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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2026

Thriller-Debüt

Letzte Stunde Tod
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„Letzte Stunde Tod“ ist das Thriller-Debüt von Sven Jacobs.

Der Lehrer Max Schilling lässt nichts anbrennen und hat ein harmloses Date. Doch dann liegt sein Date blutüberströmt im Bett. Der Mörder schreibt ...

„Letzte Stunde Tod“ ist das Thriller-Debüt von Sven Jacobs.

Der Lehrer Max Schilling lässt nichts anbrennen und hat ein harmloses Date. Doch dann liegt sein Date blutüberströmt im Bett. Der Mörder schreibt Nachrichten und lockt Max damit in die Falle. Damit ist er für die Polizei verdächtig. Eine tödliche Spirale nimmt ihren Lauf und Max soll offensichtlich vernichtet werden. Aber warum? Max hat selbst keine Idee, wer dieses perfide Spiel mit ihm betreibt. Den es kommt im Umkreis von ihm weiter zu unerklärlichen Unfällen und Morden.

Mit voller Neugier ging ich an dieses Buch heran und muss sagen es hat mich im Großen und Ganzen auch unterhalten. Es war ein teilweise brutaler Thriller, wobei ich immer eine Mischung zwischen es unterhält mich super und es wird langweilig verspürte. Die Übergänge zwischen den Spannungsmomenten haben mich einfach nicht richtig gecatcht, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Auflösung hätte ich mir etwas lebendiger gewünscht. Die Schreibweise war flüssig und die Kapitel hatten die richtige Länge. Die Geschichte war gut durchdacht und die Protagonistin detailreich dargestellt. Im Gesamten kann ich 3,5 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung für hungrige Thrillerfans.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Naja, Luft nach oben bleibt genug

Nebelstille
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Es ging mal wieder Richtung SUB-Abbau. Eine Reihe, von der ich schon ewig ein Buch lesen wollte. „Nebelstille“ von dem Nr. 1 Bestseller-Autor Jan-Erik Fjell aus Norwegen war der erste Band der Kriminalreihe.
Ein ...

Es ging mal wieder Richtung SUB-Abbau. Eine Reihe, von der ich schon ewig ein Buch lesen wollte. „Nebelstille“ von dem Nr. 1 Bestseller-Autor Jan-Erik Fjell aus Norwegen war der erste Band der Kriminalreihe.
Ein spektakulärer Mordfall eines Milliardärs gibt der norwegischen Polizei Rätsel auf. Mit der Aufklärung des Falles wird der eigenwillige Kriminalkommissar Anton Breeke beauftragt, der hier seinen ersten Fall löst.
Die Geschichte des Kriminalfalles war gut durchdacht und das Ende hat mich tatsächlich überrascht. Das war es aber auch schon, was für mich positiv war. Nachdem die Reihe so hoch gelobt wurde, hatte ich mehr erwartetet. Mir fehlte einiges: gut gezeichnete und spannende Charaktere mit den man mitfiebert, einen Spannungsbogen und nicht nur eine vor sich hinplätschernde Geschichte. Im Schreibstil fehlte für mich der Lesefluss, den ich eigentlich bei einem Kriminalfall mit über 450 Seiten erwartete. Daher bin ich gespannt, ob mich der nächste Fall mehr überzeugen kann und der Autor sich weiterentwickelt hat. Ich gebe 3 Sterne für den ersten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Hatte höhere Erwartungen

The Mailman
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„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer ...

„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer und nimmt seinen Job sehr ernst. Die Sendungen werden nur persönlich zugestellt und an niemanden anderen, ohne Ausnahme. Bei einer Auslieferung klingelt er und trifft die Adressatin nicht an und merkt hier stimmt was nicht. Schnell wird klar, die Besitzer werden als Geiseln gehalten und er ist trotzdem davon überzeugt und bereit, das Paket persönlich zuzustellen. Hierfür nimmt er jede Herausforderung und Kampf an.
Die Grundidee fand ich wirklich interessant und war neugierig was mich erwartet. Es wurde eine temporeiche Geschichte, die relativ unrealistisch ist, erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr nüchtern. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wird in Puzzleteilen zusammengefügt. Es war nicht schlecht geschrieben und hatte einige Spannungsbögen, jedoch konnte mich der Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Ich hatte Passagen da mochte ich das Buch total und dann kamen Seiten, da wollte ich bloß das es bald zu Ende ist. Von mir gibt es 3 Sterne für den Mailman.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Hatte leider mehr erwartet

The Mailman
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„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer ...

„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer und nimmt seinen Job sehr ernst. Die Sendungen werden nur persönlich zugestellt und an niemanden anderen, ohne Ausnahme. Bei einer Auslieferung klingelt er und trifft die Adressatin nicht an und merkt hier stimmt was nicht. Schnell wird klar, die Besitzer werden als Geiseln gehalten und er ist trotzdem davon überzeugt und bereit, das Paket persönlich zuzustellen. Hierfür nimmt er jede Herausforderung und Kampf an.
Die Grundidee fand ich wirklich interessant und war neugierig was mich erwartet. Es wurde eine temporeiche Geschichte, die relativ unrealistisch ist, erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr nüchtern. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wird in Puzzleteilen zusammengefügt. Es war nicht schlecht geschrieben und hatte einige Spannungsbögen, jedoch konnte mich der Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Ich hatte Passagen da mochte ich das Buch total und dann kamen Seiten, da wollte ich bloß das es bald zu Ende ist. Von mir gibt es 3 Sterne für den Mailman.

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Solider Spannungsroman

The Woman in Suite 11
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Alle Jahre wieder nach Weihnachten bringt Ruth Ware ihren neuen Thriller auf den Markt. "The Woman in Suite 11" ist der Neue in 2025.

Das Cover ist richtig toll und düster gestaltet und machte gleich ...

Alle Jahre wieder nach Weihnachten bringt Ruth Ware ihren neuen Thriller auf den Markt. "The Woman in Suite 11" ist der Neue in 2025.

Das Cover ist richtig toll und düster gestaltet und machte gleich Lust darauf das neue Werk zu lesen. Die ersten Seiten ziehen sich wie Kaugummi und sind nicht so spannend. Ich dachte schon, langsam könnte es mal losgehen. Aber Seite 50 nimmt das Buch langsam an Fahrt auf.

Lo Blacklock wagt sich nach einer langen Auszeit wieder in das Berufsleben als Journalistin zurück. Sie wird zur Eröffnung eines Luxushotels in die Schweiz eingeladen. Sie hofft vor Ort sofort ein Interview mit dem Besitzer und Millionär Marcus Leidmann führen zu können. Doch stattdessen bekommt sie eine anonyme Nachricht, sie soll zu Suite 11 kommen. Dort erwartet sie eine Frau verbunden mit einer Überraschung. Die Frau behauptet in Gefahr zu sein und die Vergangenheit holt Lo ein. Ohne groß nachzudenken, lässt sie sich auf das Spiel ein und bald geschieht ein Mord. Lo wird zur Hauptverdächtigen.

Nach einem etwas holprigen und schleppenden Anfang kommt man gut in das Buch und der Schreibstil wird ab diesem Zeitpunkt auch richtig flüssig und es wird etwas Spannung erzeugt. Die Kapitel sind logisch aufgebaut und Ruth hat einen soliden Thriller geschrieben. Es ist nicht ihr bestes Buch, aber es lohnt sich trotzdem zu lesen, da sich auch eine atmosphärische Stimmung durch das Buch zieht und am Schluss doch richtig an Fahrt aufnimmt.

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