In dieser Geschiche geht es um Lilly, deren großer Traum es ist Gold zu gewinnen für ihren Eiskunstlauf. Als ihr Partner sich verletzt, scheint ihr Traum zu scheitern ...
Fans vom Eislaufen bitte hier entlang ^^
In dieser Geschiche geht es um Lilly, deren großer Traum es ist Gold zu gewinnen für ihren Eiskunstlauf. Als ihr Partner sich verletzt, scheint ihr Traum zu scheitern . doch dann lernt sie Orion kennen. Er hat bereits Gold und sein Ruf ist nicht der Beste - aber sein Eislauf ist es. Und Lilly will um jeden Preis gewinnen.
Das Buch war wirklich gut, tolle Details zum Eiskunstlauf und die Handlung hat mir gut gefallen. Die Figuren fand ich hin und wieder etwas anstrengend und das Ende war mir etwas zu rosa, aber das ist persönlicher Geschmack. Der Schreibstil ist soldide - aber es hat nicht dieses großartige Herzklopfen/Herzschmerz Gefühl, aus den anderen Morgan Moncomble Werken, auf die ich mich schon gefreut hatte.
"Erzähl mir ein Geheimnis, höre ich Gram flüstern, und mein Herz öffnet sich bei der Erinnerung ganz weit."
Seite 27
Der Verlust ihrer Großmutter trifft Noelle sehr hart. Dazu kommt, dass sie auch noch ...
"Erzähl mir ein Geheimnis, höre ich Gram flüstern, und mein Herz öffnet sich bei der Erinnerung ganz weit."
Seite 27
Der Verlust ihrer Großmutter trifft Noelle sehr hart. Dazu kommt, dass sie auch noch gefeuert wird und wieder zu ihren Eltern ziehen muss - die ihr Zimmer jedoch schon in einen Fitnessraum umgewandelt haben. In den Sachen ihrer Großmutter stößt Noelle auf alte Fotos - und einen Liebesbrief. Und plötzlich befindet sie sich mitten auf der Reise in die Vergangenheit auf einem verrückten Roadtrip - mit ihrem alten Erzfeind.
"Shepard, du warst nie meine Erzgegnerin. Du warst meine Motivation."
Seite 90
Ich finde das Cover unheimlich schön und konnte einfach nicht daran vorbei :)
Der Schreibstill ist schön und die Idee der Geschichte mochte ich sehr. Noelle sucht den Mann vom Foto und findet ihn tatsächlich - und seinen Enkel Theo, mit dem sie zur Schule gegangen ist. Die drei machen sich auf eine Reise in die Vergangenheit, was Theo und Noelle den Raum gibt sich über ihre Gefühle klar zu werden. Das Drama gegen Ende fand ich etwas zu künstlich und es gab viel zu viel Sexkram. Ansonsten fand ich die Liebesgeschichte aber schön und ich mochte Paul, den Großvater. Die Bechreibungen waren sehr liebevoll, hier und da hätte es aber ruhig etwas schneller voran gehen können.
Alles in allem ein wunderschönes Cover und ein schöner, ruhiger Roman :)
"Erzähl mir ein Geheimnis."
"Ich will nicht, dass es in zwei Tagen vorbei ist. Erzähl mir deins."
"Ich will nicht, dass es jemals vorbei ist."
Seite 254
„Jetzt mal im Ernst, seh nur ich da ne kopflose Riesenbiene?“
Seite 56
Eleanore ist schon seit immer fester Bestandteil der Kleinstadt Lower Whilby. Sie ist hilfsbereit und zuverlässig, ein braver Sonnenschein, ...
„Jetzt mal im Ernst, seh nur ich da ne kopflose Riesenbiene?“
Seite 56
Eleanore ist schon seit immer fester Bestandteil der Kleinstadt Lower Whilby. Sie ist hilfsbereit und zuverlässig, ein braver Sonnenschein, doch auch wenn Nore ihre Stadt liebt, so hat sie all das satt.
Als der charismatische Musiker Dex auftaucht, für den Nore schon seit Jahren schwärmt, ändern sich die Dinge ziemlich ruckartig ...
„James hat Recht.“
„Ach ja? Womit?“
„Das du manchmal in fertigen Songzeilen sprichst.“
Seite 111
Der zweite Band der Reihe überzeugt durch ein wunderschönes Cover und ebenso wunderschönen Farbschnitt, ein Hingucker für jedes Bücherregal ♥ Die Geschichte setzt direkt an „Pumpik Spice Latte Desaster“ an, erzählt die Geschichte von Dex, James kleinem Bruder und von Nore, Judes bester Freundin. Es ist auf jeden Fall besser die Bücher nacheinander zu lesen, sonst geht einiges verloren.
Ich mag Nore sehr und ich kann das Gedankenchaos in ihrem Kopf vollkommen nachvollziehen. 27 und ungeküsst, ungeliebt, aber beliebt, in einer Kleinstadt festgesetzt, in der sich irgendwie nie etwas ändert. Dex dagegen ist auf der Flucht vor seinem Leben, ist ausgebrannt und müde von dem Versuch ein Rockstar zu werden, ohne dass jemand erfährt wer seine Eltern sind. Ich mochte beide Figuren und ihre Probleme sehr gern. Ja, sie drehen sich doll auch um sich selbst – aber ich habs sehr gefühlt und fand es passend, sich auch mal mit den Themen zu befassen, die Nore quälen.
„Welchen Fehler willst du machen, Eleanore?“
Seite 149
Ich liebe das Kleinstadtsetting, das gemütliche Café und das James und Jude immer noch Teil der Geschichte sind. Ich mag den Schreibstil von Kyra Groh unheimlich gern. Er ist kurzweilig, poetisch und lustig zugleich, die Seiten fliegen nur so dahin, was auch an den kurzen Kapiteln liegt. Was ich aber gar nicht mochte war wie S**lastig das alles war, sei es die Gedanken oder aber auch die Kommunikation zwischen den Figuren. Mitten in einer super guten Szene plötzlich über die Genitalien von Männern zu reden und das immer und immer wieder … warum? Hat für mich leider super viel von dem Vibe kaputt gemacht, sonst wäre dieses Buch auf jeden Fall so ein Highlight gewesen, wie sein Vorgänger.
Ich grinse ihn an. Dex grinst zurück. Und ich weiß, ich bin verloren.
Seite 205
Ich will das Geld, ja, aber es reizt mich überhaupt nicht, irgendeine Frau meiner Träume kennenzulernen. Ich mag mein Leben so, wie es ist.
Seite 91
Emmet braucht dringend Geld um die Familienranch vor ...
Ich will das Geld, ja, aber es reizt mich überhaupt nicht, irgendeine Frau meiner Träume kennenzulernen. Ich mag mein Leben so, wie es ist.
Seite 91
Emmet braucht dringend Geld um die Familienranch vor dem Ruin zu retten. Die große Liebe hilft da eher weniger, aber in der Reality Show Romance Ranch fehlt noch ein Bachelor und die Gage ist ziemlich beeindruckend … Emmet sagt zu – und steht schon am nächsten Tag Julia Silva, Location-Beraterin am Set und kleine Schwester seines erbittertsten Rivalen gegenüber. Sie ist die letzte Frau, für die er gerade Gefühle entwickeln sollte, und doch kann er sich nicht von ihr fernhalten.
„Nun, ich weiß ja nicht, ob dir das schon jemand gesagt hat, aber wenn du in einer Dating Show mitmachst, musst du Leute daten. Richtig daten.“
Seite 16
Das Setting, eine Familienfarm, Bullenreiten, Westernfeeling – das musste ich einfach lesen, ich liebe sowas :D Das Feeling ist auch total da, auch wenn ich mir zu Emmets Job und Aufgaben auf der Farm grundsätzlich mehr Infos erhofft hätte. Er hat eine riesige Familie, der Umgang miteinander mit den Großeltern war super witzig und liebevoll und verleiht dem Buch viel Charme.
Ich mochte den Schreibstil sehr, er ist super angenehm und fließend, man kann das Buch so in einem Rutsch durchlesen ♥ Grundsätzlich mag ich z.B. Wild Love von der Autorin deutlich lieber, weil es weniger vulgär ist. Hier war es mir persönlich etwas viel Gerede über Schw** und ähnliches. Ja okay Emmet soll als Playboy hingestellt werden, aber irgendwann ist auch mal gut. Und der Produzent war wirklich richtig richtig schlimm!
Wir fangen nichts mit Cowboys an, ermahnt mich mein Verstand. Von denen halten wir uns fern.
Seite 220
Julia fand ich als Protagonistin super toll, witzig, stur, liebenswert, ihre Perspektive hat sehr viel Spaß gemacht, auch in Kombination mit ihrem Bruder =) Ich könnte mir vorstellen, dass auch hier raus eine Reihe entsteht, würde aber erstmal die Rezis abwarten, wie sich die Thematik, die mir nicht so gefallen hat weiterentwickelt. Solange lese ich die Wild-Reihe weiter, die gefällt mir richtig gut =) Trotzdem hab ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und konnte dabei super gut runterfahren ♥
„Ich muss sagen für einen Barbaren aus dem Norden habt Ihr einen hervorragenden Weinvorrat.“
Seite 47
Seit Jahrhunderten regieren die Schwesterköniginnen über das Land Ascarlia, unangefochten, unbesiegt. ...
„Ich muss sagen für einen Barbaren aus dem Norden habt Ihr einen hervorragenden Weinvorrat.“
Seite 47
Seit Jahrhunderten regieren die Schwesterköniginnen über das Land Ascarlia, unangefochten, unbesiegt. Bis heute. Langschiffe mit tätowierten Kriegern werden gesichtet, ihr Segel ist das eines alten Kultes.
Thera Schwarzspeer macht sich auf, um herauszufinden was ihr Königen bedroht, auch ihr Bruder Felnir bricht auf, jedoch mit eigenen Zielen.
„Der Wert eines Geheimnisses sinkt, je mehr Augen es zu sehen bekommen.“
Seite 50
Die Rabenschatten Reihe von Anthony Ryan ist eine meiner allerliebsten aus dem High Fantasy Genre – deswegen lese ich wirklich jedes Buch von diesem Autor und konnte natürlich nicht an „Flut aus schwarzem Stahl“ nicht vorbeigehen. Das Cover ist schlicht, passt aber gut und ich liebe den Titel, der ist super episch!
Ich mochte den Einstieg, die ersten Kapiteln mit den verschiedenen Charakteren und das langsame Kennenlernen der Welt – die einfach riesig wirkt! Der Schreibtstil ist so großartig und fesselnd und saugt den Leser richtig in das Buch hinein. Das Dranbleiben ist mega wichtig, weil es einfach sehr sehr viele Figuren, fremde Begriffe und ein fremdes Setting ist. Bis zur Hälfte etwa, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es sehr brutal ist. Aber dann wurden einfach immer noch keine Fragen beantwortet, worum es eigentlich gehen soll, was hat es mit Ruhlin auf sich und wem jagt Felnier da eigentlich hinterher. Damit wurde das Buch für mich leider eher zäh. Es ist immer noch groß und bildgewaltig, aber es hängte mich mehr und mehr ab, einfach weil es zu komplex und verwirrend war und auch irgendwo eher aussichtslos wirkte. Die Figuren mochte ich sehr, sie alle waren besonders und faszinierend – aber mit der Handlung kam ich einfach nicht zurecht. Auch das Thema Religion, was schon in „Der Paria“ sehr präsent war, ist hier einfach wieder zu viel vertreten und hat zusätzlich zur Verwirrung beigetragen.
Dieses Buch ist nichts für zwischendurch, am besten man liest es irgendwo, wo kein Internetempfang und absolute Ruhe ist an einem Stück durch ^-^ Ich hätte es so gern geliebt, aber leider war es nicht meins, obwohl ich die Figuren wirklich gern mochte =)
„In dunklen Zeiten steigt er auf. Das Zeitalter des Zorns gebiert einen König.“