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Veröffentlicht am 31.12.2022

Oxy & Henri

A single word
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Nachdem ich die Geschichte von Libby und Jazz gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Oxy.

Ihre Geschichte verläuft zum großen Teil parallel zur Geschichte von Libby und Jazz. Man ...

Nachdem ich die Geschichte von Libby und Jazz gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Oxy.

Ihre Geschichte verläuft zum großen Teil parallel zur Geschichte von Libby und Jazz. Man erfährt so Manches, was im ersten Buch nicht angesprochen wurde und erlebt das eine oder andere aus ihrer Sicht.

Im Vergleich zum ersten Buch bin ich viel schwerer in die Geschichte hineingekommen, weil sich auf den ersten paar 100 Seiten überhaupt nichts getan hat.

Warum Henri als Bad Boy bezeichnet wurde, hat sich mir bis zum Ende nicht erschlossen, da es bis auf seine Frauengeschichten nichts Negatives über ihn zu berichten gab, wenn man von seinem Workholismus absieht. Das, was ihm passiert ist, ist schrecklich, aber um nicht zu spoilern werde ich nicht näher darauf eingehen.

Zu bemängeln wäre, daß in diesem Buch das Thema rund um die Modeschule usw. zu kurz kam, weil alles zu sehr auf die Person Oxy und ihre Gefühlswelt bezogen war. Dabei hat man im Grunde gar nicht so viel mehr über sie und ihre Familie erfahren. Lediglich ihre Schwester wurde nur einmal am Rande erwähnt.

Die teilweise sehr langen Kapitel waren auch in diesem Buch vorhanden, aber wie bereits erwähnt: Jammern auf hohem Niveau

Nun bin ich gespannt auf die Geschichte von Val, über die man in diesem Buch so manches erfahren hat.

Das Geheimnis rund um die anderen Jungs der restlichen 2 Freundinnen ist nach diesem Buch leider auch keins mehr.

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Der Mut, zu seinen Gefühlen zu stehen

Playmaker
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Maddie und Cameron sind von Kindesbeinen an beste Freunde. Irgendwann ist es für beide mehr, doch ein tragisches Ereignis führt dazu, dass Cameron sich von der Welt abschottet und Maddie von sich stößt.

Als ...

Maddie und Cameron sind von Kindesbeinen an beste Freunde. Irgendwann ist es für beide mehr, doch ein tragisches Ereignis führt dazu, dass Cameron sich von der Welt abschottet und Maddie von sich stößt.

Als sie sich sechs Jahre später wieder etwas annähern, flammen die bis dahin unterdrückten Gefühle wieder auf, doch aus Angst wieder zu viel zu fühlen und danach erneut einen Verlust zu erleiden, zögert Cameron, sich komplett auf Maddie einzulassen.

Zu der Angst, sich seine Gefühle einzugestehen, kommt noch hinzu, dass Maddie die Schwester seines besten Freundes ist, den er nicht verlieren möchte, was seiner Meinung nach unweigerlich geschehen würde. Und dann ist da noch sein Vater, der bereits alles für seine Profisportlerkarriere geplant und in die Wege geleitet hat. All das scheinen unüberwindbare Hürden für eine Beziehung zu sein.

Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Maddie und Cameron geschrieben. In den wenigen Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, erfährt man, was zu diesem Zerwürfnis geführt hat und wie beide damit umgegangen sind.

Das Cover passt gut zur Geschichte und auch der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, so dass man gut in die Geschichte hineinkommt. Man kann regelrecht spüren, wie zerrissen Cameron ist, denn einerseits möchte er Maddie das geben, was sie verdient, aber andererseits möchte er diejenigen, die stolz auf ihn sein sollen, nicht enttäuschen, was seiner Meinung nach jedoch unweigerlich passieren würde, wenn er seinem Herzen folgt.

In dieser Geschichte geht es darum, wie unterschiedlich Menschen mit einem Verlust umgehen. Es geht darum, endlich den Mut zu haben, sich seine Gefühle einzugestehen und vor allem zu prüfen, ob die Zukunft, die andere vorgegeben haben, auch wirklich die Zukunft ist, die man selbst einschlagen würde, oder ob man diesen Weg nur geht, um irgendwelchen Erwartungen gerecht zu werden.

Mit hat die Geschichte gut gefallen, doch letztendlich hat mir noch irgendetwas gefehlt, um mich komplett abzuholen. Zudem fand ich, dass es der Geschichte keinen Abbruch getan hätte, wenn man die eine oder andere spicy Szene weggelassen hätte.

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Veröffentlicht am 30.05.2026

Ems Rückkehr nach Summerset Island

Sieben Sommer ohne dich
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Emery ist verliebt, und zwar in Cole, auch wenn sie weiss, dass er unerreichbar für sie ist, da er in einer ganz anderen Liga spielt als sie, nämlich, die Liga der Rich Kids, und sie davon überzeugt ist, ...

Emery ist verliebt, und zwar in Cole, auch wenn sie weiss, dass er unerreichbar für sie ist, da er in einer ganz anderen Liga spielt als sie, nämlich, die Liga der Rich Kids, und sie davon überzeugt ist, dass er gar nicht weiß, dass es sie überhaupt gibt.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall und Em kann es gar nicht glauben, dass Cole auf sie aufmerksam geworden ist und sich wirklich für sie interessiert.

Eines Abends passiert ein schreckliches Unglück und auf einmal ist nichts mehr so wie es vorher war. Von Selbstvorwürfen getrieben verlässt Em Summerset Island, lässt alles und alle hinter sich und baut sich in Vancouver ein neues Leben auf.

Als sie merkt, dass sie dort nicht genug ist, kehrt sie an den Ort zurück, den sie vor sieben Jahren verlassen hat. Nur dass dort die Zeit nicht stehen geblieben und sich vieles verändert hat. Wie sie sich auch angesichts dem Wiedersehen mit ihrer besten Freundin Wren und Cole eingestehen muss, aber auch, dass ihr Herz trotzdem immer noch für Cole schlägt.

Durch den flüssigen Schreibstil kommt man gut in die Geschichte rein. Es gibt immer wieder Kapitel, die in der Vergangenheit spielen und in denen man erfährt, was Emery damals veranlasst hat, Summerset Island zu verlassen. Sowohl diese als auch die Kapitel in der Gegenwart werden abwechselnd aus Sicht von Emery und Cole erzählt, so dass man hautnah mitbekommt, mit welchen Zweifel und Ängste die beiden zu kämpfen haben.

Ein unvorhergesehenes Ereignis und plötzlich gerät die Welt, wie man sie bisher gekannt hat, aus den Fugen und das Leben bekommt eine unerwartete Wende.

Die Geschichte ist nicht schlecht und sie hat mir auch ganz gut gefallen, doch letztendlich hat mir doch noch irgendetwas gefehlt, um mich komplett mitzureißen. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass ich aufgrund vom Klappentext andere Erwartungen hatte.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Die Rückkehrerin und der Außenseiter

When I kiss you in Spring
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Nachdem Skylar vor acht Jahren aufgrund der stetigen Streitigkeiten mit ihrem Vater Sun Valley den Rücken gekehrt hatte, um in Portland ein neues Leben zu beginnen, ist sie jetzt, nachdem sie erfahren ...

Nachdem Skylar vor acht Jahren aufgrund der stetigen Streitigkeiten mit ihrem Vater Sun Valley den Rücken gekehrt hatte, um in Portland ein neues Leben zu beginnen, ist sie jetzt, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Vater krank ist, wieder zurück.

Wie erwartet, wird sie nicht mit offenen Armen empfangen, so dass sie am liebsten sofort wieder nach Portland verschwinden möchte. Als sie jedoch realisiert, wie schlecht es wirklich um ihren Vater steht und dass er nicht einmal mehr in der Lage ist, sich um sein Haus zu kümmern, ist sie fest entschlossen, zu bleiben und sowohl ihrem Vater unter die Arme zu greifen als auch das Haus wieder auf Vordermann zu bringen.

Und dann ist Cody da, von dem sie sich sofort angezogen fühlt, als sie ihn morgens beim Säubern der Dachrinne entdeckt, obwohl ihn keiner gerufen hat.

Cody, der unbedingt sein Leben wieder in den Griff bekommen möchte. Cody, über den alle sagen, dass er ein Versager, ein Säufer und ein Schläger ist und von jedem in der Stadt gemieden wird. Cody, dem sie unbedingt eine zweite Chance geben möchte, obwohl ihr alle davon abraten.

Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Skylar und Cody geschrieben. Auf diese Weise erfährt man nach und nach, was in der Vergangenheit wirklich geschehen ist, was Skylar noch mit Portland verbindet und wie Cody zu seinem Ruf gekommen ist.

Es ist eine schöne Geschichte, in der es darum geht, mit der Vergangenheit abzuschließen und einen Neuanfang zu wagen. Und dass jeder, der gewillt ist, seinem Leben eine neue Wendung zu geben, es wert ist, eine zweite Chance zu bekommen.

Der Schreibstil ist flüssig, man kommt gut in die Geschichte rein und aufgrund einiger Andeutungen, ist man gespannt, welche Geheimnisse im Laufe der Geschichte noch ans Licht kommen werden.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Seelenverwandte

Hard to Resist - Mason
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Wer hätte gedacht, dass das, was nur ein One-Night-Stand hätte sein sollen, das Leben von Bren komplett auf den Kopf stellen würde. Als hätte sie bereits geahnt, wie gefährlich ihr der attraktive Fremde ...

Wer hätte gedacht, dass das, was nur ein One-Night-Stand hätte sein sollen, das Leben von Bren komplett auf den Kopf stellen würde. Als hätte sie bereits geahnt, wie gefährlich ihr der attraktive Fremde aus der Bar werden könnte, verschwindet sie quasi bei Nacht und Nebel aus seiner Wohnung, obwohl ihr dieser Schritt schon zu diesem Zeitpunkt nicht leicht gefallen ist, weil sie es trotzdem ein bisschen bedauert, ihn niemals wiederzusehen.

In dem Moment, in dem Mason auf Bren trifft, ist er sich sicher: sie ist diejenige, mit der er den Rest seines Lebens verbringen möchte. Die Enttäuschung ist demnach groß, als er am nächsten Morgen feststellen muss, dass sich Bren ohne ein Wort des Abschieds davongestohlen hat. Dass er sie ausgerechnet in seiner Praxis wiedersehen würde, hätte er nie zu träumen gewagt.

Der Schreibstil ist unkompliziert und flüssig. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Bren und Mason erzählt. Dadurch wird deutlich, was sie für unterschiedliche Erwartungen an ihr Leben haben.

Während Bren es vermeiden möchte, sich in jemanden zu verlieben, weil sie sich davor fürchtet, daran zu zerbrechen sollte sie diese Person verlassen, möchte Mason keine Zeit vergeuden, wenn es darum geht, soviel Zeit wie möglich mit der Frau zu verbringen, auf die er sein Leben lang gewartet hat, da das Leben dafür viel zu kurz ist.

Mason war für mich der klare Romantiker, der unbedingt festhalten möchte, wonach er die ganze Zeit gesucht und endlich gefunden hat, wobei er manchmal auch ein bisschen zu weit gegangen ist, während Bren Bindungsängste hat und nicht an die Liebe glaubt. Ich muss gestehen, dass es mir manchmal schwer gefallen ist, ihre Denkweise nachzuvollziehen.

Es ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich gut unterhalten hat, in der mir jedoch das gewisse Etwas gefehlt hat, um mich komplett abzuholen. Zudem sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, auf die ich gerne noch eine Antwort bekommen hätte.

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