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Veröffentlicht am 15.03.2026

Genial konstruiert

Kill for Me
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Inspiriert von dem Buch „Der Fremde im Zug“ von Alfred Hitchcock bringt eine Frau auf eine verstörende Idee:
Wir tauschen Morde.
Du tötest meinen Feind und ich deinen und niemand kommt uns auf die Schliche.
„Kill ...

Inspiriert von dem Buch „Der Fremde im Zug“ von Alfred Hitchcock bringt eine Frau auf eine verstörende Idee:
Wir tauschen Morde.
Du tötest meinen Feind und ich deinen und niemand kommt uns auf die Schliche.
„Kill for me“ von Steve Cavanagh / Verlag: Goldmann
Der Autor hat wieder einmal sein unglaubliches Können bewiesen. New York, eine Stadt, in der alles möglich ist. Und in der das Böse erschreckend leichtes Spiel hat.
Ruth wird in ihrem Haus überfallen und schwer verletzt, von einem Mann mit stechend blauen Augen. Ihr Glück und ihr Überleben hing an einer Sirene. Doch seit dieser Nacht ist ihr Leben ein einziger Albtraum. Angst schnürt ihr die Kehle zu. In ihr eigenes Haus kann sie nicht mehr zurück und auch die Aufenthalte im Hotel bringen keine Ruhe. Die Panik sitzt tief.
Bis ihr Mann Scott auf ihren Hinweis hin einen fatalen Fehler begeht. Ruth ist darüber so glücklich, so erleichtert und plötzlich scheint die Welt wieder in Ordnung. Die Angst ist verschwunden. Doch diese Sicherheit ist trügerisch. Denn als ihr Fehler aufgedeckt wird, bricht die Angst mit voller Wucht wieder über sie herein.
Amanda hingegen führt ein glückliches Leben. Verheiratet, eine kleine Tochter namens Jess. Sie genießt jeden Moment mit ihrer Familie und ihres Lebens. Bis der Milliardärssohn Wallace Crone ihr das Liebste nimmt und es zerstört. Auf bestialische und grausame Weise- weggeschmissen wie Müll!
Doch man kann ihm nichts nachweisen.
Ihr Verlust ist unermesslich. Und mit ihm wächst der Hass. Amanda würde alles tun, um Gerechtigkeit zu bekommen oder Rache.
Als Amanda in einer Selbsthilfegruppe Wendy kennenlernt, der ebenfalls durch ein brutales Verbrechen das Liebste genommen wurde, entsteht eine Idee. Eine dunkle, gefährliche Idee.
Du tötest den Mörder meiner Liebsten und ich töte deinen. Wie aus dem Buch / Film von Alfred Hitchcock.
Ein perfider Plan. Ein tödliches Spiel. Und scheinbar der perfekte Mord.
Der Autor spielt jedoch nicht nur mit seinen Protagonisten, sondern auch mit uns Leser:innen. Immer wieder werden wir auf falsche Fährten geführt. Nichts ist, wie es scheint. Mit jeder Seite zieht sich das Netz enger zusammen, die Spannung steigt und ein Plot-Twist jagt den nächsten.
Es ist ein echter Pageturner, der einen kaum noch loslässt. Die Kapitel sind kurz, der Sog ist stark und plötzlich merkt man, dass man schon wieder viel weiter gelesen hat, als man eigentlich wollte.
Nach und nach fügen sich die Fäden zusammen und offenbaren ein raffiniert konstruiertes Gesamtbild. Steve Cavanagh nimmt uns mit in die Tiefe der menschlichen Psyche und zeigt, was traumatische Erfahrungen mit Menschen machen können. Wie stark Schmerz sein kann. Und wie mächtig das Gefühl von Rache wird. Um was ? Erleichterung zu spüren? Gerechtigkeit zu erfahren? Oder auch anderen den Schmerz zuzufügen?
Ohne zu spoilern kann ich euch diesen Thriller absolut ans Herz legen.
Genial konstruiert, voller Spannung, mit überraschenden Wendungen und bis zum Schluss auf falschen Fährten.
Ich mag den Schreibstil des Autors sehr, seine Bücher überzeugen mich immer wieder.
Und auch „Kill for Me“ ist für mich eine absolute Thriller- Empfehlung, genau wie die Eddie Flynn Reihe.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Vegane Naschkatzen

natürlich vegan backen
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„Für alle Naschkatzen, die nach einer neuen Art zu backen suchen.“ (Philip Khoury)

„Natürlich vegan backen“ von Philip Khoury / Verlag: Südwest

Neben der charmanten Vorstellung des preisgekrönten australischen ...

„Für alle Naschkatzen, die nach einer neuen Art zu backen suchen.“ (Philip Khoury)

„Natürlich vegan backen“ von Philip Khoury / Verlag: Südwest

Neben der charmanten Vorstellung des preisgekrönten australischen Autors libanesischer Abstammung, der zwar keine Anstellung in London bei der Queen erhielt, jedoch als Chefkonditor bei Harrods eine der weltweit größten Pâtissier-Brigaden übernahm, gewährt dieses Buch spannende Einblicke in seine Arbeit.

Dort konnte er experimentieren und erfolgreich eine Linie rein pflanzlicher Köstlichkeiten etablieren.

Philip Khoury präsentiert klassische Backwaren ebenso wie neue Kreationen: von Hefegebäck über zarte Tartes und Pies bis hin zu Kuchen, Torten und Desserts. Als erfahrener Pâtissier zeigt er eindrucksvoll, dass Backen ohne tierische Produkte keinerlei geschmackliche Einbußen oder Nachteile in der Konsistenz bedeutet, ganz im Gegenteil.

Besonders hilfreich sind die pflanzlichen Grundrezepte, etwa für Mürbeteig, Blitzteig, Schlagcreme, Konfitüren oder Glasuren.

Darüber hinaus stellt Khoury verschiedene Trieb-, Binde- und Geliermittel vor, erklärt, welche Öle sich am besten eignen, und erläutert die Unterschiede zwischen den verschiedenen Pflanzendrinks.

Ganz wunderbar finde ich die Angaben zu unterschiedlichen Backformen bei den einzelnen Rezepten, das habe ich bislang in keinem anderen Backbuch gesehen.

Genial sind auch die QR-Codes bei vielen Rezepten. Sie führen direkt zu YouTube-Videos, in denen man dem Pâtissier Schritt für Schritt bei der Zubereitung zusehen kann.

Zu jedem Rezept gibt es eine persönliche Anmerkung mit Tipps und Tricks sowie sympathischen Einblicken des Autors.

Die stimmungsvollen Fotografien von Matt Russell setzen die Kreationen gekonnt in Szene und machen große Lust, auch außergewöhnliche Rezepte selbst auszuprobieren.

Ein inspirierendes Backbuch für alle, die pflanzlich backen möchten oder einfach neugierig auf neue Wege in der Pâtisserie sind.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Absolute Leseempfehlung

Kekeli
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Ein Roadtrip nach Berlin, eine Dokumentation über Schwarzes Leben in Deutschland und eine Entdeckung, die alles verändert.
„Kekeli“ von Jessica Mawuena Lawson / Verbrecher Verlag

Kekeli stellt sich immer ...

Ein Roadtrip nach Berlin, eine Dokumentation über Schwarzes Leben in Deutschland und eine Entdeckung, die alles verändert.
„Kekeli“ von Jessica Mawuena Lawson / Verbrecher Verlag

Kekeli stellt sich immer wieder Fragen über ihre Familie, ihre Herkunft und ihre Geschichte.

Doch ihr Vater schweigt meist und zieht sich in seine Malerei zurück. Vieles bleibt unausgesprochen und Kekeli spürt, dass es da mehr geben muss, als sie bisher weiß.

Als ihre Cousine Afi aus Togo wegen einer Hochzeit nach Deutschland kommt, merkt Kekeli schnell, dass Afi über die Familie weit mehr weiß, als Kekeli je erfahren hat.

Gleichzeitig bittet ihr heimlicher Schwarm Kwame sie, bei einer Dokumentation über das Leben Schwarzer Menschen in Deutschland mitzuwirken. Gemeinsam mit der Organisation Pamoja Society, einer Gruppe afro-deutscher Jugendlicher, arbeiten sie an einem Filmprojekt.

Kekeli darf, zusammen mit Afi sowie den Brüdern Kofi und Kwame nach Berlin reisen.

Auf diesem Roadtrip lernen die vier jungen Menschen viel über Schwarze Geschichte in Deutschland, unter anderem über Gert Schramm, den einzigen schwarzen Häftling im KZ Buchenwald.

In Berlin macht Kekeli eine Entdeckung, die jedoch alles, was sie über ihre Herkunft zu wissen glaubte, plötzlich infrage stellt.

Während die vier an ihrer Dokumentation arbeiten, entwickelt sich zwischen Kekeli und Kwame eine zarte Verliebtheit. Afi verfolgt ganz eigene Pläne und Kofi, der charmante Frauenheld, sammelt unterwegs mit Leichtigkeit Telefonnummern.

Jessica Mawuena Lawson erzählt diese Geschichte in einer wunderschönen, flüssigen Sprache und bringt uns den Gefühlen, Fragen und auch den Rassismuserfahrungen Schwarzer Menschen in Deutschland sehr nahe. Gleichzeitig zeigt der Roman eindrücklich, was politische Entscheidungen und Abschiebungen mit Familien machen können und wie stark auch afro-deutsche Menschen von Geschichte und gesellschaftlichen Strukturen betroffen sind.

Kekeli ist eine unglaublich unterhaltsame und zugleich sehr wichtige Coming-of-Age-Geschichte. Der Roadtrip der vier Jugendlichen ist nicht nur informativ, sondern durch die leichte, lockere Erzählweise auch sehr lebendig und mitreißend. Besonders die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte verleiht dem Buch trotz der ernsten Themen eine wunderbare Leichtigkeit.

Für mich ein Buch, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient; unterhaltsam, berührend und lehrreich zugleich.

„Freiheit ist, wenn man sich über die Freiheit lustig machen kann.“ (Seite 87)

Was für ein Zitat, was eine Aussage! Dieser Satz hat mich tief berührt.

Herzlichen Dank an den Verbrecher Verlag für das Rezensionsexemplar (unbezahlte Werbung).

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Absolute Begeisterung

JAPAN EASY VEGAN
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„Vegan – Japan easy“ von Tim Anderson
Klassische und moderne vegane japanische Rezepte
Verlag: Südwest
Als ich letztes Jahr in Japan war, wurde mir erst bewusst, wie kompliziert es ist, dort veganes Essen ...

„Vegan – Japan easy“ von Tim Anderson
Klassische und moderne vegane japanische Rezepte
Verlag: Südwest
Als ich letztes Jahr in Japan war, wurde mir erst bewusst, wie kompliziert es ist, dort veganes Essen zu finden. Obwohl sich die japanische Küche dafür anbietet, basieren viele Grundlagen auf Fisch. Deshalb war ich absolut begeistert von diesem Kochbuch und wurde nicht enttäuscht.
Schon die Aufmachung, vom Farbschnitt über das Cover bis hin zu den wunderschönen, farbigen Seiten und Bildern, lässt einen das Kochbuch kaum aus der Hand legen. Und dann erst der Inhalt!

Auf 205 Seiten zeigt uns Tim Anderson nicht nur Rezepte für kleine Gerichte, Hauptspeisen, Reis- und Nudelgerichte bis hin zu leckeren Desserts und Getränken, sondern holt uns durch seine sympathische Vorstellung komplett ab. Er mag keine faden, geschmacklosen Variationen der japanischen Küche, sondern zeigt uns „affenartig“ (O-Ton Tim Anderson) einfach, dass wenig Vorbereitung oder schwierige Kochtechnik ausreichen, um schmackhafte Gerichte zu zaubern.
Er erklärt, welche Basics in der Speisekammer benötigt werden und wie man zum Beispiel Reis richtig zubereitet. Und ja, ich dachte anfangs auch, ich kann Reis kochen.
Die Gerichte kommen mit überschaubaren Zutaten aus; wer die asiatische Küche liebt, hat bestimmt bereits viele davon in seiner Speisekammer. Unglaublich erheiternd finde ich die Erklärungen zum Schwierigkeitsgrad der Gerichte. Der übrigens nicht vegane Autor und Koch hat einen tollen Humor und eine fantastische Art, seine Kochkunst zu vermitteln.
Es gibt kleine Anmerkungen des Autors zu alternativen Zubereitungsmethoden, ein Register mit allen Rezepten und viele wunderschöne Bilder, auf denen die Speisen einen anlachen und sofort danach rufen, gekocht zu werden, da konnte mein Magen nur zustimmen.
Einziger und wirklich sehr kleinlicher Kritikpunkt: die Nährwertangaben/Brennwert haben mir persönlich gefehlt.
Wir haben natürlich sofort einige Gerichte gekocht. Auch Dashi, süße Misosauce, japanische Curry-Roux und rot eingelegter Ingwer wurden angerührt, eingelegt und als absolutes Highlight empfunden.
Absolut empfehlenswert für alle, die die japanische Küche lieben und sich vegan oder ab und zu fleischlos ernähren möchten.
Ich bin mehr als begeistert.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Absolute Empfehlung

Ungelöst – Die erste Zeugin
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„Ungelöst - Die erste Zeugin“ von Arno Strobel, gelesen von Dietmar Wunder
Verlag: Argon Hörbuch
Ein Hörbuch, das sofort fesselt. Spannung, Manipulation, Bedrohung, Strobel spart mit nichts.
Die Thriller-Serie ...

„Ungelöst - Die erste Zeugin“ von Arno Strobel, gelesen von Dietmar Wunder
Verlag: Argon Hörbuch
Ein Hörbuch, das sofort fesselt. Spannung, Manipulation, Bedrohung, Strobel spart mit nichts.
Die Thriller-Serie von Arno Strobel beginnt wirklich vielversprechend und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Luisa Menkoff wurde als Kleinkind von Dr. Lichner entführt. Damals manipulierte er das Gedächtnis von Nicole Klement, einer jungen Frau, brachte sie unter seine Kontrolle und suggerierte ihr, was sie zu tun hat. Er lenkte, steuerte und instrumentalisiert sie. Doch sein perfides Experiment verlief nicht wie geplant. Luisas Vater hatte spürbar Einfluss und verhinderte eine vollständige Kontrolle.
Nach jahrelanger Haft durfte Dr. Lichner aufgrund guter Führung unter Auflagen das Gefängnis verlassen. Kurz darauf verschwindet er erneut und mit ihm Nicole Klement. Und kurz danach ein kleines Mädchen, das der fünfjährigen Luisa erschreckend ähnlich sieht.
Als Luisa, inzwischen Medizinstudentin, das Plakat mit der Vermisstenanzeige von Nicole entdeckt, zögert sie keine Sekunde. Sie setzt sich sofort mit der Münchner Polizei in Verbindung und erzählt von der gemeinsamen Vergangenheit. Ramin Brunner, dem der Fall zugewiesen wird, ist stark beeindruckt von Luisas eidetischem Gedächtnis und erhält die Erlaubnis, sie beratend hinzuziehen zu dürfen.
Luisa hilft gerne, doch sie hat ein mulmiges Gefühl bei der Sache. Sie fühlt sich beobachtet. Auch was Nicole betrifft, stößt die Polizei auf massive Ungereimtheiten. Hier stimmt etwas nicht. Wer ist Nicole wirklich? Und vor allem: Wo ist sie? Hat Dr. Lichner erneut zugeschlagen?
Die Zeit drängt. Eine große Katastrophe bricht über herein und der Fall bekommt höchste Priorität.
Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Und kann das vermisste Mädchen gerettet werden? Die Spuren verdichten sich, die Zeit läuft Ramin davon und ist das Offensichtliche auch wirklich Wahr oder eine Inszenierung?
Luisa versucht, durch Bilder und Texte aus der Vergangenheit ihre Erinnerungen zu aktivieren. Sie zwingt sich, alles noch einmal zu durchleben, bis sie plötzlich selbst in eine Falle gerät. Kann genau das ihr Verderben werden? Sie erinnert sich an die Worte ihres Vaters, für genau diesen Fall, sollte ihr noch einmal etwas geschehen und nutzt ihr Wissen.
Arno Strobel zeigt auch hier wieder, wie erschreckend konkret Manipulation sein kann. Seine Spur führt tief in die Strukturen des Gehirns und macht deutlich, was Mind Control auslösen kann. Gedanken werden beeinflusst, Handlungen gelenkt, ein Mensch wird zum Werkzeug gemacht. Genau darin liegt die eigentliche Gefahr.
Das – teilweise abgelegene – Setting mitten in München ist atmosphärisch. Die Protagonisten sind sehr authentisch. Man spürt ihre Emotionen, kann die Manipulation nachvollziehen und durch den Plot Twist bekommt die gesamte Story eine perfekte Spannungskurve. Dieses „Das kann doch nicht sein“-Gefühl packt einen von der ersten Minute an.
Erzählt wird das Hörbuch von Dietmar Wunder. Sprachlich unglaublich passend zur Story, sehr intensiv. Er verleiht der Bedrohung, den Zweifeln und der psychologischen Spannung Tiefe. Ein Hörbuch, von dem man sich kaum lösen kann.
„Ungelöst - Die erste Zeugin“ ist ein psychologisch vielschichtiger Thriller, der Action und psychologische Spannung in ein stimmiges Gleichgewicht bringt. Ein hervorragender Auftakt der Serie. Absolute Empfehlung für alle Thriller- und natürlich Strobel-Fans.
Ich bin gespannt, wie weit Strobel uns noch führen wird.

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