Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Bühne frei für die einzigartige Musikerin Taylor Swift!
Das Cover finde ich gut gestaltet, es ist bunt, mit Zeichnungen aus dem Buch und ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Bühne frei für die einzigartige Musikerin Taylor Swift!
Das Cover finde ich gut gestaltet, es ist bunt, mit Zeichnungen aus dem Buch und natürlich Taylor Swift darauf.
Der Schreibstil und Zeichenstil sind toll. Ich fand die kleinen Comics wirklich schön und sie zeigen die aktuelle Szenen sehr gut. Geschrieben ist es einfach, sodass jeder versteht, worum es geht. Englische Wörter wurden oftmals erklärt.
Das Buch soll jedem Taylor Swift etwas näher bringen. Unterteilt ist es in mehrere Kapitel und startet mit ihr als Kind und endet in der Gegenwart, nach der Eras Tour und ihrem neuesten Album. So erfährt man einmal im Schnelldurchlauf wie sie so bekannt wurde und was ihre größten Hürden waren.
Verbildlicht wird dies durch Zeichnungen, in denen man Taylor in der Schule, zu Hause, bei Proben oder beim Singen sieht. Somit kann man sich gleich etwas vorstellen und die Zeichnungen waren echt schön, allein darum lohnt sich das Buch schon, wie ich finde.
Auch für Fans sind einige interessante Fakten dabei, etwa wie sie begonnen hat und mit welchem Album sie wirklich bekannt wurde. Schön fand ich auch, dass die Swifties eine eigene Erwähnung finden und diese nicht als wilde Fans dargestellt wurden. Es wurde erklärt, wie der Name zustande kommt, was es mit den Freundschaftsarmbändern auf sich hat und wieso so viele Swifties sich eine 13 auf die Hand malen.
Insgesamt ist es ein sehr schön gestaltetes Buch, welches von allen Altersgruppen gelesen werden kann.
Fazit:
Wenn man ein Taylor Swift Fan ist, wird man nicht viel Neues erfahren, aber es ist trotzdem eine tolle Ergänzung. Für die kleinen Fans ist das Buch super, da sie dadurch lesen lernen können, die Sätze sind dafür entsprechend einfach gehalten und es gibt immer wieder Erklärungen. Ich vergebe 5 Sterne.
Das Cover gefällt mir persönlich echt gut. Ich mag die Farbenkombination und dass man ein paar Elemente aus dem Buch auf dem Cover sieht.
Der Schreibstil ...
Meinung:
Selbst ein Frauenheld hat gewisse Prinzipien.
Das Cover gefällt mir persönlich echt gut. Ich mag die Farbenkombination und dass man ein paar Elemente aus dem Buch auf dem Cover sieht.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut und flüssig zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben, wobei es Kapitel aus Emmetts und auch aus Julias Sicht gibt. Ich mochte besonders die Beschreibungen der Umgebung gerne und konnte mir die Ranch, als auch die anderen Drehorte richtig gut vorstellen.
Zu Beginn lernt man Emmett kennen, der der Junggeselle in einer Reality Show sein soll. Er macht das nur um seinen Großeltern mit Geld für die Ranch zu helfen und erwartet sich nicht wirklich die große Liebe zu finden. Doch als Julia am Set auftaucht, die Schwester seinen größten Rivalen, muss er seine Meinung überdenken, denn Julia fängt an ihm den Kopf zu verdrehen.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Ich mochte das Setting und auch die Charaktere sofort, außerdem finde ich Bücher, die so ein Fernsehformat behandeln immer gut. Ich war gespannt, wie sich das alles entwickeln würde, die Dreharbeiten haben auch recht schnell begonnen, so muss man als Leser gar nicht lange warten.
Julia fand ich toll. Sie weiß genau, was sie beruflich erreichen will und arbeitet hart dafür. Sie versucht sich aus Ärger rauszuhalten und gibt ihr Bestes. Außerdem ist sie witzig, klug und sehr charamant, wenn es drauf ankommt. Ich fand ihren Charakter echt gelungen und obwohl sie schon einiges erlebt hat, lässt sie sich den Spaß am Leben nicht nehmen.
Emmett ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Er ist kein Draufgänger oder Bad Boy, diese Rolle spielt er nur als der Bullenreiter Emmett, aber zu Hause liebt er seine Familie, hilft, wo er nur kann und tut alles für sie. Besonders die Beziehung zu seiner Schwester fand ich gelungen und richtig herzerwärmend. Bei der Show versucht er authentisch zu wirken, obwohl ihm das alles egal ist. Wie er sich da windet war schon irgendwie witzig zu lesen.
Allein schon die Idee des Buches war richtig genial. Eine Reality Show. Auf einer Ranch. Ich bin ein großer Fan von solchen Settings und da sich wirklich viel um diese Show dreht, hat das Buch sofort Pluspunkte gesammelt. Es geht schnell los mit den Verhandlungen, dann kommen die Dreharbeiten, man liest wie Emmett sich am Set verhält, von den Damen und zwischendurch gibt es Briefings von einer Produktionsmitarbeiterin an den Produzenten, die mir sehr gut gefallen haben. Insgesamt wurde das perfekt umgesetzt, die Show nimmt nicht zu viel Platz ein, aber doch genug um nicht zu verschwinden. Ich mochte auch die Damen die daran teilgenommen haben, es war spannend von ihnen zu lesen und manche Gespräche haben mich an echte Reality-Shows erinnert.
Neben den Dreharbeiten ist die Familie ein großer Punkt in dem Buch. Emmett lebt bei seinen Großeltern zusammen mit seinen Geschwistern und hilft auf der Ranch, wo er nur kann. Dass ihm die Familie viel bedeutet merkt man schnell, es gibt gemeinsame Frühstücke, wenn seine Schwester jemanden zum Reden braucht ist er da und er macht die Show natürlich für die finanzielle Unterstützung. Besonders witzig war seine Oma, sie ist in der Seele jung geblieben und noch für jeden Blödsinn zu haben, da gabs einige witzige Chats und Situationen. Ich hab sie geliebt!
Ganz wichtig ist dann noch die Liebesgeschichte. Julia arbeitet am Set und will ihren Job natürlich nicht gefährden. Obwohl beide schnell eine gewisse Anziehung verspüren, versuchen sie sich wenn nur heimlich zu treffen oder es gar nicht so weit kommen zu lassen. Wie Julia ihren Job erledigt fand ich bemerkenswert, denn sie macht Überstunden, macht Sachen, die gar nicht ihrer Stelle entsprechen und will einfach nur aufsteigen. Dass sie und Emmett sich immer näher kommen ist da ein Hindernis, doch die Autorin hat es geschafft, die Liebesgeschichte authentisch und nicht zu übertrieben darzustellen. Es half auch, dass sich die beiden schon von früher kannten. Ein weiterer Punkt, der gut war: Es wurde kein Geheimnis daraus gemacht, wie sie sich kennen gelernt haben und was an dem Abend passiert ist. Keine vagen Andeutungen oder kryptischen Gespräche, man wusste als Leser sofort alles. Insgesamt war die Liebesgeschichte gelungen und es gab sehr viele witzige Momente. Ich sage nur: Kaktus.
Gegen Ende wurde immer klarer, dass es einen bestimmten Konflikt geben würde, das war nicht so überraschend. Wie die Autorin diesen aufgelöst hat und was schlussendlich aus Emmett und der Show wurde fand ich hingegen sehr gut. Nicht zu schnell abgehandel, es wurde sich ausreichend Zeit genommen und es wirkte logisch. Ich fand das Buch wirklich grandios und ich freue mich schon auf mehr Geschichten von dieser Familie!
Fazit:
Für mich war das das beste Buch von Elsie Silver, welches ich bis jetzt gelesen habe. Ich habe das Setting und die Charaktre geliebt, die Geschichte war witzig und liebevoll, man muss es einfach mögen. Wer hätte nach dem Lesen nicht gerne einen Emmett in seinem Leben? Von mir kriegt das Buch 5 Sterne.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klong. Klong. Schon zum siebten Mal hallten die Glocken des Turms durch die menschenleeren Gassen Vindermers.
Das Cover gefällt mir gut, ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klong. Klong. Schon zum siebten Mal hallten die Glocken des Turms durch die menschenleeren Gassen Vindermers.
Das Cover gefällt mir gut, es passiert viel drauf, es sind Elemente vom Buch enthalten und thematisch passt es von den Farben und Elementen natürlich auch sehr gut zum Titel.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich hätte nie erwartet, dass dieses Buch ein Debüt ist, weil die die Autorin so gewandt und komplex schreibt, es las sich einfach nur gut. Auch die Stimmung wird perfekt transportiert, man fühlt sich durchgehend bedrückt und hoffnungslos, das war genial. Geschrieben ist das Buch in der dritten Person, wobei sich meist auf Tavi konzentriert wird.
Zu Beginn lernt man Tavi kennen. Sie wohnt in Vindermer und als sie eines Tages Seeglas im Meer findet, erweckt sie eine alte Kraft und muss daraufhin flüchten. Dabei hilft ihr Eero, der erst vor Kurzem in Vindermer angekommen ist. Schon bald muss Tavi beginnen, vieles zu hinterfragen, was sie glaubt zu wissen.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Bereits der Prolog hat mich neugierig gemacht, denn man liest von einem Dieb, der in einer Kneipe eine Legende erzählt. Damit konnte mich das Buch sofort catchen und ich habe voller Neugierde weitergelesen.
Tavi mochte ich gerne. Sie hat niemanden, außer ihren besten Freund Yard, wird im Dorf verachtet und muss sich allein durchschlagen. Ihre Entschlossenheit ihre Eltern aus den Salzminen zu befreien fand ich beeindruckend, sie hat nie die Hoffnung aufgegeben und hat an ihrem Ziel festgehalten. Außerdem hinterfragt sie Dinge, nimmt nicht einfach alles so hin und lässt sich auch eines Besseren belehren.
Eero ist zwar unser männlicher Protagonist, kommt aber erst recht spät konstant vor. Ich mochte ihn auf Anhieb, obwohl er ein Schuppenkopf und damit eigentlich der Feind ist. Er will Tavi helfen, und geht dafür auch Risiken ein. Später lernt man noch mehr über ihn, das macht ihn als Charakter greifbarer, aber bis dahin fand ich ich auch schon sympathisch und habe nur gehofft, dass er niemand von den Bösen ist.
Ich hatte wirklich keine Ahnung, worauf ich mich bei dem Buch einstellen sollte. Ich bin blind an die Geschichte heran gegangen und wurde so überrascht. Die erste Hälfte dreht sich hauptsächlich um Tavi, wie sie mit dem Seeglas umgeht und was es eigentlich kann. Man lernt viel über die Welt und wie sie aufgebaut ist, was mir gut gefallen hat. Es gibt Schuppenköpfe, das sind Wesen, die von einer Mer und einem Menschen abstammen und von keinem der beiden Völker wirklich gewollt werden. Dann gibt es eben die Mer, das sind Wesen, die im Meer leben und die schon lange niemand gesehen hat und dann eben die Menschen. Wie sollte es anders sein, mögen sich diese drei Fraktionen gegenseitig nicht, was schon eine gewisse Spannung reinbringt. Zusätzlich tun sich die Menschen gegenseitig weh, denn Thorryn von Salza ist sowas wie der einer Organisation und für den Salzabbau zuständig. Er schickt Menschen in die Salzminen und von dort kommt niemand mehr zurück. Salz war die nächste spannende Idee. Das Salz in dem Buch ist magisch und man kann einiges damit anstellen. Alles dreht sich um das Meer und dass genau Salz genommen wurde, fand ich echt gut. Wie man sieht, ist es also eine sehr spannende Welt und ich hab nur einen kleinen Teil hier aufgeschrieben.
Wie der Klappentext schon sagt, hilft Eero Tavi zu entkommen. Ihre Reise bis zu einem sicheren Ort fand ich gut geschrieben, Tavi und auch Eero scheinen jeweils eigenen Pläne zu haben, spielen aber so weit einmal mit. Man merkt besonders Tavi das Misstrauen an. Besonders gut fand ich, dass sie sich nicht sofort verlieben und sich danach nur noch alles um die beiden dreht. Die Liebesgeschichte in dem Buch ist tatsächlich sehr subtil und spielt keine erhebliche Rolle. Es dreht sich wirklich mehr um die Magie und was Tavi damit zu tun hat. Gegen Ende kommt dann noch ein bisschen mehr Liebe ins Spiel, aber auch das fand ich in Ordnung und nicht übertrieben.
Die zweite Hälfte des Buches möchte ich nicht zu sehr spoilern, weil das in eine Richtung gegangen ist, die ich einfach nicht erwartet habe. Es war alles so spanned geschrieben und die ganzen Enthüllungen am Ende, da hab ich es gar nicht mehr gepackt. Das kam so aus dem Nichts, hat aber dennoch so viel Sinn ergeben. Ich habs einfach geliebt. Die erste Hälfte und dann die letzten 100 Seiten waren mein Highlight!
Fazit:
Mich konnte das Buch überzeugen, besonders mit dem Ende habe ich einfach gar nicht gerechnet und da saß ich dann mit offenem Mund. Tavi ist ein toller Charakter, die Welt ist genial und besonders die Stimmung des Buches, welche sich auf den Leser überträgt, hat das ganze noch besser gemacht. Ich freue mich schon sehr auf Band zwei, von mir gibt es 5 Sterne!
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich schon auf der Holzbank im Metropolitan Museum of Art saß und das Gemälde anstarrte.
Das Cover ist ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich schon auf der Holzbank im Metropolitan Museum of Art saß und das Gemälde anstarrte.
Das Cover ist passend zu Band eins gestaltet, es ist schlicht und dennoch passt es für die Geschichte, mit der Krone, die sie auflöst.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut und einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch wieder in der Ich-Perspektive, wobei es sowohl Kapitel aus Tristan’s als auch aus Darcy’s Sicht gibt.
Band zwei startet einige Monate nach dem Ende von Band eins. Darcy ist in New York und macht sozusagen Urlaub, Tristan hat den Platz von Spencer eingenommen, bis dieser wieder da ist. Als er erfährt, dass seine Mutter seine Schwester verheiraten will, will er die Hochzeit verhindern doch dafür braucht er ausgerechnet Darcys Hilfe, denn sie ist die beste Diebin, die er kennt.
Der Einstieg in den zweiten Band ist mir unglaublich leicht gefallen, besonders weil Band eins noch nicht so lange her ist. Ich war sofort wieder in der ganzen Welt drinnen und wollte gleich wissen, wie es nun mit den beiden weitergehen würde.
Darcy war wieder toll. Ich fands gut, dass sie sich wirklich zeit für sich allein genommen hat, um all das zu verarbeiten und das getan hat, was ihr gut tut, obwohl sie damit ihre Crew ein paar Monate allein gelassen hat. Später, als sie Tristan wieder trifft fand ich ihre Herangehensweise auch gut, sie will das professionell halten und ihm einfach nur wegen Matilda helfen. Dabei versucht sie so wenig wie möglich über den Coup zu reden und sich auf die aktuellen Geschehnisse zu konzentrieren, obwohl es ihr schwer fällt, da sie immer noch Gefühle für Tristan hat.
Tristan war wie Darcy, einfach grandios. Ich verstand es so gut, dass er sich von ihr hintergangen gefühlt hat und daher nur ihre Hilfe suchte, weil er sonst niemanden hatte. Seine Reaktion auf Darcy war verständlich und mit der Zeit merkt man ihm auch an, dass er sie immer noch mag, aber das einfach nicht darf wegen seiner Stellung. Der innerer Konflikt von Tristant war wirklich gut dargestellt, seine Entwicklung von Beginn bis zum Ende war grandios und er war der beste Charakter in dem Buch.
Ich weiß gar nicht, was ich zu dem Buch sagen soll, denn es hat mir von der ersten Seite an einfach gefallen. Zuerst liest man über Darcy und Tristan, wie sie ihre Zeit verbracht haben, was sie so tun und wie es ihnen ergangen ist. Diesen Einblick in ihr Leben fand ich gut und es hat auch dazu beigetragen, dass man die restliche Geschichte besser versteht. So wird schnell klar, wieso Spencer weg ist und Tristan seine Aufgaben übernommen hat und man erfährt auch, wie es ihm damit geht. Diesen Teil mochte ich besonders, denn Tristan wollte nie Thronfolger werden und nun muss er genau diese Aufgaben erfüllen. Seine Gedanken und Gefühle dazu haben perfekt zu ihm gepasst und als Leser konnte man ihn gut verstehen.
Wie der Klappentext schon sagt, braucht Tristan Hilfe um das Gemälde, welches Darcy und ihre Crew gestohlen haben, wieder zurückzustehlen und damit sein Schwester vor einer Heirat zu schützen. Daher dreht sich der Großteil des Buches um die Planung und Durchführung dieser Aktion. Ich persönlich fand das toll, es wurde nie langweilig und weil die beiden eng zusammen arbeiten müssen, kommen natürlich auch die alten Gefühle wieder hoch. Der Coup selbst war gut geplant, es wurde nicht langweilig und ich fand Tristan dabei genial. Er macht wirklich alles für seine Schwester und geht in seiner Rolle als Betrüger auf.
Die Gefühle von den beiden spielen dabei auch immer wieder verrückt, sie kommen sich näher und obwohl Darcy versucht, dass nichts passiert, kann sie sich nicht gegen Tristan wehren. Er hingegen sagt ihr immer nur, dass es nur ein Job ist und sie sich danach nie wieder sehen werden, doch man merkt schnell, dass er immer noch Gefühle für Darcy hat und dies nur gut verstecken kann. DIe Tension in dem gesamten Buch hat mich richtig fertig gemacht, das war so gut geschrieben und bis die beiden sich ihre Gefühle endlich eingestehen, sitzt man als Leser wie auf heißen Kohlen.
Das letzte Drittel war dann grandios. Es wird immer spannender, man fragt sich, ob sie es nun schaffen das Gemälde zu stehlen und was passiert, wenn sie es nicht schaffen. Außerdem hofft man natürlich, dass sie wieder zusammen finden, also als Leser hat man fast durchgehend Herzrasen, das kann ich schon sagen. Am Ende kommt dann aber so vieles ganz anders, als ich erwartet habe. Manche Dinge konnte ich mir denken, aber wie nun das Buch geendet hat war eine große Überraschung und es war auch noch ein größerer Cliffhanger als Band eins.
Fazit:
Obwohl die zweiten Bände einer Reihe meistens nicht ganz so gut sind, hat mich dieser Band richtig vom Hocker gehauen. Darcy und Tristan sind grandios und die Geschichte war nie langweilig. Das Ende war sowieso der Hammer und ich hätte am liebsten sofort Band drei gehabt. Ich kann es wirklich nur empfehlen und habe gar nichts auszusetzen, von mir gibt es 5 Sterne!
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Einen unendlichen langen Augenblick schien es, als würde die Zeit stillstehen.
Das Cover ist wieder passend zu den anderen Büchern der ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Einen unendlichen langen Augenblick schien es, als würde die Zeit stillstehen.
Das Cover ist wieder passend zu den anderen Büchern der Reihe gestaltet. Hier gefällt mir dir Farbe von allen aber am besten.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm zu lesen. Wie auch schon die ersten drei Bücher ist dieses ebenfalls aus der Ich-Perspektive von Emelin geschrieben. Ihre wirren Gedanken bekommt man also auch hier voll mit.
Der letzte Band der Reihe schließt direkt an das Ende vom vorherigen Buch an. Creon hat seine Stimme wieder und die letzte Schlacht steht kurz bevor. Emelin will Hilfe von der weißen Stadt und schmiedet einen weiteren Plan, der ihnen zum Sieg verhelfen soll.
Emelin mochte ich ingesamt wieder gerne, obwohl sie auch hier wieder sehr viel nachdenkt, meist über Dinge, die nicht relevant sind, und sich Szenarien ausmalt, die vielleicht oder vielleicht auch nicht eintreten werden. Das mochte ich schon in den ersten drei Büchern nicht so gern an ihr. Ansonsten hat sie sich in anderen Aspekten aber ein wenig gebessert, so redet sie mit Creon, wenn sie unsicher ist und frisst nicht mehr alles in sich hinein.
Creon war wieder mein liebster Charakter in dem Buch. Mit seiner Stimme ist er noch mächtiger, weil er sich besser ausdrücken kann und somit eine noch größere Hilfe darstellt. Ich mochte besonders seine Unsicherheit, denn das machte ihn wirklich menschlich und greifbar. Zuvor hat er alle Gefühle versteckt, aber nun zeigt er sie immer offener, das hat mich gefallen.
Bei einem so langen Buch müssen auch ein paar Nebencharaktere erwähnt werden. Ganz vorn dabei sind natürlich Lyn und Tared, aber auch Agenor, Rosalind oder Edorad möchte ich nicht unerwähnt alles. Sie alle sind so verschieden und bringen damit Abwechslung in das Buch. Außerdem fand ich die Nebencharaktere insgesamt sehr gut ausgearbeitet und ich möchte keinen von ihnen missen.
Wie immer will ich beid em Buch gar nicht zu viel über den Inhalt verraten, weil es einfach besser ist das selber zu lesen. Aber die weiße Stadt gehört einfach erwähnt. Lange hat man nur von ihr gelesen, aus Erzählungen gehört, wie es dort zugeht und endlich kann man als Leser die weiße Stadt selber besuchen. Ich habe mich lange darauf gefreut und wurde nicht enttäuscht. Zu sehen, wie die Menschen dort leben, wie unbeschwert sie sind und was sie den ganzen Tag tun hat mir sehr gut gefallen. Aber es wurden nicht nur die positiven Seiten hervorgehoben, sondern es wurde auch gezeigt, wie Menschen überhaupt in die Stadt kommen und wie mit Flüchtlingen umgegangen wird. Das war wirklich interessant und ein starker Konstrast zu den anderen Städten und Höfen, die man in die vorherigen Büchern gesehen hat.
Wie immer ist die Liebe zwischen Creon und Em ein großes Thema und gerade in diesem band hat man die Verbindung zwischen den beiden gut gespürt. Ich habe ihre gemeinesem Szenen sehr genossen und obwohl es nicht mehr so viele intime Szenen gab, war ich gut fand, wurde die Liebe noch besser dargestellt als zuvor. Die beiden sind richtig süß zusammen und erden sich gegenseitig.
Bis zum Ende wird die letzte Schlacht hinausgezögert und aufgebaut. Beide Seiten bereiten sich vor und als Leser wartet man schon seit Band eins auf den großen Showdown. Die Autorin hat diesen wirklich gut geschrieben, anders als erwartet, aber das hat mich wirklich positiv überrascht. Ich mochte den Ausgang und wie sich alles gefügt hat, es war spannend zu lesen und man bekommt dennoch einige unerwartet Wendungen.
Das Ende des Buches hat dann gut gepasst. Ich bin nicht der größte Fan vom letzten Kapitel, das war ein bisschen zu viel für meinen Geschmack, aber ansonsten fand ich das Ende gelungen und passend.
Fazit:
Die Reihe hat ein gelungenes Ende bekommen. Ich fand sie allgemein sehr gut und finds schade, dass man sie leider gar nicht oft sieht. Creon und Emelin sind tolle Charaktere mit einer tollen Geschichte, die mit diesem Buch einen sehr gut Abschluss bekommen hat. Obwohl es zwischendurch ein paar Längen gab, was sich bei einem so dicken Buch nicht vermeiden lässt, kriegt es 5 Sterne von mir.