Das Cover ist wunderschön und bringt einen direkt in Stimmung für Mulan.
Außerdem finde ich die Idee mit Tagebucheinträgen sehr schön. Jedoch war ich von der Ausführung der Idee ziemlich enttäuscht.
Die ...
Das Cover ist wunderschön und bringt einen direkt in Stimmung für Mulan.
Außerdem finde ich die Idee mit Tagebucheinträgen sehr schön. Jedoch war ich von der Ausführung der Idee ziemlich enttäuscht.
Die Zeichnungen sind wunderschön und auch die Idee, unterschiedliche Zeichenstile zu nutzen, hat mir sehr gefallen, jedoch schienen mir die Dialoge und Texte einfach schnell dahingeklatscht zu sein.
Am Anfang passiert alles etwas zu schnell und es scheinen Panels dazwischen zu fehlen. Leider wird es im weiteren Verlauf auch nicht besser. Alles in allem scheint die Geschichte zu kurz geraten zu sein.
So fand ich zum Beispiel das Bild zur Kleiderordnung sehr toll, jedoch hat mir da eine Erklärung dazu gefällt (also, ob es die Farbe oder der Stil der Kleidung ist, welche den Rang der Person vorgibt).
Habe mir vorher das Kochbuch vom Henssler ausgeliehen und beide Bücher sind schon direkt unterschiedlich gestaltet worden. Im Vergleich zu Hensslers schnelle Nummer ist mir positiv aufgefallen, dass ihr ...
Habe mir vorher das Kochbuch vom Henssler ausgeliehen und beide Bücher sind schon direkt unterschiedlich gestaltet worden. Im Vergleich zu Hensslers schnelle Nummer ist mir positiv aufgefallen, dass ihr Kochbuch viel ruhiger gestaltet ist und ihre Bilder wirklich das Essen im Fokus haben. Jedoch sind die Bilder typisch für ein Kochbuch und etwas langweilig anzusehen.
Das Buch ist dabei in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil gibt es Tipps und Tricks von Küchenchef Lafer und Jana Zarrella und dann kommen im zweiten Teil die Rezepte. Den ersten Teil habe ich mir nicht durchgelesen, da mich so was nicht wirklich interessiert, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Jedoch finde ich die Idee dahinter schön, denn dadurch hat man viel mehr als nur Rezepte in ihrem Buch. Ihre Rezepte finde ich jedoch sehr gut. Es gibt viele unterschiedliche Gerichte.
Das Cover ist im typischen Stil des Diogenes Verlages. Wieso das Motiv des klavierspielenden Jungens gezeigt wird, wird dem Leser direkt zu Anfang gezeigt.
In dem Buch geht es um die Lebensgeschichte ...
Das Cover ist im typischen Stil des Diogenes Verlages. Wieso das Motiv des klavierspielenden Jungens gezeigt wird, wird dem Leser direkt zu Anfang gezeigt.
In dem Buch geht es um die Lebensgeschichte des Protagonisten Roland. Aber nicht nur das. Es werden auch auf die Leben seiner Bekannten eingegangen. Dadurch werden neben den unterschiedlichsten Themen der Politik und Gesellschaft auch auf die geschichtlichen Ereignisse und die unterschiedlichsten Generationen eingegangen. Auf diese Weise hat das Buch viel interessantes zu bieten, wobei ich ab und an infrage gestellt habe, was genau Fakten (also geschichtlich akkurate Ereignisse) sind und was Fiktion. Hinzukommt, dass sich der Autor von seinem eigenen Leben inspiriert hat lassen. Dadurch ist das Buch sehr interessant, aber zugleich auch etwas langatmig. Somit ist das Buch nichts schnelles für zwischendurch, sondern ein Buch, das man in aller Ruhe genießen sollte, was man, wie ich finde, auch kann, denn der Schreibstil der Geschichte ist ein wunderschöner. Man bemerkt kaum, dass man liest, sondern ist komplett in der Geschichte vertieft.
Alles in allem interessant, aber ein Buch, das Ruhe und Zeit braucht.
Das Cover hat mir nicht wirklich Gefallenen. Die einzelnen Elemente wie die Schriftart, die Farbe und das Bild der Pusteblume waren schön, jedoch fand ich, dass es nicht ganz miteinander harmoniert. Doch ...
Das Cover hat mir nicht wirklich Gefallenen. Die einzelnen Elemente wie die Schriftart, die Farbe und das Bild der Pusteblume waren schön, jedoch fand ich, dass es nicht ganz miteinander harmoniert. Doch hat mich der Titel des Buches angesprochen. Und der Klappentext hat mich dann überzeugen können. Somit ist "Rembember when dreams were born" das erste Buch, an das ich mich erinnere, das ich nicht nach dem Cover gewählt habe.
Die Geschichte um Maggie und Tom ist eine sehr emotionale, aber zugleich auch wunderschöne Geschichte. Es geht zum einen darum, dass sich Maggie nach ihrem Unfall wieder zurück ins Leben erkämpft und zum anderen aber auch wie Tom mit seinem eigenen Schicksalsschlag umzugehen lernt. Dass sie beide ihre eigenen Probleme haben, hindert sie jedoch nicht daran, sich gegenseitig zu unterstützen. Ihre Geschichte wird dabei dem Leser von der Perspektive beider Charaktere beschrieben, was zum besseren Verständnis hilft sowie einem Einblicke in die Gedanken und Gefühle der beiden verschafft. Zudem schafft die Autorin trotz der guten Darstellung von Maggies Konzentrations- und Sprachproblemen, das sich die Geschichte schön und flüssig ließt.
Dabei handelt es sich mit nur 300 Seiten um eine sehr schnelle Liebesgeschichte, welche manchen eventuell etwas zu schnell gehen könnte. Besonders nach dem sehr überraschenden Plottwist, welcher jedoch gut durchdacht ist und damit eine sehr gelungene Überraschung für den Leser darstellen wird. Zudem empfand ich die schnelle Liebesgeschichte als eine schöne Abwechslung zu den Mainstream-Liebesgeschichten.
Des Weiteren haben mir die Protagonisten sehr gut gefallen und ich habe sie schnell lieb gewonnen. Maggie und Tom harmonieren dabei trotz ihrer Unterschiede wunderbar miteinander, was zu interessanten und witzigen Dialogen zwischen ihnen führt. Es werden nicht viele Nebencharaktere vorgestellt und sie kommen meist nur sehr kurz vor, doch schafft die Autorin mit kurzen, aber aussagekräftigen Anekdoten die schon bestehenden Beziehungen der Figuren untereinander deutlich zu machen.
Mit „Darkrooms“ legt Rebecca Hannigan einen Thriller vor, der konsequent auf Spannung, psychologische Dichte und eine düstere Grundstimmung setzt. Schon der Klappentext deutet an, dass hier keine leichte ...
Mit „Darkrooms“ legt Rebecca Hannigan einen Thriller vor, der konsequent auf Spannung, psychologische Dichte und eine düstere Grundstimmung setzt. Schon der Klappentext deutet an, dass hier keine leichte Kriminalgeschichte erzählt wird, sondern eine Erzählung, in der Abgründe und verborgene Wahrheiten im Zentrum stehen.
Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen, deren Perspektiven sich im Verlauf der Handlung abwechseln. Diese Struktur sorgt dafür, dass sich die Ereignisse schrittweise entfalten und die Leserinnen und Leser verschiedene Blickwinkel auf dieselbe düstere Realität erhalten. Dadurch entsteht ein Gefühl permanenter Unsicherheit: Was ist wahr, was ist Interpretation, und wem kann man überhaupt trauen?
Der Spannungsaufbau ist dabei klassisch thrillerhaft, aber effektiv umgesetzt. Hinweise werden gezielt gestreut, ohne sofort ihre Bedeutung preiszugeben, wodurch sich ein kontinuierlicher Sog entwickelt. Die Geschichte lebt weniger von spektakulären Actionmomenten als von psychologischer Spannung und der langsamen Enthüllung einer dunklen Wahrheit.
Besonders gelungen ist die Atmosphäre. Der Roman arbeitet stark mit einer beklemmenden Grundstimmung, die sich durch die gesamte Handlung zieht. Das Thema „verbotene Räume“ und verborgene Geheimnisse wird dabei nicht nur im übertragenen, sondern auch im wörtlichen Sinn eingesetzt und verstärkt das Gefühl von Bedrohung.
Die Charaktere sind ambivalent angelegt. Beide Protagonistinnen wirken glaubwürdig, gerade weil sie nicht eindeutig „gut“ oder „schlecht“ sind. Ihre persönlichen Hintergründe und inneren Konflikte tragen wesentlich dazu bei, dass die Handlung emotional trägt und über reine Plot-Spannung hinausgeht.