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Veröffentlicht am 08.06.2018

Durchwachsen ...

Häuser aus Sand
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Nablus 1963: Jahre zuvor mussten Salma und ihr Mann vor dem Krieg fliehen und ihre geliebte Heimat Jaffa verlassen. Während ihr Mann Glück hatte, sich anpassen konnte, fühlte Salma sich nie wieder heimisch ...

Nablus 1963: Jahre zuvor mussten Salma und ihr Mann vor dem Krieg fliehen und ihre geliebte Heimat Jaffa verlassen. Während ihr Mann Glück hatte, sich anpassen konnte, fühlte Salma sich nie wieder heimisch und wohl. Nablus blieb ihr immer fremd, sie hoffte immer, diesen Ort wieder verlassen, nach Jaffa zurückkehren zu können. Dieser Wunsch wurde ihr vom Schicksal, vom Leben, vom Krieg verwehrt.
Umso sehnlicher wünscht sie sich für ihre Kinder eine bessere Zukunft, eine bleibende Heimat, eine sichere Basis. Zunächst sieht es so aus, als ob sich dieser Wunsch erfüllen würde, liebt Salmas Tochter Alia Nablus doch so sehr wie die Mutter damals Jaffa.
Doch dann kommt dieser eine Tag, der alles verändert, alles ins Wanken bringt: der Kaffeesatz prophezeit Alia das gleiche schwierige, unstete Leben.
Und tatsächlich lügt der Kaffeesatz nicht, muss auch Alia immer wieder fliehen und irgendwo in der Fremde neu anfangen. Auch die nächste Generation bleibt nicht von diesem Schicksal verschont ...
Immer größer werden Isolation und Verzweiflung, immer klarer, dass es dumm und falsch war, sich bewusst zu weit für ein anderes, besseres Leben zu entfernen, immer größer der Wunsch, wieder in jeder Hinsicht zu den Wurzeln der Familie zurückzukehren, immer verständlicher die heilsame Wirkung und Salmas immerwährende Sehnsucht danach und Hoffnung darauf ...

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Die Leseprobe zu "Häuser aus Sand" fesselte und beeindruckte mich auf Anhieb sehr, und so wollte ich diesen Roman unbedingt lesen.
Tatsächlich fing die Geschichte dann auch sehr wort- und bildgewaltig an und blieb bis zur Hälfte so.
Die Sprache, die Bilder, die Kulisse, die Figuren, das Fremde, sowohl der Alltag als auch das gesamte Leben dieser Menschen, dieser Familie, die aufkommende, sich immer schneller zuspitzende politische Situation ... das alles ergab eine sehr gute, stimmige Mischung. Es war einerseits traumschön und exotisch, andererseits aber auch tieftraurig, erschreckend und berührend.
Es war nicht reiner Familienroman, aber auch nicht reine Kriegs- bzw. politische Erzählung. Es war wie erwähnt stimmig, zu einem einheitlichen Ganzen verflochten, stets interessant. Man hatte einen Bezug, eine Verbindung zu der Geschichte, vermutlich gerade wegen der absolut gelungenen Figuren, die für den Leser alles andere als distanziert bleiben.
Leider änderte sich dieser positive Eindruck ab der Hälfte des Buches.
Die jüngste Generation rückte in den Vordergrund, und ab hier wurde mir die Geschichte zu modern, zu banal, zu langweilig - die Sprache wurde ordinärer, die Schauplätze wechselten, wiesen keinerlei Zauber und Exotik mehr auf, die Figuren beeindruckten nicht mehr wirklich, die Dialoge wiesen immer mehr Längen auf. Ich hatte die Verbindung verloren. Die Geschichte langweilte mich, ich las sie nicht mehr mit Freude. Und wohl aus diesem Grund wurde es für mich dann noch schlimmer, als die Kriegs-Passagen überhand nahmen. Immer wieder musste ich mich durchkämpfen, wurde es wieder besser, dann aber auch wieder schlechter ... schade!
Es wurde nicht besser dadurch, dass die Schauplätze und Erzähler ständig wechseln. Immer wieder kam ich mit den Namen durcheinander und musste vorne im Familienstammbaum nachschlagen. Das fördert Lesefluss und -freude nicht, im Gegenteil.
Zugutehalten muss man der Autorin aber, dass Stil und Aufbau, wenn beide denn wirklich beabsichtigt und kein Produkt des Zufalls waren, perfekt zur Thematik und Handlung passen - denn dieses Ruhelose, dieses Umherirren, dieses sich-immer-und-immer-weiter-Entfernen von den Wurzeln, die Rückkehr als einzig logische, sich früher oder später mit aller Kraft ihren Weg bahnende Konsequenz ... das kommt mit jeder einzelnen Seite überdeutlich zum Ausdruck.
So wirkt dieser Roman letztlich trotz oder vielleicht gerade wegen seiner Schwächen sehr authentisch und überzeugend.

Fazit: Ein Buch, das in jeder Hinsicht extrem stark angefangen, für mich persönlich dann aber leider auch ziemlich nachgelassen hat.
Eine Familiengeschichte vor einer Kulisse, die man sicher nicht jeden Tag findet und liest.
Politik und Krieg nehmen immer mehr Raum ein, das muss man mögen. Man sollte sich aber nicht davon abschrecken lassen. Es bleibt interessant und persönlich (und natürlich auch emotional), weil es eben nie abstrakt wird, sondern man immer den Bezug zu dieser Familie hat und so konkret und direkt sieht, was das alles für Menschen bedeutet, was es aus und mit ihnen macht ...
Es ist auch eine Geschichte, die noch eine Weile im Leser nachhallt, ihm Denkanstöße, etwa bzgl. der Bedeutung von Familie und Wurzeln, mit auf dem Weg gibt ...


Veröffentlicht am 15.05.2018

Nette Geschichte für alle, die Jane Austen und das England des 19. Jahrhunderts lieben

Jane Austen - Jagd auf das verschollene Manuskript
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Rachel und Liam, zwei Menschen aus der Zukunft, haben eine Mission: sie sollen durch die Zeit reisen, zurück ins England des Jahres 1815, Jane Austens Vertrauen gewinnen und so das Manuskript zu "The Watsons" ...

Rachel und Liam, zwei Menschen aus der Zukunft, haben eine Mission: sie sollen durch die Zeit reisen, zurück ins England des Jahres 1815, Jane Austens Vertrauen gewinnen und so das Manuskript zu "The Watsons" an sich bringen und für die Nachwelt retten.
Die Zeitreise gelingt tatsächlich, Rachel und Liam kommen auf einem Feld in Südengland wieder zu sich. Sie besorgen sich eine Unterkunft, stellen Bedienstete ein, treffen tatsächlich Jane Austen und ihre Familie, freunden sich mit ihnen an, ziehen später gar in ein kleines Cottage in Jane Austens Nachbarschaft. Das Ziel scheint zum Greifen nahe ... doch gleichzeitig wächst mit jedem neuen Tag die Gefahr, doch noch aufzufliegen, denn die Menschen dieser Zeit sind wachsam und misstrauisch. Und je tiefer der Kontakt zu den Austens wird, desto mehr stellt sich vor allem Rachel die Frage, ob es wirklich richtig ist, diesen Auftrag skrupel- und gewissenlos durchzuziehen, ob sie das wirklich kann und will, oder ob sie nicht lieber den Auftrag vergessen, im England des 19. Jahrhunderts bleiben und ihren Traum leben möchte.
Und dann ist da noch die Schwierigkeit, einander auf Dauer lediglich als Kollegen zu betrachten, wenn der Kontakt so intensiv und die Anziehungskraft so groß sind ...

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"Jane Austen - Jagd auf das verschollene Manuskript" ist ein nettes Buch für alle, die Jane Austen, England und historische Romane lieben. Auch Fans von Zeitreise-Romanen könnten Gefallen daran finden.
Die Handlung beginnt und endet mit der Zeitreise. Diese Passagen konnten mich persönlich deutlich weniger fesseln und begeistern als der Rest. Vor allem das Ende war mir zu modern, übereilt und konstruiert und konnte mich daher nicht überzeugen.
Den größten Teil der Geschichte nimmt glücklicherweise die Zeit im England des 19. Jahrhunderts ein: die Landung auf dem Feld, die Ankunft und das Einleben in London und auf dem Lande, der Alltag, die Bekanntschaft mit den Austens, deren Intensivierung, Freundschaft und anderweitige Gefühle sowohl zwischen den beiden Protagonisten als auch zwischen ihnen und den Austens ... man erfährt Einiges über die Austens, vor allem natürlich über Jane, ihr Leben und ihre Werke, die Hintergründe. Das hat mir sehr gut gefallen.
Kathleen Flynns Stil erinnert etwas an Jane Austen, wobei sie ihr natürlich nicht das Wasser reichen kann, sodass doch noch ein deutlicher Unterschied erkennbar ist. Insgesamt liest sich Flynns Geschichte aber doch recht authentisch und nett, wenngleich sie leider immer wieder Längen aufweist, die den Lesegenuss und -fluss etwas trübten. An solchen Stellen musste ich mich zwingen, Wort für Wort und Satz für Satz genau zu lesen, da ich die Neigung hatte, die langweiligeren Stellen zu überfliegen.
Das wurde dadurch verstärkt, dass die meisten Figuren leider bis zum Schluss ziemlich blass und distanziert blieben.
In jedem Fall ist es eine ruhig und bedächtig erzählte Geschichte mit ebensolchem Grundton. Es passiert nicht viel, Action und Spannung darf man nicht erwarten.
Es geht eher darum, ob es ihnen gelingen wird, das Manuskript in Janes Schlafzimmer zu finden oder es gar aus Freundschaft von ihr gezeigt zu bekommen, bevor sie auffliegen. Das ist relativ lange offen.
Und unterschwellig ist da immer die Frage: Was tun, wenn sie auffliegen?
Ebenso lange offen und insofern spannend ist auch, ob Rachel und Liam in der Vergangenheit bleiben oder ob sie wieder zurück in die Zukunft reisen werden, was das mit ihnen ist, ob und wie es weitergehen wird.
Aber das geschieht ohne sonderlich viel Tempo. Eigentlich ist da überhaupt kein Tempo.
Ich hatte -und das spricht klar für den Roman und seine Atmosphäre!- oft das Gefühl, mit Rachel, Liam und den Austens im Haus zu sein, alles hautnah mitzuerleben, das Leben in der Stadt, die Idylle und die Tage auf dem Land. Die Menschen, die Lebensweise, die Medizin dieser Zeit etc. Das alles hatte etwas meditatives, die Zeit schien stillzustehen, zumindest fühlte es sich absolut entschleunigt an. Es hatte oft etwas von einem Stillleben für mich.
Das hat mir extrem gut gefallen! Und das macht eindeutig den Reiz dieses Werkes aus.
Daher ist es richtig schade, dass das Buch mich aus den oben genannten Gründen dann doch nicht hundertprozentig fesseln, begeistern und überzeugen konnte.
3,5 Sterne, weil die Zeit im England des Jahres 1815 schön beschrieben und zu lesen war.
Ohne Längen, mit noch besser gezeichneten Figuren und einem besseren Ende wären es sicher volle 5 Sterne geworden!

*****

Fazit: Netter Zeitreise-Roman für alle, die Jane Austen und das England des 19. Jahrhundert lieben. Eine Geschichte, die viel Potenzial besaß, mich aber leider nicht komplett begeistern und überzeugen konnte.


Veröffentlicht am 29.03.2026

Enttäuschend

Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand
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Vielleicht lag es an diesem Roman, vielleicht ist man aktuell generell etwas übersättigt, was Romane aus Japan und auch aus Korea betrifft, vielleicht trifft beides zu ... ich weiß es nicht.
Was ich aber ...

Vielleicht lag es an diesem Roman, vielleicht ist man aktuell generell etwas übersättigt, was Romane aus Japan und auch aus Korea betrifft, vielleicht trifft beides zu ... ich weiß es nicht.
Was ich aber weiß, ist, dass "Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand" mich leider nicht überzeugt hat und eine ziemliche Enttäuschung für mich war.
Ich hatte mich auf den Roman gefreut, da der Klappentext nach einer sehr schönen und berührenden Geschichte klang. Da ich selbst schon seit meiner Kindheit und Jugend Brieffreundinnen in aller Welt habe und Briefe und Brieffreundschaften liebe, schien es der perfekte Roman für mich zu sein. Das konnte nur gut werden ... dachte ich.
Leider hielt der Inhalt nicht, was der Klappentext versprach. Ja, es geht um diesen Briefladen, um Menschen, die Briefe schreiben, um Brieffreundschaften ... aber: der Klappentext klang nach einem berührenden Roman. Ich konnte aber leider keinerlei Verbindung aufbauen, weder zur Handlung noch zu den Figuren. Mir blieb alles sehr distanziert und vage. Es berührte mich leider einfach gar nicht.
Immerhin lässt sich der Schreibstil der Autorin gut lesen, stets angenehm und flüssig. Aber das war es leider auch schon.
Wer eine Liebeserklärung an das Briefeschreiben sucht, generell Lust auf einen typisch koreanischen/asiatischen Roman hat, der sollte es vielleicht auf einen Versuch ankommen lassen, da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind.
Ich war leider froh, als die letzte Seite gelesen war, und blieb ziemlich enttäuscht und unbefriedigt zurück, da ich viel mehr von "Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand" erwartet hatte. Die Idee ist toll, aber die Umsetzung ist leider nicht gelungen.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Viel Potenzial, nicht ganz ausgeschöpft

Unter Wasser
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Als Kind zieht Marissa mit ihrem Vater, einem Meeresbiologen, nach Thailand. Dort lernt sie Arielle kennen. Die beiden Mädchen werden unzertrennlich. Es ist eine wunderschöne Freundschaft. Es ist ein Leben ...

Als Kind zieht Marissa mit ihrem Vater, einem Meeresbiologen, nach Thailand. Dort lernt sie Arielle kennen. Die beiden Mädchen werden unzertrennlich. Es ist eine wunderschöne Freundschaft. Es ist ein Leben in atemberaubender Natur. Doch dann kommt der 25. Dezember 2004 ... Marissa überlebt knapp, Arielle stirbt.
Jahre später wird Marissa in den USA erneut mit einer Naturkatastrophe konfrontiert - und alle Erinnerungen an Arielle, Thailand und diesen Tag im Jahre 2004 kehren mit aller Macht zurück ...

Der Roman wird aus Marissas Sicht erzählt, auf zwei Zeitebenen und an zwei Orten - Thailand Ende 2004 und New York Ende 2012.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir unglaublich gut; er ist unglaublich gut! Auch die ganzen Naturbeschreibungen sind großartig. Der Roman ist sehr atmosphärisch.
Diese Kindheit, diese Freundschaft, diese Naturkatastrophe, die uns allen noch in Erinnerung ist, die Trauer, das Weiterleben, die Themen, die Marissa beschäftigen und um die es in "Unter Wasser" geht ... dieses Werk hat so viel Potenzial.
Und doch wurde dieses Potenzial in der Umsetzung leider nicht ganz ausgeschöpft, konnte mich "Unter Wasser" letztlich doch nicht ganz überzeugen.
Meiner Meinung nach hat die Autorin einfach zu viele Themen und Problematiken in diese knapp über 200 Seiten gepackt. Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen, denn so wirkt dieser Roman einfach überfrachtet und werden zu viele Dinge nur angekratzt.
Oftmals plätschert die Geschichte leider auch eher vor sich hin.
Und leider blieben mir persönlich sowohl die Figuren als auch die Handlung zu fremd und distanziert.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Netter Auftakt, jedoch mit Luft nach oben

Mord & Breakfast
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Melody Moss, eine Journalistin, verliert ihren Job in London - und erbt kurz darauf das Bed & Breakfast ihrer Tante Mabel an der Ostküste Schottlands.
Angeblich ein Unfall - Mabel soll sich auf der Terrasse ...

Melody Moss, eine Journalistin, verliert ihren Job in London - und erbt kurz darauf das Bed & Breakfast ihrer Tante Mabel an der Ostküste Schottlands.
Angeblich ein Unfall - Mabel soll sich auf der Terrasse zu weit über die Blumen gebeugt haben und so die Klippen hinabgestürzt sein. Doch Melody glaubt, dass es Mord war, da Mabel viele Feinde hatte. Sie beobachtete alles und jeden, erpresste die Leute mit ihrem Wissen ... es gibt viele Verdächtige und Motive.
Und so macht Melody sich daran, den Tod ihrer Tante aufzuklären ...
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Ich liebe cosy crime, lese jedoch meist den Schauplatz England, sodass Schottland eine schöne Abwechslung war. Die Hoffnung auf eine tolle neue Reihe war groß.
Anne Gordons Schreibstil ist ok, nicht herausragend, aber guter Durchschnitt und angenehm und flüssig lesbar.
Die Figuren, die Handlung, der Aufbau ... konnten mich nicht ganz überzeugen. Alles bleibt recht simpel, keine der Figuren sticht besonders hervor, keine bleibt besonders in Erinnerung - und auch der Fall an sich ist alles andere als spektakulär. Überraschende, geniale Wendungen gibt es nicht, die Auflösung ist relativ früh klar und somit vorhersehbar.
Insgesamt also ein solider cosy crime - weder besonders gut noch besonders schlecht. Das erhoffte Highlight war es für mich leider nicht.
Dennoch ist es ein Auftakt, der einem ein paar nette Lesestunden schenkt. Die Kulisse und die Atmosphäre haben mir wie gesagt gefallen.
Den Kitsch am Ende, das rosarote happy end, fand ich ehrlich gesagt nicht wirklich passend. Das hat mir ebenfalls weniger gut gefallen.
Dennoch bin ich gespannt auf Melody´s nächsten Fall, der im Frühjahr 2027 erscheint und interessant klingt. Ich werde die Reihe vorerst weiter verfolgen - vielleicht kann die Autorin sich ja noch steigern.
Lesern, die cosy crime lieben, könnte dieser erste Mord & Breakfast-Band trotz der Kritikpunkte gefallen.

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