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Veröffentlicht am 27.03.2018

Emotionales Kopfkino

Bis zum Himmel und zurück
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Titel: Bis zum Himmel und zurück

Autorin: Catharina Junk

Verlag: Rowohlt Verlag (Kindler)

ISBN: 978-3-463406947

Lesegrund:

Catharina Junks Debütroman "Auf Null" (als Taschenbuch unter dem Titel "Liebe ...

Titel: Bis zum Himmel und zurück

Autorin: Catharina Junk

Verlag: Rowohlt Verlag (Kindler)

ISBN: 978-3-463406947

Lesegrund:

Catharina Junks Debütroman "Auf Null" (als Taschenbuch unter dem Titel "Liebe wird auch Mut gemacht") war 2016 mein Jahreshighlight. Als ich gesehen habe, dass Frau Junk ein neues Buch rausbringt, stand für mich fest, dass muss ich lesen.

Kurzbeschreibung:

Drama, Crime und Lovestorys. Als Drehbuchautorin kann Katja unzählige Leben leben, ohne selbst große Gefühle zu riskieren. Perfekt also. Okay, manchmal kommt Ratko vorbei, aber Liebe ist das eigentlich nicht. Doch als Katja eine Familienserie entwickeln soll, klappt es mit dem Schreiben plötzlich nicht mehr. Ihre eigene Familie ist nämlich ein Trümmerhaufen. Als sich dann ihre Mutter mit einer erschütternden Neuigkeit meldet, wie aus dem Nichts eine Halbschwester auftaucht und Katja ständig an Joost denken muss, kann sie sich nicht länger vor ihrer eigenen Geschichte verkriechen. Die muss nämlich dringend neu geschrieben werden...

Cover und Titel:

Das Cover strahlt eine Leichtigkeit, mit sehr viel Lebensfreude und Glück aus. Anfangs fiel mir eine Verbindung zwischen dem Cover und der Geschichte schwer. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich mir immer wieder beim Lesen das Buchcover anschauen musste. Beim Beenden der Geschichte waren Cover und Inhalt "Vereint", genauso perfekt wie der Titel "Bis zum Himmel und zurück"

Schreibstil:

Catharina Junk schreibt schon lange als Drehbuchautorin und versteht ihr Handwerk perfekt. Sie schreibt flüssig, angenehm und unheimlich ausdrucksstark. Mein Lesegefühl wurde körperlich spürbar. Der allgegenwärtige Sarkasmus und der schwarze Humor sind großartig. Der Aufbau der Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen.

Meine Meinung:

Katja ist Mitte zwanzig, pummelig und Drehbuchautorin. Seit ihrer Kindheit verbietet sie sich jeglichen Anspruch auf Glück und existiert einfach nur. Als die junge Frau einen Anruf von ihrer Mutter (zu der sie lange keinen Kontakt hatte) bekommt, muss Katja sich ihrer Vergangenheit stellen. Eine Vergangenheit die alte Wunden aufreißt und über die sie eigentlich nie spricht. Bis zum Himmel wird aus der Ich-Perspektive von Katja erzählt. Dabei wechselt sich die Gegenwart und Vergangenheit hab, sodass wir viele Hintergründe aus der Vergangenheit erhalten. Zwar hatte ich als Leser schnell Vermutungen, welches Schicksal Kaja als Kind hatte, trotzdem ging mit das Geschehen mit purer Gänsehaut sehr nahe und ich brauchte meine Zeit, um das Gelesene zu verdauen. Die Schuld, die auf Katja lastet, müsste sie eigentlich erdrücken. Durch großen Humor und Sarkasmus bekämpft sie ihre Probleme. Gerade weil sie eine so gebrochene Frau ist, ist sie so authentisch für mich und ich habe sie auf den ersten Seiten sofort in mein Herz geschlossen.

Seite 240 "Da hingehen wo der Schmerz ist."

Jede Buchfigur ist einzigartig und ganz besonders. Catharina Junk hat großartige facettenreiche Charaktere geschaffen. Sie beschreibt sehr intensiv und ausführlich die Freundschaft zwischen Katja und ihrer besten Freundin Alexa. Alexa hat mich sehr beeindruckt.

Seite 289 "Ich will gar nichts von dir. Ich will was für dich. Ich will, dass du dich nicht wegdrehst, wenn etwas Gutes in Sicht ist."

Fazit:

Ich habe mich beim Lesen leer geweint. Catharina greift ernste Themen wie Verarbeitung von Traumata, Schuldbuße, Familie, Freundschaft und Trauer auf, behandelt diese aber vollkommen tiefgründig und realistisch. Ein Wechselbad der Gefühle, sehr intensiv, humorvoll, witzig und bildhaft geschrieben.

Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 01.06.2026

Ein tiefgründiger, berührender und überraschend vielschichtiger Roman über die vielen Facetten der Liebe!

Eine Liebe ohne Sommer
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Darum geht es:

Ein regnerischer Tag bringt Rosa und Nikolas zusammen. Zwischen ihnen entsteht eine Nähe, die sie nicht mehr loslässt. Doch während ihre Gefühle wachsen, bleiben Teile seines Lebens für ...

Darum geht es:

Ein regnerischer Tag bringt Rosa und Nikolas zusammen. Zwischen ihnen entsteht eine Nähe, die sie nicht mehr loslässt. Doch während ihre Gefühle wachsen, bleiben Teile seines Lebens für sie verschlossen.

Als Nikolas unerwartet stirbt, bleibt nicht nur die Trauer zurück. Rosa steht vor einem Verlust, der von Fragen begleitet wird. Auf der Suche nach dem Menschen, den sie zu kennen glaubte, begegnet sie den Spuren, die er in anderen Leben hinterlassen hat. Mit jeder Begegnung öffnen sich neue Perspektiven auf einen Mann, dessen Geschichte weit über das hinausreicht, was sie gemeinsam erlebt haben.

Zwischen Erinnerung, Wahrheit und den blinden Flecken einer großen Nähe beginnt für Rosa eine Reise, die alles in ein anderes Licht rückt.

Mein Leseeindruck:

Ich habe bislang ausschließlich begeisterte Stimmen zu Eine Liebe ohne Sommer gelesen und nach der Lektüre kann ich mich ihnen uneingeschränkt anschließen. Dieses Buch ist eine außergewöhnliche, bewegende und tragische Liebesgeschichte, die lange nach dem Lesen nachhallt.

Schon der Titel hat mich sofort begeistert. Eine Liebe ohne Sommer ist nicht nur wunderschön gewählt, sondern bringt die Stimmung des Romans perfekt auf den Punkt. Er klingt nach etwas Unvollendetem, nach einer gemeinsamen Zukunft, die nie Wirklichkeit werden durfte. Treffender hätte dieser Roman kaum betitelt werden können.

Im Mittelpunkt steht Rosa, die nach dem plötzlichen Tod ihres Freundes mit einem Verlust konfrontiert wird, für den es keine einfachen Antworten gibt. Wie trauert man um einen Menschen, mit dem man nur drei Monate seines Lebens geteilt hat? Und was bleibt von einer Liebe, wenn man plötzlich erkennen muss, dass man den anderen vielleicht nie ganz gekannt hat? Auf ihrer Suche nach Antworten lernt Rosa Nikolas gewissermaßen ein zweites Mal kennen. Dabei entsteht nach und nach ein Bild, das ebenso berührend wie schmerzhaft ist.

Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel und authentisch Timothy Paul Rosas Weg durch Trauer, Wut, Zweifel und Sehnsucht beschreibt. Ihre Gefühle wirken niemals aufgesetzt, sondern durchweg nachvollziehbar und menschlich. Gleichzeitig verliert die Geschichte trotz ihrer Schwere nie ihre Wärme. Immer wieder gibt es Momente, die ein Schmunzeln hervorrufen, und andere, die mich sehr berührt haben. Das ein oder andere Tränchen ist bei mir durchaus geflossen. Der Autor findet dabei eine bemerkenswerte Balance zwischen emotionaler Tiefe und einer feinen Prise Humor.


Durch die eingestreuten Rückblenden erlebt man außerdem das Kennenlernen von Rosa und Nikolas sowie die wenigen Monate, die sie miteinander verbringen durften. Gerade diese Szenen verleihen der Geschichte zusätzliche Intensität und machen deutlich, was Rosa verloren hat.

Rosa ist für mich eine ganz besondere Protagonistin. Sie ist verletzlich, klug, manchmal unsicher und dabei unglaublich nahbar. Ich habe sie vom ersten Moment an gern begleitet und konnte ihre Gedanken und Entscheidungen jederzeit nachvollziehen.

Was ich allerdings überhaupt nicht erwartet hatte: Eine Liebe ohne Sommer erzählt von weit mehr als nur einer Liebesgeschichte. Der Roman beschäftigt sich ebenso mit Familie, mit den unterschiedlichen Formen von Liebe innerhalb einer Familie, mit Freundschaften und den Menschen, die uns prägen. Es geht um Verlust und Trauer, aber auch um Zusammenhalt, Erinnerung und die Spuren, die wir im Leben anderer hinterlassen. Dadurch gewinnt die Geschichte eine Tiefe, die weit über eine klassische Liebesgeschichte hinausgeht.

Fazit:

Eine Liebe ohne Sommer ist ein tiefgründiger, berührender und überraschend vielschichtiger Roman über die vielen Facetten der Liebe, dessen Figuren und Emotionen noch lange nach der letzten Seite im Herzen bleiben.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Ein einfühlsamer, ehrlicher und tiefgehender Roman!

Alle glücklich
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Darum geht es:
Es sind die leisen Risse, die man nicht sieht, wenn man von außen auf ein scheinbar gelungenes Leben blickt. Eine Mutter, die ihren Alltag zwischen Fürsorge und eigener Verlorenheit hält. ...

Darum geht es:
Es sind die leisen Risse, die man nicht sieht, wenn man von außen auf ein scheinbar gelungenes Leben blickt. Eine Mutter, die ihren Alltag zwischen Fürsorge und eigener Verlorenheit hält. Ein Vater, der als Arzt Leben rettet und darüber das eigene aus den Augen verliert. Eine Tochter, noch Schülerin, die zum ersten Mal liebt und sich dabei selbst zu verlieren droht. Und ein Sohn, Student, der sich einredet, dass es ihm gut geht, bis die Zweifel lauter werden.

Mein Leseeindruck:
Der Roman #alleglücklich von Kira Mohn hat mich durch seinen flüssigen und sehr einnehmenden Schreibstil sofort erreicht. Besonders gefallen hat mir, dass alle vier Protagonisten zu Wort kommen und ihre eigenen Perspektiven bekommen. Dadurch konnte ich mich in jede einzelne Figur hineinfühlen und ihre Gedanken und Emotionen intensiv miterleben.

Zwischen Verpflichtung und Erwartung, Nähe und Einsamkeit verlieren sich vier Menschen in dem, was sie sein sollten und entfernen sich dabei von dem, was sie fühlen. Jeder von ihnen trägt eine Wahrheit in sich, die keinen Platz im gemeinsamen Alltag findet.

Dieser Roman erzählt von den unsichtbaren Lasten, die in Familien weitergegeben werden, von der Sehnsucht, gesehen zu werden und von der Frage, ob Glück wirklich dort entsteht, wo alles richtig wirkt oder erst dann, wenn man den Mut findet, ehrlich zu sein.

Für mich hat der Roman sehr deutlich gezeigt, dass das, was von außen betrachtet glücklich und stimmig wirkt, oft nicht der inneren Realität entspricht. Ich habe die Geschichte als ehrlich und authentisch empfunden und vieles davon hat mich emotional sehr berührt. Das Geschriebene ist mir wirklich nahe gegangen und hat mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt.

Fazit:
4,5/5 ⭐️ Ein einfühlsamer, ehrlicher und tiefgehender Roman, der zeigt, wie nah Glück und innere Zerrissenheit beieinander liegen können und der noch lange nachhallt.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Ein atmosphärischer Roman mit unerwarteten Wendungen, der Vergangenheit und Gegenwart gekonnt verknüpf

Wo der Wind die Namen trägt
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Darum geht es:
Der Roman verbindet zwei Zeitebenen und stellt ein lange verborgenes Verbrechen in den Mittelpunkt. Im Jahr 2023 kehrt die 85-jährige Inge Sundermann zu einem Klassentreffen in die Lüneburger ...

Darum geht es:
Der Roman verbindet zwei Zeitebenen und stellt ein lange verborgenes Verbrechen in den Mittelpunkt. Im Jahr 2023 kehrt die 85-jährige Inge Sundermann zu einem Klassentreffen in die Lüneburger Heide zurück. Dort erhält sie Notizbücher aus dem Jahr 1946, verfasst von einer Journalistin, die die Kriegs- und Nachkriegszeit dokumentieren wollte, dabei jedoch auf Schweigen und Widerstände stieß.

Die Aufzeichnungen führen zurück in den Sommer 1946. Inge ist damals ein Kind und entdeckt im Wald die Leiche einer jungen Frau. Der anschließende Prozess scheint den Fall zu klären, lässt jedoch Fragen offen.

Erst durch die Notizbücher werden Zusammenhänge sichtbar, die lange im Verborgenen lagen und bis in die Gegenwart nachwirken.

Mein Leseeindruck:
Dieser Roman war mein erstes Buch von Anja Jonuleit und definitiv nicht mein letztes.

Besonders angesprochen hat mich die Erzählweise auf zwei Zeitebenen. Diese Struktur mag ich sehr und auch hier sorgt sie für Spannung und eine dichte Atmosphäre. Vor allem die Nachkriegszeit fand ich als Thema unglaublich interessant und eindrücklich umgesetzt.

Was mich wirklich überrascht hat, war die Entwicklung der Geschichte. Mit dieser Richtung hätte ich überhaupt nicht gerechnet und genau deshalb möchte ich gar nicht zu viel verraten. Lasst euch hier am besten selbst darauf ein.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm. Im ersten Drittel hatte die Geschichte für mich ein paar kleinere Längen, aber alles, was danach folgt, macht das mehr als wett.

Die Protagonistin Inge habe ich sehr gern begleitet. Sie wirkt ebenso wie die anderen Figuren lebendig und gut ausgearbeitet, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet.

Besonders hängen geblieben ist bei mir, wie sehr mich die Handlung beschäftigt und stellenweise auch aufgewühlt hat. Dass der Roman teilweise von realen Begebenheiten inspiriert ist, gibt dem Ganzen zusätzlich Tiefe.

Sehr hilfreich fand ich auch das Personenverzeichnis am Ende, das bei den verschiedenen Figuren und Zeitebenen eine gute Orientierung bietet.

Fazit:
4,5/5 ⭐️ Ein atmosphärischer Roman mit unerwarteten Wendungen, der Vergangenheit und Gegenwart gekonnt verknüpft und noch lange im Kopf bleibt. Eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Atmosphärisch, dichter und spannender Auftakt!

Die Tiefe: Versunken
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Darum geht es:
Vor der Ostseeküste stoßen Freizeittaucher auf ein gesunkenes Boot. Was zunächst wie ein spektakulärer Fund wirkt, entpuppt sich als grausamer Tatort, denn unter Deck liegt eine ermordete ...

Darum geht es:
Vor der Ostseeküste stoßen Freizeittaucher auf ein gesunkenes Boot. Was zunächst wie ein spektakulärer Fund wirkt, entpuppt sich als grausamer Tatort, denn unter Deck liegt eine ermordete Familie. Kommissar Tom Engelhardt übernimmt die Ermittlungen und folgt einer Spur, die ihn auf den Darß führt. Zur gleichen Zeit versucht Kryptologin Mascha Krieger, einen rätselhaften Brief zu entschlüsseln, den eine junge Ärztin kurz vor ihrem Tod erhalten hat. Nach und nach verweben sich die beiden Fälle immer stärker miteinander, während weitere Gewalttaten die Lage zuspitzen und ein komplexes Geflecht aus Motiven und Geheimnissen sichtbar wird.

Mein Leseeindruck:
Dies ist der Auftakt der dritten Trilogie um Tom Engelhardt und Mascha Krieger und gleichzeitig mein erstes Buch von Karen Sander. Ich muss zugeben, dass ich bisher noch keinen Roman der Autorin gelesen habe, doch das wird sich nach diesem starken Einstieg definitiv ändern.

Schon auf den ersten Seiten hat mich die Geschichte vollkommen gepackt. Der Fall ist komplex aufgebaut und geschickt miteinander verwoben, sodass ich direkt mitten im Geschehen war. Die Spannung ist von Beginn an spürbar und hält sich konstant auf einem hohen Niveau, ohne zwischendurch nachzulassen.

Besonders gut gefallen hat mir das Ermittlerduo Mascha Krieger und Tom Engelhardt. Beide Figuren wirken authentisch und vielschichtig, mit ihren eigenen Ecken und Kanten, die sie umso greifbarer machen. Ich fand es sehr gelungen, dass nicht nur die Ermittlungsarbeit im Fokus steht, sondern auch Einblicke in das Privatleben der beiden gegeben werden. Genau diese Mischung macht für mich den Reiz solcher Geschichten aus.

Die Atmosphäre ist durchgehend düster und teilweise richtig beklemmend. Beim Lesen am Abend habe ich mich mehr als einmal dabei ertappt, wie ich die Decke ein Stück höher gezogen habe. Diese dichte Stimmung hat mich durch das gesamte Buch begleitet und die Spannung zusätzlich verstärkt.

Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Die Autorin schreibt klar und flüssig, sodass sich die Seiten nahezu von selbst lesen. Die kurzen Kapitel und die verschiedenen Handlungsstränge sorgen für ein hohes Tempo und machen es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Der Cliffhanger am Ende hat bei mir genau das erreicht, was er soll. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.

Fazit:
4,5/5 ⭐️Ein atmosphärisch dichter und spannend konstruierter Auftakt, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

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