Friends to lover Roman im historischen Setting
Wo der Himmel uns berührtSeit ich das erste Buch von Tracie Peterson gelesen habe, bin ich ein großer Fan ihrer Geschichten. Als dieses Jahr ihr neuer Roman „Wo der Himmel uns berührt“ erschien, war für mich sofort klar, dass ...
Seit ich das erste Buch von Tracie Peterson gelesen habe, bin ich ein großer Fan ihrer Geschichten. Als dieses Jahr ihr neuer Roman „Wo der Himmel uns berührt“ erschien, war für mich sofort klar, dass ich ihn unbedingt lesen möchte.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
In diesem Roman greift Tracie Peterson die Themen Verlust, Vergebung und die Suche nach Hoffnung in schweren Zeiten auf – eingebettet in eine wunderschöne Friends-to-Lovers-Geschichte.
Im Mittelpunkt stehen Cassie und Brandon. Beide haben einen schweren Verlust erlitten, doch sie gehen ganz unterschiedlich damit um. Cassie verlor ihren Vater, Brandon einen sehr guten Freund, der für ihn wie ein Vater war.
Als Cassie nach einem Zusammenstoß mit jungen mexikanischen Arbeitern stürzt und sich den Arm sowie zwei Finger bricht, wird das für ihre Arbeit als Schneiderin zu einem großen Problem. Brandon fühlt sich verantwortlich, denn es waren seine Jungs (Lehrlinge), die den Unfall verursacht haben. Er unterstützt Cassie, doch gerade das fällt ihr schwer – denn sie ist es gewohnt, für sich selbst zu sorgen.
Besonders schön fand ich, wie Tracie Peterson Cassies Entwicklung beschreibt. Ihre Kämpfe, Sorgen und inneren Konflikte waren für mich gut nachvollziehbar. Auch Brandon ist ein sehr starker Charakter. Seine schwere Kindheit und Jugend prägen ihn bis in die Gegenwart und lassen ihn vor der Liebe zurückschrecken.
Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat: Tracie Peterson schreibt diese Veränderungen ganz klar der Hilfe Gottes zu. Und genau das hat mich berührt. Ich glaube, dass sich ein Mensch verändern kann, wenn er sich Gott ganz hingibt – und bereit ist, an sich zu arbeiten.
Das Buch ließ sich leicht lesen und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Vielleicht geht es dir ja genauso.
Ich empfehle es gern weiter.