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Nilchen

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Veröffentlicht am 19.03.2026

Wie klärt man einen Mord, wenn man selbst das Opfer ist?

Noch fünf Tage
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Manchmal reicht ein einziger Abend, um ein ganzes Leben aus der Bahn zu werfen. Für Lis beginnt alles mit einem luxuriösen Silvesterdinner in Davos – und endet mit einer Diagnose, die kaum brutaler sein ...

Manchmal reicht ein einziger Abend, um ein ganzes Leben aus der Bahn zu werfen. Für Lis beginnt alles mit einem luxuriösen Silvesterdinner in Davos – und endet mit einer Diagnose, die kaum brutaler sein könnte: Vergiftung. Radioaktives Polonium. Fünf Tage bis zum sicheren Tod.
Helena Falke nimmt ihre Leser:innen in „Noch fünf Tage“ mit in einen Thriller, der nicht von Verfolgungsjagden lebt, sondern von Zeitdruck – und zwar einem gnadenlosen. Die Milliardärsfamilie Harman ist nach dem Festmahl tot, das Lis als exklusive Köchin für sie zubereitet hat. Sie selbst hat nur eine geringere Dosis des Gifts abbekommen. Genug, um noch wenige Tage zu leben. Genug Zeit, um herauszufinden, was wirklich passiert ist.
Der Roman entfaltet seine Spannung aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Lis erzählt ihre Geschichte selbst. Vom Krankenhausbett in einer luxuriösen Klinik aus versucht sie, die Ereignisse der Silvesternacht zu rekonstruieren. Gleichzeitig muss sie sich mit einer viel größeren Frage auseinandersetzen: Wie verabschiedet man sich von seinem Leben – und vor allem von seiner Tochter?
Gerade dieser Aufbau macht den Thriller so intensiv. Statt klassischer Kapitel strukturiert Falke die Handlung mit Tages- und Uhrzeitangaben, die wie ein Countdown wirken. Beim Lesen hört man förmlich die Sekunden ticken. Jede Szene fühlt sich an wie ein kleiner Wettlauf gegen die Zeit – und gegen Lis’ schwindende Kräfte.
Auch stilistisch hat das Buch eine eigene Dynamik. Die Ich-Perspektive zieht einen unmittelbar in Lis’ Gedankenwelt hinein. Ihre Erinnerungen, Zweifel und Vermutungen wirken fast tagebuchartig – fragmentarisch, manchmal sprunghaft, aber gerade dadurch sehr nahbar. Rückblicke auf ihre Karriere in einer Londoner Spitzenküche oder ihre Zeit mit der Familie Harman fügen sich nach und nach zu einem größeren Bild zusammen. Stück für Stück entstehen Hinweise, Motive und Verdachtsmomente.
Besonders faszinierend fand ich die vielen kulinarischen Details. Falke beschreibt Lis’ Arbeit als Spitzenköchin so lebendig, dass man beim Lesen fast den Duft der Gerichte wahrnehmen kann. Diese luxuriöse Welt der Sterneküche und der Superreichen bildet einen starken Kontrast zur beklemmenden Situation im Krankenhaus, in der Lis versucht, ihr Leben zu ordnen.
Doch der Roman lebt nicht nur von Spannung. Er hat auch eine sehr emotionale Seite. Lis ist nicht nur Verdächtige und Ermittlerin in eigener Sache – sie ist vor allem Mutter. Die Szenen mit ihrer Tochter Cosima gehören zu den berührendsten Momenten des Buches und geben dem Thriller eine Tiefe, die über die reine Krimihandlung hinausgeht.
So entsteht eine Geschichte, die gleichzeitig rasant und nachdenklich ist. Ein Thriller, der fragt: Was bleibt von einem Menschen, wenn seine Zeit abläuft – und was ist man bereit zu tun, um die Wahrheit noch ans Licht zu bringen?
„Noch fünf Tage“ ist ein ungewöhnlicher, temporeicher Thriller mit einem cleveren Aufbau, einer starken Hauptfigur und einem Countdown, der einen bis zur letzten Seite unter Spannung hält. Ein Buch, das man nicht nur liest – man zählt die Stunden mit.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Old white man in live

Können Sie mich sehen?
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Wer Stromberg schaut und The Office geliebt hat, war und ist mit Sicherheit ein Fan von den Business Class Geschichten von Martin Suter! Ich habe sie alle gelesen und auf Grund meines Bürojobs, erkenne ...

Wer Stromberg schaut und The Office geliebt hat, war und ist mit Sicherheit ein Fan von den Business Class Geschichten von Martin Suter! Ich habe sie alle gelesen und auf Grund meines Bürojobs, erkenne ich da abstrakt gewisse Parallelen. Nun haben wir 2025 und eigentlich könnte man denken: Das was der Suter da schreibt, dieses viele heteronormative Zeug kann gar nicht mehr aktuell sein. Traurig, aber wahr: doch. Durch die Rollerückwärts ist es aktueller den je. Und er legt mal wieder nach mit „Können Sie mich sehen? – Die Business Class im Homeoffice.
Wer mit Abstand und etwas Amüsement auf die Herren in den Chefetagen schaut, kommt hier wieder auf seine Kosten. Was hier allerdings irreführend ist, ist die einordnende Unterschrift, die meint hier hauptsächlich über Homeoffice Geschichten zu lesen. Mit Nichten, die erste findet sich auf Seite 95 von insgesamt knapp 200 Seiten. Aber ich finde das nicht dramatisch, so lange es unterhält ist mir egal ob Home Office oder Eckbüro. Letzte Anmerkung zum Homeoffice, hier scheint mir Martin Suter, selbst während Corona, wo vereinzelte Geschichten spielen, technisch nicht ganz mit allem vertraut zu sein was schon damals verfügbar war, aber das ist nebensächlich.
Kurze Geschichten mit heiterer Pointe auf Kosten deren die es immer ein wenig besser haben als der Rest. Ein gutes Geschenk für Männer, die das Lesen nicht in ihren Hobbies führen und gerne mit dem wohlwollenden Hinweis, dass Lesen empathischer macht!

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Veröffentlicht am 07.03.2026

Kann Liebe mit 65 noch einmal ganz von vorne beginnen?

Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?
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Man sitzt mit Erika in diesem Restaurant in Triest – letzter Abend im Urlaub, warmes Licht, vielleicht ein Glas Wein auf dem Tisch. Und dann sagt Jan diesen einen Satz, der alles verschiebt. Ab da fühlt ...

Man sitzt mit Erika in diesem Restaurant in Triest – letzter Abend im Urlaub, warmes Licht, vielleicht ein Glas Wein auf dem Tisch. Und dann sagt Jan diesen einen Satz, der alles verschiebt. Ab da fühlt sich dieser Roman an wie ein inneres Beben, das nicht mehr aufhört.

In Was ist in meinem Alter sonst noch üblich? von Wencke Mühleisen geht es nicht um eine klassische Affärenstory. Eigentlich geht es um etwas viel Intimeres: um Fragen, die man sich stellt, wenn ein langes gemeinsames Leben plötzlich Risse bekommt – und wenn der eigene Körper, die Zeit und die Liebe sich verändern.

Erika und Jan sind seit Jahrzehnten ein Paar. Sie haben gemeinsam gelebt, gestritten, geliebt, einen Sohn großgezogen. Doch körperliche Nähe gibt es schon lange nicht mehr – zumindest nicht zwischen ihnen. Während Erika sich immer noch nach Berührung und Sinnlichkeit sehnt, gesteht Jan, dass er seit längerer Zeit eine Beziehung zu einer jüngeren Frau hat. Und plötzlich steht Erika auf der anderen Seite der Geschichte: dort, wo Schmerz, Wut und eine ganze Flut von Fragen warten.

Was diesen Roman so besonders macht, ist der Blick nach innen. Die Geschichte wird komplett aus Erikas Perspektive erzählt – und man ist wirklich in ihrem Kopf. Ihre Gedanken springen, zweifeln, erinnern sich, drehen sich im Kreis, gehen zurück zum Anfang der Beziehung, zu ihrem eigenen Seitensprung vor vielen Jahren, zu all dem, was zwischen ihnen passiert ist. Das Buch fühlt sich dadurch weniger wie ein klassischer Roman an, sondern eher wie ein ehrliches Nachdenken über Liebe, Verletzung, Alter und Selbstwert.

Der Schreibstil ist dabei erstaunlich offen und direkt. Mühleisen scheut sich nicht, über Sexualität, Körperlichkeit und Begehren im Alter zu schreiben – und das manchmal sogar mit einer leichten, fast humorvollen Note. Gerade diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und trockenem Witz macht den Text lebendig. Es gibt Stellen, die sehr schonungslos sind, besonders wenn Erika sich vorstellt, wie Jan mit der anderen Frau intim war. Und dann wieder Passagen, in denen man schmunzeln muss, weil die Beobachtungen so klug und menschlich sind.

Sprachlich ist der Roman ruhig, aber emotional dicht. Die relativ kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterliest – fast wie bei einem Gedankenstrom, der nicht abbrechen will. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich schnell durch die knapp 200 Seiten geflogen. Es ist kein großes, dramatisches Erzählen, sondern eher ein feines, genaues Sezieren einer Beziehung.

Und trotzdem: leicht ist dieses Buch nicht. Es stellt unangenehme Fragen. Zum Beispiel: Was bleibt von einer Beziehung nach Jahrzehnten? Und wer bin ich noch, wenn der Mensch, der mich lange begleitet hat, plötzlich woanders hinschaut? Besonders berührend fand ich, wie stark hier auch das Thema Alter mitschwingt – diese leise Angst, vielleicht nicht mehr begehrenswert zu sein, und gleichzeitig der Wunsch nach Nähe, der überhaupt nicht verschwunden ist.

Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass viele Menschen sich in Erika wiederfinden könnten – nicht unbedingt in der gleichen Situation, aber in diesen Gedanken über Liebe, Zweifel und Lebenswege. Es ist kein Roman, der große Lösungen präsentiert. Eher einer, der Raum gibt zum Nachdenken.

Für mich war das eine kluge, ehrliche und überraschend unterhaltsame Lektüre über Beziehungen jenseits der typischen Liebesroman-Klischees. Vielleicht kein Buch, das komplett neue Erkenntnisse liefert – aber eines, das einen sehr still und nachhaltig zum eigenen Leben zurückschauen lässt. Und manchmal ist genau das ja das Wertvollste.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Können wir dem Altern wirklich ein Schnippchen schlagen?

Ab morgen jünger!
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Altern – normalerweise reden wir darüber wie über schlechtes Wetter: Es kommt halt, man kann nichts machen. Nina Ruge sieht das entschieden anders. In ihrem Sachbuch Ab morgen jünger! stellt sie eine provokante ...

Altern – normalerweise reden wir darüber wie über schlechtes Wetter: Es kommt halt, man kann nichts machen. Nina Ruge sieht das entschieden anders. In ihrem Sachbuch Ab morgen jünger! stellt sie eine provokante Frage: Was wäre, wenn wir viel mehr Einfluss auf unser biologisches Alter hätten, als wir glauben?
Schon nach wenigen Seiten merkt man: Das ist kein schnell geschriebener Lifestyle-Ratgeber mit ein paar Wellness-Tipps. Ruge taucht tief in die Welt der Longevity-Forschung ein – in Zellbiologie, Mitochondrien, epigenetische Prozesse und neue medizinische Ansätze, die gerade erst beginnen, unsere Vorstellung vom Altern zu verändern.
Und trotzdem liest sich das überraschend zugänglich.
Der große Pluspunkt dieses Buches ist Ruges Art zu schreiben. Sie verbindet journalistische Klarheit mit wissenschaftlicher Präzision. Komplexe Forschung wird nicht vereinfacht bis zur Unkenntlichkeit, sondern Schritt für Schritt erklärt – oft so, dass man sich beim Lesen dabei ertappt, plötzlich Dinge über den eigenen Körper zu verstehen, über die man vorher nie nachgedacht hat.
Dabei fungiert sie gleichzeitig als eine Art kritische Lotsin durch den Longevity-Boom. Zwischen Nahrungsergänzungsmitteln, neuen Therapien und futuristischen Ideen filtert sie heraus, was tatsächlich wissenschaftlich fundiert ist – und wo eher Wunschdenken oder Marketing dahintersteckt.
Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch verlangt kein Durchlesen am Stück. Es ist so reich an Informationen, Studien und Experteneinschätzungen, dass man es fast automatisch in Etappen liest.
Ich habe es immer wieder zur Hand genommen, einzelne Kapitel gelesen, etwas nachgeschlagen, weitergeblättert. Manche sehr detaillierten Passagen sind wissenschaftlich dicht – aber genau diese Teile kann man problemlos überspringen oder später noch einmal anschauen. Das Buch funktioniert also auch wunderbar in kleinen Wissens-Happen.
Neben futuristischen Entwicklungen – etwa neuen Medikamenten oder Zelltherapien – bleibt Ruge immer wieder bei einer einfachen Erkenntnis stehen: Ein großer Teil unserer Gesundheit im Alter entsteht durch Entscheidungen im Alltag.
Damit gelingt ihr eine spannende Balance zwischen wissenschaftlicher Zukunftsmusik und ganz praktischen Gedanken über Prävention und Lebensstil.
Ab morgen jünger! ist ein ausgesprochen fundiertes, klug aufgebautes Sachbuch über das Altern – und darüber, warum wir uns damit vielleicht nicht so passiv abfinden müssen, wie wir es gewohnt sind.
Wer Lust hat, tiefer in die Wissenschaft hinter gesunder Langlebigkeit einzutauchen, bekommt hier eine faszinierende Mischung aus Forschung, Einordnung und Denkanstößen. Kein oberflächlicher Ratgeber, sondern ein Wissensbuch, das man immer wieder aufschlägt.
Und ganz ehrlich: Nach der Lektüre schaut man auf das eigene Älterwerden plötzlich mit etwas mehr Neugier – und ein bisschen mehr Hoffnung.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Wer ist der Mörder auf einem Schiff ohne Fluchtweg?

Trügerisches La Rochelle
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Der Krimi Trügerisches La Rochelle von Jean-Claude Vinet (Pseudonym eines deutschen Autoren, der Frankreich liebt!) beginnt mit einem Einsatz, der zunächst unspektakulär wirkt – ein tödlicher Arbeitsunfall ...

Der Krimi Trügerisches La Rochelle von Jean-Claude Vinet (Pseudonym eines deutschen Autoren, der Frankreich liebt!) beginnt mit einem Einsatz, der zunächst unspektakulär wirkt – ein tödlicher Arbeitsunfall auf einem Errichterschiff vor der Küste. Doch schon bald kippt die Stimmung: Zwischen Wind, Wellen und einer auffallend verschlossenen Crew wird klar, dass hier niemand einfach gestolpert ist. Und das Entscheidende: Der Täter befindet sich noch an Bord. Ein klassisches Locked-Room-Szenario – nur eben mitten auf dem Meer.
Was diesen Band der Reihe besonders macht, ist der Schauplatz. Ein Installationsschiff für einen Offshore-Windpark ist nicht gerade der typische Krimiort, und genau das funktioniert erstaunlich gut. Die Arbeiten auf See, die Technik, das Aufstellen der gewaltigen Anlagen – all das wird so beschrieben, dass man ein Gefühl für diesen harten Arbeitsalltag bekommt. Gleichzeitig entsteht eine leicht klaustrophobische Atmosphäre: begrenzter Raum, raues Wetter, viele Menschen mit Geheimnissen.
Im Zentrum steht wieder Commissaire Chevalier, der nicht nur ermittelt, sondern auch als Mensch sichtbar bleibt. Kleine Einblicke in sein Privatleben und das seines Teams lockern die Ermittlungen auf und geben der Geschichte Tiefe. Man merkt, dass sich die Reihe über mehrere Bände entwickelt hat – dennoch lässt sich dieser Teil problemlos lesen, auch wenn man die drei vorherigen Fälle nicht kennt. Die wichtigsten Beziehungen und Konflikte erschließen sich ausreichend aus dem Kontext.
Der Fall selbst entwickelt sich spannend über mehrere Wendungen hinweg. Der Tote war offenbar kein einfacher Kollege, sondern jemand, der mit seiner pedantischen Art und seinem Einfluss viele gegen sich aufgebracht hatte. Verdächtige gibt es daher reichlich. Als dann weitere dramatische Ereignisse folgen, müssen die Ermittler ihre Theorien mehrfach überdenken. Besonders interessant fand ich, dass die Spurensuche auch in die Vergangenheit führt – zu früheren Unfällen und möglichen Vertuschungen rund um die Arbeit auf See.
Stilistisch liest sich der Roman überwiegend sehr flüssig. Allerdings stolpert man gelegentlich über Formulierungen, die ein wenig ungewöhnlich oder etwas verquer wirken. Das bremst den Lesefluss kurz, stört insgesamt aber nicht allzu sehr, weil die Geschichte und das Setting stark genug sind, um einen weiterzutragen.
Was mir besonders gefallen hat: Der Krimi verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit einem ungewöhnlichen Milieu. Man lernt einen Arbeitsplatz kennen, den man sonst kaum wahrnimmt – und merkt schnell, wie viele Konflikte und Spannungen dort unter der Oberfläche schlummern.
Für mich ist „Trügerisches La Rochelle“ ein maritimer Krimi mit Flair, einem spannenden Ermittlerteam und einem Schauplatz, der wirklich im Gedächtnis bleibt. Wer Krimis mag, die nicht nur den Täter suchen, sondern auch eine Welt zeigen, in der gearbeitet, gestritten und geschwiegen wird, dürfte hier genau richtig sein.
Dies ist der vierte Fall von Commissaire Chevalier, ist durch auch auch ohne Vorkenntnisse der anderen drei Fälle lesbar.

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