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Veröffentlicht am 09.04.2026

Für kleine und große Blumenmädchen die, die Magie lieben

Emilia Blumenherz, Band 1 - Das geheime Pflanzeninternat
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Gemeinsam mit der 8 Jährigen habe ich diese Buch gelesen und nicht nur so war begeistert.

Abgesehen von dem wunderschön gestaltetem Cover finden sich auch im Buch super schöne Illustrationen. Der Text ...

Gemeinsam mit der 8 Jährigen habe ich diese Buch gelesen und nicht nur so war begeistert.

Abgesehen von dem wunderschön gestaltetem Cover finden sich auch im Buch super schöne Illustrationen. Der Text ist in einer Kind gerechten Größe mit genügend Zeilenabstand gedruckt, was der kleinen das lesen sehr erleichtert hat. Auch die Länge der Kapitel ist perfekt gewählt. Ein kleines Highlight war für uns beide das Glossar am Ende des Buches in dem man einiges zu besonderen pflanzen erfahren konnte.

Besonders gut hat mir gefallen das die gesamte Geschichte wirklich sehr kreativ ist und viel Platz zum Träumen lässt. Zum Ende sind bei der kleinen einige Fragen offen geblieben die sich (hoffentlich) in Band 2 klären. Ich persönlich hätte mir an der ein oder anderen Stelle mehr Tiefe gewünscht, was der kleinen natürlich völlig egal war. Sie wollte das Buch zwischenzeitlich gar nicht aus der Hand legen. Vor allem der Dodo hat es ihr sehr angetan und so musste ich ihr alle möglichen Informationen zum Dodo aus dem Internet raus suchen.

Einen weiteren Pluspunkt hat das Buch für uns gehabt: die kleine hat nun um so mehr Lust im Garten zu helfen, neue Pflanzen und Blumen zu entdecken und über die Wiesen zu streifen.

Wir freuen uns sehr auf Band 2, welchen es wohl als Geschenk zum Zeugniss geben wird.

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Veröffentlicht am 01.04.2026

Zwischen Neuanfang und Heimatgefühl

Mirabellentage
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In ihrem neuen Roman nimmt Martina Bogdahn uns mit nach Bayern. Genauer gesagt in eine kleine katholische Gemeinde die gerade schmerzlich den Verlust ihres Pfarrers Josefs verkraften muss. Am meisten trifft ...

In ihrem neuen Roman nimmt Martina Bogdahn uns mit nach Bayern. Genauer gesagt in eine kleine katholische Gemeinde die gerade schmerzlich den Verlust ihres Pfarrers Josefs verkraften muss. Am meisten trifft der Tod jedoch seine gute Freundin, gleichzeitig auch Haushälterin und vor allem gute Seele der Gemeinde Anna. Kurz vor der Beerdigung zieht bereits der neue Pfarrer ein. Ein junger Plattdeutsch sprechender Nordfriese der ausgerechnet in Bayern sein erstes Amt antritt.
Wie geht es nun mit Anna, die noch nie die Gemeinde verlassen hat, weiter? Wird der neue Pfarrer sie noch benötigen? ..und dann ist da auch noch Josefs letzter Wunsch, welchen sie ihm natürlich erfüllen möchte.

Neben Annas Geschichte erfahren wir immer wieder auch kleine Anekdoten zu anderen Dorf Bewohnern.
Ich habe lange kein Buch gelesen bei dem ich so oft lachen oder zumindest schmunzeln musste. Auch wenn ich eine etwas andere Geschichte erwartet hatte, hat das Buch mich komplett begeistert! Auch wenn das Thema Tod teil der Geschichte ist, war es für mich am Ende ein totales Wohlfühlbuch.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Auf den spuren der Wahrheit

Wo der Wind die Namen trägt
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In Ihrem neuen Roman nimmt Anja Jonuleit uns mit in die Lüneburger Heide. Auf zwei Zeitebenen lernen wir Inge kennen und Reisen mit ihr zurück in ihre Kindheit. Dabei erfahren wir nicht nur wie Sie mit ...

In Ihrem neuen Roman nimmt Anja Jonuleit uns mit in die Lüneburger Heide. Auf zwei Zeitebenen lernen wir Inge kennen und Reisen mit ihr zurück in ihre Kindheit. Dabei erfahren wir nicht nur wie Sie mit ihrem besten Freund Willi und Schäferhund Arno durch Heide und Wald gepirscht ist oder Geige spielen bei Herrn Otto gelernt hat, sondern auch was Sie bereits in jungen Jahre miterleben und sehen musste. Mit der Mutter aus dem ausgebombten Hamburg geflohen finden sie ein neues Zuhause in einem kleinen Dorf in mitten der wunderschönen Heide. Hier lebt auch Willis Tante Helge, welche Journalistin ist. Nach und nach kommen jedoch immer dunklere Geheimnisse ans Licht und plötzlich geschieht sogar ein Mord, der nie aufgeklärt wird.. oder etwa doch?

Obwohl ich die Gegend nicht weiter kenne hat Anja Jonuleit es mit ihren Beschreibungen geschafft das ich ein klares Bild von Landschaft und den Dörfern vor Augen hatte. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. (Dies war mein erstes Buch von ihr)

Vom ersten bis zum letzten Kapitel hat dieses Buch mich gefesselt! Auch wenn die Thematik keine leichte Kost ist hat die Autorin es geschafft das mich das Buch auch tief berührt hat! Klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Ein Buch wie eine Reise zurück in die Jugend

Little Hollywood
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Danke Inga Hanke das Du mich zurück versetzt hast in meine Jugend. Egal ob die erwähnte Musik, die gemischte Tüte oder die besuche in der Videothek. Das gesamte Buch über hatte ich ein vertrautes Gefühl. ...

Danke Inga Hanke das Du mich zurück versetzt hast in meine Jugend. Egal ob die erwähnte Musik, die gemischte Tüte oder die besuche in der Videothek. Das gesamte Buch über hatte ich ein vertrautes Gefühl. Was sicherlich auch an dem bildhaften Schreibstil der Autorin lag.

Die Hauptprotagonistin Leonie wächst mit ihrem Bruder bei der Mutter auf. Der Sorgerechtsstreit mit dem Schläger-Vater, zu sehen das die Freunde finanziell besser aufgestellt sind, die Frage wie es nach der Schule für sie weiter geht und dann auch noch der erste Liebeskummer, mit all diesen Sorgen hat Leo tagtäglich zu kämpft. Einziger Zufluchtsort ist für sie die Videothek "Little Hollywood". Hier lernt sie Jo kennen und plötzlich steht ihre Welt einmal mehr auf dem Kopf.

Es war toll mal wieder in alten Erinnerungen schwelgen zu können. Was mir vor allem bewusst wurde.. wie auch Leonie und ihre Freunde sind wir damals ohne Smartphone klargekommen, was heute für die meisten Undenkbar ist... und irgendwie vermisse ich nun Videotheken.

Sicherlich erinnert das Buch ein wenig an 22 Bahnen und doch ist es zugleich auch so anders. Ganz klar ein kleines Frühlingshighlight! Ich hoffe sehr das wir noch mehr von Inga Hanke zu lesen bekommen.

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Veröffentlicht am 13.03.2026

Kindheit zwischen Dorfidylle und Krieg

Vergiss nicht zu tanzen, Hanna
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Vergiss nicht zu tanzen Hanna erzählt uns die Geschichte von Hanna und Ihrer Familie in Zeiten des Krieges. Sicherlich gibt es schon einige Bücher die sich mit dieser Zeit und Familien- bzw. Fluchtgeschichten ...

Vergiss nicht zu tanzen Hanna erzählt uns die Geschichte von Hanna und Ihrer Familie in Zeiten des Krieges. Sicherlich gibt es schon einige Bücher die sich mit dieser Zeit und Familien- bzw. Fluchtgeschichten aus Westpommern befassen. Doch dieses Buch ist anders. Die Geschichte wird uns aus den kindlichen Augen der kleinen Hanna erzählt. Wir begleiten sie auf ihrem Weg erwachsen zu werden. Erfahren von Problemen mit den Lehrern, Sorgen um die Brüder an der Front, aber auch von ihrem ersten Kuss, dem ersten Besuch in einem Lichtspielhaus und den Abenden mit Ihrem Opa am Dorfteich.

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlugen weil es einfach so gut geschrieben ist. Besonders gut gefallen hat mir der Handlungsstrang um Hannas kleine Schwester Rosa, die mit einer Hasenscharte geboren wurde und ein sehr ruhiges Kind ist. Was zur damaligen Zeit natürlich nicht der Norm entsprach und die Eltern so, fast schon, schikaniert wurden von den Ärzten.

Einziger ganz kleiner Kritikpunkt. Nachdem Hannas Kindheit sehr detailliert beschrieben wurde, kam mir die Flucht der Familie ein wenig zu kurz, man hatte das Gefühl da nur so durch zu hasten. Hier hätte ich mich über 2-3 weitere Kapitel gefreut.

Alles in allem habe ich das Buch jedoch sehr gern gelesen, da Mareike Busch trotz des schweren Themas eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen hat.

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