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Veröffentlicht am 07.04.2026

Hörbuch mit Potenzial, aber wenig Tiefe

Les Bouttiers – Wir sind jetzt
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Ich muss leider sagen, dass mich das Hörbuch insgesamt nicht wirklich fesseln konnte. Der Anfang war noch interessant und ich sehe definitiv Potenzial in der Geschichte, aber als Hörbuch hat es mich immer ...

Ich muss leider sagen, dass mich das Hörbuch insgesamt nicht wirklich fesseln konnte. Der Anfang war noch interessant und ich sehe definitiv Potenzial in der Geschichte, aber als Hörbuch hat es mich immer nur phasenweise in den Bann gezogen. Immer wieder bin ich aus dem Hörfluss rausgefallen und meine Aufmerksamkeit ließ nach – sodass ich einige Teile eher „überhört“ habe.

Die Grundstory habe ich zwar verstanden, aber dadurch hat es mir an Tiefe gefehlt, vor allem bei den Charakteren. Besonders *Elodie als Protagonistin wirkte für mich zu flach und wenig greifbar. Wirklich im Kopf geblieben sind mir hauptsächlich ein paar Dialoge und die Spice-Szenen.

Die
Sprecher* fand ich an sich gut, sie haben die Szenen stimmlich solide umgesetzt, aber das konnte die fehlende Charaktertiefe nicht vollständig ausgleichen.

Grundsätzlich bin ich kein großer Fan von Dreiecksbeziehungen. Hier fand ich den Ansatz mit dem adoptierten Cousin und dem „Erzfeind“ zwar durchaus interessant und auch stellenweise gut umgesetzt, aber trotzdem hat es mich emotional nicht genug gepackt.

Vielleicht hätte mich die Geschichte als gelesenes Buch mehr fesseln können als im Hörbuchformat.

Das Ende war etwas plötzlich – wobei es auch sein kann, dass ich an der Stelle wieder kurz abgeschweift bin.

Insgesamt leider kein wirklich überzeugendes Hörerlebnis für mich.

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Spannende Idee, aber leider nicht ganz mein Tempo

Die Queen von Mayfair
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Also das Cover fand ich wirklich gelungen und passend zum Inhalt.

Die Queen von Mayfair hatte für mich eigentlich alle Voraussetzungen für eine tolle Geschichte: ein interessantes Setting im London des ...

Also das Cover fand ich wirklich gelungen und passend zum Inhalt.

Die Queen von Mayfair hatte für mich eigentlich alle Voraussetzungen für eine tolle Geschichte: ein interessantes Setting im London des Jahres 1898, eine spannende Grundidee und einen vielversprechenden Einstieg. Die ersten Seiten konnten mich definitiv neugierig machen und haben Lust auf mehr geweckt.
Allerdings hat sich danach die Handlung leider sehr gezogen. 60 Seiten fühlten sich wie 100 an und man kam gefühlt kaum voran, weder von den Seiten noch von der handlung. dass sich die handlung an den 5 Schritte eines Coups orientiert, fand ich eine gute Idee, aber eine 5tägige Handlung so zu ziehen... war leider nicht meins. Das letze Drittel nahm dann vergleichsweise zügig Tempo auf und die letzten Seiten lasen sich wirklich vergleichsweise zügig und interessnt mit Plot Twist und Wendungen, davor war es leider eher zäh. ich mochte Quinn und den Herzog sehr, Tor hingegen war mir teils zu sehr auf sich bezogen... das Setting im London des 1898 ist an sich ansprechend, aber ich habe mir dann doch mehr Bridgerton erhofft - mehr Drama und Romantik, was hier einfach nicht im Fokus steht.

Ich würde das Buch denjenigen empfehlen, die langsamere Geschichten mit Liebe für histrosche Settings mit Coup-Plots haben und geduldig sind für die große Wendung. Alle, die eher wie ich Romantik mit Drama und etwas mehr Tempo brauchen, werden hier wahrscheinlich eher enttäuscht.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Mit Geduld

Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters
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Ich muss leider gestehen, dass dieses Buch mich sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen gekostet hat.
Der Einstieg viel mir super schwer, er war langatmig und zäh. Für mich kam die Handlung irgendwie ...

Ich muss leider gestehen, dass dieses Buch mich sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen gekostet hat.
Der Einstieg viel mir super schwer, er war langatmig und zäh. Für mich kam die Handlung irgendwie nicht wirklich ins Rollen, im gesamten Buch nicht. Erst zum Ende hin passierten langsam mal ein paar Sachen, die die Handlung interessanter gestalteten, und dann war das Buch auch schon zu Ende. Mir persönlich war der erste Teil einfach zu oberflächlich, es fehlte mir an Tiefe sowohl in der Handlung als auch bei den einzelnen Charakteren. Auch mich mit Ophelia anzufreunden fiel mir anfangs schwer mit ihrer eigenen, tollpatschigen und stillen Art. Allgemein sind die Charaktere sehr eigen, jeder verbirgt etwas und als Leser fand ich das irgendwann etwas störend, dass man nichts wusste. Die Grundidee der Geschichte mit den Archen, Ophelias "Lesen" und den Gaben finde ich toll und auch prinzipiell gut gemacht, aber irgendwie fehlte mir auch hier die Tiefe.
Ich setzte mehr Hoffnung in den zweiten Teil.

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