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Veröffentlicht am 18.05.2026

Nicht ganz das, was ich dachte

Seamere College 1. Strange Familiars
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Ein Buch über magische Tiermedizin? Her damit!

Die Grundidee des Buches fand ich total toll und ich mochte die Stellen sehr gerne, bei denen es um die magischen Tiere ging. In der Welt von Strange Familiars ...

Ein Buch über magische Tiermedizin? Her damit!

Die Grundidee des Buches fand ich total toll und ich mochte die Stellen sehr gerne, bei denen es um die magischen Tiere ging. In der Welt von Strange Familiars hat nicht jeder endlos Magie, sondern man muss sie sich mithilfe von Credits kaufen. Klang für mich irgendwie etwas nach Cyperpunk, weshalb ich direkt begeistert war.



Percy als Familiar fand ich so cool, wobei ich den Spitznamen, welcher für Gwen hatte, total unlustig und doof fand. Allgemein kam mir Percy viel zu kurz, obwohl er in den ersten Seiten so dramatisch vorgestellt wurde.



Zu den Charakteren konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen, da es mir zu distanziert geschrieben war. Enemies to Lovers konnte ich gefühlt auch nur von Gwens Seite aus erkennen. Finde ich sehr schade. Der Konkurrenzkampf fing zwar spannend an, hat sich jedoch schnell gelegt. Lediglich Gwen hielt an ihrer Bissigkeit fest.



Gwen war eine.. sagen wir es mal so.. sehr schwierige Protagonistin für mich. Sie ging mir mit ihrem Verhalten Harrisford gegenüber irgendwann tierisch auf den Wecker. Girl, du nervst. Ihren Gedankenumschwung konnte ich somit auch nicht nachvollziehen. Außerdem mochte ich ihr dauerhaftes Selbstmitleid nicht so gerne. Ich komme mit solchen Charakteren einfach nicht so gut klar, sorry. :(



Eine Sache, die selbstverletzendes Verhalten beinhaltet, stieß mir nicht gut auf. Das Thema wurde meiner Meinung nach auch nicht ausreichend behandelt.



Fazit

Die zwischenmenschlichen Interaktionen haben mir das Buch kaputt gemacht und ich habe mich gefühlt, als würde ich eine Draco x Hermine Fanfiktion lesen. Die Tiermedizin hingegen fand ich super und auch das Magiesystem war mal was neues.



Konnte mich nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 08.05.2026

teilweise zu viele Themen

Like Shadows We Hide
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Ach mensch, ich möchte die Winter Dreams Reihe wirklich so viel mehr mögen, doch irgendwie stört mich seit Band 2 immer wieder irgendwas an den Büchern.

Der Schreibstil wirkt mit jedem Buch immer befremdlicher ...

Ach mensch, ich möchte die Winter Dreams Reihe wirklich so viel mehr mögen, doch irgendwie stört mich seit Band 2 immer wieder irgendwas an den Büchern.

Der Schreibstil wirkt mit jedem Buch immer befremdlicher auf mich, so dass ich regelrecht mit den Augen rollen muss. Harp denkt in manchen Szenen gefühlt Seitenlang über bestimmte Körperteile von Everett nach.

Auch wie in dem Band zuvor: Beide Charaktere haben massive seelische Probleme und traumatische Ereignisse erlebt, weshalb sie sind, wie sie sind. Doch zu Everett konnte ich keinerlei Bindung aufbauen, da er gefühlt einfach nur da war.

Der Umgang mit Alaska gefiel mir null. Allgemein kam mir Alaska viel zu wenig vor? Hat sie denn keine Bedürfnisse? Sie wirkte auf mich eher wie eine Statistin und als notwendiges Übel.

Ab 50% gabs einen plötzlichen Umschwung und die beiden (Harp und Everett) waren total scharf aufeinander. Ich habe das Buch parallel als Hörbuch gehört und musste doch immer mal wieder zurückspulen, da ich das Gefühl hatte, etwas überlesen/überhört zu haben.

Teilweise wirkten die Sätze so krampfhaft auf poetisch gemacht, dass ich es einfach nicht mehr fühlen konnte. Ich muss nicht zu jedem Gedankengang einen poetisch-angehauchten Satz lesen.

Die Bücher brauchen meiner Meinung nach viel zu lange, bis sie endlich in Fahrt kommen und dann ist das Ende immer viel zu abrupt.

Zudem störte mich eine Dinge sehr stark: Everett ist anscheinend ehemaliger Olympiasieger, jedoch kennt ihn niemand im Dorf!?

Fazit
Die Bücher sind mir teilweise mit viel zu vielen Problemen überladen, so dass die Autorin nicht wirklich die Möglichkeit dazu hat, tiefgründig auf alle Baustellen einzugehen.

Everett konnte ich als Loveinterest nicht ganz nachvollziehen und der Umgang mit Alaska hat mir anfangs nicht gefallen. Manche Probleme wurden mir auch schlichtweg viel zu einfach gelöst.

Außerdem fand ich den Umgang zwischen Oscar und Harper anfangs etwas problematisch. Gwen tat mir leid.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Verliert schnell an Spannung

The Girls I've Been
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War ganz okay, aber ich hatte nicht wirklich das Bedürfnis weiterzulesen.

Anfangs fand ich es sehr spannend und wollte unbedingt weiterlesen.

Jedoch verliert sich die Spannung irgendwo dazwischen. Der ...

War ganz okay, aber ich hatte nicht wirklich das Bedürfnis weiterzulesen.

Anfangs fand ich es sehr spannend und wollte unbedingt weiterlesen.

Jedoch verliert sich die Spannung irgendwo dazwischen. Der Banküberfall wirkte zwischendurch ein wenig unwichtig und dann doch wieder nicht. Etwas verwirrend.


Die einzelnen Vergangenheitsgeschichten an sich waren zwar schon sehr interessant, jedoch fehlte mir ein bisschen das Gewisse etwas. Ich konnte einfach nicht wirklich bei der Sache bleiben und war etwas gelangweilt.


Es wurden wirklich viele Themen aufgegriffen. Es war nicht leicht Kirschen essen, sondern schon belastender. Die Autorin hat das zwar gut aufgearbeitet, jedoch waren es mir irgendwann viel zu viele Themen.


Ich werde Band 2 nicht lesen. :)

Veröffentlicht am 27.04.2026

Zu viel Gedankenwirrwarr

The Iced Caramel Coffee Agreement
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Puuh, eigentlich mag ich die Bücher von Kyra Groh gerne und kaufe auch blind alles von ihr... Aber die Reihe ist's für mich irgendwie nicht so. Zwar mochte ich die Protas in diesem Band viel lieber, jedoch ...

Puuh, eigentlich mag ich die Bücher von Kyra Groh gerne und kaufe auch blind alles von ihr... Aber die Reihe ist's für mich irgendwie nicht so. Zwar mochte ich die Protas in diesem Band viel lieber, jedoch ging mir das Gedankenwirrwarr etwas auf den Geist.


Meine Meinung geht auch gefühlt komplett gegen den Hype :'D I'm sorry für jede, die das Buch als Highlight sieht! Für mich war's das leider nicht. Es war okay, aber eben kein Highlight. :) Kyra Groh überzeugte mich mit anderen Büchern, doch dieses ist nun mal nicht mein liebstes.


Nore ist eine EIGENTLICH echt tolle Protagonistin, wenn sie nicht 24/7 mit ihren eigenen Gedanken struggeln würde. Anfangs konnte ich mit manchen Dingen noch relaten, doch nach 50% hätte ich mir die erste Charakterentwicklung gewünscht. Ich hätte es viel schöner gefunden, wenn Nore im Laufe des Buches wirklich selbst darauf kommt, dass sie sich viele Dinge einredet (Denn keiner der Bewohner:innen gab ihr jemals das Gefühl zu dick zu sein?). Ihre Charakterentwicklung kam mir viel zu spät (ungefähr letzte Hörbuchstunde). Ich verstehe die Botschaft dahinter, dass Social Media und Allgemein die Beautystandards solche Gedankengänge auslösen.. Aber cmon.. In einer Szene sagt sie in Gedanken "Menschen wie ich sollten einfach stehen bleiben im Leben". Diese Negativität zieht sich wirklich durch das gesamte Buch und hat mir das Leseerlebnis ziemlich vermiest. Dazu kommt noch, dass Dex auch ein großes Päckchen mit sich rumträgt. Das war mir im gesamten Paket einfach zu viel..

Dex inneren Struggle konnte ich zwar auch gut verstehen, doch es waren zu viele Baustellen und sein Verhalten am Ende fand ich over the top. Klar hatte er gute Gründe dafür, aber nein.. Mir war's einfach zu Negativ.

Mir persönlich hat es an Rockstar-Vibe im Buch gefehlt. Irgendwie kam mir das (bis auf ein paar komische Wortmetaphern) viel zu kurz! Die Grundlage wurde so gut gelegt und leider nicht richtig ausgeschöpft. (Ich möchte immer noch die Geschichte von den Eltern!!)

Alles in allem war es mir einfach zu viel Gedankenwirrwarr beider Prota's, weshalb ich mehrfach eine Pause einlegen musste.


Fazit

Es ist leider nicht meine Reihe, da mich einige Dinge schon in Band 1 gestört haben. Ich weiß, dass das Setting so bisschen an Gilmore Girls angelehnt ist und genau da liegt mein Knackpunkt - Ich mag Gilmore Girls nicht so gerne.

Nore fand ich als curvy Protagonistin super gut! Jedoch hätte ich mir eine Charakterentwicklung, ohne den Einfluss eines Mannes gewünscht. Dass Nore größtenteils nur von älteren Männern auf einer Datingplattform angeschrieben worden ist, vermittelt mir auch massiv ein falsches Bild. Weiß ja auch nicht.

Den Humor mag ich in den Büchern auch nicht so gerne.

Ich freue mich trotzdem auf Band 3, weil das nochmal sehr interessant werden könnte. :)

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Süße und leichte Geschichte

Das Haus der tausend Räume
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Genauso schön wie Band 1/2, doch für mich war die Howl-Saga mit Band 2 bereits beendet.

Persönlich hätte ich den dritten Band nicht gebraucht und das war auch der Grund, weshalb ich das Buch sehr lange ...

Genauso schön wie Band 1/2, doch für mich war die Howl-Saga mit Band 2 bereits beendet.

Persönlich hätte ich den dritten Band nicht gebraucht und das war auch der Grund, weshalb ich das Buch sehr lange vor mir hergeschoben habe.

Es war wieder eine süße und leichte Geschichte mit einer ordentlichen Portion an Magie. Charmain war mir jedoch lange Zeit etwas unsympathisch und ich konnte sie nicht so ganz greifen. Das hat sich im Laufe des Buches gebessert, doch wirklich richtigen Zugang konnte ich nicht zu ihr finden.

Es wird leider keine Geschichte bleiben, die mir ewig im Gedächtnis bleibt, dafür war sie einen Ticken zu leicht und zu blass. Das Ende hat mich ein wenig unzufrieden zurückgelassen. Irgendwie hätte ich mir da doch nochmal etwas von Sophie und Howl gewünscht.