Zara wird als vermeintliche Diebin verhaftet. Sie landet in den Kerkern von Raspa und sieht ihrem baldigen Tod entgegen. Ihre einzige Chance aufs Überleben ist ein vom König aufgerufenen Wettbewerb, bei ...
Zara wird als vermeintliche Diebin verhaftet. Sie landet in den Kerkern von Raspa und sieht ihrem baldigen Tod entgegen. Ihre einzige Chance aufs Überleben ist ein vom König aufgerufenen Wettbewerb, bei dem sie sich mit anderen Dieben bewähren muss. Doch auch bei diesem Wettbewerb lauern an jeder Ecke tödliche Gefahren auf Zara. Als ihr ehemaliger Zellengenosse und Mitstreiter Crane ihr seine Hilfe anbietet, nimmt sie sie widerwillig an, denn zwischen ihnen fliehen die Funken. Doch nichts ist, wie es scheint ...
Falls ihr "Das Lied der Krähen " geliebt habt, solltet ihr ganz dringend zu "The Crane and the Nightjar" greifen! Die Atmosphäre ist düster und brutal und der Wettbewerb sorgt für die nötige Spannung. Zara ist eine zähe Protagonistin, die in schwierigen Situationen auch an andere denkt und für sie einsteht.
Die Wendung am Ende ist echt fies und nach dem Cliffhanger möchte man unbedingt wissen, wie es weitergeht!
Wer eine Romantasy mit düsterem Setting und mysteriösen Figuren sucht, ist bei diesem Buch richtig.
Unzählige Mythen ranken sich um Kleopatra. Das wenigste kann bestätigt werden, vieles ging in den Jahrhunderten nach ihrem Tod verloren.
In "Kleopatra - Roman einer Königin" hat Saara El-Arifi nun versucht, ...
Unzählige Mythen ranken sich um Kleopatra. Das wenigste kann bestätigt werden, vieles ging in den Jahrhunderten nach ihrem Tod verloren.
In "Kleopatra - Roman einer Königin" hat Saara El-Arifi nun versucht, der Pharaonin ihre Stimme wiederzugeben und ihre eigene Geschichte erzählen zu lassen.
Wir stoßen zu Beginn des Buches auf eine Kleopatra, die bereits in jungen Jahren die Last ihres Amtes aufgeschultert bekommt und noch lernen muss, ihren Weg zu gehen. Unzählige Intrigen, Mordanschläge und Kriege erwarten sie.
Saara El-Arifi lässt zudem eine Prise Magie in die Erzählung mit einfließen. Kleopatras Herrschaftslinie wird von den Göttern gesegnet. Sie selbst trägt das Zeichen der Isis auf ihrem Körper und versteht sich als Gelehrte der Heilkunst. Ihre besondere Göttergabe zeigt sich jedoch nicht, was einer der Gründe ist, warum ihre Eignung als Pharaonin angezweifelt wird und sie sich mehr als einmal beweisen muss.
Der Erzählstil der Autorin ist dabei stets bildhaft. Man fühlt sich mit jeder Zeile ins alte Ägypten zurückversetzt und bestaunt mit Kleopatra die Bibliothek in Alexandria, schwimmt unter der strahlenden Sonne in den Gewässern des Nils oder kostet eine der süßen Dattelfrüchte.
Mit viel Feingefühl werden Kleopatras Zweifel und ihre Sanftmut, aber auch ihre Skupellosigkeit und Bereitschaft zum Morden aufgezeigt.
Ihre vielgerühmte Schönheit wird in der Handlung zwar erwähnt - jedoch mit der Anmerkung, dass Kleopatra trotz ihrer erfolgreichen Regierungsgeschäfte lediglich auf ihr Äußeres reduziert oder sogar als Hůre verunglimpft wurde. Ihr Talent als Kriegsherrin, ihre Leidenschaft für die Heilkunst und ihre tiefe Verbundenheit zu Ägypten fanden in der männlich geprägten Geschichtsschreibung kaum Beachtung. Stattdessen blieb sie vor allem als außergewöhnliche Schönheit im Gedächtnis, die angeblich in Eselsmilch badete.
Saara El-Arifi hingegen schafft es in ihrem Buch, Kleopatra als vielschichtige Frau darzustellen. Sie erlebt zahlreiche Verluste, muss schwere Entscheidungen treffen, liebt ihre engsten Vertrauten aber aus ganzem Herzen und hat das Wohl Ägyptens stets als Mittelpunkt ihres Handelns im Blick.
"Kleopatra" ist ein Werk, das die Pharaonin in all den schillernden Facetten ihres Lebens zeigt, wie es ihr in den Jahrhunderten nach ihrem Tod selten zugestanden wurde. Göttergleiche Herrscherin, Mutter, Freundin, Geliebte - all das und noch weit mehr war Kleopatra und lässt uns LeserInnen daran teilhaben.
Ich habe ihre Geschichte mit Spannung verfolgt und kann das Buch wirklich empfehlen.
Nur knapp sind Colden und Aurora nach ihrem offenen Aufstand Galadon gegenüber mit dem Leben davongekommen. Doch Colden hat einen Teil von seinem Gedächtnis verloren - und damit auch die Erinnerungen an ...
Nur knapp sind Colden und Aurora nach ihrem offenen Aufstand Galadon gegenüber mit dem Leben davongekommen. Doch Colden hat einen Teil von seinem Gedächtnis verloren - und damit auch die Erinnerungen an Aurora. Aurora und seine Verbündeten erklären ihm, welche Entwicklung er in den vergessen Jahren durchlebt hat. Doch da ist nun eine Distanz zu Aurora, die nicht zu überwinden scheint. Außerdem muss Galadon weiterhin um jeden Preis bezwungen werden und Colden ist trotz seiner geschwächten Verfassung bereit, dafür sein Leben aufs Spiel zu setzen ...
Schon der erste Band "To Tempt a God " hat mich total begeistert. Die Fortsetzung hat mir nun sogar noch besser gefallen!
"To Tempt a God" endete mit einem fiesen Cliffhanger. Der Einstieg in "To Love a God" fällt mit einem Rückblick in den vorherigen Band leichter und die Handlung setzt auch relativ nahtlos bei dem Ende von Band eins an. Der Cliffhanger wird zwar relativ schnell aufgelöst, wir aber mit einigen neuen Fragen zurückgelassen.
So wird der Spannungsbogen von der ersten Seite an aufrechterhalten.
Neue und alte Feinde kreuzen den Weg von Aurora und Colden, während diese wieder mehr als einmal um ihr Leben und das Schicksal der Valets und der Menschen insgesamt kämpfen müssen.
Coldens Amnesie dient im Laufe der Handlung nicht nur seiner Charakterentwicklung, sondern verleiht auch der Verbindung zu Aurora noch weitere Tiefe.
Durch die Mischung aus fesselnden Szenen, einer tiefgehende Lovestory und vielschichtigen Figuren konnte ich mich so kaum von der Geschichte losreißen. Teilweise bin ich länger im Auto sitzen geblieben, um noch schnell diesen einen spannenden Moment im Hörbuch weiterzuhören ... bis sofort der nächste kam!
Das Ende wartet abermals mit einem Cliffhanger auf und ich freue mich schon sehr auf Band drei!
Marissa lebt ihren Tarum als Immobilienmaklerin in New York. Jahrelang hat sie hart für einen Platz in dieser konkurrenzlastigen Branche gekämpft, unzählige Überstunden geleistet, einen Kundenstamm aufgebaut ...
Marissa lebt ihren Tarum als Immobilienmaklerin in New York. Jahrelang hat sie hart für einen Platz in dieser konkurrenzlastigen Branche gekämpft, unzählige Überstunden geleistet, einen Kundenstamm aufgebaut und zugesehen, wie ihre Kollegen trotzdem bevorzugt wurden. Als sie einen besonders lukrativen Deal abschließt, wird der CEO von Bevyn Estates auf sie aufmerksam und stellt sie ein. Marissa ist begeistert von dieser Möglichkeit und nimmt die Herausforderung an, in diesem großen Unternehmen ihre Karriere voranzutreiben. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass sie fortan mit Calder zusammenarbeiten muss. Er gilt als Prince Charming von New York. Mit ihm hat sie um den Deal konkurriert, den sie schließlich erfolgreich zum Abschluss gebracht hat.
Calder ist überhaupt nicht begeistert von seiner neuen Kollegin, fordert sie ihn doch ständig heraus. Dabei gefällt ihm das eigentlich ziemlich gut …
Marissa ist eine unglaubliche Powerfrau! Die Einblicke in ihre Arbeitswelt waren super interessant und zeigten deutlich, was Marissa opfern musste, um die Karriereleiter hochzusteigen. Sie hat kaum Freizeit, scheint immer auf Abruf oder lässt selten eine Gelegenheit aus, um zu networken. Ihr alter Arbeitgeber bevorzugt ihre Kollegen, obwohl sie um ein Vielfaches härter zu arbeiten scheint als viele von ihnen. Ihre beiden Freundinnen sind immer für sie da, ein Datingleben hat sie jedoch nicht.
Als Marissa auf Calder trifft, weckt dieser Gefühle in ihr, denen sie sich zu Beginn nicht stellen kann oder möchte. Und auch Calder hat mit Dämonen zu kämpfen, die Einfluss auf sein Beziehungsleben haben. Er wird anfangs als charmant aber oberflächlich beschrieben und darf im Laufe der Handlung zusammen mit Marissa immer mehr von seiner verletzlichen Seite preisgeben.
Das Geplänkel der beiden, ihr unterhaltsamer Schlagabtausch und die Flirts waren wirklich schön zu lesen. Als sie sich näherkommen, gewinnen auch die Gesprächsthemen immer mehr an Tiefe. Die Charakterentwicklung und offene Kommunikation zwischen den beiden war dabei angenehm zu lesen.
Der Slow Burn wird glaubwürdig vermittelt und auch andere Themen nehmen gut Raum in der Geschichte ein.
Die Handlungsauflösung zu bestimmten Konflikten ging mir dafür manchmal zu schnell.
Die Nebenfiguren hauchen der Geschichte ebenfalls Leben ein und so bin ich während des Lesens schon neugierig auf die Folgebände geworden.
"Selling Dreams" handelt von einer Powerfrau, die hart für ihre Träume kämpft und durch eine Slow Burn-Verbindung lernen muss, sich selbst wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen.
In „A Games Gods Play“ musste Lyra sich in zahlreichen tödlichen Prüfungen bewähren, während sie langsam und unwiderruflich ihr Herz an Hades verloren hat. Das Ende lässt uns mit einem Cliffhanger zurück, ...
In „A Games Gods Play“ musste Lyra sich in zahlreichen tödlichen Prüfungen bewähren, während sie langsam und unwiderruflich ihr Herz an Hades verloren hat. Das Ende lässt uns mit einem Cliffhanger zurück, das mich sehnsüchtig hat auf die Fortsetzung warten lassen!
„The Things Gods Break“ schließt nun fast nahtlos an den ersten Band an. Lyra findet sich im Tartaros wieder, in dem die Titanen seit Jahrhunderten gefangen sind. Gerade erst hat sie das Crucible überstanden, nun ist sie im Tartaros den nächsten tödlichen Gefahren ausgesetzt und muss sich abermals göttlichen Prüfungen stellen, die als einziges ihr Versagen im Sinn haben.
Zwischen bedrohlichen Titanen und unmöglichen Aufgaben muss Lyra nun um ihr Leben und ihre Freiheit fürchten, während Hades in seiner Verzweiflung und Sorge um Lyra die Welt niederzureißen droht.
Sowohl Lyra als auch wir als LeserInnen müssen uns zu Beginn der Geschichte im Tartaros zurechtfinden. Alles im Tartaros ist darauf bedacht, die Titanen in ihrem Gefängnis zu halten und Nachfragen bezüglich ihrer Situation werden Lyra von den Titanen nur zögerlich oder gar nicht beantwortet. Dadurch ist der Spannungsbogen gleich zu Beginn der Geschichte vorhanden, oftmals bekommt man die Fragen allerdings nicht so schnell beantwortet, wie man es sich erhoffen würden.
Dafür offenbart sich im Laufe der Geschichte immer mehr, wie raffiniert Abigail Owen ihre Handlungsfäden miteinander verknüpft hat. Während des Lesens konnte man viele Stellen oft nicht richtig einordnen, wodurch man durch das im Laufe der Handlung neu erworbene Wissen nun bestimmte Momente neu bewertet und versteht. Dadurch ist ein Lesesog entstanden, der mich komplett an die Handlung gefesselt hat.
Lyra wir oft an den Rand ihrer Kräfte gebracht, kann sich letztendlich aber immer auf ihre eigene Resilienz und ihre Verbündeten verlassen. Ihre Freundschaft zu Boone hat mir in Band eins schon so sehr gefallen und auch in der Fortsetzung mochte ich die Dynamik und die freundschaftliche Zuneigung zwischen den beiden wieder unheimlich gerne.
Die Beziehung zu Hades ist im zweiten Band oft die Definition des Yearning – die Liebe der beiden reicht über Raum und Zeit hinweg. Da aus beiden Sichtweisen erzählt wird, gibt es oft emotionale und bewegende Momente.
"The Things Gods Break" war für mich eine packende Romantasy über gnadenlose Götter und eine dramatische Liebesgeschichte, die mich ganz in den Bann gezogen hat. Nach dem erneuten Cliffhanger am Ende der Geschichte bin ich nun super gespannt auf Band drei.