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Veröffentlicht am 31.03.2026

Tod auf dem Küstenpfad

Ein romantischer Tod
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„Todesursache: dumm gelaufen?“ (S. 57) – Commissario Vito Grassi glaubt nicht daran, dass der Mann, der tot auf einer Weinterrasse am Küstenpfades nahe Riomaggiore aufgefunden wird, durch einen zufälligen ...

„Todesursache: dumm gelaufen?“ (S. 57) – Commissario Vito Grassi glaubt nicht daran, dass der Mann, der tot auf einer Weinterrasse am Küstenpfades nahe Riomaggiore aufgefunden wird, durch einen zufälligen Steinschlag ums Leben kam. Die Mauern dort halten schließlich seit Jahrhunderten. Wie wahrscheinlich ist es also, dass sie ausgerechnet in dem Moment einstürzen, als jemand darunter rastet? Noch seltsamer wird es, als Grassi selbst beim Bergen der Leiche von herabfallenden Steine verletzt wird, nachdem er kurz zuvor noch einen Schatten gesehen haben will. Auch Dottore Andrea Penza zweifelt an der Unfalltheorie: Das Gesicht des Toten ist zwar zertrümmert, doch seine Brille ist unbeschädigt – ein Detail, das nicht ins Bild passt.
Die Ermittlungen verlaufen zunächst im Sande. Weder Grassi noch seine Kollegin, Ispettore Marta Ricci, können den Toten identifizieren, und auch bei den Verdächtigen und ihren möglichen Motiven geraten sie immer wieder in Sackgassen. Erst als beim Coppa Byron (einem legendären Schwimmwettkampf) ein Anschlag auf einen ihrer Verdächtigen verübt wird, kommt endlich Bewegung in den Fall und sie gelangen auf die richtige Spur.

Wie schon in den vorigen Bänden lebt die Krimireihe lebt weniger von rasanter Action als von zwischenmenschlichen Konflikten. Auch in seinem 3. Fall hat es Grassi nicht leicht. Wegen seiner Verletzungen muss er mehrere Tage im Krankenhaus bleiben, leidet unter starke Kopfschmerzen und wird durch einen lädierten Fuß zusätzlich in seiner Arbeit behindert. Das macht ihn noch grummeliger als gewöhnlich.

Privat gerät sein Leben ebenfalls aus den Fugen. Seine Tochter Lucy verbringt die Semesterferien bei ihm, weil es offenbar Probleme mit ihrem Freund hat, darüber sprechen will sie allerdings nicht. Seine Mitbewohnerin Toni gesteht ihm ihre Gefühle, und auch Grassi empfindet längst mehr als Freundschaft für sie. Doch er ist noch mit Chiara verheiratet, die inzwischen die Scheidung eingereicht hat.
Auch Ispettore Ricci kämpft mit eigenen Schwierigkeiten. Sie wird in die Bestechungsaffäre der suspendierten Questore verwickelt.

Der Kriminalfall selbst überzeugt weniger durch Tempo als durch Grassis Fähigkeit, im entscheidenden Moment die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Besonders begeistert hat mich erneut die eindrucksvoll geschilderte Landschaft Liguriens. Die schmalen, abenteuerliche Wanderwege auf den rauen Klippen hoch über dem Meer sind so lebendig beschrieben, dass man kann das Salz in der Luft beinahe riechen kann – genau wie die landestypischen Gerichte, die im Laufe der Handlung gekocht und genossen werden.

Da bekommt man direkt Lust auf einen Urlaub in Ligurien, allerdings am liebsten ohne Mordfall.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Der Buchclub der einsamen Herzen

Ein Buchclub zum Verlieben
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Sloane ist mit Leib und Seele Bibliothekarin und empfiehlt ihren Lesern mit großer Begeisterung Bücher, die ihnen gefallen könnten. Auch bei Arthur, einem ehemaligen Englischprofessor vom College, gibt ...

Sloane ist mit Leib und Seele Bibliothekarin und empfiehlt ihren Lesern mit großer Begeisterung Bücher, die ihnen gefallen könnten. Auch bei Arthur, einem ehemaligen Englischprofessor vom College, gibt sie nicht auf – obwohl sie bei ihm zunächst auf Granit beißt. Er hat bereits mehrere ihrer Kollegen mit seinen bissigen Kommentaren zur Verzweiflung gebracht. Doch Sloane lässt sich davon nicht abschrecken. Schon bald liefern sich die beiden täglich hitzige, aber genussvolle Wortgefechte über Literatur, die sie insgeheim beide sehr genießen.
Sloane schlägt Arthur sogar vor, einen Buchclub zu gründen, was er jedoch rundweg ablehnt. Als er plötzlich nicht mehr in der Bibliothek auftaucht, macht sie sich Sorgen. Sie riskiert ihre Entlassung, indem sie sich seine Adresse aus der Kartei notiert und ihn zu Hause aufsucht.Und ihr Gefühl täuscht sie nicht: Arthur braucht Hilfe. Er ist krank und hat längst den Überblick über die unzähligen Bücher verloren, die sich in seinem Haus stapeln. Während Sloane sich um seine chaotische Sammlung kümmert, sorgt seine Nachbarin Maisey dafür, dass sie beide versorgt sind – und dass der Buchclub schließlich doch ins Leben gerufen wird.

Auch privat steckt Sloane in einer festgefahrenen Situation. Sie hat sich in einer eher reizlosen Beziehung mit Brett eingerichtet. Er liebt sie aufrichtig, kümmert sich um sie und seine Familie ist ausgesprochen herzlich. Doch Sloane empfindet keine echte Liebe für ihn – sie schätzt lediglich die Beständigkeit und die ruhige, vorhersehbare Stabilität, die er ihr bietet.
Arthur hingegen stößt jeden Menschen vor den Kopf, der sich ihm nähert oder ihm helfen möchte. Es scheint, als liebe er nur seine Bücher.
Maisey, deren 16-jährige Tochter kürzlich zu ihrem Vater gezogen ist, weil sie sich von ihrer Mutter zu sehr behütet fühlte, fehlt ihre Tochter sehr. Ihre Fürsorge richtet sie nun auf Arthur und Sloane. Dabei bleibt sie stets im Hintergrund – unauffällig, aber doch das verbindende, ausgleichende Element, ohne das das fragile Miteinander nicht funktionieren würde.

Ich habe die Protagonisten sofort ins Herz geschlossen. Besonders gefallen haben mir die intelligenten Wortgefechte zwischen Sloane und Arthur sowie Maiseys selbstlose, mütterliche Art, mit der sie sich um alle kümmert (ganz zu schweigen von ihrem ungewöhnlichen Beruf). Auch die anderen Beteiligten wachsen einem schnell ans Herz.

Im englischen Original heißt der Roman „Der Buchclub der einsamen Herzen“, und ich finde, dass er deutlich besser zum Inhalt passt.
In Arthurs Haus treffen nach und nach Menschen zusammen, die eines gemeinsam haben: Sie sind verlorene Seelen, die einen schweren Verlust erlitten haben und sich bisher nicht davon erholen konnten. Während sie sich mit Werken der Weltliteratur beschäftigen, kommt auch Bewegung in ihre eigenen Leben. Durch das gemeinsame Lesen wachsen sie zusammen, gewinnen neue Einsichten und Perspektiven und beginnen, sich weiterzuentwickeln. Sie erkennen dabei erstmals, was sie wirklich im Leben wollen.

Das Buch beginnt als klassischer Wohlfühlroman. An die wechselnden Erzählperspektiven musste ich mich jedoch erst gewöhnen, zudem wirkte einiges etwas unübersichtlich und nicht immer ganz logisch.

Die gemeinsam ausgewählten Bücher spiegeln die Lebenssituationen der Buchclubmitglieder wider und eröffnen ihnen neue Blickwinkel auf ihre eigenen Probleme.
Der Verlust als gemeinsamer Nenner zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte – ebenso wie Arthurs schroffe, oft verletzende Art, über andere zu urteilen.

Das Ende ist schön und in etwa so, wie ich es erwartet hatte. Dennoch hinterlässt das Buch ein leicht unvollendetes Gefühl, da einige Fragen offen bleiben.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Sink or Swim

Das Salz in der Luft
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… dieses Motto begleitet Inge auch kurz vor ihrem 100. Geburtstag noch immer. Inzwischen ist sie mit ihrer Urenkelin Swantje in New York angekommen. Doch die Stadt hat sich verändert – sie ist schneller, ...

… dieses Motto begleitet Inge auch kurz vor ihrem 100. Geburtstag noch immer. Inzwischen ist sie mit ihrer Urenkelin Swantje in New York angekommen. Doch die Stadt hat sich verändert – sie ist schneller, lauter und moderner geworden als zu der Zeit, als Inge hier einst ihr Glück suchte. Von ihren früheren Freunden lebt niemand mehr. „Das Karussell des Lebens hatten sich längst ein paar Runden weitergedreht, nur sie war übrig geblieben.“ (S. 270) Aber Inge lässt sich davon nicht entmutigen. Sie verfolgt ein klares Ziel: Swantje soll zumindest darüber nachdenken, sich hier ein eigenes Leben aufzubauen – so wie sie selbst es einst getan hat.

Janne Mommsen schildert eindrucksvoll, wie Inges Leben nach dem Tod ihres Mannes Hauke weiterging. Trotz schwerer geschäftlicher und privater Rückschläge, die sie beinahe zerbrochen hätten, fand sie neuen Mut und begann noch einmal von vorn. Zudem wird ein lange gehütetes Familiengeheimnis gelüftet. Mit der Unterstützung treuer Freunde und einem neuen Partners an ihrer Seite geht Inge unbeirrt ihren Weg weiter. Ruhe scheint ihr fremd zu sein – selbst mit 100 zieht sie eine Reise nach New York einer Geburtstagsfeier im Kreis der Familie vor.

Wie schon im ersten Band „Das Licht in den Wellen“ hat mich Inges bewegtes Leben und ihr unerschütterliches Durchhaltevermögen tief beeindruckt. Zwar zweifelt sie immer wieder an sich selbst, doch sie hält an ihren Visionen fest und setzt sie entschlossen um. Inge ist eine Macherin, die sich von Ängsten nicht aufhalten lässt. Wenn nötig, greift sie zu kleinen Tricks oder nimmt Umwege in Kauf – ihr Netzwerk ist groß, ihr Wille noch größer. Sie ist eine Kämpferin für sich selbst, für ihre Familie und für ihre Freunde.

Ein berührender Roman über Mut, Neuanfänge und die Kraft, niemals aufzugeben.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Der Nachtmahr geht um

Die Begine und das dunkle Geheimnis
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Ulm im Jahr 1416: Die ehemalige Begine Anna Ehinger gerät unter schweren Verdacht. Man beschuldigt sie, eine wohlhabende Witwe mit Medikamenten vergiftet zu haben. Mit einer riskanten Aktion gelingt es ...

Ulm im Jahr 1416: Die ehemalige Begine Anna Ehinger gerät unter schweren Verdacht. Man beschuldigt sie, eine wohlhabende Witwe mit Medikamenten vergiftet zu haben. Mit einer riskanten Aktion gelingt es ihr, ihre Unschuld zu beweisen. Bei der Leichenschau fallen zwar seltsame Spuren am Körper der Toten auf, doch zunächst misst ihnen niemand Bedeutung bei.
Als kurz darauf die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt wird, das vor ihrem Tod brutal misshandelt wurde und ähnliche Spuren aufweist, wird klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Weitere Opfer folgen. In Ulm breitet sich Angst aus: Man flüstert von einem Nachtmahr, der durch die Gassen schleicht und mordet. Annas Mann Lazarus, der Spitalpfleger, glaubt nicht an übernatürliche Mächte. Für ihn steht fest: „In dieser Stadt treibt ein Wahnsinniger sein Unwesen.“ (S. 119)
Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als Luzia, die Tochter des Bürgermeisters, verschwindet. Sie war Novizin bei den Beginen und sollte von Anna in der Heilkunde unterrichtet werden. Von Schuldgefühlen geplagt, macht sich Anna auf die Suche nach dem Mädchen, überzeugt davon, dass Luzias Verschwinden und die Mordserie zusammenhängen.

Auch im achten Band ihrer erfolgreichen Reihe gelingt es Silvia Stolzenburg, eine beklemmend dichte Atmosphäre zu schaffen. Mit jeder vergehenden Stunde wachsen Furcht und Aberglaube in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen wollen den Nachtmahr gesehen haben, selbst in Annas unmittelbarem Umfeld greift die Angst um sich. Doch Anna und Lazarus lassen sich nicht beirren und verfolgen entschlossen die Spur des Täters.

„Die Begine und das dunkle Geheimnis“ ist erneut ein spannender, hervorragend recherchierter historischer Kriminalroman.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Ein Roadtrip ins Glück?

Sommer, Glück und Ringelblumen
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„Es ist 15:14 Uhr am 8. Juni 2023. Ich warte inzwischen seit siebenundzwanzig Jahren.“ (S. 11) Edith verbringt fast jeden Nachmittag an der Bushaltestelle Hornton Street in London, um auf ihre große Liebe ...

„Es ist 15:14 Uhr am 8. Juni 2023. Ich warte inzwischen seit siebenundzwanzig Jahren.“ (S. 11) Edith verbringt fast jeden Nachmittag an der Bushaltestelle Hornton Street in London, um auf ihre große Liebe Sven zu warten. Denn damals ist er nicht gekommen. Inzwischen ist sie 64 Jahre alt und ihr Leben entgleitet ihr immer mehr, sie leidet an schnell voranschreitendem Alzheimer. Ihr Sohn Blade betreut sie seit 3 Jahren rund um die Uhr und kann nicht mehr. Edith müsste in ein Heim, wo man sich besser um sie kümmern könnte, aber sie weigert sich. Schließlich schlägt sie ihm einen Deal vor: Wen er nach Schweden reist und Sven (der von dort stammt) sucht, ist sie bereit, in ein Heim zu gehen.

Sophia hat zusammen mit ihren Brüdern einen Blumenladen in Svedala von ihrem Onkel geerbt. Um ihn behalten zu können, muss sie ihre Brüder auszahlen. Eine landesweite Blumenausstellung bietet die Chance, ihre Einnahmen zu steigern. Doch Sophia ist Autistin und tut sich schwer mit Veränderungen. Als dann auch noch ihr Auto liegen bleibt, scheint alles zu scheitern – bis ein Wohnmobil neben ihr hält.
Dieses Wohnmobil hat Blade statt des gebuchten Fiat 500 von der Autovermietung bekommen. Als Sophia ihm von ihrem Großauftrag erzählt, bietet spontan an, sie mit dem Camper zu fahren.

Ausgehend vom Klappentext hatte ich einen heiteren Roadtrip erwartet, doch „Sommer, Glück und Ringelblumen“ ist eine bewegende Geschichte über Erinnern und Vergessen, über Familie und Liebe, wie es sich anfühlt, in den Augen anderer „falsch“ zu sein – und wie wichtig es ist, endlich für sich selbst zu sprechen und anzukommen.

Edith hat kaum noch lichte Momente, darum hält sie an ihrer Bushaltestelle fest. „Das hier ist mittlerweile der einzige Ort, an dem ich ich selbst bin. Wo meine Erinnerungen nicht davonschweben. Wenn ich hier bin, sind sie organisierter. Ich kann meine Gedanken besser festhalten. Und es ist der einzige Ort, an dem ich die Hoffnung hegen kann, ihn zu finden.“ (S. 149) Dort widerfahren ihr erstaunlich schöne Dinge: Sie bekommt Kaffee, Essen und sogar einen Haarschnitt geschenkt, weil man sie für obdachlose hält, und knüpft neue Bekanntschaften. Noch weiß sie, wer Blade ist und dass er die Pflege nicht mehr lange allein bewältigen kann.

Blade kämpft sich durch die immergleichen Tage und gegen die fortschreitende Krankheit seiner Mutter. Erst in Schweden wird ihm bewusst, dass er kein eigenes Leben mehr hat und wie viel ihm entgeht, etwa eine eigene Beziehung. Gleichzeitig erkennt er, dass er Freunde hat, die ihm helfen und auf die er sich verlassen kann. Er muss nicht alles allein schaffen.

Sophia hingegen hat von klein auf gesagt bekommen, sie sei eine Enttäuschung. Ihre Eltern schlossen sie von vielem aus, angeblich zu ihrem Schutz. Nur ihr Onkel verstand sie wirklich. Blade ist der erste Mann, der intuitiv weiß, wie er mit ihr umgehen muss und worauf Rücksicht zu nehmen ist. Warum kann ihre Familie das nicht? Die Reise quer durch Schweden wird für beide auch eine Reise zu sich selbst, voller Selbsterkenntnis und neuer Perspektiven.

Ich habe mit Edith, Sophia und Blade mitgefiebert, denn die Suche nach Sven erweist sich als schwieriger, als erwartet. Besonders Edith hätte ich zwischendurch gern in den Arm genommen und mit ihr die Welt bestaunt, die ihr immer mehr entgleitet. Gleichzeitig bewundere ich Blade für seinen liebevollen Umgang mit ihr, wie sehr er sich selbst zurücknimmt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd es ist, sich um die eigenen Eltern zu kümmern. Auch Sophias Geschichte hat mich berührt.
Ein ruhiger, feinfühliger Roman über Demenz und Autismus, in dem es auf die Zwischentöne ankommt und der noch lange nachhallt.

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