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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2026

Süße und leichte Geschichte

Das Haus der tausend Räume
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Genauso schön wie Band 1/2, doch für mich war die Howl-Saga mit Band 2 bereits beendet.

Persönlich hätte ich den dritten Band nicht gebraucht und das war auch der Grund, weshalb ich das Buch sehr lange ...

Genauso schön wie Band 1/2, doch für mich war die Howl-Saga mit Band 2 bereits beendet.

Persönlich hätte ich den dritten Band nicht gebraucht und das war auch der Grund, weshalb ich das Buch sehr lange vor mir hergeschoben habe.

Es war wieder eine süße und leichte Geschichte mit einer ordentlichen Portion an Magie. Charmain war mir jedoch lange Zeit etwas unsympathisch und ich konnte sie nicht so ganz greifen. Das hat sich im Laufe des Buches gebessert, doch wirklich richtigen Zugang konnte ich nicht zu ihr finden.

Es wird leider keine Geschichte bleiben, die mir ewig im Gedächtnis bleibt, dafür war sie einen Ticken zu leicht und zu blass. Das Ende hat mich ein wenig unzufrieden zurückgelassen. Irgendwie hätte ich mir da doch nochmal etwas von Sophie und Howl gewünscht.

Veröffentlicht am 29.03.2026

Lustiges Magiesystem, jedoch schleppende Story

Mehl, Magie und Machenschaften
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Ui, für das Buch hab ich eine ganze Weile gebraucht, da ich mit dem Schreibstil und der Geschichte Allgemein nicht so gut klargekommen bin.

Manche Szenen (wie Abort Szene) waren mir viel zu ausführlich ...

Ui, für das Buch hab ich eine ganze Weile gebraucht, da ich mit dem Schreibstil und der Geschichte Allgemein nicht so gut klargekommen bin.

Manche Szenen (wie Abort Szene) waren mir viel zu ausführlich und andere wiederrum viel zu kurz. Ich hätte wirklich nicht so eine ausführliche Beschreibung über ein Klo gebraucht, echt nicht.

Das Magiesystem war zwar echt lustig und ich mochte Bob, sowie den Lebkuchenmann sehr gerne, doch irgendwie hat mir das besondere etwas gefehlt. Die Story war für mich nach der Hälfte eigentlich schon vorbei. Als Kurzgeschichte hätte ich es ganz amüsant gefunden, als ganzes Buch jedoch nur ganz okay. Es ging alles eher schleppend voran und ich musste mich teilweise etwas überwinden, wieder das Ebook in die Hand zu nehmen.

Es war kein Highlight und auch nicht unbedingt schlecht, doch ich konnte einfach keinen Zugang zu den Charakteren sowie zur Geschichte Allgemein finden. Für mich blieb auch das Magiesystem größtenteils etwas blass, denn davon hätte ich gerne mehr Interaktionen mit anderen gehabt.

Fazit
War ganz okay für zwischendurch. Nichts atemberaubendes, aber auch nicht unbedingt schlecht. Kann man mal nebenbei lesen.

Der Schreibstil konnte mich dieses mal leider auch nicht abholen.

Veröffentlicht am 20.03.2026

Ein emotionales Buch über zweite Chancen

Between Fading Stars
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Der Schreibstil war auch in Band 3 wieder sehr Gefühlvoll und Atmosphärisch. Anna Savas schafft es, den Schmerz so echt wirken zu lassen, dass ich es als Leserin hautnah miterleben konnte.

Allerdings ...

Der Schreibstil war auch in Band 3 wieder sehr Gefühlvoll und Atmosphärisch. Anna Savas schafft es, den Schmerz so echt wirken zu lassen, dass ich es als Leserin hautnah miterleben konnte.

Allerdings war ich etwas übersättigt mit dem Inhalt, da ich das Gefühl hatte, dass ich immer wieder die gleiche Geschichte, nur mit anderen Charakteren lese. Versteht mich nicht falsch, die Bücher sind wahnsinnig gut! Doch mittlerweile wünschte ich, ich hätte Band 2/3 vor Band 1 gelesen.. So hätte ich die einzelnen Paare auch viel mehr gefühlt und alles besser nachvollziehen können. Dadurch, dass ich alle Bände in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen habe, konnte ich weder Adam noch Hailey wirklich als neue Loveinterests fühlen. In meinem Hinterkopf waren stets Maddy und Wes. Irgendwie super schade.

Irgendwie konnte ich durch die Gruppendynamik auch nicht ganz so durchsteigen, da es leider viel zu wenige Rückblicke gibt und die vier gefühlt nie gemeinsam aufgetreten sind. So war es für mich wirklich schwierig, Hailey in die Gleichung reinzubekommen.

Trotzdem eher zu den Positiven Dingen: Die beiden passen wirklich gut zueinander und ich fand es spannend herauszufinden, weshalb Hailey so gehandelt hat. Auch hier fand ich die stetige Charakterentwicklung gut. Wobei mir Hailey mit einigen Gedankengängen ein großes Rätsel war. Weshalb sollte sich Wes seiner Ex anvertrauen? Sie war für mich lange Zeit nicht ganz greifbar. Ich hätte mir ein wenig mehr Rückblick-Infos ihrerseits gewünscht.

Auch hier bewegen wir uns sehr oft in den Gedankenwelten der beiden Hauptcharaktere. Hat mich absolut nicht gestört, da der Fokus der Handlung auf den inneren Konflikt der beiden liegt.

Fazit
Eine gefühlvolle und schmerzhafte Geschichte über zweite Chancen. Wieder sehr emotional geschrieben.

Im Nachhinein hätte ich Band 1 lieber nach Band 2/3 lesen sollen, denn so hätte ich die Pärchen am meisten gefühlt!

Trotzdem eine riesige Leseempfehlung, wenn man gerne emotional beim lesen werden möchte.

Veröffentlicht am 12.03.2026

Die erste Hälfte war sehr zäh

Girls' Trip - Vier Freundinnen. Eine Luxusjacht. Eine tödliche Reise.
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Gut, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe! Die erste Hälfte war sehr zäh und durch die wechselnde Perspektive (ohne Info wer nun spricht), war sehr verwirrend!

Nach der Hälfte gefiel mir das Geflecht ...

Gut, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe! Die erste Hälfte war sehr zäh und durch die wechselnde Perspektive (ohne Info wer nun spricht), war sehr verwirrend!

Nach der Hälfte gefiel mir das Geflecht immer mehr. Ich konnte kaum aufhören und fieberte der Auflösung förmlich entgegen. Die ganze Geschichte wird Rückwärts erzählt und fängt mit dem Ausgang an. So konnte ich mir selbst einiges zusammenreimen und hatte viele Rätsel im Kopf.

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und ich würde bestimmt nochmal ein Buch der Autorin lesen. An ihrer Stelle wäre ich selbst ganz schön durcheinander gekommen. :'D

Die Dynamik zwischen den Mädels war spannend und die Luft so dick, dass man sie schon schneiden konnte! Mir gefiel das Konzept eigentlich sehr gut, doch ich hätte mir sehr gewünscht, dass man zu Anfang der Kapitel eine Info bekommt, wer nun mit erzählen dran ist. Das fehlen der Info hat mich immer aus dem Leseflow gebracht...

Ansonsten ein guter Thriller für Einsteiger. Ich würde mir allerdings mehr Thrill wünschen. :') Der Nervenkitzel war zwar in 1-2 Situationen da, aber das war eher aus anderen Gründen geschuldet.

Trotzdem kann ich das Buch empfehlen. Hat Spaß gemacht, ein wenig zu rätseln.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Emotional und ergreifend

Evil Eye
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Zu Beginn: Ich hatte wohl ganz andere Erwartungen an das Buch und war deshalb sehr hin- und hergerissen.

Man durchlebt wirklich Schritt für Schritt Yaras Charakterentwicklung und leidet sehr mit. Nach ...

Zu Beginn: Ich hatte wohl ganz andere Erwartungen an das Buch und war deshalb sehr hin- und hergerissen.

Man durchlebt wirklich Schritt für Schritt Yaras Charakterentwicklung und leidet sehr mit. Nach 60% vom Buch war ich jedoch der Meinung, dass alles ein wenig auf der Stelle tritt. Ich hätte mir mehr gewünscht, dass wir viel mehr von Yara‘s „Ausbruch“ aus dem festgefahrenen miterleben. Ihre Gedankenspirale hat sich immer wieder wiederholt und das fand ich ein kleines bisschen mühselig zu lesen.

Das Ende wurde mir viel zu schnell erzählt und das fand ich wirklich sehr schade. Da hatte ich das erste mal das Gefühl, dass sich wirklich was tut! Schade, dass es davon nicht mehr Seiten gab. Ich verstehe ihre innere Zerissenheit, vor allem weil sie ein Generationsvererbtes Trauma hat und versucht aus ihrer vorgegebenen Bahn zu entfliehen. Zusätzlich kommt eine Identitätskrise dazu und der Wunsch, ihre künstlerische Ader ausleben zu können.

Ihre Zerrissenheit war wirklich gut dargestellt und ich als Leserin konnte es durchs Buch fühlen.