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Nilchen

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.03.2026

Kann Liebe mit 65 noch einmal ganz von vorne beginnen?

Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?
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Man sitzt mit Erika in diesem Restaurant in Triest – letzter Abend im Urlaub, warmes Licht, vielleicht ein Glas Wein auf dem Tisch. Und dann sagt Jan diesen einen Satz, der alles verschiebt. Ab da fühlt ...

Man sitzt mit Erika in diesem Restaurant in Triest – letzter Abend im Urlaub, warmes Licht, vielleicht ein Glas Wein auf dem Tisch. Und dann sagt Jan diesen einen Satz, der alles verschiebt. Ab da fühlt sich dieser Roman an wie ein inneres Beben, das nicht mehr aufhört.

In Was ist in meinem Alter sonst noch üblich? von Wencke Mühleisen geht es nicht um eine klassische Affärenstory. Eigentlich geht es um etwas viel Intimeres: um Fragen, die man sich stellt, wenn ein langes gemeinsames Leben plötzlich Risse bekommt – und wenn der eigene Körper, die Zeit und die Liebe sich verändern.

Erika und Jan sind seit Jahrzehnten ein Paar. Sie haben gemeinsam gelebt, gestritten, geliebt, einen Sohn großgezogen. Doch körperliche Nähe gibt es schon lange nicht mehr – zumindest nicht zwischen ihnen. Während Erika sich immer noch nach Berührung und Sinnlichkeit sehnt, gesteht Jan, dass er seit längerer Zeit eine Beziehung zu einer jüngeren Frau hat. Und plötzlich steht Erika auf der anderen Seite der Geschichte: dort, wo Schmerz, Wut und eine ganze Flut von Fragen warten.

Was diesen Roman so besonders macht, ist der Blick nach innen. Die Geschichte wird komplett aus Erikas Perspektive erzählt – und man ist wirklich in ihrem Kopf. Ihre Gedanken springen, zweifeln, erinnern sich, drehen sich im Kreis, gehen zurück zum Anfang der Beziehung, zu ihrem eigenen Seitensprung vor vielen Jahren, zu all dem, was zwischen ihnen passiert ist. Das Buch fühlt sich dadurch weniger wie ein klassischer Roman an, sondern eher wie ein ehrliches Nachdenken über Liebe, Verletzung, Alter und Selbstwert.

Der Schreibstil ist dabei erstaunlich offen und direkt. Mühleisen scheut sich nicht, über Sexualität, Körperlichkeit und Begehren im Alter zu schreiben – und das manchmal sogar mit einer leichten, fast humorvollen Note. Gerade diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und trockenem Witz macht den Text lebendig. Es gibt Stellen, die sehr schonungslos sind, besonders wenn Erika sich vorstellt, wie Jan mit der anderen Frau intim war. Und dann wieder Passagen, in denen man schmunzeln muss, weil die Beobachtungen so klug und menschlich sind.

Sprachlich ist der Roman ruhig, aber emotional dicht. Die relativ kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterliest – fast wie bei einem Gedankenstrom, der nicht abbrechen will. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich schnell durch die knapp 200 Seiten geflogen. Es ist kein großes, dramatisches Erzählen, sondern eher ein feines, genaues Sezieren einer Beziehung.

Und trotzdem: leicht ist dieses Buch nicht. Es stellt unangenehme Fragen. Zum Beispiel: Was bleibt von einer Beziehung nach Jahrzehnten? Und wer bin ich noch, wenn der Mensch, der mich lange begleitet hat, plötzlich woanders hinschaut? Besonders berührend fand ich, wie stark hier auch das Thema Alter mitschwingt – diese leise Angst, vielleicht nicht mehr begehrenswert zu sein, und gleichzeitig der Wunsch nach Nähe, der überhaupt nicht verschwunden ist.

Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass viele Menschen sich in Erika wiederfinden könnten – nicht unbedingt in der gleichen Situation, aber in diesen Gedanken über Liebe, Zweifel und Lebenswege. Es ist kein Roman, der große Lösungen präsentiert. Eher einer, der Raum gibt zum Nachdenken.

Für mich war das eine kluge, ehrliche und überraschend unterhaltsame Lektüre über Beziehungen jenseits der typischen Liebesroman-Klischees. Vielleicht kein Buch, das komplett neue Erkenntnisse liefert – aber eines, das einen sehr still und nachhaltig zum eigenen Leben zurückschauen lässt. Und manchmal ist genau das ja das Wertvollste.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Können wir dem Altern wirklich ein Schnippchen schlagen?

Ab morgen jünger!
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Altern – normalerweise reden wir darüber wie über schlechtes Wetter: Es kommt halt, man kann nichts machen. Nina Ruge sieht das entschieden anders. In ihrem Sachbuch Ab morgen jünger! stellt sie eine provokante ...

Altern – normalerweise reden wir darüber wie über schlechtes Wetter: Es kommt halt, man kann nichts machen. Nina Ruge sieht das entschieden anders. In ihrem Sachbuch Ab morgen jünger! stellt sie eine provokante Frage: Was wäre, wenn wir viel mehr Einfluss auf unser biologisches Alter hätten, als wir glauben?
Schon nach wenigen Seiten merkt man: Das ist kein schnell geschriebener Lifestyle-Ratgeber mit ein paar Wellness-Tipps. Ruge taucht tief in die Welt der Longevity-Forschung ein – in Zellbiologie, Mitochondrien, epigenetische Prozesse und neue medizinische Ansätze, die gerade erst beginnen, unsere Vorstellung vom Altern zu verändern.
Und trotzdem liest sich das überraschend zugänglich.
Der große Pluspunkt dieses Buches ist Ruges Art zu schreiben. Sie verbindet journalistische Klarheit mit wissenschaftlicher Präzision. Komplexe Forschung wird nicht vereinfacht bis zur Unkenntlichkeit, sondern Schritt für Schritt erklärt – oft so, dass man sich beim Lesen dabei ertappt, plötzlich Dinge über den eigenen Körper zu verstehen, über die man vorher nie nachgedacht hat.
Dabei fungiert sie gleichzeitig als eine Art kritische Lotsin durch den Longevity-Boom. Zwischen Nahrungsergänzungsmitteln, neuen Therapien und futuristischen Ideen filtert sie heraus, was tatsächlich wissenschaftlich fundiert ist – und wo eher Wunschdenken oder Marketing dahintersteckt.
Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch verlangt kein Durchlesen am Stück. Es ist so reich an Informationen, Studien und Experteneinschätzungen, dass man es fast automatisch in Etappen liest.
Ich habe es immer wieder zur Hand genommen, einzelne Kapitel gelesen, etwas nachgeschlagen, weitergeblättert. Manche sehr detaillierten Passagen sind wissenschaftlich dicht – aber genau diese Teile kann man problemlos überspringen oder später noch einmal anschauen. Das Buch funktioniert also auch wunderbar in kleinen Wissens-Happen.
Neben futuristischen Entwicklungen – etwa neuen Medikamenten oder Zelltherapien – bleibt Ruge immer wieder bei einer einfachen Erkenntnis stehen: Ein großer Teil unserer Gesundheit im Alter entsteht durch Entscheidungen im Alltag.
Damit gelingt ihr eine spannende Balance zwischen wissenschaftlicher Zukunftsmusik und ganz praktischen Gedanken über Prävention und Lebensstil.
Ab morgen jünger! ist ein ausgesprochen fundiertes, klug aufgebautes Sachbuch über das Altern – und darüber, warum wir uns damit vielleicht nicht so passiv abfinden müssen, wie wir es gewohnt sind.
Wer Lust hat, tiefer in die Wissenschaft hinter gesunder Langlebigkeit einzutauchen, bekommt hier eine faszinierende Mischung aus Forschung, Einordnung und Denkanstößen. Kein oberflächlicher Ratgeber, sondern ein Wissensbuch, das man immer wieder aufschlägt.
Und ganz ehrlich: Nach der Lektüre schaut man auf das eigene Älterwerden plötzlich mit etwas mehr Neugier – und ein bisschen mehr Hoffnung.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Wer ist der Mörder auf einem Schiff ohne Fluchtweg?

Trügerisches La Rochelle
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Der Krimi Trügerisches La Rochelle von Jean-Claude Vinet (Pseudonym eines deutschen Autoren, der Frankreich liebt!) beginnt mit einem Einsatz, der zunächst unspektakulär wirkt – ein tödlicher Arbeitsunfall ...

Der Krimi Trügerisches La Rochelle von Jean-Claude Vinet (Pseudonym eines deutschen Autoren, der Frankreich liebt!) beginnt mit einem Einsatz, der zunächst unspektakulär wirkt – ein tödlicher Arbeitsunfall auf einem Errichterschiff vor der Küste. Doch schon bald kippt die Stimmung: Zwischen Wind, Wellen und einer auffallend verschlossenen Crew wird klar, dass hier niemand einfach gestolpert ist. Und das Entscheidende: Der Täter befindet sich noch an Bord. Ein klassisches Locked-Room-Szenario – nur eben mitten auf dem Meer.
Was diesen Band der Reihe besonders macht, ist der Schauplatz. Ein Installationsschiff für einen Offshore-Windpark ist nicht gerade der typische Krimiort, und genau das funktioniert erstaunlich gut. Die Arbeiten auf See, die Technik, das Aufstellen der gewaltigen Anlagen – all das wird so beschrieben, dass man ein Gefühl für diesen harten Arbeitsalltag bekommt. Gleichzeitig entsteht eine leicht klaustrophobische Atmosphäre: begrenzter Raum, raues Wetter, viele Menschen mit Geheimnissen.
Im Zentrum steht wieder Commissaire Chevalier, der nicht nur ermittelt, sondern auch als Mensch sichtbar bleibt. Kleine Einblicke in sein Privatleben und das seines Teams lockern die Ermittlungen auf und geben der Geschichte Tiefe. Man merkt, dass sich die Reihe über mehrere Bände entwickelt hat – dennoch lässt sich dieser Teil problemlos lesen, auch wenn man die drei vorherigen Fälle nicht kennt. Die wichtigsten Beziehungen und Konflikte erschließen sich ausreichend aus dem Kontext.
Der Fall selbst entwickelt sich spannend über mehrere Wendungen hinweg. Der Tote war offenbar kein einfacher Kollege, sondern jemand, der mit seiner pedantischen Art und seinem Einfluss viele gegen sich aufgebracht hatte. Verdächtige gibt es daher reichlich. Als dann weitere dramatische Ereignisse folgen, müssen die Ermittler ihre Theorien mehrfach überdenken. Besonders interessant fand ich, dass die Spurensuche auch in die Vergangenheit führt – zu früheren Unfällen und möglichen Vertuschungen rund um die Arbeit auf See.
Stilistisch liest sich der Roman überwiegend sehr flüssig. Allerdings stolpert man gelegentlich über Formulierungen, die ein wenig ungewöhnlich oder etwas verquer wirken. Das bremst den Lesefluss kurz, stört insgesamt aber nicht allzu sehr, weil die Geschichte und das Setting stark genug sind, um einen weiterzutragen.
Was mir besonders gefallen hat: Der Krimi verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit einem ungewöhnlichen Milieu. Man lernt einen Arbeitsplatz kennen, den man sonst kaum wahrnimmt – und merkt schnell, wie viele Konflikte und Spannungen dort unter der Oberfläche schlummern.
Für mich ist „Trügerisches La Rochelle“ ein maritimer Krimi mit Flair, einem spannenden Ermittlerteam und einem Schauplatz, der wirklich im Gedächtnis bleibt. Wer Krimis mag, die nicht nur den Täter suchen, sondern auch eine Welt zeigen, in der gearbeitet, gestritten und geschwiegen wird, dürfte hier genau richtig sein.
Dies ist der vierte Fall von Commissaire Chevalier, ist durch auch auch ohne Vorkenntnisse der anderen drei Fälle lesbar.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Eisberge, Kabeljau und ein Sommer, der vieles verändert

Sommer auf Perigo Island
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Wie fühlt man sich als 9jähriger, wenn man den Vater verliert, der als Fischer nicht mehr nach Hause kommt? Dramatisch und prägend. Im Roman steht genau dieses Ereignis am Anfang der Geschichte „Sommer ...

Wie fühlt man sich als 9jähriger, wenn man den Vater verliert, der als Fischer nicht mehr nach Hause kommt? Dramatisch und prägend. Im Roman steht genau dieses Ereignis am Anfang der Geschichte „Sommer auf Perigo Island“.
“Letzten Endes war es egal, was genau passiert war, denn das Meer hatte meine Welt mit sich gerissen.” S 143
Dann springt die Geschichte drei Jahre nach vorne, Pierce ist mittlerweile 12 Jahre alt, es ist Sommer auf der Insel in Neufundland und es hätte ein entspannter vor sich hin plätschernder Sommer werden können. Aber dem war nicht so, denn es wird ein Mädchen vermisst. Pierce und seine beiden Freunde, Bennie & Thomas, sowohl Bennies Cousine, die zu besuch ist, Emily, wollen Anna finden.
Was sich als kindlichen Sommerplot liest, ist eine gut geschriebene Geschichte, die uns sehr weit weg trägt. In eine Landschaft und ein Leben, das ferner nicht sein könnte. Kabeljau-Fischer, Ende der 90er Jahre auf einer Insel in Neufundland, wo Eisberge selbst im Sommer noch an der Küste vorbei treiben. Atemberaubend.
Eine runde und gelungene Geschichte. Von mir gibt es nur Abzug in der B-Note. Denn die literarische Umsetzung hätte aus meiner Sicht an der ein und anderen Stelle noch ein Ticken runder sein können. Sieht man davon ab, ist es ein toller Roman!
Der Autor Perry Chafe ist auf Fogo Island (Petty Harbour) großgeworden und das macht den Roman so lesenswert. Wenn der/die Schreibende erlebte was beschrieben wird, dann kommt eine Echtheits-Komponente ins Spiel, die nicht zu toppen ist. Auch wenn dies hier eine fiktionale Geschichte ist.
Großes Lob an den mare Verlag, dass die Übersetzerin auf dem Cover genannt wurde: Claudia Feldmann. A propos Cover, es ist sehr gelungen, habe es nach dem Lesen noch mal eingehen betrachtet und es passt perfekt!
Wer kann es lesen? Jede:r! Da es hier um universale Werte und auch um einen Einblick in die Vergangenheit sowie die Verzahnung von Jung und Alt, Vergänglichkeit und Leben geht sowie um Natur und Freundschaften, macht es dieses Buch zu einem, dass jeder zur Hand nehmen kann!
Ich wünsche diesem Buch sehr viele Leser:innen in Deutschland, nachdem es bereits in Kanada ein Bestseller wurde.

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Veröffentlicht am 25.01.2026

Zwischen Sorge und Hoffnung: „Emily Forever“ von Maria Navarro Skaranger

Emily Forever
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Manchmal reicht ein einziges „Nein“ – oder in Emilys Fall ein einzelnes „Ja, ich bin schwanger“ –, um eine ganze Welt ins Wanken zu bringen. Emily ist neunzehn, schwanger und auf sich allein gestellt. ...

Manchmal reicht ein einziges „Nein“ – oder in Emilys Fall ein einzelnes „Ja, ich bin schwanger“ –, um eine ganze Welt ins Wanken zu bringen. Emily ist neunzehn, schwanger und auf sich allein gestellt. Ihr Freund Pablo ist mehr ein Geist als ein Partner, nur sporadisch über das Handy zu erreichen, und die Unsicherheit darüber, wie er überhaupt zu seinem Kind stehen wird, lastet schwer auf ihr. In dieser prekären Lage zieht Emilys Mutter in ihre winzige Wohnung, will helfen, doch ihre ständigen Zweifel und Erwartungen wirken manchmal schwerer als jede Last, die Emily ohnehin schon trägt.
Und dann ist da noch die leise Präsenz der Menschen um sie herum: der Nachbar, der sich fragt, ob man sich in jemanden verlieben darf, den man kaum kennt, oder der Chef im Supermarkt, der unsicher zwischen Sorge und eigener Zuneigung schwankt. Skaranger zeichnet diese Figuren mit zartem Humor, aber auch mit spürbarer Empathie – jeder Versuch, Emily zu helfen, ist so menschlich wie unvollkommen.
Der Roman arbeitet mit einem ungewöhnlichen Erzählton: Alles wird aus einer gewissen Distanz beschrieben, fast wie ein Beobachter, der das Innenleben Emilys spürt, ohne vollständig darin aufzugehen. Anfangs befremdlich, später faszinierend – man merkt, dass genau diese Mischung aus Nähe und Abstand den Kern der Geschichte ausmacht. Emily wirkt stark, mutig und trotz aller Widrigkeiten kämpferisch, doch die Unsicherheiten ihres jungen Alters machen sie verletzlich und nahbar.
„Emily Forever“ ist keine Geschichte mit klaren Antworten. Armut, Klassenscham, gesellschaftliche Erwartungen und die Suche nach Solidarität verweben sich zu einem bewegenden Ganzen. Skaranger verzichtet auf kitschige Lösungen, und gerade das macht die Lektüre so eindringlich. Man lacht, man seufzt, man fiebert – und manchmal bleibt das Herz einfach stehen vor Sorge um diese junge Frau, die ihr eigenes Leben und das ihres Kindes noch nicht greifen kann.
Ein Roman, der lange nachklingt, der das Herz berührt und die Frage aufwirft: Wie viel Unterstützung ist genug, und wie sehr darf man selbst über das Leben eines anderen urteilen?
Fazit: Eine einfühlsame, manchmal bittere, oft humorvolle Geschichte über Mut, Verletzlichkeit und die unerwartete Solidarität, die wir im Alltag finden können. „Emily Forever“ ist ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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