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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2025

klare und herzliche Empfehlung

Seelsorge - wie macht man das?
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„Seelsorge – wie macht man das?“ fand ich sehr interessant – sowohl wegen des Titels als auch wegen des Themas. Mit dem Thema Seelsorge beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit, und ich bin sehr dankbar, ...

„Seelsorge – wie macht man das?“ fand ich sehr interessant – sowohl wegen des Titels als auch wegen des Themas. Mit dem Thema Seelsorge beschäftige ich mich schon seit einiger Zeit, und ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte.

Das Buch vermittelt die Grundlagen für ein beratendes Gespräch. Es geht um Ratsuchende und Seelsorger, um die Bedeutung von Seelsorge allgemein, aber auch um Themen wie Grenzen, Schuld, Beichte, Vergebung und vieles mehr. Diese Themen sind – wie ich finde – von großer Bedeutung, denn Seelsorge ist etwas sehr Wertvolles. Ich bin Gott von Herzen dankbar, dass ich sie selbst in Anspruch nehmen darf. Es tut einfach gut, mit jemandem zu sprechen.
Deshalb hier eine kleine Ermutigung: Wenn du Sorgen oder Probleme hast, zögere nicht, Seelsorge in Anspruch zu nehmen!

Das Buch ist gut strukturiert und verständlich aufgebaut. Man findet leicht hinein, und wenn man selbst schon Seelsorge erlebt hat, erkennt man vieles wieder. Es enthält praktische „Anleitungen“ für gute Gespräche – und auch Hinweise darauf, was man lieber vermeiden sollte. Einige meiner eigenen Fragen konnte ich beim Lesen klären. Zwischendurch gibt es Reflexionsfragen und sogar einen Fragebogen, den man für sich selbst ausfüllen kann – das hat mir sehr geholfen, über manches persönlich nachzudenken.

Ich empfehle dieses Buch besonders all jenen, die sich in der Seelsorge engagieren oder mehr darüber erfahren und ihr Wissen vertiefen möchten.

Eine klare und herzliche Empfehlung!

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Veröffentlicht am 16.10.2025

eine Reise voller Geheimnisse, Erkenntnisse und Veränderungen

Wo Worte zu Wegen werden
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„Wo Worte zu Wegen werden“ ist nicht einfach nur ein Buch, sondern eine besondere Reise – eine Reise voller Geheimnisse, Erkenntnisse und Veränderungen. Es geht um Menschen, die viel Zeit miteinander verbringen ...

„Wo Worte zu Wegen werden“ ist nicht einfach nur ein Buch, sondern eine besondere Reise – eine Reise voller Geheimnisse, Erkenntnisse und Veränderungen. Es geht um Menschen, die viel Zeit miteinander verbringen und dabei beginnen, einander – und sich selbst – auf neue Weise zu verstehen.

Im Mittelpunkt stehen drei Schwestern: Adele, Hattie und Raegan. Eine wichtige Rolle spielt auch ihre Mutter Luella Farrow sowie ein junger Mann namens Micah.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt – aus der Sicht von Raegan und Micah. Dieses Wechselspiel fand ich sehr gelungen, da man so beide Seiten und ihre Gedanken besser nachvollziehen konnte.
Gemeinsam unternehmen die drei Schwestern, ihre Mutter und Micah einen Roadtrip in einem alten Tourbus. Micah ist der Fahrer, doch er hat auch ein persönliches Ziel: Er möchte mehr über seine verstorbene Mutter erfahren – und noch einige andere Dinge, die ich hier nicht verraten möchte. Luella war nämlich einst eng mit Lynn, Micahs Mutter, befreundet. Während der Reise liest Micah in alten Tagebüchern seiner Mutter – und stößt dabei auf Dinge, die alles verändern könnten.

Raegan, die Jüngste der Schwestern, liebt das Schreiben. Ihr Traum ist es, Romanautorin zu werden – doch mit dieser Reise hat sie nicht gerechnet. Über ihre Familie soll ein Enthüllungsbuch erscheinen, von dem niemand etwas weiß – außer ihr. Sie will die anderen nicht beunruhigen, besonders nicht während des Roadtrips. Doch wie lange kann sie ihr Geheimnis für sich behalten?

Ich fühlte mich mitten im Geschehen, als säße ich selbst im Tourbus. Die Charaktere sind unterschiedlich, aber auf ihre eigene Weise liebenswert. Adele war mir manchmal etwas anstrengend – aber genau das macht sie realistisch. Besonders mochte ich, dass immer wieder neue Geheimnisse ans Licht kamen. Dadurch blieb die Spannung bis zum Schluss erhalten, und keine Seite war langweilig. Der Schreibstil war angenehm und flüssig, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Mein Fazit: Ein wunderbarer Roman für alle, die Geschichten über Familie, Geheimnisse und Selbstfindung lieben – und Lust haben, auf einem alten Tourbus mitzufahren, auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Unterhaltsames Buch

Die Hüterin der verlorenen Schätze
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Zuerst einmal das Cover: Es ist wunderschön gestaltet und macht neugierig auf mehr.

Elisabeth Büchle schafft es in diesem Roman, zwei Zeitebenen miteinander zu verknüpfen, was ihr sehr gut gelungen ist.

Wir ...

Zuerst einmal das Cover: Es ist wunderschön gestaltet und macht neugierig auf mehr.

Elisabeth Büchle schafft es in diesem Roman, zwei Zeitebenen miteinander zu verknüpfen, was ihr sehr gut gelungen ist.

Wir begleiten Trixie Erlemann im Jahr 1944. Sie soll als britische Agentin im Dritten Reich mit einem Team wertvolle Kunstwerke vor der Zerstörung retten.

Außerdem begleiten wir Emilia Seidel im Jahr 2019. Nach dem Tod ihres Urgroßvaters stößt sie auf eine Schachtel mit rätselhaften Hinweisen. Diese lassen ihre Familiengeschichte in einem neuen Licht erscheinen, und Emilia begibt sich auf Spurensuche.

Dieses Buch knüpft an Die Erbin des Bernsteinzimmers an, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden.

Ich konnte gut in die Geschichte hineinfinden. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind starke Frauen, und der rote Faden ist trotz der verschiedenen Zeitebenen gut erkennbar.
Die Charaktere sind nachvollziehbar und laden zum Mitfühlen ein.

Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden, und der Schreibstil ist flüssig. Besonders schön fand ich, dass auch Humor eingebaut wurde.
Außerdem merkt man, dass die Autorin gründlich recherchiert und sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat.

Alles in allem ein gut unterhaltsames Buch!

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Gesehen, geliebt, geborgen

Du bist gesehen und geliebt
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Solche Bücher mit Liebesbriefen von Gott liebe ich sehr. Man fühlt sich dadurch ermutigt, geborgen und gesehen.

Das Buch ist wie ein Andachtsbuch aufgebaut: Für jeden Tag gibt es eine Seite. Am Anfang ...

Solche Bücher mit Liebesbriefen von Gott liebe ich sehr. Man fühlt sich dadurch ermutigt, geborgen und gesehen.

Das Buch ist wie ein Andachtsbuch aufgebaut: Für jeden Tag gibt es eine Seite. Am Anfang steht ein Bibelvers, danach folgt ein kurzer „Liebesbrief“ von Gott – ein kleiner Text, der den Bibelvers aufgreift und vertieft.

Es liest sich leicht und angenehm. Das Cover ist sehr ästhetisch und wirklich ein Hingucker fürs Auge.

Zwischendurch finden sich auf einzelnen Seiten auch Zitate, die besonders hervorgehoben sind und sofort ins Auge fallen.

Beim Lesen hält man inne, kommt zur Ruhe und kann neue Kraft schöpfen.

Sehr empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

schenkt Mut, Hoffnung und neue Perspektiven

Auf in die Weite
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Dieses Buch enthält viele Bilder und Texte. Es beschäftigt sich mit Themen wie Krisen, innerer Kraft, Entschlossenheit, Aufbruch, Hoffnung und Mut.

Die einzelnen Texte sind meist nur ein bis zwei Seiten ...

Dieses Buch enthält viele Bilder und Texte. Es beschäftigt sich mit Themen wie Krisen, innerer Kraft, Entschlossenheit, Aufbruch, Hoffnung und Mut.

Die einzelnen Texte sind meist nur ein bis zwei Seiten lang, was ich sehr angenehm fand. Sie haben einladende Überschriften, die neugierig machen. Häufig sind diese Überschriften als Fragen formuliert. Dadurch stellt man sich die Fragen automatisch selbst und wird zum Nachdenken angeregt.

Das Buch umfasst knapp 110 Seiten, dennoch kann man viel daraus mitnehmen. Es schenkt Mut, Hoffnung und neue Perspektiven.

Auch Gott spielt in diesem Buch eine Rolle, was ich persönlich sehr wichtig und schön finde.

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