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Veröffentlicht am 18.03.2026

Spannende Fortsetzung

Cassandra Morgan, Band 2 - Die magische Flöte
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Inhalt:
Cassandra Morgan möchte sobald wie möglich ihre Hexenausbildung abschließen. Doch dazu braucht sie noch einige Abzeichen. So viel sie auch übt, so viel Rückschläge muss sie hinnehmen. Als sich ...

Inhalt:
Cassandra Morgan möchte sobald wie möglich ihre Hexenausbildung abschließen. Doch dazu braucht sie noch einige Abzeichen. So viel sie auch übt, so viel Rückschläge muss sie hinnehmen. Als sich plötzlich Dorfbewohner komisch benehmen und auf der Suche nach einem magischen Gegenstand sind, steht für Cassandra und ihre Freundinnen fest: sie müssen allen zuvor kommen und selbst das Artefakt finden, bevor es ein anderer tut. Und schon erleben Cassandra, Tabitha und Rue ihr nächstes großes Abenteuer......

Leseeindruck:
"Cassandra Morgan - Die magische Flöte" ist der 2. Band um die junge Hexe Cassandra. Man ist gleich mittendrin und ich konnte mir die Figuren bildlich vorstellen. Geschickt werden von der Autorin ein paar Rückblicke zu Band 1 integriert. Was mir gut gefallen hat. Die Figuren sind dem Alter entsprechend dargestellt und ich habe ihren Abenteuermut bewundert. Gleichzeitig merkt man, dass sie älter geworden sind und aus Erfahrung gelernt haben. Sie haben trotzdem nicht den Mut verloren sich in Gefahr zu begeben. Neben einem tollen Zusammenhalt der Freundinnen, gibt es natürlich auch Hexen, die ihnen nicht wohl gesonnen sind. So hat sich die Geschichte nach und nach zu einem Magneten entwickelt, bei dem ich Wegtauchen konnte und mittendrin im Geschehen war. Die Mischung macht das Buch lesenswert.

Fazit:
"Cassandra Morgan - Die magische Flöte" hat alles was ein gutes Kinder-/Jugendbuch haben sollte. Mutige Figuren mit großem Herz, Abenteuer und in diesem Fall noch einen Hauch von Magie. Ich liebe es. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Leichte Kost. Trotzdem unterhaltsam.

Die Wunderfrauen
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Inhalt:
Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung ...

Inhalt:
Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung zu bekommen. Ihre Schwägerin Marie hat unterdessen 3 Kinder und mit ihnen und ihrer kleinen Landwirtschaft alle Hände voll zu tun. Auch Helga taucht wieder mit ihrem unehelichem Kind auf. Sie ist Frauenärztin und hat eine Stelle in der Klinik von Dr. von Thaler bekommen. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Alle 3 werden immer wieder vom Schicksal heraus gefordert......

Leseeindruck:
Unterdessen sind seit Band 1 einige Jahre vergangen. Die Freundinnen Luise, Marie und Helga haben es durch Mut und Fleiß zu etwas gebracht. Ich war sofort wieder mittendrin. Der Titel "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" ist gut gewählt. Die Wirtschaft ist im Aufschwung und auch das Leben wird durch einige neue Erfindungen einfacher. Man merkt die Zeit des Umbruchs. Frauen bekommen immer mehr Rechte. Trotzdem sind sie noch oft von ihren Ehemännern abhängig. Obwohl der Roman eher leichte Kost ist, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Durch kleinere Andeutungen am Kapitelende und der abwechselnden Erzählweise aus Sicht der jeweiligen Hauptprotagonistin, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Interessant fand ich das Contergan Thema, das mit eingeflossen ist. Wie schrecklich muss es für die Frauen gewesen sein, plötzlich ein Kind ohne Arme oder schlimmeres zu haben.

Fazit:
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Denn "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" hört mit einem Cliffhanger auf. Während sich Luise, Marie und Helga zu starken Frauen entwickelt haben, zeigen die Ehemänner in diesem Band ihre schlechteren Seiten. Jetzt freue ich mich, bald den Abschluss der Reihe zu lesen, der dann in den 70er Jahren spielt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Spannender Abschluss der Reihe.

Violas Versteck (Tom-Babylon-Serie 4)
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Inhalt:
Tom Babylon wacht in einem Londoner Krankenhaus auf. Wie er dorthin kam, daran kann er sich nicht erinnern. Erst nach einer Flucht aus dem Krankenhaus und das Wiederfinden eines Bildes fallen die ...

Inhalt:
Tom Babylon wacht in einem Londoner Krankenhaus auf. Wie er dorthin kam, daran kann er sich nicht erinnern. Erst nach einer Flucht aus dem Krankenhaus und das Wiederfinden eines Bildes fallen die ersten Puzzleteile zusammen. Tom scheint seinem Ziel näher gekommen zu sein, seine verschollene Schwester Viola zu finden. Doch die bleibt vorerst verschwunden. Dafür taucht eine Leiche auf und ein Mann, der Tom nach dem Leben trachtet.......

Leseeindruck:
"Violas Versteck" ist der 4. und letzte Teil der Tom Babylon Reihe. Der Schreibstil ist flüssig und kleinere Cliffhanger haben mich animiert immer weiter zu lesen. Es gibt zwei Blickwinkel. Einmal erlebt man Tom in London bei seiner gefährlichen Suche nach Viola. Langsam nimmt alles Formen an und Tom ist seinem Ziel, Viola zu finden, ziemlich nah. Gleichzeitig erlebt man in Deutschland Sita, die Tom versprochen hatte, seinen ehemaligen Chef Bruckmann in einer psychiatrischen Klinik zu besuchen und ihm auf den Zahn zu fühlen. Diesen Teil fand ich lange Zeit am spannendsten. Zumal der Thriller öfter in der Zeit springt und ich nie genau wusste, in welcher zeitlichen Reihenfolge die Ereignisse mit Sita und Tom zu sehen sind. Marc Raabe hat es geschafft mich in die Geschichte zu ziehen, trotz der über 600 Seiten. Ich fand es extrem spannend wie gegen Ende die Fäden zusammen laufen und es auch einige Aha-Erlebnisse gab. Die Auflösung war logisch und hat bis auf Kleinigkeiten alle Fragen geklärt.

Fazit:
"Violas Versteck" ist ein würdiger Abschluss der Tom Babylon Reihe. Der Thriller ist spannend und der Autor versteht es trotz vieler Seiten die Spannung zu halten. Ich würde raten möglichst alle Bände der Reihe nach und mit nicht allzu großem Zeitabstand zu lesen, damit man auch die Details noch im Kopf hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Spannende Unterhaltung für Kinder bis Weihnachten.

Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius und der Schneeriese
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Inhalt:
Mats und Matilda sind aufgeregt. Es ist Adventszeit und Spekulatius der Weihnachtsdrache wird, wie in jedem Jahr, die Zeit bei ihnen verbringen. Da erreicht sie eine Einladung ihres Onkels Urs. ...

Inhalt:
Mats und Matilda sind aufgeregt. Es ist Adventszeit und Spekulatius der Weihnachtsdrache wird, wie in jedem Jahr, die Zeit bei ihnen verbringen. Da erreicht sie eine Einladung ihres Onkels Urs. Der wohnt in einer Berghütte und lädt die ganze Familie bis Weihnachten zu sich ein. Mats und Matilda besuchen in dieser Zeit die kleine Schule im Ort. Die Kinder nehmen sie herzlich auf und lassen sie sogar den Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz mitschmücken, der eine wichtige Rolle an Weihnachten spielt. Der Schreck ist groß als dieser vom Schneeriesen Gletschi, von dem alle dachten, es wäre nur ein Fabelwesen, gestohlen wird. Mats, Matilda und Spekulatius müssen unbedingt Weihnachten retten, begeben sich auf die Suche nach dem Baum und erleben das größte Abenteuer ihres Lebens......

Leseeindruck:
"Spekulatius und der Schneeriese" ist ein Adventskalenderbuch in 24 Kapitel für Kinder. Gut geeignet zum vor- oder selber lesen. Es gibt bereits Vorgänger, die man aber nicht unbedingt kennen muss. Mir persönlich hat dieses Abenteuer bisher am besten gefallen. Die Kapitel sind nicht zu lang und so angelegt, dass man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Jedenfalls ist es bei mir nicht bei einem Kapitel pro Tag geblieben. Ich war so neugierig und habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Was mir in den Büchern mit Spekulatius immer richtig gut gefällt ist der Zusammenhalt aller, die damit große Wunder bewirken können.

Fazit:
"Spekulatius und der Schneeriese" ist kurzweilig und bietet spannende Unterhaltung für Kinder bis Weihnachten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 11.12.2025

Mörderisches Perchtoldsdorf.

Perchtoldsdorfer Rache
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Inhalt:
Perchtoldsdorf ist in heller Aufregung. Zum ersten Mal soll dort ein internationales Tennisturnier stattfinden und auch lokale Größen dürfen mitspielen. Doch noch während des Trainings im Vorfeld, ...

Inhalt:
Perchtoldsdorf ist in heller Aufregung. Zum ersten Mal soll dort ein internationales Tennisturnier stattfinden und auch lokale Größen dürfen mitspielen. Doch noch während des Trainings im Vorfeld, kommt ein Sohn, von der in Perchtoldsdorf prominenten Familie Adefris, um. Das Tennisturnier findet trotzdem statt. Charlotte Nöhrer, die in Perchtoldsdorf ein Weingut besitzt, ist zwar neugierig, möchte sich aber hauptsächlich um den Verkauf ihres Weines am Turnier kümmern. Dann bekommt sie jedoch ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann. Schon ist sie mittendrin in den Ermittlungen, die für sie und ihre Lieben nicht ungefährlich sind.....

Leseeindruck:
"Perchtoldsdorfer Rache" ist der unterdessen 6. Band der Reihe, den man jedoch auch unabhängig lesen kann. Der Einstieg beginnt mit einem ziemlich brutalen Mord. Dann kommt das erste Kapitel und der Charlotte trachtet jemand nach dem Leben. Meint zumindest selbige. Was für ein genialer Übergang. Ich hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Und schon ist man mittendrin in der Geschichte. Wer bereits die Vorgänger gelesen hat weiß, mit Charlotte und Co. wird es nicht langweilig. Sie haben mich prächtig unterhalten. Der Fall ist spannend, auch wenn man ahnen kann in welche Richtung das Ganze läuft. Er wird dann mehr oder weniger aufgeklärt. Trotzdem hatte das Ganze ein klein wenig von einem offenen Ende. Zumindest nach meinem Gefühl. Einziger Kritikpunkt - und den gibt es bei mir schon seit Band 1 - ist der Alkohol, der reichlich fließt. Dabei hat es so harmlos angefangen. Doch anscheinend konnten es die Figuren nicht lassen und je später der Abend, äh je weiter die Geschichte fortgeschritten ist, gab es Alkohol in rauen Mengen. Sorry, plötzlich hatte ich mein eigenes Kopfkino. Ich habe mir vorgestellt wie der Autor grinsend Szene um Szene geschrieben hat, wohlwissend, dass das bestimmt wieder Kritik hagelt. Übrigens ist Christian Schleifer der einzige Autor, der von mir deswegen keinen Punkteabzug bekommt. Seine Figuren retten ihn. Die unterhalten mich einfach zu gut.

Fazit:
"Perchtoldsdorfer Rache" hat mich gut unterhalten, vom Alkohol mal abgesehen. Ich hatte kurzweilige Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.

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