Von Anfang an hat sich das Buch wunderbar lesen lassen. Der Schreibstil ist locker und leicht, macht einfach Spaß.
Der Verlauf der Geschichte ist leider größtenteils vorausschaubar, ist aber dennoch ...
Von Anfang an hat sich das Buch wunderbar lesen lassen. Der Schreibstil ist locker und leicht, macht einfach Spaß.
Der Verlauf der Geschichte ist leider größtenteils vorausschaubar, ist aber dennoch so schön geschrieben, dass man es gerne liest. Manchmal ist der Weg ja auch das Ziel.
Die Charaktere sind facettenreich und sehr liebevoll gestaltet. Mit Noel bin ich nicht so warm geworden, dafür möchte ich einige andere umso mehr!
Alles in allem eine wundervolle, musikalische und emotionsgeladene Geschichte.
Ein durchaus gelungenes Buch mit einer tollen Aussage: man ist nie zu jung, um die Welt zu verändern. Bei einigen dort vorgestellten Personen stellt sich nur die Frage, wie nachhaltig ihre Arbeit sein ...
Ein durchaus gelungenes Buch mit einer tollen Aussage: man ist nie zu jung, um die Welt zu verändern. Bei einigen dort vorgestellten Personen stellt sich nur die Frage, wie nachhaltig ihre Arbeit sein wird und weiß daher nicht, ob es ein wenig zu viel Vorschusslorbeeren sind. Nichtsdestotrotz haben die natürlich einiges bewegt. Das möchte ich keinesfalls bestreitet!
Auch einige Aussagen in dem Buch sind für mich nicht ganz astrein. Aber auch hier möchte ich nicht groß drüber lamentieren, denn das ist gar nicht wirklich nötig. Denn im Großen und Ganzen ist das Buch sehr gut und bestimmt auch ein schönes Geschenk für Jugendliche, die sich für diese Thematik interessieren. Es wird aber keine uninteressierte Jugendliche plötzlich inspirieren, für Menschenrechte einzustehen.
Als langjähriger NABU- und Amnesty International-Unterstützer finde ich die Idee des Buches aber sehr gut.
Für ein Kinderbuch hat diese Geschichte einen wirklich starken, dennoch kindgerechten Spannungsbogen. Auch die Charaktere sind gut und entwickeln sich im Laufe dieser kurzweiligen Geschichte.
Die Kinder ...
Für ein Kinderbuch hat diese Geschichte einen wirklich starken, dennoch kindgerechten Spannungsbogen. Auch die Charaktere sind gut und entwickeln sich im Laufe dieser kurzweiligen Geschichte.
Die Kinder hatten wirklich Spaß beim Vorlesen, allerdings war es auch gut, als Mutter dabei zu sein. Ich glaube, z. B. als Hörbuch ohne direkte Aufsicht wäre es für meine Kleine etwas zu viel gewesen. Auch ein Abschnitt am Anfang, als Klara ihr Abenteuer startet ("Clara geht mit einem Fremden mit") gefiel mir jetzt nicht ganz so gut, da die Thematik außerhalb des Buchs eine nicht zu unterschätzende Brisanz hat.
Die Bilder dazu sind sehr liebevoll gestaltet, aber kommen im eBook leider nicht so schön rüber, selbst auf dem Handy.
Als ich "Dire Bound" zum ersten Mal gesehen und den Klappentext dazu gelesen habe, war sofort klar: Ein Must-Read! Es ist nicht nur superschön gestaltet (damit meine ich nicht nur den Farbschnitt, denn ...
Als ich "Dire Bound" zum ersten Mal gesehen und den Klappentext dazu gelesen habe, war sofort klar: Ein Must-Read! Es ist nicht nur superschön gestaltet (damit meine ich nicht nur den Farbschnitt, denn das Cover alleine ist traumhaft!) sondern es kündigt so viele Dinge an, die ich mag. Wölfe, eine starke Protagonistin, eine Welt voller Mysterien und Magie, eine spannungsgeladene Liebesgeschichte...
Jetzt habe ich das Buch schon einige Tage beendet und schwanke immer noch extrem. Was soll ich dazu schreiben? Denn es ist für mich ein Buch der harschen Kontraste. Es gibt Dinge, die ich absolut geliebt habe. Und dann gibt es ja Punkte, die mich mitunter massiv gestört haben.
Der größte Minuspunkt an diesem Buch war für mich leider das Gespann Meryn und Anassa. Mensch, haben sie mich manchmal genervt. Meryn völlig beratungsresistent mit dem Kopf durch die Wand, verrennt sich sehenden Auges in alle möglichen Situationen und nimmt dabei einen Haufen Fettnäpfchen mit. Ernsthaft, als jemand der auf der Straße aufgewachsen ist und sich mit einer Art Straßenkämpfen über Wasser gehalten hat, jemand der am Anfang als recht clever und findig dargestellt wurde... Das hat für mich stellenweise überhaupt nicht gepasst. Mit ihrer stur-naiven/unbedachten Art hat sie mir manchmal echt den letzten Nerv geraubt. Und Anassa stand ihr da in nichts nach. In der Beziehung konnte man offensichtlich wirklich "Gleich und Gleich gesellt sich gern" sagen...
Vielleicht hatte ich auch deswegen den Eindruck, dass es sich stellenweise wirklich gezogen hat. Der Handlungsverlauf wirkte auf mich so in manchen Abschnitten regelrecht zäh und ich hatte hie und da das Gefühl, als würde nicht wirklich etwas passieren. Außer Spice. Spice und Blut war in diesem Buch mehr als genug zu finden. Beides ist nicht sofort ein negativer Punkt, aber in dieser Ausführung und in Kombination mit allem anderen war es für mich einfach ein bisschen zu viel.
Auch der richtige Auftritt von Stark Therion war für mich recht spät. Ich hätte mir hier (auch anhand des Klappentexts) gewünscht, dass er früher eine größere Rolle spielt und wir als Lesende mehr von ihm mitbekommen.
Dagegen mochte ich das System mit den Schattenwölfen und die Dynamik mit deren Gebundenen sehr. Auch, wenn ich manchmal die Brutalität und auch ein paar Dynamiken zum Überleben etwas hinkend in der Logik fand (aufgrund von etwaigen Spoilern möchte ich hier jedoch nicht weiter in die Tiefe gehen). Das Magiesystem rund um die Schattenwölfe war also definitiv ein Pluspunkt. Und auch die Bindung zwischen den Kriegern und ihren Wölfen mochte ich sehr, denn stellenweise hat man gesehen, was ein eingespieltes Team schaffen konnte.
Die beiden "Love Interests" Lee und Stark Therion mochte ich auch sehr gern, auch wenn die Verbindung zu Letzterem manchmal wenig authentisch wirkte. Da gibt es für Band 2 definitiv etwas Nachholbedarf.
Generell mochte ich die Mischung aus vorhersehbaren und überraschenden Plot Twists. Das machte den gesamten Verlauf der Geschichte recht nachvollziehbar und greifbar.
Alles in allem war es ein unterhaltsames Buch, dass durchaus Lust auf mehr macht. Auch wenn es für mich noch viel Luft nach oben gab.
Hand aufs Herz? Wer hatte das Ghostbuster-Theme im Kopf, sobald der Titel gelesen wurde? Ich definitiv.
Ich hatte mit schräger Situationskomik und einer schönen RomCom gerechnet und wurde an sich nicht ...
Hand aufs Herz? Wer hatte das Ghostbuster-Theme im Kopf, sobald der Titel gelesen wurde? Ich definitiv.
Ich hatte mit schräger Situationskomik und einer schönen RomCom gerechnet und wurde an sich nicht enttäuscht... wenn da nicht so viele Dinge gewesen, die für mich nicht ganz gepasst haben.
Die Familie von Melody war echt schräg. Manchmal war es lustig, meist wirkte es aber zu überdreht, zu künstlich. Das galt in meinen Augen eigentlich für nahezu alle Nebencharaktere.
Die Love Interest(s) Leo und Fletcher (?) waren für mich auch nur mäßig sympathisch. Wäre kein "Love Triangle" angekündigt gewesen, hätte ich diesen auch gar nicht wirklich wahrgenommen. Die Chemie ist für mich bei beiden nicht da.
Generell hätte ich mir mehr "Ghostbusting" gewünscht, da es ja im Titel auch vorkommt. Auch gab es für mich ein paar Stellen, in denen mir die Logik etwas zu kurz kam. Klar, es ist ein Fantasybuch mit Geistern, aber selbst vorab definierte Regeln wurden hier stellenweise zumindest sehr strapaziert.
Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen und auch das Cover finde ich schön.
Alles in allem ist es eine nette und leichte Unterhaltung für zwischendurch.