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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2025

Gut für zwischendurch

My Lucky Star
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Die Geschichte der Zwei hat mir gut gefallen, jetzt aber nicht vom Hocker gehauen.

Die Geschichte zwischen Marlowe und Angus hat sich schön entwickelt, mit viel Zweifeln bei ihr, aber auch bei ihm. Ich ...

Die Geschichte der Zwei hat mir gut gefallen, jetzt aber nicht vom Hocker gehauen.

Die Geschichte zwischen Marlowe und Angus hat sich schön entwickelt, mit viel Zweifeln bei ihr, aber auch bei ihm. Ich konnte die Bedenken von Marlowe nachvollziehen. Es ist schade, dass Sozial Media die Macht hat so viele Selbstzweifel zu erzeugen. Wie Angus mit der Zeit gelernt hat damit umzugehen und auch Marlowe zu helfen/beraten/unterstützen fand ich klasse. Im Vergleich zu ihrem Ex, hat sie mit Angus eine gesunde Beziehung auf Augenhöhe.

Der Schreibstil war gut. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen.

Veröffentlicht am 29.07.2025

An meiner Seite fällst du nicht

Downhill Dreams
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Angetan von dem schönen Cover (was meiner Meinung nach sehr gut den Vibe des Buches widerspiegelt) und dem Klappentext/der Leseprobe war ich sehr gespannt auf die Story.
Die Thematik Mountainbike & Downhill ...

Angetan von dem schönen Cover (was meiner Meinung nach sehr gut den Vibe des Buches widerspiegelt) und dem Klappentext/der Leseprobe war ich sehr gespannt auf die Story.
Die Thematik Mountainbike & Downhill habe ich so noch nicht gelesen und bin damit nicht vertraut, muss aber sagen, dass die Autorin es geschafft hat mir den Reiz der Sportart näher zu bringen und ich betrachte die Athleten mit ganz anderen Augen.

Josie träumt von einer Karriere als Downhill Profi, Levi ist bereits ein gefeierter Star der Szene. Als beide sich in ihrer Heimatstadt kennenlernen fliegen die Funken. Allerdings stößt Levi Josie von sich.
Sie treffen sich in den USA am Sport College wieder, nur nicht als Kommilitonen, sondern als Trainer und Schülerin. Warum fühlt sich etwas verbotenes nur so gut an?

Das Setting fand ich wirklich herausragend. Das Feeling beim Mountainbiking war auf jeder Seite greifbar. Die beiden Protagonisten haben es mir aber schwer gemacht.
Sowohl Josie, als auch Levi haben mich nicht richtig abholen können.
Prinzipiell mochte ich Josie, aber ich konnte manche ihrer Gedankengänge nicht nachvollziehen. Vor allem am Ende, als ich wirklich dachte sie hat verstanden wie Levi tickt, hatte sie es anscheinend nicht.
Levi war mir zu unnahbar. Am Anfang hat er gefühlt in jedem weiblichen Wesen ein Sexobjekt gesehen. Das war schon sehr nervig. Auch seine Verhaltensweisen waren für mich teilweise sehr verwirrend und nur bedingt nachvollziehbar.
Zum Ende hin wurde das besser, hat aber insgesamt nicht das Ruder rumgerissen.

Die Grundidee des Buches war sehr solide, nur konnten mich die Charaktere nicht catchen.

3,5⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2026

Das war mir zu jung und zu spicy

Playmaker
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Puh, was soll ich sagen? Meine BuchBestie hat das Buch auch gelesen und sie sagte, es wir „Icebreaker“ nur jünger und damit trifft sie ganz gut. Nur hatte Icebreaker eine höhere Sogwirkung auf mich.

Maddie ...

Puh, was soll ich sagen? Meine BuchBestie hat das Buch auch gelesen und sie sagte, es wir „Icebreaker“ nur jünger und damit trifft sie ganz gut. Nur hatte Icebreaker eine höhere Sogwirkung auf mich.

Maddie und Cameron kennen sich seit sie Kinder sind und Maddie war eigentlich schon immer in Cameron verliebt. Nur hat er sie nach einem Schicksalsschlag von sich gestoßen und ihr Herz gebrochen. Nun nähern sich beide nach Jahren wieder an und die Funken fliegen. Werden ihre Gefühle alle Hürden überwinden?

Die Geschichte war sehr niedlich und die Charaktere sehr authentisch, nur war mir der Fokus zu sehr auf KnickKnack gelegt.
Ich denke, wäre es ein bisschen mehr um das Miteinander und die Beziehung zu den Freunden und den Eltern gegangen, hätte das der Geschichte gut getan.
Mir persönlich war der Konflikt mit Maddies Bruder zu schnell angetan und auch zwischen Cameron und seinem Vater.

Für mich war Maddie an manchen Stellen zu nachsichtig und hat ihre eigenen Gefühle hintenangestellt. Sie hat Cameron schon sehr viel verziehen und Nachsicht geübt.
Ich konnte Cameron schon verstehen, nur für mich hat es etwas zu lange gedauert, bis er seine Prioritäten neu geordnet hat.

Insgesamt war das Buch für mich ok, aber ich denke ich bin nicht ganz die Zielgruppe. Ich bin da einfach rausgewachsen aus Geschichten mit Protas um die 20 Jahre.

Aber lest selbst…

3⭐️

Veröffentlicht am 30.03.2026

Ich hatte irgendwie mehr erwartet

Two Can Play – Die spielerische Weiterentwicklung von Liebe
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Ich habe bis jetzt alle Bücher von Ali Hazelwood gelesen die auf deutsch erschienen sind und mag die Bücher vor allem wegen ihres Wortwitzes, den nerdigen Charakteren und den etwas anderen Geschichten.
Bei ...

Ich habe bis jetzt alle Bücher von Ali Hazelwood gelesen die auf deutsch erschienen sind und mag die Bücher vor allem wegen ihres Wortwitzes, den nerdigen Charakteren und den etwas anderen Geschichten.
Bei „two can play“ hat mich das Ende nur so semi begeistert zurück gelassen. Für mich persönlich war die Geschichte da noch nicht auserzählt. Ich hätte gerne gewusst wie es mit Viola und Jesse weitergeht, wie sie zusammen das Spiel entwickeln und sich auch ihre Beziehung aufbaut. So waren die ersten zwei Drittel vor allem durch fehlende Kommunikation geprägt und das letzte durch sehr viel Spice.

Sowohl die Charaktere, als auch die Story hätten wesentlich mehr hergegeben.
Die Grundidee war wirklich gut, nur hätte ich mir einfach ein klärendes Gespräch gewünscht und dann die Entwicklung der Beziehung. Mir ist mehr als bewusst, dass Ali ihre Charaktere nicht die stärksten sind in Sachen Kommunikation, aber das war mir insgesamt zu wenig.

Ich mochte die Idee ein Buch als Videospiel zu adaptieren und fand es schön, dass beide sich so sehr dafür einsetzen, dass das Buch seine entsprechende Bedeutung im Spiel bekommt.

Der Schreibstil hat mir zugesagt, ich mag aber auch die verschachtelten Sätze sehr.

Insgesamt hätte ich mir 100-150 Seiten mehr gewünscht um die Story weiterzuerzählen. So gibt es von mir:

3⭐️

Veröffentlicht am 07.03.2026

Die zweite Hälfte ging mir zu flott

catching YOU
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Ava wird als Mental Health Coach bei den LA Dragons eingestellt und ihr erster Patient ist Wide Reciver Ryan. Für ihn steht seine Karriere auf dem Spiel, wenn er seine Wutausbrüche nicht mit Hilfe von ...

Ava wird als Mental Health Coach bei den LA Dragons eingestellt und ihr erster Patient ist Wide Reciver Ryan. Für ihn steht seine Karriere auf dem Spiel, wenn er seine Wutausbrüche nicht mit Hilfe von Ava in den Griff bekommt. Nur sträubt sich alles in ihm gegen die Therapie und so hat Ava ganz schön zu tun um an ihn ranzukommen. Nur hat keiner mit der Anziehung gerechnet die da ist wenn beider zusammen sind.

Prinzipiell war die Story sehr schön und in der ersten Hälfte lernen wir beide auch gut kennen und die Spannung zwischen beiden baut sich langsam auf. Das hat vor allem zu Ava gepasst und mir auch zugesagt. Und dann zack: Kuss und beide landen nach einem Spiel zusammen im Bett. Mir ging das dann alles zu schnell… Schlag auf Schlag passierte was und dann war das Buch zu Ende. Ich persönlich hätte da gerne noch 100 Seiten genommen und zwischendurch „ruhigere“ Abschnitte gehabt, wo beide mal auf ein Date gehen oder so.

Ava und Ryan mochte ich als Charaktere, Stella war mir wirklich unsympathisch. Wie sie Ava angefahren hat, weil sie was mit Ryan hat, ging für mich gar nicht. Ja, sie arbeiten auch zusammen, aber vordergründig sollten sie Freundinnen sein. In manchen Situationen war sie sehr unterstützend und bei der Sache Ryan so hart zu ihr.

Der Schreibstil war sehr flüssig und 300 Seiten waren schnell durch.

3⭐️