Klappentext:
Jedes Mädchen wäre dankbar, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen. Schließlich will er sich dort eine Braut aussuchen. Doch Claerie Farnflee ist nicht wie andere Mädchen. Lieber bewohnt ...
Klappentext:
Jedes Mädchen wäre dankbar, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen. Schließlich will er sich dort eine Braut aussuchen. Doch Claerie Farnflee ist nicht wie andere Mädchen. Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet wie eine Dienstmagd und erträgt die Launen ihrer Stiefmutter, als sich an einen dahergelaufenen Prinzen zu ketten. So denkt sie – bis zu dem Tag, an dem sie im Verbotenen Wald einen Fremden trifft, der ihre Vorsätze ins Wanken bringt …
Meine Meinung:
Ich habe das Buch jetzt schon zum zweiten Mal gelesen, aber ich finde es immer noch total gut.
Obwohl man weiß, worum es ungefähr geht, schafft Halo Summer es, unerwartete Wendungen einzubauen, so dass das Buch spannend bleibt.
Die Charaktere wachsen einem sehr schnell ans Herz, auch wenn Claeries Stiefschwester mich sehr nerven.
Ein kleiner Kritikpunkt, den ich nennen kann ist, dass auch hier sich sehr schnell Gefühle entwickeln, was aber wichtig für die Story ist.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und über die Seiten fliegt man nur so.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, gefällt mir auch sehr, da die Autorin ein paar Fantasy-Elemente eingebaut hat.
Das Cover finde ich dazu auch noch total schön und es passt zur Geschichte.
Fazit:
Selbst nach einem Re-read finde ich das Buch immer noch total schön und ich hatte Spaß beim Lesen!
Bei der Geschichte kann man sehr gut seine Gedanken abstellen und obwohl man denkt, dass man weiß, was passiert, wird man von der Autorin doch überrascht.
Ich mag die Adaption zu dem sehr bekannten Märchen ziemlich gerne und kann es nur empfehlen, wenn ihr gerne Märchen-Adaptionen lest!
Das Buch „Aschenkindel – das wahre Märchen“ von Halo Summer bekommt von mir 4,5 Sterne.
Klappentext:
Vor über dreitausend Jahren kämpfte Apoll an der Seite der Trojaner, um die Stadt vor den Griechen zu schützen. Doch seine Schwäche für das weibliche Geschlecht ließ ihn diese Aufgabe viel ...
Klappentext:
Vor über dreitausend Jahren kämpfte Apoll an der Seite der Trojaner, um die Stadt vor den Griechen zu schützen. Doch seine Schwäche für das weibliche Geschlecht ließ ihn diese Aufgabe viel zu oft vergessen. Als Troja unterging, gab Aphrodite ihm die Schuld daran und verfluchte ihn. Nie wieder sollte eine Frau sich in den Gott des Lichtes verlieben.
Nun hat Zeus Apoll aus Mytikas, der Heimat der Götter, zu den Menschen verbannt und ausgerechnet Aphrodite soll ihn unterstützen, den Fluch zu brechen. Mit Hilfe eines Tinder-Accounts, zweifelhaften Liebesromanen und den gut gemeinten Ratschlägen seiner Freunde versucht er ein Mädchen zu finden, das sich trotz des Fluchs in ihn verliebt. Ein fast aussichtsloses Unterfangen.
Und dann tauchen auch noch uralte Feinde auf, die nicht zulassen wollen, dass er sein Glück findet und in den Olymp zurückkehrt. Er muss sich Gegnern stellen, die jahrhundertelangen Hass in sich tragen.
Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich zuerst etwas anderes von dem Buch erwartet hatte, aber ich bin jetzt am Ende begeistert.
Am Anfang hatte ich schon so meine Befürchtungen, weil ich Angst hatte, dass ich mich nicht in Apoll versetzen kann, weil ich nur sehr selten Bücher lese, die aus der Perspektive von einem Mann/Jungen geschrieben sind.
Am Anfang konnte ich Apoll zwar verstehen, aber ich hätte mir anderes Handeln von ihm gewünscht.
Aber um so weiter es mit der Geschichte ging, desto mehr fiebert man mit Apoll mit.
Zuerst wird man Zeuge vom Krieg der Griechen gegen Trojaner.
Mir hat es sehr gut gefallen solche Einblicke zu bekommen und die Autorin hat dafür definitiv meinen Respekt!
Das war sicherlich nicht einfach.
Dann, dreitausend Jahre später, begleiten wir ihn auf der Suche nach einem Mädchen, das ihn trotz des Fluches liebt.
Auch die Thematik mit den Göttern fand ich ziemlich cool.
Die Umsetzung, Apoll eine eigene Geschichte zu geben und ihn damit auch mehr Leben einzuhauchen, hat die Autorin wunderbar umgesetzt.
Er bringt einen oft zum Lachen und ich glaube, dass es auch interessant wäre ihn mal in echt zu treffen.
Seine Entwicklung hat mir sehr gut gefallen und ich muss sagen, dass ich am Ende irgendwie stolz auf ihn war.
Aphrodite spielt in dem Buch – wie man sich denken kann – auch eine wichtige Rolle und am Anfang konnte ich sie echt nicht leiden.
Tatsächlich hatte ich von der Göttin der Liebe mehr erwartet, aber auch sie wurde mir immer sympathischer und auch ihr Handeln konnte ich während der Geschichte immer besser nachvollziehen.
Zu keinem Zeitpunkt war das Buch irgendwie langweilig und ich musste mich kein einziges Mal zwingen weiterzulesen.
Wobei ich manchmal etwas verwirrt war mit den ganzen Namen.
Der Schreibstil war total flüssig und ich bin nur so über die Seiten geflogen, aber wie schon gesagt haben mich die vielen Namen manchmal etwas verwirrt. ;)
Das einzige was ich aussetzen kann, ist dass das Cover nicht so schön fand, aber Geschmäcker sind ja unterschiedlich :).
Fazit:
Marah Woolf hat es mal wieder geschafft und ich fand das Buch total cool.
Nicht nur die Thematik hat mir gefallen, sondern auch die Umsetzung.
Apoll ist mir ans Herz gewachsen und seine Kommentare und Gedanken haben mich echt oft zum Lachen gebracht.
Der Schreibstil war wie immer total flüssig und langweilig wurde es auch nie!
Das Buch „Fluch der Aphrodite“ bekommt von mir 4,5 Sterne.
Das Jugendbuch „Rebellion - Schattensturm“, geschrieben von Jennifer L. Armentrout, welches im Jahre 2019 erschienen ist, handelt von Evie, deren Leben nach der ersten Begegnung mit Luc komplett auf den ...
Das Jugendbuch „Rebellion - Schattensturm“, geschrieben von Jennifer L. Armentrout, welches im Jahre 2019 erschienen ist, handelt von Evie, deren Leben nach der ersten Begegnung mit Luc komplett auf den Kopf gestellt wurde.
Die beiden haben den Angriff von Micah überlebt, Evie hat die Wahrheit über ihre Vergangenheit aufgedeckt und sie fragt sich nun, wie es weiter gehen soll.
Sie will wissen, wer sie ist und wer sie war.
Während sie versucht etwas über sich herauszufinden kommen sie und Luc sich immer näher.
Aber liebt Luc wirklich sie oder nur ihr altes Ich, Nadia?
Als dann noch ein seltsamer Virus ausbricht und die Menschen den Lux den Virus in die Schuhe schieben wollen, steht ihre Welt erneut Kopf, denn um so mehr sie über sich erfährt, desto komplizierter wird es.
„Rebellion – Schattensturm“ ist der zweite Teil einer Spin-off Reihe, die in der Welt von „Obsidian“ spielt.
Ich fand dieses Buch einfach nur fesselnd! Ich wollte gar nicht aufhören es zu lesen, als ich angefangen habe, aber ich wollte das Buch nicht zu Ende lesen, da ich einfach nicht bis zum Herbst warten will, bis der letzte Teil erscheinen wird.
Also kann man sagen, dass das Buch typisch Armentrout ist.
Ich liebe das Cover und den Schreibstil.
Und wenn ich erst an die Geschichte denke…
SO stelle ich mir ein perfekte Romantasy vor!
Die Geschichte war sehr spannend und auch unerwartet.
Ich hätte nicht gedacht, dass das Buch enden wird und ich hasse solche Cliffhanger, weil ich jetzt so lange warten muss, bis es mit Evie und Luc weiter geht.
Es hat mich sehr gefreut, dass es nochmal ein Wiedersehen mit den Charakteren aus „Obsidian“ gibt, da ich auch von Daemon und Katy ein großer Fan bin.
Immer wenn ich gedacht habe „Jetzt ist ganz klar was passiert“ wurde ich überrascht.
Und das liebe ich einfach nur!
Ich bekomme von der Welt der Lux, Arum und Origin einfach nicht genug!
Evie Dasher ist eine meiner absoluten Lieblingsprotagonistinnen.
Sie muss in ihrem Leben viel einstecken und trotzdem in der Schule eine Fassade aufrecht erhalten, hinter die keiner Blicken kann.
Ich finde es sogar ziemlich stark von ihr, dass sie trotz allem immer noch in die Schule geht.
In der Situation wüsste ich nicht, ob ich überhaupt aus meinem Haus gehen würde (wobei man da ja nicht wirklich sicher ist, wenn man auf die ganze Geschichte zurück blickt :)).
Evie zeigt nie wirklich ihre Angst und sie rennt nicht weg, wenn sie etwas gruseliges sieht und irgendwer sie darum bittet zu gehen, damit sie sicher ist.
Wenn ihre Freunde oder Familie in Gefahr sind, steht sie ihnen zur Seite.
Sie hat keine Angst vor den Lux oder vor zum Beispiel Luc, obwohl er sicherlich viel Blut an seinen Händen hat und ohne mit der Wimper zu zucken jemanden töten könnte, da sie weiß, dass er ihr nie weh tun würde und alles daran setzt, dass es ihr gut geht.
Sie steht für die Lux ein, obwohl ihr in den 4 Jahren in denen sie bei Sylvia Dasher lebt, ein geredet wird, dass ihr Vater von Lux ermordet wurde.
Evie setzt sich auch in dieser Geschichte für die Lux ein und verteidigt sie gegen April, die eine Schule ohne Lux will.
Sie möchte wissen, was Luc in seinem Club macht, obwohl er ihr mehrmals versichert, dass das gefährlich werden könnte und sobald sie in seiner Welt ist, nie wieder zurück kann und sie hat trotzdem den Mut mitzumachen, um Luc zu helfen und ihn zu unterstützen.
Und obwohl sie weiß, dass es kompliziert werden könnte, etwas über ihre Vergangenheit zu erfahren, setzt sie viel daran mehr über sich herauszufinden.
Luc ist einfach Luc.
Besser kann man es eigentlich nicht sagen.
Er hatte eine schwere Vergangenheit, denn er musste Nadia in die Händen seines Feindes übergeben, damit sie nicht an Krebs stirbt.
Sie sind jetzt wieder vereint, aber Evie aka Nadia erinnert sich nicht wirklich an ihn, da ihr Gedächtnis gelöscht wurde.
Luc unterstützt Evie dabei, mehr über sich herauszufinden und sucht nach Gemeinsamkeiten von Naia und Evie.
Er würde alles für Evie tun, denn er möchte sie unter keinen Umständen nochmal verlieren.
Luc macht Evie oft Geschenke und trägt sie förmlich auf Händen.
Er ist ein Origin und daher sehr Intelligent und er kann Gedanken lesen.
Manchmal hatte es mich tatsächlich ein bisschen genervt, wenn er ihre Gedanken gelesen hat, aber er behauptet immer, dass es nicht mit Absicht war.
Ob das stimmt oder nicht werden wir nie erfahren, außer wenn er manchmal zugibt, dass es extra war.
Luc wird manchmal sogar sehr aggressiv, wenn Evie weh getan wird.
Bei ihm gibt es kein Pardon, wenn sie auch nur einen blauen Fleck hat.
Ich finde es okay, wenn man jemanden beschützen möchte, aber Luc hat Evies Ex mehrere Knochen gebrochen, weil er sie festgehalten hat, obwohl sie gesagt hat, dass er sie loslassen soll und sie dadurch blaue Flecken bekommen hat.
Evie hat ihm versichert, dass das nicht seine Absicht war und er nichts unternehmen soll, aber er hat dennoch etwas unternommen.
Hätte Luc nur mit ihm geredet, dann wäre es für mich noch verständlich, aber jemandem mehrere Knochen zu brechen ist eine Nummer zu groß.
Er macht sich immer Sorgen um Evie und heilt sie bei den kleinsten Kratzern, damit sie keine Schmerzen hat.
Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich das niedlich, extrem fürsorglich oder als Kraftverschwendung sehen soll.
Luc ist in dem Sinne sehr hart im nehmen.
Er tötet ohne, dass man bei ihm Reue erkennt, aber Evie kann unter die Fassade blicken und versucht ihn zu trösten.
Luc hat in der Öffentlichkeit meistens eine sehr kühle Ausstrahlung, außer er ist mit Evie unterwegs.
Ich mag Lucs weiche und verletzliche Seite sehr gerne, denn es macht ihn menschlicher.
Natürlich ist er kein Mensch, aber ich fühle mich mit ihm mehr verbunden, wenn er nicht immer so tut, als würde ihn nichts unterkriegen.
Er hat zwar ein ziemlich großes Ego und ist dadurch sehr schlagfertig, was mir einige Lacher entlockt hat, aber ich mag ihn lieber, wenn er bei Evie er selbst ist.
Im Club und sonst wo, muss er immer einen auf den Chef machen und er wirft ständig Drohungen um sich, aber sein wahres Ich ist das, wenn er bei Evie ist.
Beim Lesen hatte ich jede menge Spaß, denn ich liebe einfach die Geschichte.
Ich habe mit Luc und Evie mitgefiebert und habe mir, als ich keine Zeit zum Lesen hatte, schon Gedanken gemacht, wie es wohl weitergeht, aber andererseits wollte ich einfach nicht weiter lesen, weil das Buch dann viel zu schnell vorbei ist und genau das ist passiert.
Ich bin förmlich über die Kapitel geflogen und konnte mich dem Buch nicht entreißen.
Es hat sich wie immer gelohnt in die Welt einzutauchen.
Zusammenfassend empfehle ich „Rebellion – Schattensturm“ jedem weiter, der Romantasy gerne liest oder einfach um mit Romantasy anzufangen.
Man fliegt förmlich über die Seiten und fiebert mit den Protagonisten mit.
Das Buch ist spannend, entlockt einem aber trotzdem viele Lacher und Gänsehaut Momente.
Es ist ein absolutes Must-read für alle Armentrout-Fans, denn nicht nur die Geschichte ist spannend, sondern auch die Charaktere und die Welt in der sie leben.
Ich bin jedenfalls absolut begeistert und kann es kaum erwarten, bis es im Herbst mit Luc und Evie weitergeht.
Wenn ihr euch dazu entscheidet, „Rebellion – Schattensturm“ zu lesen, müsst ihr vorher den ersten Teil „Revenge – Sternensturm“ von Jennifer L. Armentrout lesen.
Man kann die Spin-Off Story unabhängig von „Obsidian“ lesen.
Manchmal sind wir als Frauen nicht wütend genug und dieses Buch war eine erfrischend ehrliche Erinnerung daran. Medusas Geschichte hat mich schon immer neugierig gemacht, die verschiedenen Interpretationen ...
Manchmal sind wir als Frauen nicht wütend genug und dieses Buch war eine erfrischend ehrliche Erinnerung daran. Medusas Geschichte hat mich schon immer neugierig gemacht, die verschiedenen Interpretationen waren schon immer spannend, aber Julia Holz hat mit diesem Buch der Figur auf eine ganz andere Art und Weise neues Leben eingehaucht. Islas Schicksal ist vielschichtig, intensiv und oft emotional, ihr Mut sich in die Welt zu trauen hat mich berührt. In mir war so viel Verständnis für diese Protagonistin, die so viel durchgemacht hat, so viel Wut, Fassungslosigkeit und Unglaube.
Bei Adrian hingegen hat es für mich etwas gedauert, bis ich wirklich hinter seine Fassade schauen konnte. Er war mir zwar von Anfang an irgendwie sympathisch, aber eine gewisse Skepsis meinerseits musste er erstmal überwinden.
Die Twists und Turns haben diesem Buch eine gute Spannung verliehen. Auch wenn ich das ein oder andere Detail vorhersehen konnte, hat mir das Lesen dadurch nicht weniger Spaß gemacht.
Julia Holz schreibt im Auftakt dieser Trilogie nicht nur eine starke Protagonistin und eine spannende Geschichte, auch die Nebenfiguren überzeugen mit einer Tiefe, bei der man sich schnell fallen lassen kann.
Fazit:
'Villains Are Made' von Julia Holz interpretiert griechische Mythologie auf eine moderne und erfrischende Art. Die Geschichte von Isla war spannend, konnte mich überraschen und hat beim Lesen sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe und bin mehr als gespannt, wie es weitergeht!
"A Dancer's Kiss" von Rebekka Weiler hat mich vor allem überrascht, weil ich davon ausgegangen bin, dass das Buch eine ganz andere Richtung einschlagen wird.
Neles Stärke hat mich von Anfang an sprachlos ...
"A Dancer's Kiss" von Rebekka Weiler hat mich vor allem überrascht, weil ich davon ausgegangen bin, dass das Buch eine ganz andere Richtung einschlagen wird.
Neles Stärke hat mich von Anfang an sprachlos gemacht - in ihre Wut, ihre Trauer und Angst konnte man sich von Anfang an besonders gut hineinversetzen. Hinter ihren Gedanken und ihrer Entwicklung steckt so eine wichtige berührende Nachricht.
Die erste Begegnung von Nele und Mats war leicht und offen, man fliegt nur so durch die Gespräche und verliebt sich in erste Augenblicke. Dass sie erst viel später sich immer mehr annähern, einander wirklich kennen und verstehen lernen war eine schöne Abwechslung.
Mats ist ein sehr aufmerksamer und respektvoller Charakter, bei dem man sich auf Anhieb wohl fühlt. Seine Offenheit macht es einem leicht ihn schnell sympathisch zu finden und auch seine Vergangenheit verschafft ihm eine gewisse Tiefe.
Im Verlauf der Geschichte war er an der ein oder anderen Stelle etwas blasser, weil Nele ihren Platz braucht, um atmen und heilen zu können.
In zwei Kapiteln hatte ich kurz kleine Schwierigkeiten mit ihm, weil er in seinen Gedanken für mich persönlich zu fixiert auf körperliche Nähe war. Ansonsten mochte ich seine rücksichtsvolle Art sehr gern.
Kleine Details machen dieses Buch zu etwas besonderem, etwas spürbarem.
Vor allem Neles Armbänder haben mich neben der Geschichte ziemlich aufgewühlt.
Gegen Ende hätte ich mir noch ein paar Seiten gewünscht, da noch einige Fragen offen bleiben, deren Antwort mich wirklich interessiert hätte.
Fazit:
Der zweite Teil der Broken Artists Reihe überzeugt durch inhaltlich tiefgehende Themen, einer wichtigen Message und einer tollen Charakterentwicklung. Vor allem die Liebesgeschichte konnte mich überraschen und war ganz anders, als ich es mir zuerst vorgestellt habe.