Ich mag Bücher mit neuen Ideen und mit einer neuer Perspektive. Ein Kurier der einen Ehrenkodex hat. Die Lieferung muss zugestellt werden.
Es war eine kuriose und auch eine etwas andere Geschichte. Konnte ...
Ich mag Bücher mit neuen Ideen und mit einer neuer Perspektive. Ein Kurier der einen Ehrenkodex hat. Die Lieferung muss zugestellt werden.
Es war eine kuriose und auch eine etwas andere Geschichte. Konnte mich nur nicht mitreißen und begeistern. Obwohl die ganze Zeit was passiert ist, war ich gelangweilt.
Zwei Frauen die sich in der Grundausbildung von der Bundeswehr her kennen und sich immer wieder treffen. Obwohl Lisbeth, eine von beiden, komplett überstürzt verschwunden ist und ihren Mann und Sohn alleine ...
Zwei Frauen die sich in der Grundausbildung von der Bundeswehr her kennen und sich immer wieder treffen. Obwohl Lisbeth, eine von beiden, komplett überstürzt verschwunden ist und ihren Mann und Sohn alleine gelassen hat.
Zwischen das gemeinsame sein und des eigenen finden gibt es so ein kleines hin und her. Insgesamt ist es nicht leicht zu sagen was ich schlussendlich nun zu dem Buch sagen kann, um meine Meinung zu erklären.
Der Schreibstil ist flüssig und gut. Die Charakteren haben einen gewissen Tiefgang aber immer noch nicht genug und wir kratzen an der Oberfläche. Dann (Triggerwarnung) erfahren wir noch was, was passiert ist aber das relativ zum Schluss. Da kam dann eine mini Spannung auf und ja.
Mir fehlen die Emotionen und die fehlende Antworten. Insgesamt ein solides Buch!
Ein Buch über wahre vermisste Fälle. Mehrere kurze Geschichten sind in einem Buch zusammengetragen worden und auch die Sichtweisen ändern sich.
Es liest sich insgesamt gut und auch sehr flüssig. Die einzelnen ...
Ein Buch über wahre vermisste Fälle. Mehrere kurze Geschichten sind in einem Buch zusammengetragen worden und auch die Sichtweisen ändern sich.
Es liest sich insgesamt gut und auch sehr flüssig. Die einzelnen Geschichten wurden sehr gut und nachvollziehbar dargestellt. Mir persönlich fehlt immer die tiefe und das mehr bei Kurzgeschichten, aber es war wirklich gut und solide.
Mit den gerade 205 Seiten auch super mal für zwischendurch.
Der Anfang von "Middle of the Night" war für mich wirklich zäh und dachte teilweise daran, mir ein anderes Buch zu nehmen.
Insgesamt wechseln wir in der Geschichte zwischen dem heute und dem dreißigjahren ...
Der Anfang von "Middle of the Night" war für mich wirklich zäh und dachte teilweise daran, mir ein anderes Buch zu nehmen.
Insgesamt wechseln wir in der Geschichte zwischen dem heute und dem dreißigjahren vorher. Vor dreißig Jahren ist nämlich Billy verschwunden.
Und die Anfang hat auch einfach gedauert und sich die Namen und wer wer ist, zu orientieren. Zudem hatte ich ganz lange das Gefühl, es passiert absolut nichts, was irgendwie weiterhelfen kann. Was dann positiv für mich, passiert ist, dass so eine gewisse Atmosphäre auf kam, die mir gefallen hat.
Das Ende war gut gelöst, konnte mich aber nicht so umhauen wie in "Hopes end". Ein solider Thriller, der ein bisschen langsamer daher kommt.
Ich habe nach einem Buch gesucht, dass unteranderem Sardinien als Setting hat. Was gibt es den besseres, selbst in diesem Land zu sein. Die ganze Kultur und das Feeling zu erleben und dann noch ein Buch ...
Ich habe nach einem Buch gesucht, dass unteranderem Sardinien als Setting hat. Was gibt es den besseres, selbst in diesem Land zu sein. Die ganze Kultur und das Feeling zu erleben und dann noch ein Buch zu haben, dass es zusätzlich unterstützt.
Ich finde den Schreibstil von Gabriella Santos de Lima wirklich schön, dennoch gab es ein paar Punkte die mir nicht ganz so gefallen hat.
Unsere Protagonistin Emmie hat am Anfang der Geschichte wirklich nicht leicht und bis es besser läuft, dauert es einfach. Aber die Art wie die Zeit und die ganze Geschichte erzählt wurde, mit den offensichtlich Wiederholung in Beschreibung oder wie oder was, störte mich. Zudem dachte ich aufgrund der Thematik, dass es mich emotional abholen kann. Auch das konnte es mich jetzt leider nicht.
Vielleicht war der Moment, von dem ich dachte, der wäre perfekt, nicht der passende.
Insgesamt eine gute und solide Geschichte. Mir hat die Filmthematik gut gefallen, so wie die kurzen Einblicke in Sardinien. Leider war die mir zu kurz und hätte auch mehr sein können.