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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.08.2022

Tolle Idee, aktuelles Thema aber kleine Schwächen

Das Letzte, was du hörst
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Das Cover finde ich super und es hat mich auch direkt angesprochen. Auch das Thema, dass hier verarbeitet wird ist aktuell, denn Podcasts sind mittlerweile weit verbreitet. Auch wenn das Thema, dass Personen ...

Das Cover finde ich super und es hat mich auch direkt angesprochen. Auch das Thema, dass hier verarbeitet wird ist aktuell, denn Podcasts sind mittlerweile weit verbreitet. Auch wenn das Thema, dass Personen von „Gurus“ ausgenutzt werden nichts Neues ist. Die Kombination aus beidem jedoch durchaus.

Der Sprecher Charles Rettinghaus hat eine angenehme Stimme und es ist angenehm ihm zuzuhören.
Der Einstieg beginnt auch direkt spannend, da man sich die Ganze Zeit fragt, ob Roya es schafft Martina vor ihrem Selbstmord zu bewahren, bis sie einen Unfall baut. Kommissarin Barreis muss daher überprüfen, was an der Sache dran ist und findet Martina tot vor. Das letzte, was die Tote gehört hat, war ein Podcast von Marc Maria Hagen. Carola Barreis nimmt die Ermittlungen auf und Roya recherchiert weiter für ihren Artikel und scheint noch einen anderen Plan zu verfolgen.

Die Story ist teilweise spannend aber hat aus meiner Sicht auch zwischenzeitliche Hänger. Dazu kommen die häufig wechselnden Perspektiven. Das alles wird von Charles Rettinghaus aber gut verpackt, sodass man gut folgen kann aber inhaltlich hat es mich leider nicht ganz überzeugt.

Das Ende ist teilweise überraschend, teilweise habe ich es aber bereits vermutet. Alles in allem also kein schlechter Thriller aber man hätte aus meiner Sicht etwas mehr daraus machen können!

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Veröffentlicht am 10.07.2022

Schöner Sommerroman

Lavendelblauer Sommer in der Provence
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Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es wirkt so schön frisch und bunt, genauso wie die Gäste auf dem verfallenen Schloß in der Provence eine bunte Mischung an Personen sind, die hier aufeinandertreffen. ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es wirkt so schön frisch und bunt, genauso wie die Gäste auf dem verfallenen Schloß in der Provence eine bunte Mischung an Personen sind, die hier aufeinandertreffen. Da sind zum einen Beth und Charlie mit ihren beiden Töchtern, wobei Charlie mir die meiste Zeit doch sehr unsympathisch war. Dann sind da Trevor und Miles, Agnus und Julie, Clare, Alick, Jamie und Angela und Sharkey.
Die einzelnen Charaktere passen teilweise so gar nicht zusammen aber irgendwie kommen sie sich auf unterschiedliche Weise dann doch näher.
Das Buch lebt von immer neuen Verstrickungen und Pannen im Hotel, wodurch es interessant und lustig ist. Es handelt sich keinesfalls um einen klassischen Liebesroman, bei dem man mitfiebert, ob die beiden zusammenfinden, da Charlie ja mit seiner Familie anreist um einen Urlaub mit seiner Geliebten zu verbringen. Man bekommt stattdessen einen leichten und unterhaltsamen Sommerroman.
Mir persönlich waren es teilweise nur etwas zu viele Verstrickungen der einzelnen Protagonisten.

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Veröffentlicht am 04.06.2022

Mord, weißer Flieder und persönliche Probleme der Protagonistin

Weißer Flieder
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Im schwedischen Lund passiert ein Mordfall und die Kommissarin Sara Vallén nimmt die Ermittlungen auf. Doch bald stellt sich heraus, dass ihr Sohn in den Fall verwickelt ist und sie wird abgezogen.

Was ...

Im schwedischen Lund passiert ein Mordfall und die Kommissarin Sara Vallén nimmt die Ermittlungen auf. Doch bald stellt sich heraus, dass ihr Sohn in den Fall verwickelt ist und sie wird abgezogen.

Was spannend klingt, finde ich stellenweise leider etwas langatmig aber an anderen Stellen passiert dann vieles auf einmal. Ich hätte mir da etwas mehr Spannung gewünscht. Der Täter war für mich nicht überraschend.
Normalerweise finde ich es auch gut, wenn man mehr über die ermittelnden Kommissare erfährt. Aber in diesem Fall waren es mir dann doch zu viele persönliche Probleme, die nicht so ganz zum Fall gepasst haben. Vielleicht spielen diese für die weiteren Fälle eine Rolle, aber in diesem Buch war es mir einfach zu viel.

Die Sprecherin Katja Sesterhenn hingegen gefällt mir sehr gut. Durch ihre ruhige angenehme Stimme, lässt es sich sehr gut hören und sie schafft es auch etwas Spannung aufzubauen.

Aus meiner Sicht hat das Buch noch Potential nach oben, aber ich würde einem zweiten Band wahrscheinlich noch eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 04.04.2022

Ein nettes Buch für Mütter

Ein Sommer nur für mich
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Das Buch hat ein schönes farbenfrohes Cover, das einen direkt anspricht. Man sieht eine Frau, Amy, und die Skyline von New York.

Und darum geht es. Amy wurde vor drei Jahren von ihrem Mann John von heute ...

Das Buch hat ein schönes farbenfrohes Cover, das einen direkt anspricht. Man sieht eine Frau, Amy, und die Skyline von New York.

Und darum geht es. Amy wurde vor drei Jahren von ihrem Mann John von heute auf morgen verlassen. Und musste die beiden gemeinsamen Kinder alleine großziehen. Nun steht er plötzlich wieder vor ihr und möchte Zeit mit den Kindern verbringen. Amy nimmt sein Angebot an und fährt für den Sommer nach New York, wo sie anfängt versäumtes nachzuholen und den netten und charmanten Daniel trifft. Wie wird sie sich am Ende des Sommers entscheiden?

Das Buch ist schön geschrieben und lässt sich wirklich gut lesen. An manchen Stellen scheint die Geschichte aber etwas oberflächlich. Trotz allem ist es ein schönes Buch für Mütter ob Alleinerziehend oder nicht und lädt ein bisschen zum Nachdenken ein.

Fazit: Ein schönes Buch für Zwischendurch aber nichts Außergewöhnliches.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Spannend aber nicht überraschend

Bachelorette Party
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Eine Gruppe von Freundinnen, die auf einer kleinen, abgelegenen und schicksalhaften Insel einen Jungesellinnenabschied feiern, bis es nicht mehr so harmlos ist.

Die Geschichte klang gut, wenn auch die ...

Eine Gruppe von Freundinnen, die auf einer kleinen, abgelegenen und schicksalhaften Insel einen Jungesellinnenabschied feiern, bis es nicht mehr so harmlos ist.

Die Geschichte klang gut, wenn auch die Idee dahinter nichts Neues ist. Auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und das Buch hat sich gut lesen lassen. Die Geschichte wird aus Tessas Perspektive erzählt. Allerdings blieb sie für mich bis zum Ende hin etwas flach. Mir hat da ein bisschen die Tiefe gefehlt. Es drehte sich bei ihr alles immer um ihre persönlichen Probleme was ihren Job betrifft und die Entfremdung mit ihren Freundinnen. Auch die Story selbst war nicht wirklich überraschend. Die Auflösung habe ich zumindest in Teilen schon vermutet und war mir dann auch etwas zu viel des Guten. Aber es hat sich sehr gut lesen lassen und war stellenweise auch wirklich spannend. Für mich hatte die Story aber definitiv mehr Potenzial!

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