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Veröffentlicht am 13.01.2026

Eine schöne, winterliche Romantasy Geschichte

Froststerne (Romantasy-Trilogie, Bd. 1)
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Was bedeuten vier Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches meine Erwartungen übertroffen hat. Dennoch habe ich einige Kritikpunkte

Das Erzähltempo ist hier eher auf der langsamen Seite, sodass ich mich ...

Was bedeuten vier Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches meine Erwartungen übertroffen hat. Dennoch habe ich einige Kritikpunkte

Das Erzähltempo ist hier eher auf der langsamen Seite, sodass ich mich in einem angenehmen Tempo an die Welt gewöhnen konnte. Kurzzeitig war es mir wieder etwas zu langsam, aber alles in einem war ich sehr zufrieden damit.

Alles empfand ich immer als schön bildhaft beschrieben und ich hatte beim Lesen immer sehr klare Bilder im Kopf.

Die Handlung spielt zum Teil in Schweden und zum Teil in einer magischen Welt. Insbesondere ersteres ist mir positiv aufgefallen, da es einfach mal etwas anderes ist. Die magischen Elemente empfand als gut eingebaut und die Erklärung empfand ich als nachvollziehbar.

Bei dem Buch handelt es sich um eine Adaption des Kunstmärchens „Die Schneekönigin", in dessen Fußstapfen die Protagonistin tritt.

Auch bei der Romanze möchte ich positiv anmerken, dass es kein für Romantasy typisches enemies to lovers ist sondern friends to lovers (beziehungsweise Dachbodenbuddies to lovers) und das hat etwas frischen Wind mit reingebrachte. Dennoch muss ich sagen, dass ich nicht ganz verstanden habe wieso die Gefühle von freundschaftlich zu romantisch umgeschlagen sind. Das blieb mir beim Lesen auch immer im Hinterkopf. Trotzdem mochte ich die Dynamik der beiden gerne, weswegen ich die Romanze im großen und ganzen auch sehr gerne mochte.

Auf ihrer Reise begegnet sie einem anderen Mädchen namens Simàja. Aufgrund von Spoilern möchte ich nicht zu sehr darauf eingehen, aber die Freundschaft, die zwischen ihnen entstand gefällt mir fast schon besser als die Romanze, die Elvy mit Erik hat. Ich vermute einfach, dass es daran lag, dass ich ihre Beziehung einfach besser verstanden hatte.

Auch außerhalb der Romanzen und Freundschaften mochte ich die Figuren gerne. Ich hätte aber gerne etwas mehr von Erik außerhalb seiner Romanze gesehen, aber vielleicht kommt das in den nächsten Bänden. Mein Favorit ist aber mit weitem Abstand Tomte Teda. Sie ist einfach ein cooler Charakter und mit ihrer stumpfen Art hat sie mein Herz erobert.

Spice: Es gab eine Szene, die etwas spicier war.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Lonely castle in the mirror

Lonely Castle in the Mirror – Roman
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Das Original wurde von Mizuki Tsujimura verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Ruben Grest.

Als ich das Buch nach der letzten Seite schloss, tat ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Lonely ...

Das Original wurde von Mizuki Tsujimura verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Ruben Grest.

Als ich das Buch nach der letzten Seite schloss, tat ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Lonely Castle in the mirror ist ein Buch, dass in erster Linie von seinen Figuren lebt. Handlung spielt nur eine untergeordnete Rolle. Im Fokus steht Kokoro, die nicht mehr zur Schule geht, seitdem einige Schulkameraden ihr das Leben zur Hölle machten. Kokoro hat Angst und fühlt sich teilweise missverstanden oder gar nicht erst ernst genommen. Als Leser hat mein Herz geblutet, als ich gelesen habe, was Kokoro durchmachen musste.

Sie ist aber nicht die einzige, die es schwer hat. Als sie sie durch einen magischen Spiegel in das mysteriöse Schloss der Wolfskönigin gelangt, trifft sie auf sechs weitere Jugendliche. Was sie alle gemeinsam haben? Sie kämpfen mit ihren eigenen Dämonen. Im Laufe der Geschichte lernen wir, was sie durchmachen müssen und es hat mich meistens auch mitgenommen. Nur vereinzelnd gab es Szenen, die mich emotional nicht erreichen konnte. Das lag aber an der Art wie das Buch die Ereignisse erzählt hat und nicht den Ereignissen selbst.

Die sieben bekamen die Möglichkeit im Schloss der Wolfskönigin einen magischen Schlüssel zu finden, der ihnen einen Wunsch erfüllen kann. Dieser Wunsch hat aber einen Preis. Die sieben müssen nun zusammen klären, wie sie damit umgehen möchten. Über die Zeit bildet sich ein enges Band zwischen den sieben und sie wirkten auf mich schon wie eine Familie, die sich aber auch mal streitet.

Das Buch arbeitet auch mit Märchen, was ich auch sehr gut umgesetzt fand. Allgemein fand ich die fantastischen Elemente gut umgesetzt. Wer hier aber etwas in die Richtung high fantasy erwartet wird vermutlich enttäuscht werden.

Bei lonely castle in the mirror handelt es sich um ein Buch, dass zum Miträtseln einlädt. Zu sehen, wie sich diese Rätsel am Ende zu einer großen Handlung verflechten hat mich nicht nur positiv überrascht, es hat mein Herz erwärmt. Aber der Gedanke daran, dass ich dieses Buch nie wieder zum ersten Mal lesen kann bringt mich den Tränen nahe.

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Veröffentlicht am 23.10.2025

Die Macht der Arkana

Arcana Academy 1: Arcana Academy
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Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks erhielt ich ein Leseexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🖤


Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein tolles Buch, welches meine Erwartungen teilweise ...

Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks erhielt ich ein Leseexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🖤


Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein tolles Buch, welches meine Erwartungen teilweise übertroffen hat. Dennoch habe ich an einigen Stellen Kritik.

Das Original wurde von Elise Kova verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Susanne Klein und Anne Brauner.

Nachdem Clara der falschen Person getraut hat, ist sie im Gefängnis Halazar gelandet. Doch eines Tages taucht der zweitgeborene Prinz Kaelis, den Clara für ihre Verhaftung verantwortlich macht, auf um sie zu verhören. Zu Claras Überraschung verhilft der Prinz ihr zur Flucht und so landet sie in der Arcana Academy. Dort soll sie nicht nur zur Arkanistin ausgebildet werden, um Tarot Karten nutzen zu dürfen, sondern sie spielt auch Kaelis Verlobte. Eigentlich will sie aber herausfinden, was mit ihrer verschwundenen Schwester geschehen ist...

Das Buch ist flüssig geschrieben und ich fliege nur so durch die Seiten. Zu Beginn erschien mir das Tempo etwas langsamer, aber das war insofern gut, dass ich mich entspannt in die Welt einfinden konnte. Auch den actionreicheren Kampfszenen konnte ich gut folgen. 

Die Handlung fand ich wirklich spannend. So spannend, dass ich mir immer wieder neue Theorien ausgedacht habe, weil ich einfach versuchen musste die Puzzleteile, die uns die Geschichte gibt, zusammenzusetzen. Oftmals lag ich zwar daneben, aber das Buch hat ein Feuer in mir entfacht. Die Welt wirft immer wieder neue Fragen auf. Selbst, wenn eine Sache beantwortet wurde kamen immer wieder neue Fragen auf. Die Kunst an dem Buch war aber die, dass es mich als Leser nicht überfordert hat. Dennoch gab es hier und da einige Szenen, die mich etwas enttäuscht haben, weil ich einfach mehr davon erwartet habe. 

Die Art, wie die Tarot Karten verwendet werden empfand ich als interessant. Zwar kommt die klassische Deutung der Karten auch vor, aber gleichzeitig hat jede einzelne Karte eine Fähigkeit, die im Kampf eingesetzt werden kann. Hier ein Beispiel zur Veranschaulichung: Die Karte vier der Kelche sorgt dafür, dass eine Person einschläft oder zumindest Träge wird. Ab Seite 674 findet man ein Glossar, in welchem man die Fähigkeit der Karten nachschlagen konnte, sollte man nicht mehr wissen, was eine Karte bedeutet. 

Clara ist als Charakter sehr loyal ihren Freunden und Familie gegenüber. Sie würde wirklich alles für sie tun, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Clara ist aber auch sehr naiv und vertraut viel zu vielen Menschen ohne großartig darüber nachzudenken. Hier sehe ich auch ein bisschen einen Wiederspruch in Claras Charakter. Sie war früh auf sich allein gestellt und war darauf angewiesen illegale Geschäfte zu betreiben. Ihre Art blind zu vertrauen hat sie erst ins Gefängnis gebracht.

Kaelis fand ich zu Beginn etwas langweilig, aber je öfter er Platz in der Geschichte einnahm, desto mehr habe ich ihn ins Herz geschlossen. Er hat seine Dämonen mit denen er Kämpfen muss, doch die Art wie er mit Clara umgeht erwärmt mein Herz. Er ist fürsorglich, will sie beschützen und man merkt einfach, dass er sein Herz am rechten Fleck hat. Nicht nur in seinem Verhalten Clara gegenüber, doch da werde ich nicht spoilern.

Was das Buch für mich nicht war ist eine enemies to lovers Romanze. Es Ich hasse es in Tropes zu reden, aber Fake-Dating passt Tausend mal besser zu den beiden und hatte auch viel mehr Bedeutung für die eigentliche Handlung. Generell ist es mir egal welche Tropes im Buch vorkommen, solange sie eben gut umgesetzt werden. Aber wenn hier mit enemies to lovers geworben wird und ich das nicht wirklich erkenne, dann habe ich schon das Gefühl etwas dazu sagen zu müssen.

Was die Liebesgeschichte aber war ist ein slowburn wie ich ihn liebe, wirklich langsam. Im ersten Viertel wurde der Liebesgeschichte auch nicht besonders viel Bedeutung zugesprochen. Aber mit der Zeit wird es mehr. Kaelis ist da eher ein offenes Buch, während Clara etwas begriffsstutzig ist. Wegen letzterem hatte ich etwas Mitleid mit Kaelis. Trotz der Zweifel die immer wieder in Clara aufkamen, hatten die beiden eine tolle Dynamik. Nur zum Ende hin wurde es für mich ein bisschen zu schnell. 

Spice: Es gab mehrere Sexszenen, die ausführlicher beschrieben wurden. 

Kleine Information: Da ich hier keine Funktion finde um Spoiler zu verstecken habe ich die entsprechenden Passagen hier komplett entfernt.

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Veröffentlicht am 01.10.2025

Divine Rivals

Divine Rivals
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Was bedeuten vier Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches meine Erwartungen leicht übertroffen hat.


Das Original wurde von Rebecca Ross verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Ulrike Gerstner.


Der ...

Was bedeuten vier Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches meine Erwartungen leicht übertroffen hat.


Das Original wurde von Rebecca Ross verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Ulrike Gerstner.


Der Schreibstil hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Er war flüssig, sodass ich trotz der vielen Seiten schnell durchs Buch kam. Desweiteren fiel mir das Buch durch die Verwendung verschiedener Stilmittel sehr positiv auf. Durch den Einbezug von Briefen wurde die Handlung nicht nur aufgelockert, sondern es erlaubte einer fast schon poetischen Ausdrucksweise einen Platz in dieser Geschichte einzunehmen ohne das es unpassend oder übertrieben wirkte.


Das Buch vermischte altmodisches und phantastisches vor dem Hintergrund eines Krieges auf eine geschickte Art und Weise. Es blieb für mich durchgehend spannend und wenn ich dachte etwas komplett durchschaut zu haben, kam ein völlig neues Detail ans Licht, wodurch mich die Geschichte trotzdem noch überraschen konnte. Zwar gab es einige Handlungsstränge zu denen ich mir einige Informationen mehr gewünscht hätte, wie zum Beispiel Romans Familie, aber da es ja noch einen zweiten Teil gibt, der dies aufgreifen könnte, stört es mich auch nicht so sehr.


Zwischendurch gab es aufgrund des Krieges auch immer wieder brutale und tragische Elemente und Szenen. Wer auf so etwas sensibel reagiert sollte einen Blick auf die Triggerwarnungen am Ende des Buches werfen.


Das Buch wurde in der dritten Person geschrieben und gibt Einblicke in die Leben von Iris und Roman, welche unsere beiden Hauptfiguren sind. Ich empfand beide als gut ausgearbeitet und auch Abseits der Romanze konnte ich sie beide ins Herz schließen. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden war für mich die gesamte Zeit über nachvollziehbar. Der einzige Kritikpunkt den ich daran habe ist, dass ihre Rivalität in meinen Augen etwas zu kurz gekommen ist.


Alles in einem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Süße Liebesgeschichte, die für mich aber einige Schwächen hatte

Today I’ll Talk to Him (1)
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Was bedeuten drei Sterne für mich? Die Dinge, die mir (nicht) gefallen haben waren ausbalanciert.

Das Buch ließ sich durch den einfachen Schreibstil sehr gut lesen, jedoch setzte mir das Buch ein wenig ...

Was bedeuten drei Sterne für mich? Die Dinge, die mir (nicht) gefallen haben waren ausbalanciert.

Das Buch ließ sich durch den einfachen Schreibstil sehr gut lesen, jedoch setzte mir das Buch ein wenig zu sehr auf „tell". Gut gefallen haben mir aber wieder viele witzige Stellen, die mich zum schmunzeln brachten. Vereinzelnd gab es aber auch einige Szenen, dessen Zweck sich mir nicht gänzlich erschlossen hat.

Layla ist ein eher zurückhaltendes, schüchterndes und ein wenig naives Mädchen, welches unter einem Pseudonym als Streamerin auf Twitch aktiv ist. Dort spielt sie über das Spiel Sims eine Liebesbeziehung zu ihrem High School Schwarm nach, mit dem sie nie gesprochen hat, nach. Als sie ihn zufällig am College wieder trifft, entscheidet sie sich ihm durch eine Challenge näher zu kommen. Diese stellt sie anschließend für ihre Follower auf Sims nach. Es ist gruselig, keine Frage, aber ich konnte das relativ gut ausblenden und die Geschichte einfach genießen. Dennoch kann ich auch gut verstehen, wenn man das nicht kann. In dem Fall empfehle ich euch dann aber zu einem anderen Buch zu greifen, weil das auch der Haupthandlungsstrang ist. Was mir gut gefallen hat war die Entwicklung von Layla und wie sie sich durch ihre Challenges immer weiter öffnet. Auch ihre Freundschaft zu ihrer Mitbewohnerin India gefiel mir sehr gut und ihre Interaktionen haben mich immer wieder zum schmunzeln gebracht.

Wo ich mehr Probleme hatte war Henry. Nicht weil ich ihn nicht mochte, sondern weil es vor allem zu Beginn sehr viele parallelen zu der Figur Kageyama aus Haikyuu gab. Ob das gewollt oder ein seltsamer Zufall ist kann ich natürlich nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit sagen. Aber beide haben nicht gerade die beste Sozialkompetenz und sie schauen immer ein wenig schlecht gelaunt. Beide sind Zuspieler mit der Nummer neun. Beide sind zwar sehr gut in ihrer Position, doch sie passen sich nicht ihren Mitspielern an. Heißt: wenn ihre Mitspieler den Ball nicht bekommen, beschweren sie sich, dass sie hätten schneller sein müssen, statt das die Zuspieler selbst den Ball anders spielen, was wirklich sehr spezifisch ist. Eine oder zwei dieser Dinge hätten mich überhaupt nicht gestört. Vielleicht würde ich sogar die Ähnlichkeit ganz cool finden, siehe meine Rezension zu "And they were roommates". Aber bei der Menge habe ich die Figuren ungewollt miteinander verglichen und da verliert Henry bei mir haushoch (Die Charaktersierung in Haikyuu ist für mich aber auch fast nicht mehr zu überbieten). Glücklicherweise konnte ich Henry im Laufe der Handlung immer mehr von Kageyama trennen, da wir auch immer mehr über ihn erfuhren und ich ihn so als eigenständige Figur betrachten konnte. Da kam aber schon wieder das nächste Problem für mich auf. Seine Hintergrundgeschichte fühlte sich für mich eher in die Handlung hereingequetscht an, statt dass sie ein natürlicher Teil dieser war.

Mehr gefiel mir Henry in seiner Rolle als love interest. Gegenüber Layla hat er einen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt, der mein Herz mehr als einmal zum schmelzen brachte. Auch Layla mochte ich in der Beziehung, trotz ihrer Fehler wirklich sehr. Sie konnte einfach sie selbst sein und sich in seiner Nähe entspannen, zumindest die meiste Zeit. Das hat ihre Liebesgeschichte ausgemacht und ich fand es im großen und ganzen gut umgesetzt.

Die Handlung ist eher ruhig und ziemlich vorhersehbar. In diesem Fall gefiel es mir ganz gut auch einfach mal zu entspannen, lediglich die Auflösung des Konfliktes lief mir zu einfach. Was mir aber gefehlt hat war der Volleyball Anteil. Es wurde zwischenzeitlich immer mal wieder was hereingeworfen und auch dem Team selbst wurde auch Bedeutung zugesprochen. Der Sport selbst war aber besonders nach der zweiten Hälfte einfach nur noch da.

Alles in einem fand ich das Buch in Ordnung. Klar ich musste meckern, aber letztendlich hatte ich meinen Spaß damit.

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