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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Ein trauriges Thema

Ich werde immer da sein, wo du auch bist
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Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht einem neugierig.
Es geht um die Geschichte über Caitlin und den Umgang mit dem Tod. Ihre beste Freundin Ingrid hat ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht einem neugierig.
Es geht um die Geschichte über Caitlin und den Umgang mit dem Tod. Ihre beste Freundin Ingrid hat sich das Leben genommen und für sie bricht eine Welt zusammen. Niemand hat damit gerechnet, dass Ingrid sich das Leben nimmt. Denn es gab keine Anzeichen dafür. Ingrid war depressiv, dennoch nahm sie Medikamente und spielte einem alles vor.
Die Geschichte beginnt im Sommer, in dem Caitlin erfährt, was los ist. Sie rennt weg von ihrem Eltern. Und wird später von ihrem Vater abgeholt. Caitlin steht unter Schock. Als sie zuhause ist, verschläft sie die Tage.
Dann beginnt der Herbst. Caitlin geht zur Schule.

Caitlin kommt mit der Trauer und dem Tod nicht zurecht. Sie zieht sich vom realen Leben zurück. Geht nicht mehr zu Schule. Wenn sie zur Schule geht, gehen die Noten unter. Die Lehrer wollen mit Caitlin reden und sie will ihre Ruhe haben. Die Beziehung zu ihren Eltern fand ich immer wieder schön. Ihre Eltern gaben ihr den Raum und Zeit, wieder zurückzukommen auf die Welt und wieder Schritt für Schritt in die Schule zu gehen. Sie erfuhren schon was, dennoch waren sie für Caitlin eine wunderbare Stütze in ihrem Leben.

Caitlin und Ingrid waren beste Freundinnen und Ingrid war eine tolle Fotografin, die fast berühmt geworden wäre.
Die Geschichte ist interessant geschrieben, spannend und auch traurig geschrieben. Man macht sich schon Gedanken, warum man so was tut. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Heftig! Brutal!

In deinem Licht und Schatten
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Dies ist meine persönliche Meinung. Als Allererstes möchte ich sagen, wie schön das Buchcover gestaltet ist. Mich hat es sofort in den Bann gezogen. Der Klappentext klingt vielversprechend. Und machte ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Als Allererstes möchte ich sagen, wie schön das Buchcover gestaltet ist. Mich hat es sofort in den Bann gezogen. Der Klappentext klingt vielversprechend. Und machte neugierig auf mehr
ich hatte keinerlei Erwartungen. Allerdings hat mich die Geschichte ziemlich schockiert.
Sie war sehr krass, heftig und schlimm. Nicht wie es geschrieben ist, sondern was in dieser Geschichte alles passiert ist und wie Rebecca damit emotional und seelisch durch die Hölle ging und wie sie das alles verarbeitete.

In dieser Geschichte geht es um Rebecca und Hephzi. Rebecca erzählt, dass sie gezwungen wurde, von ihren Eltern zur Beerdigung ihrer Schwester zu gehen. Es war ein Januartag und sie war am zittern und es war kalt. Hephzi war ihre Zwillingsschwester, sehr hübsch. Man erfährt auch, dass ihre Großmutter verstorben ist und zwei Narben da lässt. Dann erzählt Hephzi. Das liest sich flüssiger als das mit Rebecca. Sie unterhält sich mit Freunden aus ihrer Klasse. Sie finden ihre Schwester komisch, weil sie anders aussieht. Sie hat ein Syndrom. Keiner weiß, was das für ein Syndrom ist. Dies erfährt man auch erst vielspäter.

Hin und wieder wird von ihrer Großmutter erwähnt in der Geschichte, die genau ahnt, was der Vater mit den Kindern alles machte.
Ihr Vater arbeitet in der Kirche als Pfarrer. Alle glauben, dass es eine perfekte Familie ist. Allerdings erleben die Geschwister Missbrauch von ihrem Vater. Ihr Vater ist ein Narzisst, ein Kontrolleur. Alles muss nach seiner Pfeife tanzen. Er trinkt Alkohol und prügelt. Ihre Mutter schweigt nur und macht mit. Aus Angst ebenfalls blaue Flecken zu bekommen.
Keiner kann ihnen helfen.
Sie haben kein Vertrauen zu den Menschen, weil man es ihnen nicht glaubt. Es ist ein Kampf da raus zu kommen. Den Kindern wird keine Liebe, Fürsorge, Harmonie, Freundlichkeit beigebracht.
Die Geschichte ist spannend, schrecklich (weil schreckliche Dinge passieren nicht schrecklich, weil es schrecklich geschrieben ist) es hat mich geschockt, sprachlos gemacht. Und ganz ehrlich, sie ist sehr realitätsnah.
Hephzi Stirbt.
Man erfährt, wie sie stirbt erst am Ende. Es werden zwei Sichten erzählt: Rebecca davor, Rebecca danach und Hephzis davor. Manchmal haben die Geschwister Krach. Das Ende wird aufgelöst und Fragen, die man hat, werden beantwortet. Karma kommt rein.

Die Geschichte erinnerte mich an meine Geschichte. Denn Sie hatten ebenfalls nicht wirklich viele Freunde, die ihnen halfen da raus zu kommen. So erging es mir. Hephi lernte natürlich Menschen kennen, aber sie sagte nie die Wahrheit, wie es im Haus der Familie wirklich zuging. Sie logen die Menschen an. Aus Angst, dass sie ertappt wurden oder weil man Ihnen nicht glaubte.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Schöne Geschichte

Reise mit zwei Unbekannten
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Achtung Werbung wegen Rezensionsexemplar


Ich möchte mich vor ab erstmal Danke sagen, das ich bei Leserjury, das Buch gewonnen habe und an der Leserunde teilnehmen durfte. Der Klappentext klingt vielversprechend ...

Achtung Werbung wegen Rezensionsexemplar


Ich möchte mich vor ab erstmal Danke sagen, das ich bei Leserjury, das Buch gewonnen habe und an der Leserunde teilnehmen durfte. Der Klappentext klingt vielversprechend und machte neugierig auf mehr. Das Buchcover ist sehr schön bunt gestaltet – es passt perfekt zur Geschichte.

In der Geschichte „Reise mit zwei Unbekannten“ geht es um zwei Protagonisten, Maxime und Alex. Maxime ist 90 Jahre alt und lebt im Altersheim und glaubt, Alzheimer zu haben. Alex ist noch recht jung, hat aber Depression und will nicht mehr leben. Er will nach Brüssel sowie Maxine, nach Brüssel will, um zu sterben. Beide begegnen sich durch eine Anzeige im Internet. Anfangs dachten beide das, sie jmd. anderes Treffen (wegen dem Namen) Doch dann beginnt die Reise nach Brüssel. Sie kennen sich nicht. Sprachlich ist die Geschichte sehr flüssig und witzig geschrieben. Auch was Maxime und Alex gemeinsam Dinge erleben, ist witzig gewesen. Ich will jetzt nicht spoilern.
Maxime ist 90 Jahre alt und glaubt, dass sie Alzheimer hat, weil sie gewisse Sachen vergisst und Sätze nicht richtig ausspricht / die Sprüche falsch sagt. Sir verwechselt da immer mal wieder da. Alex korrigiert sie immer wieder, doch fragt sich dann auch, ob sie wirklich „Alzheimer“ hat. Maxime Ehemann litt an Alzheimer und ist daran gestorben, deswegen glaubt sie, sie hat Alzheimer und will dementsprechend sterben.
Alex hatte Liebeskummer und ist depressiv. Er ist Einzelgänger und niemand interessiert sich für ihn. Er will nicht mehr. Er ist normal arbeiten gegangen und hat immer gemacht, was alle anderen ihm vorgetragen haben. Doch er brach sein Studium ab, weil er unglücklich war.
Irgend wie kam mir Alex mit seiner Situation bekannt vor, denn genau so erging es mir auch. Der Titel entspricht genau wie die Geschichte.
Die Art wie Maxime drauf ist, erinnert mich ein wenig an mich und wie sie versucht, Alex etwas beizubringen, zeigt mir, dass sie in Wahrheit eine liebevolle Person ist und verlernt hat Hilfe anzunehmen..
Alles in allem eine tolle witzige Geschichte.



Ich habe auch das Buch fast bis 180 Seiten gelesen. Und möchte auch noch mal zu den ersten 150/ 160 Seiten was sagen. Es ist wichtig, das man zuerst die 160/ 180 liest, weil wenn man das vorher nicht tut, versteht man die Dinge nicht so ganz.
Als man erfuhr, dass die ältere Dame „Alzheimer“ hatte, hatte ich gedacht „Ok – alles klar“ Doch ihre Art wie sie redete, zeigte mir deutlich es für mich kein Alzheimer war oder ist. Klar, sie kann nicht richtig die Sprüche sagen und verwechselt es immer wieder, aber hey, das mache ich auch manchmal und bin trotzdem gesund. Das es nur zwei Sichten gibt, finde ich absolut in Ordnung und das es nur !um die beiden geht, finde ich auch gut – weil wenn es zu viele wären – hätte ich den Faden verloren.
Ich finde es total unterhaltsam, wie die beiden miteinander kommunizierten, und versuchen, sich gegenseitig zu helfen -. Manchmal auf eine ernstere Ebene und manchmal auf eine lustige Ebene. Die Geschichte ist sehr flott, obwohl es nur die beiden sind, die kommunizieren, ist die Geschichte gar nicht so langweilig, sondern sehr interessant.
Was ich halt nicht verstehe, sind diese drei Punkten in manchen der Geschichte.

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Veröffentlicht am 05.03.2026

War Interessant aber okay

Happy Hirn
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Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag bzw. beim Bloggerportal bedanken, dass ich das Buch lesen und rezensieren darf. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Der Klappentext klingt richtig interessant. ...

Als aller erstes möchte ich mich beim Verlag bzw. beim Bloggerportal bedanken, dass ich das Buch lesen und rezensieren darf. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Der Klappentext klingt richtig interessant. Es hat mich neugierig auf mehr gemacht.

In dem Buch geht es um das Gehirn und was es braucht, damit wir nicht krank werden. und um die Sozialisierung. Wenn wir einsam sind und niemandem haben, dann wird das Gehirn krank und man bekommt Alzheimer, Diabetes oder Herz Kreislauf Erkrankungen. Zu alldem gibt es Wissenschaftliche studien, die belegen was mit den Mäusen passiert, wenn man ihnen einen bestimmten Stoff gibt und was Empathie ist.

Ich bin unvoreingenommen an diesem Buch rangegangen in der Hoffnunge etwas interessantes herauszufinden.

Ich habe wirklich sehr lange braucht, das Buch zu lesen und zu beenden. Weil es gewise Dinge gab, die mich triggerte. Wer mich kennt, weiß das ich eine Heilerin bin und ich mit der Schöpfungsenergie arbeiten.

Wenn es Sätze gibt wie „Hart arbeiten“ etc dann sind das Glaubenssätze, die man bearbeiten darf und loslassen.

Es gab so einige Dinge, die mir überhaupt nicht gefallen haben.

Dr. Ben Rein schreibt im Buch, dass wir Menschen besuchen sollen wenn wir einsam sind. Denn sind wir einsam ist das schlecht fürs Gehirn. Das ist ja eigentlich logisch, das man Menschen braucht. Aber es gibt da draußen Menschen, die niemanden haben und auch niemanden zum quatschen haben. Wie soll das gehen? Zu alldem gibt es Menschen, die uns krank machen und uns nicht gut tun. Beispielsweise toxische Menschen.

Das ist dann pures Gift für den Körper.

Dann wurde ein Versuch gemacht, das man Paracetamol jeden Tag nahm. Das soll angeblich (soweit ich es verstanden habe) Empathie fördern oder auch nicht. Ich finde es grenzwertig, jeden Tag Paracetamol zu nehmen, weil das was mit dem Körper macht. Ich behaupte einfach, das die Leber nicht davon begeistert ist.

Es wurde geschrieben, das schöne Frauen vertrauensvoller sind. Und bei seltene Namen sind die Menschen skeptischer. Fand ich in erster Linie komisch und nicht toll. Für mich ist das wieder ein Vorurteil, an dem man arbeiten sollte. Dann dachte ich, gut, ist vielleicht auch ein Glaubensatz, den der gute Arzt hat.

Auch das Thema am Ende „Warum wir hier sind“. Da schrieb er, wir sind hier um eine Beziehung zu führen. Es ist leider so, das wir auf die Erde gekommen sind, um zu lernen, erfahrungen zu sammeln, zu wachsen unmd unsere Themen zu bearbeiten und loszulassen. Wir bringen unsere Themen mit und auch Themen, aus vergangenen Inkarnationen, die gerne gelöst werden möchte.

Die Kapiteln waren für mich zu lang und es ist gut, dass er nicht zu viele Wissenschaftliche Sprache verwendete, aber bei einigen hätte ich schon gerne Erklärungen gehabt.

Am Ende jedes Kapitel gibt es eine Kurzfassung in Stichpunkten.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Hat mich nicht gepackt.

Du wurdest in den Sternen geschrieben
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Achtung dies ist meine persönliche Meinung. Dieses Buch habe ich selber mir gekauft. Damals habe ich das Buch gekauft, unwissend, was mich erwartete. Erst später begann ich die Seminare „Life Force Online ...

Achtung dies ist meine persönliche Meinung. Dieses Buch habe ich selber mir gekauft. Damals habe ich das Buch gekauft, unwissend, was mich erwartete. Erst später begann ich die Seminare „Life Force Online Training“ und „unkarma“ zu machen und mich mit ihr und ihrem Lebensgefährte mehr zu beschäftigen. Vor allem das Buch „Der Ruf der geistigen Welt“ war meins und hat mich abgeholt.
In diesem Buch geht es um „Die Einzigartigkeit“, dass du von einem Stern kommst.
Bahar beschreibt dies in einem leichten sympathischen flüssigen Ton, was mir sehr gut gefällt. Fernab von der Toxische Spiritualität widmet sie sich auf die andere Seite der Spiritualität, der dunklen Mächte, das negative. Es wird vieles Positives hochgepuscht und Negatives unterdrückt, was nicht gut ist. Ich finde es wichtig, dass man die andere Seite der Mediale anschaut.
Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch nicht abgeholt hat, denn ich kenne vieles von ihr, was ich schon in einigen Seminare, Live Streams / Videos oder in ihre Stories immer wieder sehe, höre oder zu lesen bekomme. Sie spricht zu einem, wie eine Freundin, das kann ich ebenfalls bestätigen. Ebenso authentisch und nah, kein Glitzer-, oder möchte gerne Hippie. Sie rebelliert bisschen gegen die „Spiritualität“, vor allem das hoch toxische positive.
Bahars Themen sind unterschiedlich, über die Liebe, „Niemand kennt dich wirklich“, bis hinzu „Warum Vergebung nur ein Konzept ist, „Wie man Liebeskummer heilt“, was deine wahre Angst ist und was du von ihr lernen kannst. Das Buch hat auch ein Inhaltsverzeichnis und ist gut aufgegliedert.
Manche Themen kannte ich schon. Es war mir nicht neu und bei einigen Themen bin ich der anderen Meinung. Das Cover des Buches ist sehr schön gemacht. Man merkt, wie viel Passion in diesem Buch drin steckt, denn Bahar macht alles selbst – die Fotos, die Texte.
Alles in allem ein sehr interessantes Buch.

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