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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2026

Tolle Fortsetzung

Boys of Tommen 2: Keeping 13
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Keeping 13 von Chloe Walsh ist eine Fortsetzung, die emotional noch einmal deutlich tiefer geht als Binding 13. Während im ersten Band die Beziehung zwischen Shannon und Johnny langsam aufgebaut wurde, ...

Keeping 13 von Chloe Walsh ist eine Fortsetzung, die emotional noch einmal deutlich tiefer geht als Binding 13. Während im ersten Band die Beziehung zwischen Shannon und Johnny langsam aufgebaut wurde, zeigt dieser Teil, was es wirklich bedeutet, zu bleiben, wenn es schwer wird.
Shannon kämpft weiterhin mit den Folgen ihrer Vergangenheit, und genau das macht die Geschichte so intensiv. Nichts wird beschönigt oder vereinfacht. Heilung ist hier kein gerader Weg, sondern geprägt von Rückschritten, Angst und Unsicherheit. Gerade diese realistische Darstellung hat mich extrem berührt. Shannon wirkt nie überzeichnet, sondern erschreckend echt.
Johnny entwickelt sich ebenfalls weiter. Er ist nicht der perfekte Retter, sondern jemand, der lernen muss, wie man wirklich für einen anderen Menschen da ist ohne ihn zu erdrücken. Seine Stärke liegt nicht in großen Gesten, sondern in seiner Beständigkeit. Er bleibt, auch wenn es unbequem wird, und genau das macht seine Liebe so glaubwürdig.
Besonders stark fand ich auch die Nebencharaktere und das Gefühl von Zusammenhalt. Die Freundschaften und das Rugby-Team geben der Geschichte immer wieder Leichtigkeit, ohne die ernsten Themen zu untergraben. Dieses Gefühl von „du bist nicht allein“ zieht sich durch das gesamte Buch und macht viele Szenen noch emotionaler.
Der Schreibstil ist sehr nahbar und intensiv. Man ist beim Lesen nicht nur Beobachter, sondern fühlt alles mit. Viele Szenen gehen wirklich unter die Haut und bleiben im Kopf.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Emotional tief

Boys of Tommen 1: Binding 13
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Binding 13 ist kein Buch, das man einfach liest, es ist eines, das man fühlt. Tief. Schmerzhaft. Und gleichzeitig so unfassbar schön.
Im Mittelpunkt stehen Shannon und Johnny, zwei Charaktere, die auf ...

Binding 13 ist kein Buch, das man einfach liest, es ist eines, das man fühlt. Tief. Schmerzhaft. Und gleichzeitig so unfassbar schön.
Im Mittelpunkt stehen Shannon und Johnny, zwei Charaktere, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten.
Er: gefeierter Rugby-Spieler, selbstbewusst, stark, scheinbar unerschütterlich.
Sie: still, zurückgezogen, gezeichnet von einer Vergangenheit, die man Stück für Stück erst begreift.
Doch genau hier liegt die Stärke dieses Buches.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Tolle Reihe

Four nights together - London Hearts 4
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Vier Nächte.
Ein begrenzter Zeitraum und genau das macht alles intensiver. Konzentrierter. Ehrlicher.

Was ich hier besonders geliebt habe:
Gefühle werden greifbar, Gespräche bekommen Gewicht, und plötzlich ...

Vier Nächte.
Ein begrenzter Zeitraum und genau das macht alles intensiver. Konzentrierter. Ehrlicher.

Was ich hier besonders geliebt habe:
Gefühle werden greifbar, Gespräche bekommen Gewicht, und plötzlich zählt jede Entscheidung doppelt.

Die Dynamik zwischen den beiden?
So intensiv wie noch nie. Diese Mischung aus Nähe, Anspannung und unausgesprochener Vergangenheit ist einfach da und man merkt, dass sich etwas verändern muss.

Und genau das passiert auch:
Langsam. Nicht perfekt. Aber ehrlich.

Die vier Nächte fühlen sich fast wie ein eigener kleiner Mikrokosmos an, abgeschottet vom Rest der Welt. Und genau dadurch entstehen diese ruhigen, tiefen Momente, die die Reihe sowieso so stark machen.

Was mir besonders hängen geblieben ist:
Dieses Gefühl von Jetzt oder nie.
Und dieses leise Hoffen beim Lesen, dass sie es diesmal endlich schaffen.

Fazit:
Ein intensiver, emotional dichter Band, der endlich Bewegung in die Geschichte bringt und lange aufgestaute Gefühle explodieren lässt, ohne dabei seine ruhige, gefühlvolle Art zu verlieren.

Für mich einer der stärksten Teile der Reihe!

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Bester Band der Reihe

Three words unspoken - London Hearts 3
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Dieser Band… tut nochmal auf eine ganz andere Art weh.

Three Words Unspoken ist kein Abschluss – im Gegenteil. Es fühlt sich eher an wie der Moment, in dem alles kippt. In dem Gefühle nicht mehr ignoriert ...

Dieser Band… tut nochmal auf eine ganz andere Art weh.

Three Words Unspoken ist kein Abschluss – im Gegenteil. Es fühlt sich eher an wie der Moment, in dem alles kippt. In dem Gefühle nicht mehr ignoriert werden können, Worte aber trotzdem unausgesprochen bleiben. Und genau dieses Spannungsfeld zieht sich durch das ganze Buch.

Was ich hier besonders stark fand:
Die emotionale Intensität ist nochmal deutlich höher als in Band 2. Es geht weniger um das Ob und viel mehr um das Warum nicht. Um Zweifel. Um Angst. Um all die Dinge, die zwischen zwei Menschen stehen können, obwohl eigentlich alles klar ist.

Diese unausgesprochenen Worte?
Man spürt sie in jeder Szene. In jedem Blick. In jeder Entscheidung, die nicht getroffen wird. Und genau das macht es teilweise fast schmerzhaft zu lesen – im besten Sinne.

Die Dynamik zwischen den Protagonisten ist dabei unglaublich aufgeladen. Nicht mehr dieses vorsichtige Annähern, sondern ein ständiges emotionales Ziehen und Drücken. Nähe, die da ist – und trotzdem nicht gelebt wird.

Auch hier spielt die Musik wieder eine zentrale Rolle, aber ich hatte das Gefühl, sie ist noch emotionaler aufgeladen als zuvor. Fast wie ein Ventil für alles, was nicht gesagt werden kann.

Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat:
Dieses Gefühl von „Es fehlt nur ein Schritt… aber genau der passiert nicht.“
Und man sitzt da und denkt sich die ganze Zeit: Sagt es doch einfach.

Fazit:
Ein intensiver, emotional aufgeladener dritter Band.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Tolle Fortsetzung

Two steps away - London Hearts 2
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Wenn One Song Apart sich angefühlt hat wie ein leiser, melancholischer Song, dann ist Two Steps Away die Fortsetzung, die tiefer geht. Emotionaler, intensiver und stellenweise auch schmerzhafter.

Die ...

Wenn One Song Apart sich angefühlt hat wie ein leiser, melancholischer Song, dann ist Two Steps Away die Fortsetzung, die tiefer geht. Emotionaler, intensiver und stellenweise auch schmerzhafter.

Die Geschichte knüpft genau dort an, wo Band 1 dieses leise Ziehen im Herzen hinterlassen hat. Und ehrlich? Dieses Gefühl wird hier nicht nur aufgegriffen, sondern konsequent weitergedacht. Es geht um Nähe und Distanz, um Entscheidungen, die nicht nur das Hier und Jetzt betreffen, sondern alles verändern können.

Was mir besonders gefallen hat:
Die Dynamik zwischen den Protagonisten wirkt reifer. Die Gefühle sind nicht mehr dieses vorsichtige Annähern, sondern deutlich komplexer. Man spürt, was auf dem Spiel steht. Jede Begegnung hat Gewicht. Jeder Moment fühlt sich irgendwie… entscheidend an.

Gleichzeitig bleibt der Vibe der Reihe erhalten:
Diese ruhige, fast schon zarte Erzählweise, die nicht laut sein muss, um zu treffen. Die Musik spielt wieder eine zentrale Rolle, nicht nur als verbindendes Element, sondern auch als Ausdruck dessen, was die Figuren oft nicht aussprechen können.

Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, war der innere Konflikt:
Dieses ständige Schwanken zwischen „Halte ich fest?“ und „Lasse ich los?“. Und genau das macht es so greifbar. So real.

Fazit:
Eine emotionale Fortsetzung, die nicht einfach nur weitererzählt, sondern vertieft. Mehr Schmerz, mehr Gefühl, mehr Bedeutung.

Wenn du Band 1 mochtest, wirst du hier komplett abgeholt und wahrscheinlich noch ein kleines bisschen mehr leiden. Genau so, wie eine gute Romance es manchmal sollte.


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