Ich hatte irgendwie mehr erwartet
Two Can Play – Die spielerische Weiterentwicklung von LiebeIch habe bis jetzt alle Bücher von Ali Hazelwood gelesen die auf deutsch erschienen sind und mag die Bücher vor allem wegen ihres Wortwitzes, den nerdigen Charakteren und den etwas anderen Geschichten.
Bei ...
Ich habe bis jetzt alle Bücher von Ali Hazelwood gelesen die auf deutsch erschienen sind und mag die Bücher vor allem wegen ihres Wortwitzes, den nerdigen Charakteren und den etwas anderen Geschichten.
Bei „two can play“ hat mich das Ende nur so semi begeistert zurück gelassen. Für mich persönlich war die Geschichte da noch nicht auserzählt. Ich hätte gerne gewusst wie es mit Viola und Jesse weitergeht, wie sie zusammen das Spiel entwickeln und sich auch ihre Beziehung aufbaut. So waren die ersten zwei Drittel vor allem durch fehlende Kommunikation geprägt und das letzte durch sehr viel Spice.
Sowohl die Charaktere, als auch die Story hätten wesentlich mehr hergegeben.
Die Grundidee war wirklich gut, nur hätte ich mir einfach ein klärendes Gespräch gewünscht und dann die Entwicklung der Beziehung. Mir ist mehr als bewusst, dass Ali ihre Charaktere nicht die stärksten sind in Sachen Kommunikation, aber das war mir insgesamt zu wenig.
Ich mochte die Idee ein Buch als Videospiel zu adaptieren und fand es schön, dass beide sich so sehr dafür einsetzen, dass das Buch seine entsprechende Bedeutung im Spiel bekommt.
Der Schreibstil hat mir zugesagt, ich mag aber auch die verschachtelten Sätze sehr.
Insgesamt hätte ich mir 100-150 Seiten mehr gewünscht um die Story weiterzuerzählen. So gibt es von mir:
3⭐️