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Emily_366

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2025

Ein packender Roman mit spannendem Ende

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Ich muss zugeben, ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen, da ich angenommen habe, das wäre der erste Band. Aber nichtsdestotrotz ist mir das bis gerade weder aufgefallen, noch hat es mich beim Lesen ...

Ich muss zugeben, ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen, da ich angenommen habe, das wäre der erste Band. Aber nichtsdestotrotz ist mir das bis gerade weder aufgefallen, noch hat es mich beim Lesen gestört, da dieser Kriminalfall relativ eigenständig war.

Die Prämisse ist schonmal super spannend, wenn man sich dafür interessiert, was hinter verschlossenen Türen in Psychatrien geschieht. In Kombination mit einem Mord wurden meine Erwartungen nur angehoben – und sie wurden nicht enttäuscht.

Wie man das von Ursula Poznanski kennt, schreibt sie wahnsinnig packend und realistisch, immer mit dieser kleinen Prise Bedrohung im Hintergrund, was das Lesen immer zu einem Erlebnis macht. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und auch der Spannungsbogen ist merklich zum Ende hin angestiegen.

Es gab eine schöne Verteilung von Ermittlungen und Privatleben, wodurch das Leseerlebnis nicht anstrengend wurde. Und vor allem die Liebesgeschichte von Bea und Florian fand ich sehr süß und authentisch geschrieben (auch wenn ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe).

Letztendlich würde ich sagen, dass dieses Buch sehr gut geeignet ist für alle Leser die einen Krimi mit Thriller-Elememten und viel Spannung mögen.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Ein Meisterwerk mit Aufklärungsfunktion

Roxy
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Dem Autoren-Duo Neal & Jarrod Shusterman ist mit Roxy ein wirkliches Meisterwerk gelungen.

Sowohl die kreative Idee, Drogen als menschliche Erzähler und Charaktere zu nehmen, als auch die Umsetzung davon ...

Dem Autoren-Duo Neal & Jarrod Shusterman ist mit Roxy ein wirkliches Meisterwerk gelungen.

Sowohl die kreative Idee, Drogen als menschliche Erzähler und Charaktere zu nehmen, als auch die Umsetzung davon ist wirklich sehr gut gelungen. Drogenmissbrauch ist kein leichtes Thema und das Ansprechen und Verarbeiten davon in eine Geschichte auch nicht; umso mehr freut es mich, dass in diesem Werk sowohl aufgeklärt als auch vermittelt wurde, wie schnell man Drogen verfallen kann (was man an unserem Protagonisten sehen kann).

Anfangs war es vielleicht etwas verwirrend, waren es doch viele Charaktere und mehrere Handlungsebenen, doch nach kurzer Zeit war ich dann wirklich drin in dieser Geschichte und war sehr gefesselt vom Schreibstil. Es war mein erstes Buch von den Autoren und ich habe mir weitere ihrer Werke bestellt, weil ich diesen flüssigen Schreibstil so mochte.

Mein einziger Kritikpunkt ist allerdings, dass teilweise Handlungsstränge oder einzelne Szenen so verwirrend ware, dass ich beim Lesen öfter drüber gestolpert bin und etwas gebraucht habe, um wirklich nachvollziehen zu können, was gerade passiert oder wer wer ist.

Trotzdem würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der das Problem von Drogenmissbrauch mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Eine poetische Reise in die Literatur

Dead Poets Society
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Mir hat Dead Poets Society gut gefallen und ich fand die Geschichte wirklich sehr berührend, vor allem zum Schluss hin.

Die Kombination aus verschiedenen Perspektiven mit vielen Literaturauszügen zwischendrin ...

Mir hat Dead Poets Society gut gefallen und ich fand die Geschichte wirklich sehr berührend, vor allem zum Schluss hin.

Die Kombination aus verschiedenen Perspektiven mit vielen Literaturauszügen zwischendrin hat mir wirklich gut gefallen und ich glaube, dass ich mich auch gerne ausführlicher und auf einer tieferen Ebene damit befassen werde.

Das Buch zeigt wieder einmal, wie froh man eigentlich sein kann, in der heutigen Zeit zu leben, in der so viel mehr Wert auf Individualität und Meinung gelegt wird, als es früher der Fall war.

Mit den Charakteren kam ich wirklich gut zurecht, auch wenn manche blasser geblieben sind als andere. So haben vor allem Neil und Knox mich sehr berührt und auch Mr. Keating fand ich wirklich inspirierend.

Das kann man aber auch über das gesamte Buch sagen, denn ich fand es wirklich sehr inspirierend. Es regt einen zum Nachdenken an, vor allem darüber, was einem selbst im Leben wichtig ist und wofür man brennt.

Einen Stern Abzug gibt es allerdings für den Schreibstil, von dem ich anfangs leider etwas eingeschüchtert bzw. überrumpelt war. Aber laut lesen hat das Ganze dann einfacher gemacht :)

Also, alles in allem ein wirklich tiefgründiges Buch, dass meine Liebe zur Literatur nur gestärkt hat mit seinen bedeutsamen Zitaten

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Sehr spannend zum Mitfiebern

ONE OF US IS LYING
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Wenn einer der Protagonisten lügt – kann man dann überhaupt irgendwem trauen?

Mich hat dieses Buch wirklich sehr gefesselt, denn man konnte aktiv überlegen und versuchen sich zusammenzureimen, was denn ...

Wenn einer der Protagonisten lügt – kann man dann überhaupt irgendwem trauen?

Mich hat dieses Buch wirklich sehr gefesselt, denn man konnte aktiv überlegen und versuchen sich zusammenzureimen, was denn jetzt in Wahrheit passiert ist.
Aus den vier Perspektiven der Verdächtigen zu erzählen, ist eine sehr spannende Prämisse, die einen als Leser natürlich viel hinterfragen lässt und man so Stück für Stück alle Informationen bekommt, die man für das Gesamtbild braucht.

Außerdem fand ich es wirklich angenehm und leicht zu lesen, da der lockere Schreibstil schön in den Stil der Geschichte eingeflossen ist. Und so fiel es mir auf nicht schwer, dieses Buch lange am Stück zu lesen – aber auch, weil die Spannung einfach im Laufe des Buches immer weiter angezogen wurde und man unbedingt den Täter herausfinden wollte.

Einen Stern Abzug gibt es allerdings, da ich das Ende etwas enttäuschend fand. Hier hätte man die Gelegenheit für ein sehr viel spannenderes Ende nutzen können, von daher schade.

Aber ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne Geschichten zum Mitfiebern und Mitraten sucht.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Mordermittlungen mit einem Twist

Liars all around me
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Wer Lust hat auf einen Mordfall an der Highschool, bei dem jeder zu lügen scheint, der ist bei Liars all around me richtig.

Zwischen Dramen und falschen Fährten begleiten wir die Musterschülerin Avery ...

Wer Lust hat auf einen Mordfall an der Highschool, bei dem jeder zu lügen scheint, der ist bei Liars all around me richtig.

Zwischen Dramen und falschen Fährten begleiten wir die Musterschülerin Avery und bekommen dadurch hautnah mit, wie es ist verdächtigt zu werden. Die Gefühlsebene ist hierbei nicht zu kurz gekommen und das ging mir persönlich sehr nah.

Allerdings muss ich schon zum Anfang sagen, dass der Fokus leider nicht darauf lag, den Leser mit Verdächtigen zu verwirren. Man bekommt nicht wirklich die Chance, selbst Verdächtigungen aufzustellen und dann anhand von Hinweisen vom Gegenteil überzeugt zu werden.

Das fand ich etwas schade, weil ich diesen Aspekt bei Murder Mystery Geschichten sehr wichtig für den Lesefluss finde. So hatte ich auch tatsächlich keinen Verdächtigen bis zum Ende.

Was allerdings sehr gut gelungen ist, ist die Liebesgeschichte, die sich zwischen zwei Verdächtigen entwickelt. Zwei Schüler, die sich eigentlich bei der Polizei anschwärzen könnten, aber von den Umständen aufgehalten werden. Der Slow Burn war hier wirklich süß.

Auch wenn die Handlung teilweise etwas vorhersehbar war und ich vor allem den Cliffhanger am Ende schnell erraten habe, hatte ich Spaß mit dem Hörbuch und fand vor allem die beiden Hörbuchsprecher sehr angenehm zum Zuhören.

Gelungene 3,5 Sterne als Bewertung.

Fazit:
Wenn ihr Lust habt, Ermittlungen und falsche Fährten zu verfolgen, dann hört doch gerne in Liars all around me rein.

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