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Veröffentlicht am 24.05.2026

Das war leider gar nicht meins.

Zwischen Herzklopfen und Schneegestöber
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Das Cover hat mich sofort angesprochen, verspricht in Kombination mit Titel und Klappentext eine liebevolle, aber auch lustige Inselgeschichte zur Weihnachtszeit mit Alpakas ♥ Wer könnte da Nein sagen?

Marie ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen, verspricht in Kombination mit Titel und Klappentext eine liebevolle, aber auch lustige Inselgeschichte zur Weihnachtszeit mit Alpakas ♥ Wer könnte da Nein sagen?

Marie findet heraus, dass ihr Mann Julius sie schon seit Monaten betrügt. Sie verlässt ihn - und schläft noch in derselben Nacht mit dem erstbesten Typen. Dann versinkt sie für ein Jahr in Traurigkeit und vergisst, dass sie (wie jedes Jahr) zu ihrer Familie nach Fehrmann soll über Weihnachten, um dort auszuhelfen. Als sie endlich dort ist, dachte ich, alles wird gut, weil die Alpakas alle super lustige Namen hatten und Marie endlich aufhören kann von ihrer Paartherapeutinpraxis als "mein Tempel" zu reden - das fühlt sich nämlich einfach nur falsch an.
Aber nein, denn auf Fehrmann und genau auf dem Hof ihrer Eltern ist auch besagter One Night Stand - Tom, seines Zeichens Scheidungsanwalt. Marie schreit daraufhin die halbe Familie an, wie die das denn zulassen können - wo ich mich frage, wie die davon wissen können? Und warum dieses Wechselbad der Gefühle von "Oh er ist so heiß" zu "Eww er ist so schleimig"?
Dann taucht der Ex auf, den hat nämlich die Schwester einfach eingeladen, weil die findet, eine halbjährige Affäre sei ja kein Grund für eine Trennung. Äh was?
Als dann Ex und One Night Stand sich eine grundlose Mehlschlacht in der Küche liefern habe ich das Buch abgebrochen. Das war leider gar nicht meins.

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Veröffentlicht am 24.05.2026

Leider konnte mich Vortex nicht überzeugen oder begeistern.

Vortex – Der Tag, an dem die Welt zerriss
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Wir hatten gewusst, was uns erwartete. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes. Seite 64

Vortex besticht durch ein aufregendes Cover und einen tollen lila Buchschnitt zusammen mit einem ...

Wir hatten gewusst, was uns erwartete. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes. Seite 64

Vortex besticht durch ein aufregendes Cover und einen tollen lila Buchschnitt zusammen mit einem wirklich spannenden Klappentext. In dem Setting gibt es sogenannte Vortex, Wirbel durch die man von Ort zu Ort seiden kann. Sie verändern die Welt, die Tiere und die Menschen. Die Hauptperson ist Elaine, die an einem Vortexrennen teilnimmt, um Läuferin zu werden, eine angesehene Position, die zum Schutz der Menschheit eingerichtet wurde. Durch einen Vortex zu reisen ist gefährlich und bedarf eines langen Trainings. Die endgültige Aufgabe ist es, Vermengte zu jagen, jene Wesen, die von den Vortex verändert wurden.

Ich hatte immer geglaubt, dass in den Zonen nur die übelsten Verbrecher hausten. Und ich kam mir plötzlich sehr naiv vor, weil ich nie darüber nachgedacht hatte, dass es auch Kinder unter den Splits geben musste. Seite 154

Das Buch verläuft in den klassischen Bahnen. Eine junge Frau in einer Welt, die sich plötzlich verändert und alles was sie kennt in Frage stellt. Plötzlich ist nichts mehr schwarz weiß oder gut und böse. Ich mochte die Protagonistin nicht besonders gerne. Sie ist wahnsinnig naiv und nicht gerade sympathisch.
Mein größtes Problem mit dem Buch war, dass ich nicht verstanden habe, warum so junge Menschen diese so gefährliche und doch notwendige Arbeit übernehmen. Warum arbeitet kein Erwachsener als Läufer? Warum sollen Kinder zu Mördern werden?

So schlägt man keine neue Seite auf. So fackelt man ganze Bücher ab. Seite 157

Der Schreibstill ist flüssig und leicht, ein typisches Jugendbuch, das sich gut lesen lässt. Ich mochte das Setting wirklich gerne, aber weder die Figuren noch der Konflikt konnten mich begeisterten. Was ist der Sinn daran die Vermengten zu jagen? Was ist das Ziel des Buches? Leider konnte mich Vortex nicht überzeugen oder begeistern.

Behutsam nahm Lis mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und neigte es zur Seite, um den Bluterguss anzuschauen, den ich von meinem Sturz davon getragen hatte. „Wer war das?“
„Eine Straße in Alaska. Ich glaube, die kannst du nicht verklagen.“
Seite 68

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Veröffentlicht am 28.08.2025

war mir persönlich einfach zu drüber leider

Never Trust Your Fake Husband
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Der Titel des Buches klang super verlockend und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Dazu ein hübsches Cover. Leider hab ich schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass der Stil nicht so meins ist. ...

Der Titel des Buches klang super verlockend und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Dazu ein hübsches Cover. Leider hab ich schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass der Stil nicht so meins ist. Beim Weiterlesen habe ich gehofft, dass sich das Ganze irgendwann etwas beruhigen würde, aber dem war leider nicht der Fall. Zoe ist super aufgedreht, was in ihrer Lage nicht ganz ungewöhnlich ist, aber wie gesagt, es wurde einfach nicht ruhiger. Sie ist super drüber und mit Jake bin ich leider auch nicht warm geworden.

Ein ganz bisschen hat mich das Buch an "Knight and Day" erinnert, aber insgesamt war es einfach zu drüber, Zoe erkennt den Ernst der Lage so gar nicht, verhält sich eher unreif und Jake handelt einfach nicht verantwortungsvoll, gibt den Supercoolen, hat die Lage aber auch nicht wirklich im Griff.

Tolles Cover, mega Titel und eine super coole Idee grundsätzlich, auch von der Handlung - aber die Umsetzung war leider nicht meins. Wird anderen aber sicher anders gehen, leichte Lektüre mit Humor findet ihr hier auf jeden Fall :)

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Veröffentlicht am 03.03.2025

deutlich zu grausam für ein Jugendbuch

Seven Ways to Tell a Lie
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„Wenn sie wüssten.“
„Wenn sie was wüssten?“
„Das du ein Monster bist!“.
Seite 64

Wane, eine Kleinstadt, voller Klischees und voller Schein. Ein Video in dem ein Schulbus in eine Schlucht stürzt, erschüttert, ...

„Wenn sie wüssten.“
„Wenn sie was wüssten?“
„Das du ein Monster bist!“.
Seite 64

Wane, eine Kleinstadt, voller Klischees und voller Schein. Ein Video in dem ein Schulbus in eine Schlucht stürzt, erschüttert, die Highschool. Als Jonah sich selbst und seine Freunde in dem Video erkennt, ist er schockiert. Von wem ist das Video? Was steckt dahinter? Und weiß diese Person von dem dunklen Geheimnis, was er und seine Freunde seit einem Jahr verbergen?

„Aber Jonah … das ist kein harmloser Internetstreich mehr. Da hat jemand ein sehr, sehr dunkles Geheimnis ausgebgraben.“
Seite 70

Ich habe ein spannendes Jugendbuch erwartet, das auf den Umgang mit Fake Videos und Falschmeldungen hinweist. Stattdessen gibt es eine Freundesgruppe mit unfassbar dunklen Geheimnissen, die mich ziemlich erschrocken haben. Es gibt Blut und Gewalt und das Ende war dann reichlich abgedreht. Während all dem kümmern sich gefühlt weder Eltern noch Lehrer noch Polizei um die Dinge, die aber ziemlich öffentlich passieren.
Für mich hat das leider alles nicht zusammengepasst, ja, es war spannend, weil man wissen wollte, wer hinter den Videos steckt, aber das Ende war, wie gesagt, nicht mein Fall. Für mich definitiv zu grausam für ein Jugendbuch und von der Handlung eher unstimmig.

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Veröffentlicht am 16.02.2025

die Figuren waren leider doll unsympathisch

Die Villa
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Ja, sie will etwas von diesem Ausflug, etwas , was sie ohne die Anwesenheit der anderen nicht bewerkstelligen kann. Es geht nicht nur darum, sich an Aoife zu erinnern – es geht darum, die Vergangenheit ...

Ja, sie will etwas von diesem Ausflug, etwas , was sie ohne die Anwesenheit der anderen nicht bewerkstelligen kann. Es geht nicht nur darum, sich an Aoife zu erinnern – es geht darum, die Vergangenheit wieder zum Leben zu erwecken.
Seite 20

Drei Jahre ist es her, dass Aoife auf ihrem eigenen Junggesellinnenabschied unter seltsamen Umständen Junggesellinnenabschied starb. Heute kehren ihre Freundinnen in die Villa zurück in der alles geschah. Sie wollen Abschließen. Und Antworten. Aber manche von ihnen wissen mehr, als die anderen …

„Bitte fahr zurück nach England, bevor etwas Schlimmeres passiert.“
„Was sollte Schlimmeres passieren, als dass die beste Freundin ermordet wird?“
Seite 142

Mein erster Thriller ^-^
Ich muss sagen, ich hatte irgendwie mehr erwartet. Ich hab mich die ganze Zeit zwar gefragt, was denn jetzt damals passiert ist, aber die Figuren waren mir so unsympathisch, dass es wirklich nicht so leicht war dran zu bleiben. Vier Frauen sind es, die in die wunderschöne Villa zurückkehren. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Dani erzählt, aber auch die anderen kommen zur Wort und das meistens in Rückblicken. Eigentlich habr ich nicht unbedingt ein Problem mit mehreren Perspektiven, aber hat es bestimmt bis zur Mitte des Buches gedauert, bis ich ungefähr durchgeblickt habe.
Es wird viel über eine Bedrohung an diesem Ort geredet, mysteriöse Dinge passieren – dafür war die Auflösung leider eher schwach. Grundsätzlich fand ich sie schon gut, aber da fehlte drum herum einfach ein bisschen was.
War nicht so mein Buch.

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