Spannend von Anfang bis Ende
Uns führt der Mut„Uns führt der Mut“ ist der erste Band der Dresden-Saga.
1932: Emma, eine junge Frau, ist die jüngste Tochter der Familie Kaiser. Das Unternehmen ihrer Eltern steht kurz vor dem Ruin, und Emma möchte ...
„Uns führt der Mut“ ist der erste Band der Dresden-Saga.
1932: Emma, eine junge Frau, ist die jüngste Tochter der Familie Kaiser. Das Unternehmen ihrer Eltern steht kurz vor dem Ruin, und Emma möchte alles daransetzen, es zu retten.
Franz von Altrock, ein charmanter Fabrikantensohn, hat es ihr angetan – und zugleich könnte er eine Hoffnung für das Familienunternehmen sein.
Dann gibt es noch Max Dietrich. Er ist klug, arbeitet in der Firma mit und könnte ebenfalls eine große Hilfe sein. Doch er führt ein gefährliches Doppelleben, das niemand kennt. Könnte genau das zum Verhängnis werden?
Man taucht hier tief in die 1930er-Jahre ein – politisch wie wirtschaftlich. Man merkt deutlich, wie viel Mühe und Recherchearbeit die Autorin in diesen Roman gesteckt hat.
Emma ist eine sympathische, starke und mutige Figur, die wirklich das Beste für die Firma will. Auch die übrigen Charaktere sind überzeugend ausgearbeitet: unterschiedlich, aber alle auf ihre eigene Weise einzigartig.
Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte hat einen klaren roten Faden, und das Buch bleibt von Anfang bis Ende spannend. Das hat meine Vorfreude auf die kommenden Bände nur noch gesteigert.
Besonders wichtig und gelungen fand ich die behandelten Themen: politische und wirtschaftliche Anspannung, Armut, Angst und vieles mehr.
Diesen Roman empfehle ich von Herzen gerne!