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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2026

man fühlt das Herz, was die Autorin in dieses Buch gelegt hat. ♥

Just one more Adventure
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Ich finde das Cover so so wunderschön! Das Mint in Kombination mit der Schriftfarbe und die Art der Zeichnung sprechen mit total an, ein richtiger Hingucker ♥

Das es der zweite Band einer Dilogie ist ...

Ich finde das Cover so so wunderschön! Das Mint in Kombination mit der Schriftfarbe und die Art der Zeichnung sprechen mit total an, ein richtiger Hingucker ♥

Das es der zweite Band einer Dilogie ist und es sich um das gleiche Pärchen handelt habe ich natürlich erst beim Lesen gemerkt ^^ Es geht aber trotzdem total gut, also ich würde sagen, man braucht Band I nicht unbedingt - es ist aber sicher schöner, wenn man den auch gelesen hat :)

Der Einstieg gefiel mir eigentlich ganz gut, allerdings fand ich Josie da schon ein bisschen anstrengend. Leider wird das während der Geschichte nicht wirklich besser. Sie denkt super viel nach, spricht aber nichts an. Hat Zweifel, schläft dann aber doch mit ihm. Ist gemein zu ihm und fragt ihn dann plötzlich was sein Problem ist, wenn er Konsequenzen daraus zieht, wenn sie ihn anschreit. Das hat mir leider nicht so gut gefallen. Leo bleibt als Charakter sehr blass. Ich hätte mir mehr Kapitel aus seiner Sicht gewünscht, um ihn näher kennen zu lernen.

Es gibt ganz viele liebevolle Beschreibungen und man fühlt das Herz, was die Autorin in dieses Buch gelegt hat. ♥

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Veröffentlicht am 24.05.2026

hab die erste Hälfte wirklich geliebt, dann wurde es etwas überfüllt

Ein Buchclub zum Verlieben
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„Hätte ich gewusst, dass sich mein Haus in den Schauplatz eines Jojo-Moyes-Roman verwandelt, hätte ich mich gleich ins Pflegeheim stecken lassen.“
Seite 290



Sloane ist Bibliothekarin und jeden Tag ...

„Hätte ich gewusst, dass sich mein Haus in den Schauplatz eines Jojo-Moyes-Roman verwandelt, hätte ich mich gleich ins Pflegeheim stecken lassen.“
Seite 290



Sloane ist Bibliothekarin und jeden Tag wartet sie darauf, dass der mürrische Arthur McLachlan zur Tür hereinkommt, um sich mit ihm einen Schlagabtausch zu liefern. Doch dann taucht Arthur an einem Morgen nicht auf und auch an den darauf folgenden nicht. Sloane macht sich Sorgen – und sie macht sich auf die Suche.



„Übrigens, wenn Ihr Großvater mit dem Garderobenständer wirft, weichen Sie einfach aus, aber die Vase ist ein Erbstück. Die sollten Sie lieber auffangen.“

Seite 152



Ich hab mich direkt in den ersten Kapiteln in die Geschichte geliebt ♥Ich mochte Sloane, ich mochte das Setting und den Schreibstil. Sloane ist eine ruhige Person, ein bisschen schrullig, sie freut sich jeden Tag darauf, sich mit einem alten Mann zu streiten und wenn sie mit ihrem Verlobten zusammen ist, fehlt definitiv der gewisse Funke.

Arthur ist nicht grumpy, er ist durch und durch grimmig, mit Tendenz zu schlichtweg gemein. Aber er wird Sloane nicht los, so sehr er sich auch bemüht. Nach und nach sammelt sich eine bunte Gruppe an Figuren, von denen jeder so sein Päckchen zu tragen hat und schließlich entsteht ein Buchclub.



Das Buch wird nicht nur von Sloane erzählt, auch Arthur, Maisey die Nachbarin und noch mehr Figuren bekommen ihre eigene Perspektive. Mir persönlich, war das in der Hinsicht zu viel, dass die Schicksale angerissen, aber nicht so richtig zuende erzählt wurden. Es fehlte etwas an Tiefe. Vielleicht hätten drei Perspektiven einfach ausgereicht.



„Ihre Lebensgeschichte-“

„Ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist. Aber ich habe sonst keine, daher behalte ich sie.“

Seite 138



Die erste Hälfte des Buches fand ich durchweg großartig und bin nur so durch die Seiten geflogen ♥ Danach hat es mich leider etwas verloren, es war etwas überfüllt an Schicksalen, ohne dass wirklich Tiefe zustande kam. Ein paar Dinge wirkten nicht bis zum Ende gedacht. Das Ende selber war wieder sehr schön ♥ Das Buch reicht nicht an das Debüt der Autorin heran, ist aber auf jeden Fall lesenswert =)

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Veröffentlicht am 24.05.2026

spannend und unterhaltsam mit tollen Figuren und gutem Setting :)

The House Saphir
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Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.

Seite 10



Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, ...

Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.

Seite 10



Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, wie ein Fuchs in den Methoden sich und ihre Schwester am Leben zu erhalten. Und sie kann Geister sehen. Praktisch, wenn man gruselige Touren, durch das gruselige Saphir Anwesen anbietet. Doch bei der letzten Tour taucht ein Mann auf, der behauptet der Erbe der Saphirs zu sein. Und er bittet Mallory um Hilfe …



„Augenblick, wie lange bin ich schon tot?“

Seite 40



Als riesiger Fan der Luna-Chroniken von Marissa Meyer, war ich super neugierig auf dieses Buch ♥ Auf dem Cover ist mir persönlich ein bisschen zu viel los, aber das ist ja total Geschmacksache. Gelesen hab ich das Buch sehr gerne, der Einstieg ist mir super leicht gefallen und Mallory ist ein richtig cooler Charakter. Für Humor sorgt ein etwas verwirrter Geist und die Energie zwischen Mallory und ihrer Schwester. Betrügerinnen durch und durch schlagen die zwei sich mit Taschenspielertricks und gefakten Schmuckstücken durch. Doch als ein echter Graf sie bittet einen ungebetenen Geist loszuwerden, wird es kritisch.



Was ich nicht wusste, die Geschichte basiert wohl auf dem Blaubaart-Märchen, das kenne ich aber auch nicht, von daher war für mich die Handlung jetzt auch nicht groß vorhersehbar. Es gab einen Handlungsstrang, den ich sehr mochte, der gerne noch vertieft hätte werden können, aber leider wurde es ein bisschen abrupt beendet.



„Wir gehen doch bloß zum Abendessen, Mally. Wozu brauchst du eine Waffe?“

Seite 82



Ich hab das Buch gern gelesen, es hat mich gut unterhalten – aber dieser Lieblingsbuchvibe aus den Luna-Chroniken ist so gar nicht aufgekommen leider.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Der Schreibstil ist leicht und einfach, ohne großes hin und her und so ist eigentlich auch die Geschichte :)

The Wildest Dreams Bookshop
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„Unterschätze nie die literarische Inspiration von Pancakes.“
Seite 28

Anna ist 17 und ihr Sommer läuft so gar nicht, wie geplant. Als ihr Freund nach Paris entschwindet, entschließt Anna sich spontan ...

„Unterschätze nie die literarische Inspiration von Pancakes.“
Seite 28

Anna ist 17 und ihr Sommer läuft so gar nicht, wie geplant. Als ihr Freund nach Paris entschwindet, entschließt Anna sich spontan zu ihrer Tante zu reisen und in ihrer Buchhandlung am Meer auszuhelfen. Der Surfer Jacob kam in ihren Plänen jetzt eigentlich nicht so wirklich vor, aber irgendwie ist es schwer ihm auszuweichen …

„Es ist unmöglich jemanden zu finden, der Tolstoi und Chai mag.“
Seite 61

„The Wildes Deams Bookshop“ überzeugt durch ein zuckersüßes Cover und lässt damit und dem Titel glaube ich jedes Buchliebhaber-Herz höher schlagen ♥ Das Setting, ein kleines Dorf, ein leicht skurrile angehauchter Buchladen in dem es hauptsächlich russische Literatur zu kaufen gibt war so süß und als der dann auch noch in finanzielle Engpässe gerät und gerettet werden muss – count me in! =)

Der Schreibstil ist leicht und einfach, ohne großes hin und her und so ist eigentlich auch die Geschichte. Sehr gradlinige, ein bisschen konstruiert und vorhersehbar. Die Love Story war nicht meins und passte für mich auch nicht so ganz zum Alter der Figuren. Hier und da wäre etwas Tiefe vielleicht nett gewesen, die eine oder andere Kante, aber grundsätzlich ist es ein unterhaltsames, schönes Buch für einen entspannten Nachmittag =)

„Hier knistert überhaupt nichts.“
„Oh doch jede Menge. Ich hab das Gefühl, als wär ich in einem Theaterstück. Enemies to Lovers. Stolz und Vorurteil, nur am Meer.“
Seite 73

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Veröffentlicht am 26.02.2026

war leider nicht so ganz mein Fall

Dire Bound
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Es ist dieses unerschütterliche Selbstvertrauen, das mir so auf die Nerven geht. Als würde ihnen die Welt gehören.
Seite 164

Der Großteil von Nocturna lebt in Armut. Doch nicht die Gebundenen, Menschen ...

Es ist dieses unerschütterliche Selbstvertrauen, das mir so auf die Nerven geht. Als würde ihnen die Welt gehören.
Seite 164

Der Großteil von Nocturna lebt in Armut. Doch nicht die Gebundenen, Menschen die mit riesigen Schattenwölfen verbunden sind und die Kriegerelite des Landes bilden. Meryn hat keinerlei Interesse daran sich diesen Leuten anzuschließen – bis ihre kleine Schwester entführt wird. Um sie zu retten, meldet Meryn sich freiwillig als Soldatin, stellt sich dem brutalen Auswahlverfahren und den Schattenwölfen. Und gerät dabei in etwas, dass viel größer ist, als geahnt.

In was für ein Ungeheuer verwandelt mich dieser Ort?
Wenn ich endlich meine Schwester gefunden habe, wird sie mich dann überhaupt noch wiedererkennen.
Seite 262

„Dire Bound“ ist auf jeden Fall ein Buch, dass ins Auge fällt. Nicht nur, dass es ein wirklich dicker Wälzer ist, auch der Farbschnitt hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Klappentext klang sehr verlockend, weil ich alles um das Thema Wölfe einfach super gerne mag und daher auch einfach nicht an diesem Buch vorbeikonnte ^-^

Meryn ist ein starker Charakter, die ein hartes Leben führt, verantwortlich für ihre kleine Schwester und eine kranke Mutter. Als ihre Schwester entführt wird, bricht für sie eine Welt zusammen und Meryn trifft eine folgenschwere Entscheidung.

Ich mochte das Setting sehr, die Idee einer Arme aus Wolfsgebundenen die gegen einen Vampir artigen Feind kämpfen müssen, der die Landesgrenzen bedroht. Von der Handlung war ich auch sehr fein mit dem Buch und auch der Schreibstil war gut. Allerdings hat mir für Meryn eine Charakterentwicklung gefehlt bzw. die die sie durchgemacht hat, hat mir nicht gefallen. Gewalt wurde hier sehr normalisiert und hingenommen, Menschen „Freunde“ sterben auf grausamste Art. Anfangs ist Meryn noch angewidert, doch dann tötet sie selbst und wird immer mehr, wie die Anderen ohne das selber schlimm zu finden.
Der Sinn in dem Töten erschließt sich mir überhaupt nicht, es geht darum eine Arme zu erschaffen und doch basiert alles hier auf Argwohn und Konkurrenzkampf, anstatt auf einem gemeinsamem Feind. Über diesen Feind erfährt man super wenig, obwohl das ja eigentlich Teil der Ausbildung sein müsste. So etwas wie Geschichtsunterricht o.ä. gibt es nicht, dafür aber jede Menge S-Partys.
Meryn wird von ihrem Ausbilder schlimm verprügelt, trotzdem ist klar, dass er letztendlich ihr Love Interest werden wird. Der Spice Anteil war mir viel zu hoch, die Seiten hätte ich lieber für den Weltenaufbau gehabt. Leider hat sich mir einiges einfach nicht erschlossen.
Aber der Schreibstil war gut und das Buch ohne die Kritikpunkte durchaus unterhaltsam. Viel Potential, aber nicht völlig ausgeschöpft für meinen Geschmack.

Verschwunden ist die raubeinige Straßenkämpferin aus dem Armenviertel. Ihren Platz hat eine anmutige Frau angenommen, die Macht ausstrahlt und aussieht, als könnte sie einen Mann ebenso leicht verführen wie verprügeln.
Seite 222

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