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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2026

Thriller-Debüt

Letzte Stunde Tod
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„Letzte Stunde Tod“ ist das Thriller-Debüt von Sven Jacobs.

Der Lehrer Max Schilling lässt nichts anbrennen und hat ein harmloses Date. Doch dann liegt sein Date blutüberströmt im Bett. Der Mörder schreibt ...

„Letzte Stunde Tod“ ist das Thriller-Debüt von Sven Jacobs.

Der Lehrer Max Schilling lässt nichts anbrennen und hat ein harmloses Date. Doch dann liegt sein Date blutüberströmt im Bett. Der Mörder schreibt Nachrichten und lockt Max damit in die Falle. Damit ist er für die Polizei verdächtig. Eine tödliche Spirale nimmt ihren Lauf und Max soll offensichtlich vernichtet werden. Aber warum? Max hat selbst keine Idee, wer dieses perfide Spiel mit ihm betreibt. Den es kommt im Umkreis von ihm weiter zu unerklärlichen Unfällen und Morden.

Mit voller Neugier ging ich an dieses Buch heran und muss sagen es hat mich im Großen und Ganzen auch unterhalten. Es war ein teilweise brutaler Thriller, wobei ich immer eine Mischung zwischen es unterhält mich super und es wird langweilig verspürte. Die Übergänge zwischen den Spannungsmomenten haben mich einfach nicht richtig gecatcht, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Auflösung hätte ich mir etwas lebendiger gewünscht. Die Schreibweise war flüssig und die Kapitel hatten die richtige Länge. Die Geschichte war gut durchdacht und die Protagonistin detailreich dargestellt. Im Gesamten kann ich 3,5 Sterne vergeben und eine Leseempfehlung für hungrige Thrillerfans.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Hatte höhere Erwartungen

The Mailman
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„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer ...

„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer und nimmt seinen Job sehr ernst. Die Sendungen werden nur persönlich zugestellt und an niemanden anderen, ohne Ausnahme. Bei einer Auslieferung klingelt er und trifft die Adressatin nicht an und merkt hier stimmt was nicht. Schnell wird klar, die Besitzer werden als Geiseln gehalten und er ist trotzdem davon überzeugt und bereit, das Paket persönlich zuzustellen. Hierfür nimmt er jede Herausforderung und Kampf an.
Die Grundidee fand ich wirklich interessant und war neugierig was mich erwartet. Es wurde eine temporeiche Geschichte, die relativ unrealistisch ist, erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr nüchtern. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wird in Puzzleteilen zusammengefügt. Es war nicht schlecht geschrieben und hatte einige Spannungsbögen, jedoch konnte mich der Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Ich hatte Passagen da mochte ich das Buch total und dann kamen Seiten, da wollte ich bloß das es bald zu Ende ist. Von mir gibt es 3 Sterne für den Mailman.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Hatte leider mehr erwartet

The Mailman
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„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer ...

„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer und nimmt seinen Job sehr ernst. Die Sendungen werden nur persönlich zugestellt und an niemanden anderen, ohne Ausnahme. Bei einer Auslieferung klingelt er und trifft die Adressatin nicht an und merkt hier stimmt was nicht. Schnell wird klar, die Besitzer werden als Geiseln gehalten und er ist trotzdem davon überzeugt und bereit, das Paket persönlich zuzustellen. Hierfür nimmt er jede Herausforderung und Kampf an.
Die Grundidee fand ich wirklich interessant und war neugierig was mich erwartet. Es wurde eine temporeiche Geschichte, die relativ unrealistisch ist, erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr nüchtern. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wird in Puzzleteilen zusammengefügt. Es war nicht schlecht geschrieben und hatte einige Spannungsbögen, jedoch konnte mich der Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Ich hatte Passagen da mochte ich das Buch total und dann kamen Seiten, da wollte ich bloß das es bald zu Ende ist. Von mir gibt es 3 Sterne für den Mailman.

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Solider Spannungsroman

The Woman in Suite 11
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Alle Jahre wieder nach Weihnachten bringt Ruth Ware ihren neuen Thriller auf den Markt. "The Woman in Suite 11" ist der Neue in 2025.

Das Cover ist richtig toll und düster gestaltet und machte gleich ...

Alle Jahre wieder nach Weihnachten bringt Ruth Ware ihren neuen Thriller auf den Markt. "The Woman in Suite 11" ist der Neue in 2025.

Das Cover ist richtig toll und düster gestaltet und machte gleich Lust darauf das neue Werk zu lesen. Die ersten Seiten ziehen sich wie Kaugummi und sind nicht so spannend. Ich dachte schon, langsam könnte es mal losgehen. Aber Seite 50 nimmt das Buch langsam an Fahrt auf.

Lo Blacklock wagt sich nach einer langen Auszeit wieder in das Berufsleben als Journalistin zurück. Sie wird zur Eröffnung eines Luxushotels in die Schweiz eingeladen. Sie hofft vor Ort sofort ein Interview mit dem Besitzer und Millionär Marcus Leidmann führen zu können. Doch stattdessen bekommt sie eine anonyme Nachricht, sie soll zu Suite 11 kommen. Dort erwartet sie eine Frau verbunden mit einer Überraschung. Die Frau behauptet in Gefahr zu sein und die Vergangenheit holt Lo ein. Ohne groß nachzudenken, lässt sie sich auf das Spiel ein und bald geschieht ein Mord. Lo wird zur Hauptverdächtigen.

Nach einem etwas holprigen und schleppenden Anfang kommt man gut in das Buch und der Schreibstil wird ab diesem Zeitpunkt auch richtig flüssig und es wird etwas Spannung erzeugt. Die Kapitel sind logisch aufgebaut und Ruth hat einen soliden Thriller geschrieben. Es ist nicht ihr bestes Buch, aber es lohnt sich trotzdem zu lesen, da sich auch eine atmosphärische Stimmung durch das Buch zieht und am Schluss doch richtig an Fahrt aufnimmt.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Leider nur mittelmäßig

Eine falsche Lüge – Wird es ihre letzte sein?
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Nach den ganzen Lobeshymnen nahm ich mir jetzt auch das Thriller-Debüt „Eine falsche Lüge“ von Sophie Stava.
Sloane Caraway baut sich ein Märchenschloss um sich auf und lügt und zwar um sich wichtig zu ...

Nach den ganzen Lobeshymnen nahm ich mir jetzt auch das Thriller-Debüt „Eine falsche Lüge“ von Sophie Stava.
Sloane Caraway baut sich ein Märchenschloss um sich auf und lügt und zwar um sich wichtig zu machen. Im Park ist ein weinendes Mädchen das medizinische Hilfe benötigt und sie gibt vor Krankenschwester zu sein. Der Vater des Mädchens, Jay Lockhart, der alleine im Park mit seiner Tochter unterwegs ist, freut sich über die benötigte medizinische Hilfe. Sloane findet ihn attraktiv und hat auch bald Gefühle für ihn. Ihren richtigen Namen verrät sie jedoch nicht, weil man sonst ihre Vergangenheit im Netz googeln könnte.
Dankbarkeit stellt sich bei Jay ein und er stellt sie seiner Frau Violet vor. So schleicht sich Sloane immer mehr bei der Familie ein und ergattert den Job des Kindermädchens. Dieser kommt gerade recht, da sie ihren letzten Job verloren hat. Violet und sie werden Freundinnen und dies nicht ohne Grund. Violet hat einen Plan. Auch sie spielt mit falschen Karten. Ist Jay wirklich der Naive oder verfolgt er auch einen Plan? Die Lügen auf allen Seiten häufen sich.
Mir waren die Protogonisten durch die Reihe sehr unsympathisch und ich fand keine richtige Bindung zu den Charakteren. Ich schwankte mehrfach, das Buch ist gut und das Buch gefällt mir nicht. Der große Funke sprang nicht über und die ganzen Lobeshymnen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Das Buch war vom Schreibstil gut zu lesen und man konnte die Geschichte auch gut mitverfolgen. Für mich war es ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Ob ich ein weiteres Buch der Autorin lesen werde, kann ich noch nicht abschließend sagen. Für mich war es reines Mittelfeld was ich zu lesen bekommen hatte. In den letzten Monaten sind wesentlich bessere Thriller-Debüts auf den Markt gekommen, die richtig lesenswert waren.

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