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Veröffentlicht am 09.02.2026

Toller und spannender Krimi für Teenager

Carla: Skandal im Schwimmbad
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Carla ist ein Teenager, der gern schwimmt und sich mit ihrem Verein auf die Meisterschaften vorbereitet. Sie hat gute Chancen, diese auch zu gewinnen. Nach einem Training findet sie in ihrer Tasche eine ...

Carla ist ein Teenager, der gern schwimmt und sich mit ihrem Verein auf die Meisterschaften vorbereitet. Sie hat gute Chancen, diese auch zu gewinnen. Nach einem Training findet sie in ihrer Tasche eine Nachricht, die ihr ein ziemliches Unbehagen bereitet.

Gemeinsam mit ihren Freunden Elli, Kim und Leo sucht sie nach dem Absender dieser Nachricht und nach ihrer Bedeutung.

Die Teenager waren mir sympathisch und ich fand sie wie sie nun man sind. Die einen ehrgeizig, beliebt und haben jede Menge Freunde. Andere sind zurückhaltender und wünschen sich nach Anerkennung und Freunden. Auch die beschriebenen familiären Zustände waren für mich realistisch. Wie es sicherlich jeder Teenager erlebt, so gibt es auch in diesem Buch entsprechende Gefühle (erste Anzeichen einer Verliebtheit) denen Carla sich stellen muss. Jedoch sehr dezent und für das Alter entsprechend beschrieben.

Ariane Vaßen hat hier für Teenager eine tolle und spannende Geschichte kreiert. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und flüssig. Zudem sind die Kapitel kurz gehalten, und man fliegt nur so durch die Seiten. Der Verlauf der Geschichte war für mich ab dem ersten Kapitel spannend und ich fragte mich wie diese ausgehen wird.

Dieser Krimi spricht über Freundschaft und Verletzungen durch eine fallen gelassene Freundschaft. Ebenfalls zeigt er auf, dass es auch im Freundeskreis jemanden geben kann, der an Gott glaubt und diesen dezent und völlig unaufdringlich bezeugt. Dass ein kleines, kurzes Gebet und gelebter Glaube auch andere beeindrucken können und Menschen zu Gott führen, wird ebenfalls deutlich.

Kinder, die spannende Geschichten lieben, werden sicherlich von diesem Buch begeistert sein. Ich empfehle es gern weiter.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Aus König Davids Fehltritten lernen

König David - von Gott gehalten
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Heute möchte ich ihr Buch über König David vorstellen. König David war ein Mann nach dem Herzen Gottes, und obwohl er dies war, blieb er nicht unfehlbar.

In einem leichten und gut verständlichen Schreibstil ...

Heute möchte ich ihr Buch über König David vorstellen. König David war ein Mann nach dem Herzen Gottes, und obwohl er dies war, blieb er nicht unfehlbar.

In einem leichten und gut verständlichen Schreibstil bringt Noor van Haaften dem Leser den biblischen König näher. Ich kannte und kenne die biblische Geschichte um König David, kenne seine Psalmen und bin dennoch völlig fasziniert von diesem Buch. König David wurde für mich menschlich und nicht nur eine biblische Gestalt aus einer Geschichte. Ich gewann neue Erkenntnisse über ihn und sein Leben. Doch nicht nur das: Noor van Haaften geht auch auf König Davids Verfehlungen ein und darauf, was man aus diesen lernen kann bzw. sollte.

Zudem zieht sie Parallelen aus dem Neuen Testament zu einzelnen Lebensabschnitten König Davids, wie z. B. nach seinem Auftrag zum Mord an Urija nach dem Ehebruch mit Batseba und der anschließenden Heirat. Ebenfalls zeigt sie König Davids Verfehlungen im Umgang mit den Sünden seiner Söhne Amnon und Absalom auf.

Noor van Haaften verdeutlicht anhand von König David, dass Gott menschliche Verfehlungen verzeiht und vergibt, wenn man diese erkennt und vor ihm bekennt. Dass man Gottes Wege annehmen soll, wie sie kommen, auch wenn sie nicht dem eigenen Willen oder den eigenen Bitten entsprechen. Gott möchte Versöhnung mit uns Menschen; er verstößt niemanden, sondern nimmt jeden mit all seinen Verfehlungen immer wieder aufs Neue an. Genau wie Gott den Menschen alle Sünden und Verfehlungen vergibt, sollten auch wir Menschen dazu bereit sein. Ebenso sollten wir unser Vertrauen in jeder Lebenslage voll auf Gott setzen.

Am Ende jeden Abschnittes des Buches gibt es Anregungen zum Austausch oder einer persönlichen Reflexion. Ich fand dieses Buch nicht nur informativ, sondern auch bereichernd und empfinde es als sehr wertvoll, weshalb ich es sehr gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Hoffnung Friede Freude Liebe

Der Schimmer von Weihnachten
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Oh, was freute ich mich, dass es eine weihnachtliche Fortsetzung zu dem Buch Die Wege, die wir wählen gab. Denn schon zum Ende des Buches war deutlich, dass Addy und Howard sich ineinander verliebt hatten.

In ...

Oh, was freute ich mich, dass es eine weihnachtliche Fortsetzung zu dem Buch Die Wege, die wir wählen gab. Denn schon zum Ende des Buches war deutlich, dass Addy und Howard sich ineinander verliebt hatten.

In diesem dünnen Büchlein sind Addy und Howard inzwischen verheiratet. Als Addy eines Tages kurz vor Weihnachten nach Hause kommt, bemerkt sie im Gebüsch einen kleinen frierenden Jungen namens Jack. Er ist aus einem Waisenhaus entlaufen und sucht seine kleine Schwester. Er behauptet außerdem fest, dass er und seine Schwester keine Waisen seien, dass ihr Vater zur See gefahren sei und an Weihnachten zurückkommen werde. Addy und Howard bringen es nicht übers Herz, den Jungen zurück ins Waisenhaus zu geben, und behalten ihn bei sich. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach seiner kleinen Schwester.

Lynn Austin hat mit dieser Geschichte einen wunderschönen Weihnachtsroman geschrieben. Sie zeigt die anfänglichen Probleme eines frisch verheirateten Paares, das erst noch zu einem WIR zusammenwachsen muss – und darüber hinaus die Not der Menschen, die nicht so privilegiert sind wie Addy und Howard.

Addy und Howard waren mir bereits aus dem vorhergehenden Buch bekannt, und ihre Charaktere gefielen mir genauso gut wie zuvor. Jack, den kleinen Jungen, musste man einfach liebhaben und für seine Stärke sowie für seinen Glauben und das Vertrauen in das Versprechen seines Vaters bewundern, ebenso für den liebevollen Umgang mit seiner kleinen Schwester.

Das gesamte Buch ist in vier Hauptteile unterteilt, die wie die vier Adventssonntage, in die Themen Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe stehen. In allen vier Teilen kommen diese Themen deutlich zum Vorschein.

Ein sehr schönes Buch, das Weihnachten beim Lesen näher bringt und wunderbar in die Vorweihnachtszeit passt. Ich empfehle es sehr gern weiter.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Ein wundervoller Auftakt

Uns führt der Mut
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Die Begeisterung für diesen Auftakt der Dresden-Trilogie von Sylvia Barron kann ich absolut verstehen und nachvollziehen. Denn Sylvia entführt die Leser ihres Buches in das Dresden der 1930er-Jahre. Gekonnt ...

Die Begeisterung für diesen Auftakt der Dresden-Trilogie von Sylvia Barron kann ich absolut verstehen und nachvollziehen. Denn Sylvia entführt die Leser ihres Buches in das Dresden der 1930er-Jahre. Gekonnt malt sie mit ihren Worten realistische Bilder der damaligen Zeit. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

Ebenso hat sie großartige Protagonisten erschaffen, die für mich authentisch und sympathisch dargestellt waren – auch wenn es einige Figuren gab, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte und die mich geärgert haben.

Die Hauptfigur ist Emma, die jüngste Tochter von Otto Kaiser, der eine große Fabrik besitzt, in der Formen für Schokoladenfiguren hergestellt werden. Dort ist sie für die Buchhaltung zuständig. Die Entwicklung des Nationalsozialismus ist ihr ein Ärgernis, denn ihre beste Freundin und zugleich Schwägerin ist Jüdin.

Max kam nach Dresden, nachdem seine Firma Konkurs gegangen war und er alles verloren hatte. Trotz der hohen Arbeitslosigkeit fand er eine Stelle in der Otto Kaiser AG als einfacher Arbeiter. Doch dank seiner Kreativität blieb er nicht lange in dieser Position und wurde für die Familie Kaiser schnell zu einer großen Hilfe.

Sylvia hat in einem fesselnden und leicht lesbaren Schreibstil eine tolle und spannende Geschichte verfasst. Aus ihren Zeilen liest man die Zerrissenheit der Bevölkerung und den Wunsch nach Veränderung und Verbesserung ihrer Lebensumstände. Auch die Begeisterung für Hitlers Versprechen war deutlich zu spüren, weshalb viele Menschen ihn wählten. Die Überheblichkeit derjenigen, die sich als „arisch“ betrachteten, ist spürbar und wurde meiner Meinung nach sehr realistisch dargestellt. Der Glaube an Gott nimmt in dem ganzen Buch einen großen Raum ein. Zudem spricht Sylvia Themen wie Bodyshaming und die damit verbundene Essstörung an.

Ich fand dieses Buch grandios, bin sehr gespannt auf Band 2 und empfehle es von Herzen weiter.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

Zwischen dem eigenen Willen und der Führung Gottes liegt ein riesiger Unterschied

Halt in der Brandung
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Bewusst habe ich zu diesem Buch keine Rezensionen gelesen, um frei und unvoreingenommen lesen zu können. Dennoch haben mich begeisterte Stimmen erreicht – und was soll ich sagen? Auch ich bin restlos von ...

Bewusst habe ich zu diesem Buch keine Rezensionen gelesen, um frei und unvoreingenommen lesen zu können. Dennoch haben mich begeisterte Stimmen erreicht – und was soll ich sagen? Auch ich bin restlos von diesem Buch begeistert.

Zunächst begleite ich Emilie in Deutschland: Sie erfährt vom Tod ihrer Mutter und ihres ältesten Bruders, und plötzlich steht sie mittellos da. Ihr Traum, ihren Fast-Verlobten Leopold zu heiraten, zerplatzt. Doch Emilie will sich ihrem Schicksal nicht einfach fügen. Mutig macht sie sich auf eine abenteuerliche Reise nach Südafrika, um dort ihren seit Jahren spurlos verschwundenen Bruder zu suchen.

Anfangs spürt man Emilies Überheblichkeit und ihr herablassendes Verhalten gegenüber Menschen, die nicht ihrem Stand entsprechen. Doch ungeachtet aller Hindernisse verfolgt sie ihren Wunsch und ihren Traum. Als sie jedoch auf sich allein gestellt ist, muss sie plötzlich ihr Bett selbst machen, sich ohne Hilfe ankleiden und ihre Kleidung waschen. Schnell erkennt sie, wie nutzlos und oberflächlich ihr bisheriger Tagesablauf war. Weil Gott ihr – so glaubt sie – nicht gibt, worum sie bittet und was sie erwartet, wendet sie sich von ihm ab. Doch nach und nach erkennt sie, dass Gott ihre Wege lenkt und seine schützende Hand über sie hält.

Emilies Wandlung von einer verwöhnten, egoistischen jungen Frau zu einer hilfsbereiten und einsichtigen Person, die auf Gott vertraut, empfand ich als authentisch und berührend.

Dieser Roman hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen; beim Lesen fühlte ich mich, als würde ich einen Film sehen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte endet. Maria ist es hervorragend gelungen, die starken Kontraste zwischen einem privilegierten Leben und dem plötzlichen Verlust aller Sicherheiten darzustellen – und dem Müssen, von einem Tag auf den anderen für den eigenen Lebensunterhalt zu arbeiten.

Ich empfehle dieses Buch von Herzen weiter.

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