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Veröffentlicht am 14.05.2026

Friends to lover Roman im historischen Setting

Wo der Himmel uns berührt
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Seit ich das erste Buch von Tracie Peterson gelesen habe, bin ich ein großer Fan ihrer Geschichten. Als dieses Jahr ihr neuer Roman „Wo der Himmel uns berührt“ erschien, war für mich sofort klar, dass ...

Seit ich das erste Buch von Tracie Peterson gelesen habe, bin ich ein großer Fan ihrer Geschichten. Als dieses Jahr ihr neuer Roman „Wo der Himmel uns berührt“ erschien, war für mich sofort klar, dass ich ihn unbedingt lesen möchte.

Und ich wurde nicht enttäuscht.

In diesem Roman greift Tracie Peterson die Themen Verlust, Vergebung und die Suche nach Hoffnung in schweren Zeiten auf – eingebettet in eine wunderschöne Friends-to-Lovers-Geschichte.

Im Mittelpunkt stehen Cassie und Brandon. Beide haben einen schweren Verlust erlitten, doch sie gehen ganz unterschiedlich damit um. Cassie verlor ihren Vater, Brandon einen sehr guten Freund, der für ihn wie ein Vater war.

Als Cassie nach einem Zusammenstoß mit jungen mexikanischen Arbeitern stürzt und sich den Arm sowie zwei Finger bricht, wird das für ihre Arbeit als Schneiderin zu einem großen Problem. Brandon fühlt sich verantwortlich, denn es waren seine Jungs (Lehrlinge), die den Unfall verursacht haben. Er unterstützt Cassie, doch gerade das fällt ihr schwer – denn sie ist es gewohnt, für sich selbst zu sorgen.

Besonders schön fand ich, wie Tracie Peterson Cassies Entwicklung beschreibt. Ihre Kämpfe, Sorgen und inneren Konflikte waren für mich gut nachvollziehbar. Auch Brandon ist ein sehr starker Charakter. Seine schwere Kindheit und Jugend prägen ihn bis in die Gegenwart und lassen ihn vor der Liebe zurückschrecken.

Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat: Tracie Peterson schreibt diese Veränderungen ganz klar der Hilfe Gottes zu. Und genau das hat mich berührt. Ich glaube, dass sich ein Mensch verändern kann, wenn er sich Gott ganz hingibt – und bereit ist, an sich zu arbeiten.

Das Buch ließ sich leicht lesen und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Vielleicht geht es dir ja genauso.

Ich empfehle es gern weiter.

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Veröffentlicht am 02.05.2026

Unglaube und Glaube in der Vergangenheit

Die Ufer der Zeit
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Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon.

Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas ...

Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon.

Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas Franke:
Jan ist Student der Transkulturellen Europastudien. Als er auf dem Weg zum Geburtstag seiner Oma ist, die auf Helgoland lebt, passiert ihm etwas, das man nicht erleben möchte. Eben befand er sich noch im 21. Jahrhundert, doch durch einen unglücklichen Sturz von der Fähre ins Wasser findet er sich im nächsten Moment im 18. Jahrhundert wieder – genau genommen im Jahr 1792. Er begibt sich sofort auf die Suche nach einem Weg zurück ins 21. Jahrhundert und begegnet dabei vielen Persönlichkeiten.

Alva ist, genau wie Jan, plötzlich in vergangene Jahrhunderte geschlittert. Allerdings macht es den Anschein, dass sie gar nicht zurück ins 21. Jahrhundert möchte. Für sie ist das Reisen durch die Zeit ein Verstecken vor der Gegenwart, damit ihre eigene Vergangenheit sie nicht einholen kann.

Welche Abenteuer Jan und Alva erleben und ob sie sich vielleicht schon in der Gegenwart kannten, dazu empfehle ich dir, das Buch selbst zu lesen – denn mir hat es sehr gefallen.

Außerdem mochte ich, wie gut Thomas Franke den Glauben dezent in alle Zeitepochen einfließen lässt. Da ist ein Mann, der meint, dass man Gott in seinem Leben nicht braucht – und plötzlich erlebt und lernt er Menschen kennen, die in Zeiten leben, die man sich kaum vorstellen kann und auch nicht möchte. Diese Menschen glauben fest an Gott. Jede Zeitepoche zeigt, dass Gott immer da war und dass der Glaube an ihn Menschen verändert und Hoffnung schenkt.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Erzählstil von Thomas Franke hat mich gefesselt, und sein Roman zog mich so in den Bann, dass ich mich ständig fragte, wie das Buch enden wird – und letztlich hat es mich regelrecht begeistert.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Veränderung & Zweifel im Sommerflair

Unless you trust
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In diesem Roman – der Fortsetzung von Unless you try – nimmt Maya ihre Leser erneut mit nach Málaga.

Mayas Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt flüssig, einnehmend und zugleich gefühlvoll. ...

In diesem Roman – der Fortsetzung von Unless you try – nimmt Maya ihre Leser erneut mit nach Málaga.

Mayas Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt flüssig, einnehmend und zugleich gefühlvoll. Das Setting rund um Spanien, insbesondere die Stadt Málaga, ist so lebendig beschrieben, dass beim Lesen bei mir das Gefühl entstand, selbst vor Ort zu sein. Die Protagonisten sind sympathisch und authentisch dargestellt, sodass man die beschriebenen Gefühle beinahe selbst erlebt. Besonders gut gefiel mir, wie Maya den Glaubenskampf von Miri schildert. Für mich wirkte er sehr realistisch, denn wenn man nicht gläubig erzogen wurde, hinterfragt man zunächst vieles und zweifelt.

Miri, die Hauptprotagonistin, ist selbstbewusster geworden. Dennoch hat sie immer wieder mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Sie hinterfragt nicht nur ihre Entscheidung, sondern auch ihren neu gefundenen Glauben an Gott. Nach dem Ende ihrer Sportkarriere engagiert sich Miri ehrenamtlich für Flüchtlingskinder und trainiert sie im Volleyball. Doch bleibt die Frage: Hat sie mit ihrer Entscheidung wirklich das Richtige getan?

Max war mir bereits im ersten Band sehr sympathisch – und das ist er auch in diesem Buch geblieben. Er drängt sich Miri nicht auf, nachdem sie sich von ihm trennt, und ist dennoch immer für sie da. Allerdings hat er auch einen kleinen Makel: die Kommunikation. Diesen teilen sicherlich viele Männer, was ihn für mich noch sympathischer macht.

Ein weiterer Punkt, der mir in diesem Buch sehr gefallen hat ist, dass die christliche Gruppe beziehungsweise Gemeinde von Max und Miri in ein von einer Naturkatastrophe betroffenes Gebiet fährt, um zu helfen. Das hat mir gezeigt, dass manche Gemeinden in dieser Hinsicht noch Verbesserungsbedarf haben. Denn persönlich kenne ich so etwas nicht.

Es ist ein schönes Buch und hat mir sehr gut gefallen – und vielleicht wird es dir genauso gehen. Ich empfehle es gerne weiter.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Toller und spannender Krimi für Teenager

Carla: Skandal im Schwimmbad
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Carla ist ein Teenager, der gern schwimmt und sich mit ihrem Verein auf die Meisterschaften vorbereitet. Sie hat gute Chancen, diese auch zu gewinnen. Nach einem Training findet sie in ihrer Tasche eine ...

Carla ist ein Teenager, der gern schwimmt und sich mit ihrem Verein auf die Meisterschaften vorbereitet. Sie hat gute Chancen, diese auch zu gewinnen. Nach einem Training findet sie in ihrer Tasche eine Nachricht, die ihr ein ziemliches Unbehagen bereitet.

Gemeinsam mit ihren Freunden Elli, Kim und Leo sucht sie nach dem Absender dieser Nachricht und nach ihrer Bedeutung.

Die Teenager waren mir sympathisch und ich fand sie wie sie nun man sind. Die einen ehrgeizig, beliebt und haben jede Menge Freunde. Andere sind zurückhaltender und wünschen sich nach Anerkennung und Freunden. Auch die beschriebenen familiären Zustände waren für mich realistisch. Wie es sicherlich jeder Teenager erlebt, so gibt es auch in diesem Buch entsprechende Gefühle (erste Anzeichen einer Verliebtheit) denen Carla sich stellen muss. Jedoch sehr dezent und für das Alter entsprechend beschrieben.

Ariane Vaßen hat hier für Teenager eine tolle und spannende Geschichte kreiert. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und flüssig. Zudem sind die Kapitel kurz gehalten, und man fliegt nur so durch die Seiten. Der Verlauf der Geschichte war für mich ab dem ersten Kapitel spannend und ich fragte mich wie diese ausgehen wird.

Dieser Krimi spricht über Freundschaft und Verletzungen durch eine fallen gelassene Freundschaft. Ebenfalls zeigt er auf, dass es auch im Freundeskreis jemanden geben kann, der an Gott glaubt und diesen dezent und völlig unaufdringlich bezeugt. Dass ein kleines, kurzes Gebet und gelebter Glaube auch andere beeindrucken können und Menschen zu Gott führen, wird ebenfalls deutlich.

Kinder, die spannende Geschichten lieben, werden sicherlich von diesem Buch begeistert sein. Ich empfehle es gern weiter.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Aus König Davids Fehltritten lernen

König David - von Gott gehalten
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Heute möchte ich ihr Buch über König David vorstellen. König David war ein Mann nach dem Herzen Gottes, und obwohl er dies war, blieb er nicht unfehlbar.

In einem leichten und gut verständlichen Schreibstil ...

Heute möchte ich ihr Buch über König David vorstellen. König David war ein Mann nach dem Herzen Gottes, und obwohl er dies war, blieb er nicht unfehlbar.

In einem leichten und gut verständlichen Schreibstil bringt Noor van Haaften dem Leser den biblischen König näher. Ich kannte und kenne die biblische Geschichte um König David, kenne seine Psalmen und bin dennoch völlig fasziniert von diesem Buch. König David wurde für mich menschlich und nicht nur eine biblische Gestalt aus einer Geschichte. Ich gewann neue Erkenntnisse über ihn und sein Leben. Doch nicht nur das: Noor van Haaften geht auch auf König Davids Verfehlungen ein und darauf, was man aus diesen lernen kann bzw. sollte.

Zudem zieht sie Parallelen aus dem Neuen Testament zu einzelnen Lebensabschnitten König Davids, wie z. B. nach seinem Auftrag zum Mord an Urija nach dem Ehebruch mit Batseba und der anschließenden Heirat. Ebenfalls zeigt sie König Davids Verfehlungen im Umgang mit den Sünden seiner Söhne Amnon und Absalom auf.

Noor van Haaften verdeutlicht anhand von König David, dass Gott menschliche Verfehlungen verzeiht und vergibt, wenn man diese erkennt und vor ihm bekennt. Dass man Gottes Wege annehmen soll, wie sie kommen, auch wenn sie nicht dem eigenen Willen oder den eigenen Bitten entsprechen. Gott möchte Versöhnung mit uns Menschen; er verstößt niemanden, sondern nimmt jeden mit all seinen Verfehlungen immer wieder aufs Neue an. Genau wie Gott den Menschen alle Sünden und Verfehlungen vergibt, sollten auch wir Menschen dazu bereit sein. Ebenso sollten wir unser Vertrauen in jeder Lebenslage voll auf Gott setzen.

Am Ende jeden Abschnittes des Buches gibt es Anregungen zum Austausch oder einer persönlichen Reflexion. Ich fand dieses Buch nicht nur informativ, sondern auch bereichernd und empfinde es als sehr wertvoll, weshalb ich es sehr gerne weiterempfehle.

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