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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2026

Schleudertrauma

Mirror, Mirror, Tell me Lies
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Das Cover des Buches sieht wunderschön aus und ist perfekt für den Inhalt des Buches.
In dem Buch geht um die Protagonistin Neera, die die Prinzessin von Phersia ist. Doch ausgerechnet ihr Heimatland ...

Das Cover des Buches sieht wunderschön aus und ist perfekt für den Inhalt des Buches.
In dem Buch geht um die Protagonistin Neera, die die Prinzessin von Phersia ist. Doch ausgerechnet ihr Heimatland erstart durch einen dunklen Fluch zu ewiger Kälte. Und dann wäre da noch Cieran, der Dämonenprinz und Sohn von Asmodea, die einst genau diesen Fluch sprach. Sein Schicksal ist mit Nera ihrem Schicksal durch eine Prophezeiung aneinander gebunden. Gemeinsam müssen sie versuchen, den Fluch zu brechen. Doch das gestaltet sich nicht so einfach.
Für mich war Mirror, Mirror das erste Buch von der Autorin Michelle Thate und so war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Da ich aber sehr gern Märchen Retellings lese, musste ich unbedingt diesess Buch lesen.
Durch den angenehmen Schreibstil konnte ich sehr schnell in das Buch abtauchen und beide Protagonisten kennenlernen. Durch die wechselnden Perspektiven bekam ich auch einen Einblick in beide Gefühlswelten und so viel schon vorab: bei diesem Hin und Her bekommt man ja ein Schleudertrauma. Und leider ist genau das auch mein größter Kritikpunkt: die Anziehung zwischen den Beiden ging mir zu schnell und war für mich nicht nachvollziehbar, sodass ich danach auch eher genervt von dem "wegstoßen" war. Da dieses Hin und Her leider mehrmals passierte, verlor das Buch besonders im Mittelteil für mich seine Spannung und bald war ich mehr genervt als obsessed. Im Gegensatz dazu konnten mich einige Nebencharaktere sehr begeistern und brachten mich so manchmal zum schmunzeln. Zum Ende des Buches wurde es nochmal richtig spannend und vieles löste sich auf. So fand die Geschichte in meinen Augen ein passendes Ende.
Fazit: Wer auf der Suche nach einem darkem Schneewittchen Retelling ist, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Traf leider nicht meine Erwartungen

Still with me
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Passend zu den vorherigen Bänden wurde dieses Cover gestaltet und sieht optisch sehr schön aus. Wenn man die Bücher nebeneinander legt, ergeben sie sogar ein Gesamtbild. Allerdings hat die Gestaltung nichts ...

Passend zu den vorherigen Bänden wurde dieses Cover gestaltet und sieht optisch sehr schön aus. Wenn man die Bücher nebeneinander legt, ergeben sie sogar ein Gesamtbild. Allerdings hat die Gestaltung nichts mit dem Inhalt zu tun.
Bei diesem Buch handelt es sich um den letzten Band der Reihe und vorher müssen unbedingt Band 1 und Band 2 gelesen werden.
Wie es schon bei Band 2 war, beginnt auch dieses Buch direkt mit dem Ende von Band 2 und wir begleiten Amelia ein letztes Mal. Sie sind wieder in der Schule und ihre Gefühle für Aiden sind unverändert. Dennoch kann sie sich keine Zukunft mit ihm vorstellen. Und auch die Vergangenheit spielt noch immer eine Rolle. Aus diesem Grund ist sie dazu gezwungen eine Entscheidung zu treffen.
Auch hier war der Schreibstil wieder sehr locker und die Geschichte wurde aus Sicht von Amelia erzählt, sodass ich leicht und ziemlich schnell durch das Buch kam. Allerdings konnte mich die Spannung nicht richtig fassen. Es ist ein auf und ab und doch war einiges für mich ziemlich vorhersehbar. Am Ende wird diese lange Zeit der Spannung in kürzester Zeit abgehandelt. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und dafür die vorherige Zeit etwas kürzer.
Ähnlich wie in Band 2 sind für mich leider die Gefühle zwischen Amelia und Aiden nicht greifbar. Auch in der Freundesgruppe habe ich nicht mehr so richtig durchgesehen, obwohl mir ihr Verhalten miteinander im großen und ganzen sehr gut gefallen hat.
Diese Reihe hat leider meine Erwartungen nicht erfüllt und hat auf jeden Fall Potential für mehr.
Fazit: Für mich war die Reihe leider nichts, aber wer eine Reihe für zwischendurch mit etwas Spannung sucht, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

ungewöhnliches Setting

If we go all in
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Das schlichte Cover zeigt bei genauerem hinsehen sofort, dass es thematisch um Casinos gehen wird. Die Spannung, die durch die Farbgestaltung hervorkommt, hat mich sofort in die richtige Stimmung für das ...

Das schlichte Cover zeigt bei genauerem hinsehen sofort, dass es thematisch um Casinos gehen wird. Die Spannung, die durch die Farbgestaltung hervorkommt, hat mich sofort in die richtige Stimmung für das Buch gebracht.
In dem Buch geht es um Mabelle, die die Erbin eines Casinos ist. Ihr Leben ist von Luxus und Glamour geprägt, doch ihre Mutter hat ziemlich hohe Erwartungen an sie. Als dann auch noch ein mysteriöser Mann im Casino auftaucht, gerät sie in ein Spiel, dessen Regeln sie nicht kennt. Wird es ihr gelingen, die Geheimnisse und Machenschaften zu entschlüsseln?
"If we go all in" ist das erste Buch für mich von der Autorin Elisa Strecker. Somit wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Zu Beginn brauchte ich etwas, um in die Welt von Mabelle abtauchen zu können. Es wird teils mit Fachbegriffen "umhergeschmissen", die für mich völlig fremd waren und mir leider auch den Fluss am lesen genommen haben. Als dann einiges für mich nachvollziehbar wurde, konnte ich Mabelle besser bei ihrem Weg begleiten. Sie war mir als Protagonistin sehr symapthisch, einzig ihr fast naives Verhalten gegenüber Ezra hat mich sehr verwundert. Und leider war Ezra ein Protagonist, zu dem ich keinerlei Bindung aufbauen konnte. Die Gefühle zwischen den Beiden waren für mich zu sehr aus dem Himmel gegriffen und somit kam für mich leider auch keinerlei Suspence Spannung auf, obwohl so einige krummen Dinge im Casino passiert sind. Die Auflösung des Ganzen war in meinen Augen leider auch völlig unrealistisch bzw. einige Teile waren für mich erwartbar. Im Gesamten gefällt es mir sehr gut, dass in diesem Buch mal ein ungewöhnliches Setting genutzt wurde, allerdings war der Suspence Teil für mich nicht greifbar.
Fazit: Wer ein Buch mit Casino Setting un leichtem Suspence Anteil sucht, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 10.09.2025

kein Thriller für Erwachsene

Not Quite Dead Yet
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Das Cover ist außergewöhnlich gestaltet und mit dem dargestellten Gehirnscan passend zum Thema gewählt. Mir gefällt es auf jeden Fall sehr.
In dem Buch geht es um Jet, die in der Halloween Nacht schwer ...

Das Cover ist außergewöhnlich gestaltet und mit dem dargestellten Gehirnscan passend zum Thema gewählt. Mir gefällt es auf jeden Fall sehr.
In dem Buch geht es um Jet, die in der Halloween Nacht schwer verletzt wird und nur noch eine Woche zu leben hat. Sie möchte diese Woche nicht tatenlos rumsitzen und gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Billy den Mord aufklären.

Not Quite Dead Yet wird als Erwachsenen Thriller beworben, doch so viel vorweg: für mich war es eher ein Buch für Jugendliche.
Die Idee des Buches, dass die Protagonistin ihren eigenen Mord aufklärt, war für mich außergewöhnlich und so war ich sehr neugierig auf das Buch. Nachdem ich mich in das Buch eingefunden hatte, hat mir der Schreibstil von der Autorin Holly Jackson gefallen. Ich durfte als Leserin Jet als Protagonistin gut kennenlernen und habe einen Einblick in ihre Gedanken bekommen. Leider kam sie mir nicht wie eine Erwachsene 27-jährige Frau vor. Das sie nichts zu Ende bringt und eher in den Tag hinein lebt war für mich eine erfrischende Abwechslung. Doch leider nervte mich ihre Art und erinnrte mich eher an eine pubertierende Teenagerin. Bei Jet war wenig bis keine Selbstreflektion für mich spürbar und noch dazu hat sie ein zickiges und trotziges Verhalten an den Tag gelegt.
Des Weiteren kam es immer wieder zu Wiederholungen und so fehlte mir die nötige Spannung, die meiner Meinung nach ein Thriller benötigt. Nichts desto trotz gab es einige Entwicklungen in der Handlung, die ich so nicht erwartet hätte.
Im Gesamten war es ein ganz gutes Buch, in meinen Augen allerdings falsch vermarktet.
Fazit: eine Leseempfehlung für diejenige, die einen leichten/ sanften Thriller suchen.

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Veröffentlicht am 27.08.2025

für mich der schwächste Teil

Twisted
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Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt sowohl zu den vorherigen Bänden als auch zum Inhalt des Buches.
Es handelt sich bei diesem Buch zwar um Band 4, doch da es sich um verschiedene "Märchen" in ...

Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt sowohl zu den vorherigen Bänden als auch zum Inhalt des Buches.
Es handelt sich bei diesem Buch zwar um Band 4, doch da es sich um verschiedene "Märchen" in jedem Band handelt, ist jedes Buch auch unabhänig lesbar.
In dem Buch geht es um Yasmin, die die Tochter von einem der reichsten Männer ist. Als dieser schwer erkrankt hat er nur noch einen Wunsch: Yasmin soll mit einem Mann seiner Wahl verheiratet werden. Doch es gibt dabei ein Problem: ihr Herz gehört schon einen anderen Mann. Aus diesem Grund geht sie mit Julian einen Deal ein.
Da ich schon die Bücher aus den vorherigen Bänden gelesen habe, waren meine Erwartungen entsprechend hoch.
Der Schreibstil von Emily war wie gewohnt sehr angenehm. Leider konnte ich aber mit den Protagonisten nicht warm werden. Sowohl Yasmin als auch Julian waren mir mit ihrem Verhalten absolut unsympathisch und für mich passte dieses auch nicht immer zu der Situation. Für mich blieben sie so zu oberflächlich.
Des Weiteren hat mich der Slow Burn ziemlich genervt. Für mich passte er nicht zu der Spannung des Buches. Besonders gut hat mir die Entwicklung der Handlung gefallen, insbesondere das Ende, da diese spannend und teils unerwartet war.
Dennoch bin ich sehr gespannt auf den nächsten Teil dieser Reihe.
Fazit: für mich war es der schwächste Teil dieser Reihe, dennoch kann ich es weiterempfehlen.

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