht, damit wir nicht krank werden. und um die Sozialisierung. Wenn wir einsam sind und niemandem haben, dann wird das Gehirn krank und man bekommt Alzheimer, Diabetes oder Herz Kreislauf Erkrankungen. Zu alldem gibt es Wissenschaftliche studien, die belegen was mit den Mäusen passiert, wenn man ihnen einen bestimmten Stoff gibt und was Empathie ist.

Ich bin unvoreingenommen an diesem Buch rangegangen in der Hoffnunge etwas interessantes herauszufinden.

Ich habe wirklich sehr lange braucht, das Buch zu lesen und zu beenden. Weil es gewise Dinge gab, die mich triggerte. Wer mich kennt, weiß das ich eine Heilerin bin und ich mit der Schöpfungsenergie arbeiten.

Wenn es Sätze gibt wie „Hart arbeiten“ etc dann sind das Glaubenssätze, die man bearbeiten darf und loslassen.

Es gab so einige Dinge, die mir überhaupt nicht gefallen haben.

Dr. Ben Rein schreibt im Buch, dass wir Menschen besuchen sollen wenn wir einsam sind. Denn sind wir einsam ist das schlecht fürs Gehirn. Das ist ja eigentlich logisch, das man Menschen braucht. Aber es gibt da draußen Menschen, die niemanden haben und auch niemanden zum quatschen haben. Wie soll das gehen? Zu alldem gibt es Menschen, die uns krank machen und uns nicht gut tun. Beispielsweise toxische Menschen.

Das ist dann pures Gift für den Körper.

Dann wurde ein Versuch gemacht, das man Paracetamol jeden Tag nahm. Das soll angeblich (soweit ich es verstanden habe) Empathie fördern oder auch nicht. Ich finde es grenzwertig, jeden Tag Paracetamol zu nehmen, weil das was mit dem Körper macht. Ich behaupte einfach, das die Leber nicht davon begeistert ist.

Es wurde geschrieben, das schöne Frauen vertrauensvoller sind. Und bei seltene Namen sind die Menschen skeptischer. Fand ich in erster Linie komisch und nicht toll. Für mich ist das wieder ein Vorurteil, an dem man arbeiten sollte. Dann dachte ich, gut, ist vielleicht auch ein Glaubensatz, den der gute Arzt hat.

Auch das Thema am Ende „Warum wir hier sind“. Da schrieb er, wir sind hier um eine Beziehung zu führen. Es ist leider so, das wir auf die Erde gekommen sind, um zu lernen, erfahrungen zu sammeln, zu wachsen unmd unsere Themen zu bearbeiten und loszulassen. Wir bringen unsere Themen mit und auch Themen, aus vergangenen Inkarnationen, die gerne gelöst werden möchte.

Die Kapiteln waren für mich zu lang und es ist gut, dass er nicht zu viele Wissenschaftliche Sprache verwendete, aber bei einigen hätte ich schon gerne Erklärungen gehabt.

Am Ende jedes Kapitel gibt es eine Kurzfassung in Stichpunkten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2025

Hat mich nicht gepackt.

Du wurdest in den Sternen geschrieben
0

Achtung dies ist meine persönliche Meinung. Dieses Buch habe ich selber mir gekauft. Damals habe ich das Buch gekauft, unwissend, was mich erwartete. Erst später begann ich die Seminare „Life Force Online ...

Achtung dies ist meine persönliche Meinung. Dieses Buch habe ich selber mir gekauft. Damals habe ich das Buch gekauft, unwissend, was mich erwartete. Erst später begann ich die Seminare „Life Force Online Training“ und „unkarma“ zu machen und mich mit ihr und ihrem Lebensgefährte mehr zu beschäftigen. Vor allem das Buch „Der Ruf der geistigen Welt“ war meins und hat mich abgeholt.
In diesem Buch geht es um „Die Einzigartigkeit“, dass du von einem Stern kommst.
Bahar beschreibt dies in einem leichten sympathischen flüssigen Ton, was mir sehr gut gefällt. Fernab von der Toxische Spiritualität widmet sie sich auf die andere Seite der Spiritualität, der dunklen Mächte, das negative. Es wird vieles Positives hochgepuscht und Negatives unterdrückt, was nicht gut ist. Ich finde es wichtig, dass man die andere Seite der Mediale anschaut.
Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch nicht abgeholt hat, denn ich kenne vieles von ihr, was ich schon in einigen Seminare, Live Streams / Videos oder in ihre Stories immer wieder sehe, höre oder zu lesen bekomme. Sie spricht zu einem, wie eine Freundin, das kann ich ebenfalls bestätigen. Ebenso authentisch und nah, kein Glitzer-, oder möchte gerne Hippie. Sie rebelliert bisschen gegen die „Spiritualität“, vor allem das hoch toxische positive.
Bahars Themen sind unterschiedlich, über die Liebe, „Niemand kennt dich wirklich“, bis hinzu „Warum Vergebung nur ein Konzept ist, „Wie man Liebeskummer heilt“, was deine wahre Angst ist und was du von ihr lernen kannst. Das Buch hat auch ein Inhaltsverzeichnis und ist gut aufgegliedert.
Manche Themen kannte ich schon. Es war mir nicht neu und bei einigen Themen bin ich der anderen Meinung. Das Cover des Buches ist sehr schön gemacht. Man merkt, wie viel Passion in diesem Buch drin steckt, denn Bahar macht alles selbst – die Fotos, die Texte.
Alles in allem ein sehr interessantes Buch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.10.2025

Ich hätte bisschen mehr erwartet

Lasst Kinder wieder Kinder sein!
0

Dies ist meine persönliche Meinung, die ich selber geschrieben habe ohne KI. Der Titel des Buches klingt vielversprechend und hat mich neugierig auf mehr gemacht. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen ...

Dies ist meine persönliche Meinung, die ich selber geschrieben habe ohne KI. Der Titel des Buches klingt vielversprechend und hat mich neugierig auf mehr gemacht. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen vor langer, langer Zeit und erst jetzt bin ich dazugekommen, es zu lesen. Manchmal braucht es eine Zeit um sie zu lesen, weil die Zeit noch nicht reif istl. Denn hätte ich es 2018/2019 gelesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht verstanden.

Ich habe mir tatsächlich unter diesem Buch etwas vorgestellt, in dem es um Kinder geht und wie wir sie Kinder Kinder sein lassen.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach. Es wurden oft zitiert und auch Zeitungsschlagzeilen, die negativ sind von 2010 aufgelistet-

Das Buch war tatsächlich anders, als erwartet. Ich muss ehrlich sagen, ichg habe damit nicht gerechnet, das dass Buch gewisse Themen beinhalten, die für mich jetzt seit einiger Zeit stimmig anfühlen.

Es geht darum, dass es eine Zeit gab, in der wir weniger Stress hatten. Damals, in der man kein Internet hatte und nur die Arbeit auf der Arbeit sein liess und zuhause mehr Zeit hatte für sich. Mittlerweile nehmen wir die Arbeit mit nach Hause und arbeiten voin zuhause aus. Auch das im Fernsehen, egal wo wir uns befinden, ob wir Raqdio hören oder sogar Zeitung lesen, es immer schreckliche Schlagzeilen gibt, die uns traumatisieren können. Auch das was ARD; ZDF machen und diese Bericht erstattung sind eine Art Traumatisierung, die wir sehen und bekommen und gespeichert werden. Si etraumatisieren uns und wir werden süchtig nach danach. Das Problem wir reden darüber mit anderen Menschen.

Auch das beschäftigt uns.

Ständig erreichbar zu sein. Ständig am PC zu sein macht Stress. Man ist abhängig davon und das Gehirn will unbedigt dauernd erreichbar sein. Damals war das nicht.

Ich hatte ein biasschen mehr erwartet vom Titel dieses Buches. Das buch hat sich für mich nicht das entpuppt was es eigentlich sein sollte. Es gab nur ein paar kleine Sätze zu „Lasst Kinder wieder Kinder sein.“ Mehr aber auch nicht.

Wobei es auch um die Intuition ging und da wurde sehr oft was geschrieben, was ich 100& nachvolziehen kann und ich ebenfalls als stimmig erachte.
Wir Menschen haben unere Intuition verloren. Dies hat man tatsächlich in der Pandemie 2020 gesehen. Menschen liesen sich impfen, statt wirklich auf ihren Körper zu hören. Sie wurden gesteuert durch die Massenhysterie und Panik und Angstmacherei dank ARD/ZDF/WDR und der WHO.

Da ist es kein Wunder, dass man durch Angst und Schrecken nicht mehr klar denken kann und nicht den Zugang auf seine Intuition hören kann. Was verständlich ist. Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man in Angst ist und dann den Zugang nicht hat oder die Intuition nicht hört, weil man zusehr im Angst ist. Und hierbei wird auch beschrieben was es alles mit dem Körper macht.

Es ist eine Lernaufgabe sich vom ganzen medienkonsum rauszuhalten und einfach mal sich selber zu sein, sich selber zu spüren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2025

Mir fehlte da was

Teenie Voodoo Queen
0

Dies ist meine persönliche Meinung. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Der Titel hat mich neugierig gemacht, weil ich immer gerne was mit Voodoo zutun hatte. Der Klappentext klingt vielversprechend ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Der Titel hat mich neugierig gemacht, weil ich immer gerne was mit Voodoo zutun hatte. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
Doch ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden.
In der Geschichte geht es um Dawn Decent, die etwas pummelig ist und rote Haare hat, alleine lebt, weil ihre Tante verschwunden ist und mies zaubert. Eine Heldin, die nicht perfekt aussieht, was auch nicht schlimm ist. Manchmal reduziert Decent ihr aussehen und will gerne schlank sein. Sie ist sehr unbeliebt in der Schule und gute Noten hat sie auch nicht. Sie verwandelt Dinge in Frösche statt in etwas viel Besserem und wird dafür auch gehänselt.
Decent weiß sie muss mehr üben. Sie hat auch die Hausaufgaben vergessen, also beschließt sie, sich Mühe zu geben.
Bei einer Schulaufgabe verwandelt sie das Krokodil in einem Mann, statt in Frösche. Dieser Mann wurde vor 20 Jahren verzaubert. Sie ist überrascht, dass er kein Frosch ist, sondern ein Mann und lange Jahre ein Krokodil war. Dawn ist sehr freundlich und lässt diesen Mann bei ihm wohnen.
Auf dem Friedhof gelangen sie zum Voodoo Meister, und erfahren das Dawn ne Aufgabe hat, die Welt zu retten. Dies erfährt sie ebenfalls von ihrer Lehrerin, die manchmal im Trance ist und Prognosen raushaut von ihrem Voodoo Meister. Doch Dawn hat einfach null Plan, wie sie das anstellen soll. Denn die ganzen Zombies kehrten zurück und jagen Dawn und ihre Freunde hinterher.
Das Buch hat 400 Seiten und in innerhalb von 300 Seiten bekommt Dawn Besuch von Dämonen. Sie hat die Aufgabe, die Stadt zu retten, aber irgend wie kam das in der Geschichte so gar nicht rüber. Nein, sie geht zur Schule, sie muss dieses und jenes mache. Sie wird geküsst von zwei Gestalten, die ich nicht definieren konnte.
Es ist nicht viel in 300 Seiten passiert. Es zog sich sehr lange hin.
Die Geschichte ist witzig und humorvoll geschrieben, das hat mir sehr gut gefallen. Das Ende hat mich überrascht. Vom Schreiben her hat es mir gefallen, aber die Handlung hat sich lange hinausgezögert. Ich habe auch nicht gecheckt, wer dahinter ist mit den Dämonen. Also das wurde gut gemacht. Allerdings hat sich alles hinausgezögert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2025

Düster, Heftig

Liber Bellorum. Band III
0


ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. ...


ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. Danke von Herzen.

Das Buchcover ist wie bei den anderen Büchern sehr düster gestaltet. Dunkel. Schwarz. Schwarze Magie. Was eigentlich sehr schön gestaltet ist, nur die Farben ist nicht meins. Damals wäre das was gewesen. Jetzt fehlt mir das Bunte. Im Buch gibt es wie immer eine „Map“, was ich ganz gerne mag.
Nachdem krassen Ende des zweiten Bandes geht es diesmal ins Finale. Achtung „Spoiler“

Nachdem Raven gestorben ist, versucht Kyle alles seinen Bruder zu retten und diesmal wacht Raven auf. Mit einer anderen Art der Magie lebt Raven wieder, obwohl er eigentlich schon längst tot ist. Er hat eine Aufgabe, die er zu erfüllen hat. Als Melenis davon erfährt, wird sie traurig. Sie liebt Raven. Kyle erfährt, dass es Krieg gibt und Serin alle seine Kinder, Frauen, Männer in seinem „Land“ ermordet. Als Serin gefangen gehalten wird, wird er gefesselt und bekommt die heftigste Strafe seines Lebens. Kyle zieht ihm die Haut ab (Ja wirklich!), bricht seine Knochen und es ist ein Wunder, dass Serin nicht vor Schmerzen stirbt.
Ich hatte Schwierigkeiten, das Buch zu lesen. Keine Ahnung woran das lag, aber es war schwierig. Wahrscheinlich aufgrund von der Schriftart und wie groß die Schrift ist und dass das Kapitel recht sehr lang ist.
Es gibt viele Sichten. Eine Sicht von Sangius, eine andere Sicht von Raven, Kyle, und Melenis und Serin. Obwohl es viele Sichten war, viele Leute, bekam ich Probleme. Ich habe den Überblick verloren. Ich wusste nicht mehr wer gut und wer böse ist. Wer jetzt zu wem gehört. Wer was mit wem hatte und wer nicht?
Zum Charakter Kyle sehr schwer unter ordnen kann. Er ist sehr arrogant und verletzt seinen Bruder sehr, obwohl er auch seinen Bruder nicht gehen lassen kann. Er rächt sich. Mit einer Magie, wie mir die Spucke wegbleibt. So einen Bruder würde ich nicht gerne haben und das verzeiht Raven ihm.
Raven ist irgend wie der Gute in diesem Buch und versucht ihn „wachzurütteln“ aber nein Kyle ist stur. Anfangs fand ich Kyle noch sehr sympathisch, doch dann, mit seiner Art als Rache, hat er auch das kaputt gemacht.

Sangius war für mich als Person auch sehr negativ behaftet. Ich mochte ihn auch nicht. Ich hatte zu keinem wirklichen guten Draht, Gefühl gehabt. Die Verbindung zu den Protagonisten war bei mir nicht da. Normalerweise wenn man das Buch liest, gibt es bestimmte Protagonisten, die man mag oder nicht mag. Aber irgend wie kam ich nicht mit den Hauptfiguren zurecht. Obwohl die Magie, richtig cool ist und cool gemacht wird, fehlte mir etwas. Es gibt dort unterschiedliche Magie. Die Idee zu den unterschiedlichen Magie, finde ich genial. Doch es hat mich nicht abgeholt, die Geschichte hat mich nicht wie bei Harry Potter fasziniert. Dieses Glitzer und Glimmer war für mich nicht in der Geschichte drin.
Hier geht es wie immer um Krieg und um Hass, Rache. Kyle rächt sich bei Serin, der seine Leute ermordet hat auf eine Bestialische, Schlimme sogar düstere? Art, in der mir die Spucke wegblieb. Teilweise konnte ich das nicht lesen, weil es zu krass negativ, hasserfüllt war.

Die Kapitel sind für mich persönlich einfach viel zu lang gewesen.
Wer auf düstere Romane, Magie steht mit viel Macht, Gewalt und Kampf, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere