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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2026

Ein spannender und rasanter Abschluss

Supernatural Academy: Year Three (Supernatural Academy 3)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich mochte die ersten Bände der Reihe wirklich gerne, deswegen war ich natürlich schon ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich mochte die ersten Bände der Reihe wirklich gerne, deswegen war ich natürlich schon gespannt auf das große Finale.
Und es wird auch einiges geboten, man wird gleich wieder in die Geschehnisse hineingeworfen. Maddison, Asher und die anderen stehen vor gewaltigen Herausforderungen, denn um die atlantischen Gottheiten zu besiegen, führt ihr Weg direkt in die Hölle und ich kann euch sagen, die Entscheidungen, die dort gezogen werden müssen, sind alles andere als einfach….🙈👀
Ich bin bei dem Teil tatsächlich ein wenig zwiegespalten, er war alles andere als schlecht, aber mir war das Tempo insgesamt einfach ein wenig zu hoch. Es passiert wirklich unglaublich viel, sodass ich mir zwischenzeitlich gewünscht habe, dass sich auf einige Aspekte ein wenig länger fokussiert worden wäre. Zudem fand ich auch die Spice Szenen an manchen Stellen ein wenig zu viel, da hätte auch gut das ein oder andere Gespräch stattfinden können.
Andererseits hat das Buch wirklich viel Spaß gemacht zu lesen, gerade auch weil so viel passiert ist, es wirklich kaum eine ruhige Minute gab und der Spannungsbogen mit (einigen unerwarteten Wendungen) hochgehalten wurde.
Auch die Charakterentwicklung von Maddison hat mir gut gefallen, besonders das sie lernt sich vollständig zu akzeptieren. Zudem sind sie und Asher einfach ein Traumpaar, gerade wie Asher alles für sie tun würde, eigenlich nicht nur er, auch ihre Freunde, war einfach toll zu sehen. Der Zusammenhalt der Gruppe war einfach schön zu verfolgen und mein Highlight der Reihe.
Insgesamt war es ein gelungener Abschluss, auch wenn ich mir ab und zu ein bisschen mehr Ruhe gewünscht hätte. Dennoch liefen alle Stränge zusammen und ich bin mit dem Ende sehr zufrieden.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Ich liebe die Reihe, aber dieser Band war nicht der beste Teil

Primal of Blood and Bone – Liebe kennt keine Grenzen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich liebe die Reihe und freue mich mit jedem Band in die erschaffene mysteriöse und magische ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich liebe die Reihe und freue mich mit jedem Band in die erschaffene mysteriöse und magische Welt von Jennifer L. Armentrout zurückzukehren, allerdings dachte ich, dass die Reihe bald ihr Ende finden wird, nur wurde ich in diesem Band eines besseren belehrt, denn nach diesem Ende ist das Finale der Reihe für mich wieder etwas in die Ferne gerückt (nicht dass ich mich beschwere😅).
Ich mochte auch diesen Band wieder gerne, er lebt viel von der Charakterentwicklung und davon, dass mehr Hintergrundwissen zu Geschehnissen/ Charakteren kommt. Zudem werden endlich auch einige Fragen beantwortet, die einen seit einigen Bänden verfolgen, was mir gut gefallen hat.
Ich fand die Entwicklungen auch größtenteils gelungen, nur Cas ist in diesem Band ein wenig mein Sorgenkind, denn er entwickelt sich ein wenig in eine Richtung, die mir nicht so gut gefällt. Er war immer so eine Green Flag, jemand der Poppy immer unterstützt hat. Doch jetzt wird er grumpy und teilweise regelrecht dominant und kontrollierend, das sollte er wirklich bald wieder ablegen.
Ansonsten hat mir das Trio aus ihm, Poppy und Kieran, der fast schon als emotionales Gleichgewicht zwischen ersteren beiden dient, gut gefallen.
Insgesamt kein schlechter Teil, aber bei weitem auch nicht der Beste. Auch wenn ich die Welt liebe und die Dynamik super gerne mag, hat mir doch gerade zu Beginn ein wenig Spannung gefehlt. Der Teil plätschert dahin und erst gegen Ende wird es dann wieder richtig spannend. Deswegen freue ich mich umso mehr auf Band 7.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Ein gut zu lesendes Buch mit einigen Wendungen, es fehlt nur ein wenig an Tiefe bei den Charakteren

The Wolf King (Wolf King 1)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich war schon super gespannt auf das Buch und muss sagen, dass ich doch schon ein paar ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich war schon super gespannt auf das Buch und muss sagen, dass ich doch schon ein paar Erwartungen vorweg hatte, die leider nicht alle erfüllt wurden, obwohl der Klappentext richtig gut klang und Werwölfe gehen immer.
Ich habe auch gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil ist für Romantasy relativ einfach gehalten, ebenso wie das Worldbuilding, aber so findet man immerhin schnell in die Geschichte hinein.
Aurora wächst als Prinzessin auf, sodass man meinen könnte, ihr fehlt es an nichts. Doch das Patriarchat ist stark und sie hat als Frau leider nichts zu sagen. Für ihren Vater, den König, dient sie mehr oder weniger als Pfand, bis er sie an den Mann verheiraten kann, der ihm am meisten nutzt. Doch kurz vor ihrer Hochzeit trifft sie auf Callum, einen Werwolf-Alpha, der ganz andere Pläne mit ihr hat und mehr Macht mitbringt, als sie vermutete. Er entführt sie mehr oder weniger ins wilde Land zu den Wölfen, wo sich eine gefährliche wie auch interessante neue Welt für sie auftut…
Aurora verhält sich auf der einen Seite ihrer Erziehung entsprechend, in vielen Situationen ein bisschen passiv und ein wenig unterwürfig. Sie muss rein sein, sonst will kein Mann sie mehr etc. Andererseits hat sie auch Mut und Stärke, die sie besonders dann zeigt, wenn sie anderen helfen will. Und vor allem will sie um keinen Preis ihre neu entdeckte Freiheit wieder aufgeben und dafür kämpft sie. Sie entwickelt sich auch nach und nach weiter, lernt zu kommunizieren, was sie möchte und das ist vor allem ein gewisser Alpha Wolf mit viel Charme, der alle ihre Synapsen durchdrehen lässt…😅
Callum hat einen rauen Charme und ist sehr zuvorkommend und kümmernd. Leider hat mir aber an vielen Stellen Tiefe bei ihm gefehlt. Er wollte Aurora und hat versucht wie zu schützen, doch so viel mehr erfährt man dann nicht von ihm. Vieles läuft sonst einfach über die fast schon animalische Anziehungskraft zwischen ihnen und das ist auch der Punkt, der mich beim Lesen irgendwie gestört hat, da jede körperliche Regung immer wieder ausführlich beschrieben wird.
Denn obwohl einiges passiert, geht es gefühlt nur darum, dass sich Aurora von Callums männlicher Alpha-Austrählung angezogen fühlt. Um seine starken Arme oder darum, wie schnell ihr Herz schlägt. Ich mein ja, es gab Anziehung zwischen den beiden, aber mir haben richtige Gespräche gefehlt, die Tiefe in ihre Beziehung gebracht hätten. Zu Gute halten muss ich dem Buch aber, dass es relativ wenig Spice Szenen hatte, auf jeden Fall weniger als ich vermutet hatte, es wird wirklich mehr mit Spannung gearbeitet.
Insgesamt hatte das Buch durchaus was. Es hatte spannende Momente, mit einigen Wendungen, die ich nicht kommen gesehen habe, und man kann es wirklich gut lesen. Auch nach dem Ende bin ich gespannt, wie es weitergeht, dennoch hat es mir leider an Tiefe bei den Charakteren gefehlt, weshalb das Buch 3,5-4/5❤️ bekommt.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Eine interessante Geschichte mit wichtigen Themen

Schattenlicht
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte Tokio Regen von der Autorin wirklich gerne, das Buch hatte ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mochte Tokio Regen von der Autorin wirklich gerne, das Buch hatte eine besondere Stimmung und wirklich gelungene Atmosphäre und die Fähigkeit, eine besondere Geschichte zu schaffen, hat sie mit Schattenlicht einmal mehr bewiesen.
Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden und mochte das Setting von Kanada mit den Wäldern und der leicht düsteren Stimmung durch die Geschichten vom verschwundenen Mädchen und merkwürdigen Vorkommnissen richtig gerne.
In der Geschichte begleitet man Billie, wie sie zu ihrem Freund nach Kanada zieht, da er ihr einen Heiratsantrag gemacht hat. Sie ist zwar noch im letzten High- School-Jahr, aber bereits fest davon überzeugt, in Jamie ihre große Liebe gefunden zu haben, weshalb sie das Jahr bei ihrer Tante verbringt. Doch bald geschehen merkwürdige Ereignisse und Jamie ist nicht so, wie Billie ihn kannte. Zudem trifft sie auf Tristan, den alle nur „Zombie Boy“ nennen, doch mit dem sie über alles reden kann, was wiederum Probleme mit Jamie verursacht.
Billie ist jung und für mich lange leider etwas zu naiv. Ich kann verstehen, dass sie unbedingt an die große Liebe glauben will und mag auch sein, dass Jamie sich während ihrer Fernbeziehung gut verhalten hat, aber er hat sich einfach nur furchtbar verhalten, da konnte ich wirklich nicht verstehen, warum sie so lange an ihm festgehalten hat. Ich verstehe, dass Manipulation und Machtdemonstrationen wirkungsvoll und einschüchtern sein können, aber es hat sich mir einfach ein wenig zu lange gezogen, vor allem da Jamie, sobald er den Mund aufgemacht hat, eine Red Flag war. Und Billie? Sie glaubt ihm alles und selbst als sie zweifelt, glaubt sie dann doch wieder an ihn.
An sich kein Problem, sie ist jung und verliebt, aber da es sich über die Hälfte des Buches gezogen hat, bis sie eine Entwicklung zeigt, war mir das einfach ein bisschen zu lang.
Abgesehen von der Lovestory bauen sich in der Zeit jedoch auch weitere Handlungsstränge auf, die mir gut gefallen haben. Nach und nach erfährt man mehr über das geheimnisvoll vermisste Mädchen, über das Leben auf dem Hof von Billies Tante und natürlich Tristan…👀
Tristan, der geheimnisvolle und gefürchtete Zombie Boy, der doch eigentlich nur ein Junge mit Schicksalsschlag war. Ich mochte die Dynamik von ihm und Billie sehr, auch wenn sie so ihre Höhen und Tiefen hatten. Die Verbindung zwischen den beiden war greifbar und wie er immer für sie da war, selbst wenn es ihm selber nicht gut ging oder sie mal wieder ein wenig engstirnig war zeigt, was für ein liebenswerter Mensch er ist. Anhand seines Beispiels zeigt sich aber auch, dass Kinder/Jugendliche grausam sein können, denn das Verhalten der anderen High-School-Schüler ihm gegenüber war wirklich furchtbar. Dennoch er hat eine Stärke bewiesen, die ich bewundernswert fand.
Mit der Auflösung am Ende hatte ich tatsächlich nicht gerechnet, da war ich voll auf der falschen Spur, aber ich fand die Wendung wirklich gelungen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, ich mochte die Spannungselemente, die Familiendynamiken und wie Billie und Tristan sich näher gekommen sind. Einzig der Punkt mit Jamie war mir leider zu viel (ich wollte ihn wirklich, wirklich dringend an eine Wand klatschen), deswegen bekommt das Buch 4/5❤️

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Eine schöne Fortsetzung

A Sky of Emerald Stars (The Golden Court 2)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Der zweite Teil setzt dort an, wo Band eins geendet ist und obwohl Calla und Grae ihr Happy ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Der zweite Teil setzt dort an, wo Band eins geendet ist und obwohl Calla und Grae ihr Happy End ja eigentlich schon bekommen haben, wird ihre Entwicklung weiterhin gezeigt, was mir gut gefallen hat. Ich fand es spannend, dass aus Callas Perspektive eher die politischen Aspekte, wie Spannungen und Intrigen aufgegriffen wurden. Während die Kapitel aus Sadies Sicht frischen Wind und neue Dynamiken in die Geschichte gebracht haben.
Abgerundet wird die Geschichte dann wieder durch ein sehr gelungenes Worldbuilding, wobei auch dieses im zweiten Teil noch mal vertieft und erweitert wurde.
Ich mochte das Wiedersehen mit Calla und Grae wirklich gerne, auch wenn sie in diesem Teil wieder schwierige Entscheidungen zu treffen haben. Ein Krieg steht vor der Tür, die politischen Spannungen nehmen zu und doch bleibt ihre Verbindung stark. Ich muss aber auch sagen, dass sich der politische Part manchmal ein wenig gezogen hat, er war zwar durchaus wichtig, aber mit hat die Spannung am Anfang/ Mittelteil ein wenig gefehlt.
Was mir dafür umso besser gefallen hat, waren Sadies Kapitel. Sie rückt in diesem Teil stärker in den Fokus und mit ihr nicht nur ihre Zweifel, ihr Mut und ihr Wille etwas zu verändern, sondern auch Navin. Die beiden haben eine interessante Dynamik und Verbindung, die spürbar Spannung in die Geschichte gebracht haben.
Insgesamt hat mir auch der zweite Teil gut gefallen, er vermittelt noch mal tieferes Wissen über die Welt und die Umstände, gleichzeitig rückt Sadie mit ihren Emotionen stärker in den Fokus, was mich gefreut hat.

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