Storyline wie aus einem Teeniefilm
A First Time for EverythingIch liebe den Vibe dieser Geschichte total, das erinnert total an all die Teenie-Filme, die ich wie süchtig inhaliert habe. Die Geschichte hat diesen Flair zwischen Schule und Uni total toll eingefangen, ...
Ich liebe den Vibe dieser Geschichte total, das erinnert total an all die Teenie-Filme, die ich wie süchtig inhaliert habe. Die Geschichte hat diesen Flair zwischen Schule und Uni total toll eingefangen, diese verheißungsvolle Phase, in der man versucht herauszufinden wer man ist und wo es für einen hingeht. Da kommt bei mir echt auch Nostalgie auf.
Mads ist eine coole, nahbare Protagonistin und ihre Familie ist einfach Zucker. Ich hab mich in diesem Setting einfach so rundum wohlgefühlt und wäre am liebsten selbst mal zu Gast bei so einem tollen Familien-Dinner. Man merkt natürlich auch, dass die Familie wahnsinnig privilegiert ist, das schwingt hier schon auch immer sehr stark mit.
Ich fand die Idee Mads als Bachelorette, die Dates mit verschiedenen Typen hat, richtig witzig. Und dazwischen immer wieder diese Momente mit Marco und Connor- das hatte echt Netflix-Potential.
Die Story ist locker, hat diesen coolen, unbezwingbaren Vibe, der dieser „alles ist möglich“- Zeit zwischen Schule und College innewohnt und trotzdem bringt die Geschichte auch eine gewisse Tiefe mit. Die Themen rund um Familie, Freundschaft, Dates und der Unsicherheit, wie es nach der Schule weitergeht ist sehr authentisch eingefangen.
Für mich ist das einfach ein perfekter Schönwetter-Read gewesen, ein Buch, in das man sich regelrecht fallen lassen kann, zum Schmunzeln und ein bisschen auch zum Augenrollen.