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Veröffentlicht am 18.06.2026

Bereit für eine aufregende Lesereise nach Afrika? Wir lieben es!

Rios magische Reisen – Unsichtbar am Kilimandscharo
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Mit Büchern um die Welt reisen? Aufregende Abenteuer erleben? Da sind meine Söhne und ich auf jeden Fall dabei. Mit "Rios magische Reisen - Unsichtbar am Kilimandscharo" von Christoph Karrasch ging es ...

Mit Büchern um die Welt reisen? Aufregende Abenteuer erleben? Da sind meine Söhne und ich auf jeden Fall dabei. Mit "Rios magische Reisen - Unsichtbar am Kilimandscharo" von Christoph Karrasch ging es für uns gerade nach Kenia auf eine spannende Lesereise.
Darin begleiten wir Rio, Ben, Anna und Nelly bei ihrem zweiten Auftrag vom mysteriösen Phil A. Delphia. Die vier begeben sich auf die Suche nach einem magischen Gegenstand, lösen kniffelige Rätsel, treffen auf nette Menschen, viele Tiere und begegnen sogar skrupellosen Wilderern.
Obwohl wir den ersten Band nicht kannten, sind wir super in die Geschichte reingekommen. Alles Wichtige wird erklärt während das Abenteuer schon beginnt, sodass es ganz schnell losgehen kann. Gleichzeitig haben wir aber auch große Lust auf den ersten Band bekommen. Der wird bei uns daher demnächst noch einziehen.
Das Vorlesen hat mir persönlich viel Spaß gemacht, denn der Schreibstil ist dafür perfekt geeignet und wir sind geradezu durch die Seiten geflogen. Die kurzen Kapitel waren dabei total angenehm und sind auch für selbstlesende Kinder klasse.
Besonders gut gefallen hat uns, wie die Kinder zusammen die Rätsel lösen, aber gleichzeitig ganz viel über die Savanne und die dort lebenden Tiere lernen. Auch das Thema Tierschutz ist toll in die Geschichte eingebunden.
Zuletzt haben uns auch die Illustrationen von Daniel Steudtner sehr gut gefallen. In jedem Kapitel sind kleine und große Bilder der Kinder, der Tiere und der tollen Landschaft. Besonders fasziniert waren wir auch von dem magischen Hotel, mit dem die Kinder verreisen. Da warten bestimmt noch einige Abenteuer auf sie, zu denen wir sehr gerne wieder mitkommen.
Von meinen Kindern und mir gibt es alle Daumen hoch für dieses tolle, magische Abenteuer in Kenia - absolut empfehlenswert zum Vorlesen ab dem Grundschulalter und Selberlesen ab etwa 9 Jahren.

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Veröffentlicht am 16.06.2026

Actionreiches, amüsantes Marsabenteuer mit einfacher Liebesgeschichte

Red Star Rebels
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Bei mir ist es eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich einen Science-Fiction-Roman gelesen habe. Aber mit "Red Star Rebels" von Amie Kaufman war es endlich wieder soweit: ab in den Weltraum. Oder vielmehr ...

Bei mir ist es eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich einen Science-Fiction-Roman gelesen habe. Aber mit "Red Star Rebels" von Amie Kaufman war es endlich wieder soweit: ab in den Weltraum. Oder vielmehr auf den Mars im Jahr 2067, zusammen mit Hunter und Cleo auf die Station der Vereinten Nationen.
Cleo ist als nicht registrierte Einwanderin im Geheimen dort; Hunter ist gerade erst per Shuttle eingetroffen. Nur kurz nach seiner Ankunft wird die Station evakuiert. Die beiden bleiben zurück - allein - mit einer explosiven Gefahr.
Was da in die Luft gehen könnte, werde ich natürlich nicht verraten. Aber mir hat der Wettlauf gegen die Zeit unglaublich gut gefallen. Es gibt einige brenzlige Momente, witzige Szenen, wenn Hunter und Cleo versuchen, zu retten, was zu retten ist, und selbst die emotionale Ebene hat mich erreicht, obwohl sie nicht sehr tiefgehend ist.
Die Chemie zwischen den beiden ist überaus interessant, denn ihre Hintergründe sind komplett gegensätzlich. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, funkt es zwischen ihnen. Gleichzeitig sind sie sich nie sicher, ob sie einander vertrauen können.
Durch den zeitlichen Druck ist das Tempo der Geschichte sehr hoch. Die wechselnden Perspektiven bieten jedoch genug Zeit, Cleo und Hunter neben der vielen Action kennenzulernen. Die beiden sind jung, intelligent und handeln oft spontan und kreativ, was sie mir umso sympathischer gemacht hat.
So war es für mich ein spannungsgeladenes Abenteuer mit witzigen und emotionalen Momenten. Das Weltraumgefühl hat mich dabei komplett erreicht, denn es gibt viele Details über die Marsstation, die es leicht gemacht haben, mir alles vorzustellen - inklusive rotem Marsstaub und Spezialanzügen für Außeneinsätze.
Mir hat "Red Star Rebels" sehr gefallen. Wer Lust auf eine einfache, actionreiche, witzige Science-Fiction-Story mit einer leichten Liebesgeschichte hat, ist hier auf jeden Fall richtig.

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Veröffentlicht am 09.06.2026

Für mich die perfekte Rom-Com - schräg, witzig, wunderbar

If Books Could Kill
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"Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller." Wer bei diesem Untertitel denkt, hier warte auch auf uns Leserinnen und Leser ein Thriller, könnte enttäuscht werden. Zum Glück ...

"Sie dachte, sie bekommt eine Romance. Doch sie landet in einem Thriller." Wer bei diesem Untertitel denkt, hier warte auch auf uns Leserinnen und Leser ein Thriller, könnte enttäuscht werden. Zum Glück war ich aber auf eine Rom-Com eingestellt und habe mit "If Books Could Kill" von Kate Eberle genau das bekommen. Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und Roxie, die Heldin dieser Geschichte, für all ihre verrückten Entscheidungen gefeiert.
Roxie wünscht sich in einem unüberlegten Moment, in einem Buch ihrer Lieblingsautorin Anna Matthews die Hauptrolle zu spielen. Das klappt überraschend ganz wunderbar. Nur hat Roxie nicht damit gerechnet, dass die Autorin plötzlich einen Thriller schreibt. So trifft sie statt auf den perfekten Bookboyfriend auf mehr als nur einen Mörder und entführt auf ihrer Flucht aus Versehen Grant, einen jungen Professor und Krimiexperten.
Was darauf folgt, ist eine witzige Geschichte, bei der ich selbst über die vermeintlichen Horrorszenen schmunzeln musste. Roxie erkennt schnell, dass sie sich tatsächlich in der Handlung eines Buches befindet und erst, wenn dieses beendet ist, kann sie in ihr wahres Leben zurückkehren.
Dabei war sie für mich die perfekte Besetzung, denn sie liebt einerseits Liebesromane und ist andererseits für jedes Abenteuer zu haben. Sie macht Bungee-Jumping, kann sich selbst verteidigen und ist nach außen hin sehr tough. Da macht sie in diesem Thriller eine sehr gute Figur. Aber mich haben vor allem ihre Unterhaltungen mit dem entführten Grant sehr gut unterhalten. Und so wird es dann doch auch ein kleines bisschen romantisch.
Kate Eberle spielt in "If Books Could Kill" mit klischeehaften Szenen und stereotypen Figuren. Sie übertreibt; der Plot des Thrillers ist mehr als unausgereift - aber genau das passt wunderbar, da die Handlung von der Thriller-schreibenden Romance-Autorin Anna Matthews stammt, die von dem neuen Genre keine Ahnung hat.
Die Überlegung, dass sich die Figuren bewusst sind, dass sie in einem Thriller feststecken, fand ich extrem spannend. Immer wieder versuchen Roxie und Grant zu analysieren, welche Handlung nun folgen müsste, was sich die Autorin bei den Geschehnissen gedacht hat und welche Folgen das für ihr wahres Leben haben wird.
Ich bin wirklich durch die Seiten gerast, habe mich wunderbar dabei amüsiert und fand auch den romantischen Teil der Story sehr schön. Für mich war es eine perfekte Rom-Com - nichts Tiefgründiges aber dafür extrem unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Ein tolles Zeltabenteuer über Natur, kleine Rätsel und Freundschaft

Zelten mit Juli
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Die Juli-Reihe von Petra Eimer haben wir erst recht spät für uns entdeckt. Doch als jetzt der siebte Band "Zelten mit Juli" erschienen ist, mussten wir ihn natürlich gleich lesen. Das Tolle ist: Auch wenn ...

Die Juli-Reihe von Petra Eimer haben wir erst recht spät für uns entdeckt. Doch als jetzt der siebte Band "Zelten mit Juli" erschienen ist, mussten wir ihn natürlich gleich lesen. Das Tolle ist: Auch wenn man die Vorgängerbände nicht kennt, kann man problemlos einsteigen. Aber ich warne gleich vorweg. Das Buch macht Lust, auch die anderen sechs Bände zu lesen, denn mit dem Pferd Juli wird es immer lustig, spannend und ein bisschen chaotisch.
Wobei sich Juli in diesem Band eigentlich recht gut benimmt, außer wenn sie für Ablenkung sorgen muss. Warum Ablenkung? Natürlich hat das mit den Umweltsündern zu tun, die Paul, Max, Anna, Juno, Watson und Juli auf ihrer Klassenfahrt in ein Umweltcamp überführen müssen.
Was die Sechs sonst noch beim Zelten erleben, bringt beim Lesen richtig viel Spaß, auch wenn es für sie selbst am Anfang gar nicht so spaßig im Camp ist. Aber mit seinen liebsten Menschen und Tieren kann man einfach das Beste aus allem machen. Und so wird neben der Detektivarbeit die Umwelt geschützt, eine Nachtwanderung gemacht und natürlich im See gebadet.
Wir mochten es total, wie die Gruppe sich stets gegenseitig hilft und füreinander da ist. Das Thema Umweltschutz ist dabei vielfältig in diese Freundschaftsgeschichte eingebunden. Sie zeigt, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein und andere Menschen, Tiere, die Natur und deren Bedürfnisse zu respektieren.
Auch die Gestaltung hat uns wieder besonders gut gefallen. Sowohl mein Sohn als auch ich mussten erst einmal das ganze Buch anschauen, weil die Bilder allein sehr neugierig auf die Geschichte machen. Beim Lesen haben wir dann gleich gemerkt, wie gut Text und Bild ineinandergreifen und sich gegenseitig ergänzen. Dabei haben wir auch mitgerätselt, was die Hinweise in den Illustrationen für die Geschichte bedeuten könnten. Richtig toll!
Wir sind sehr glücklich, "Zelten mit Juli" gelesen zu haben. Daher empfehlen wir es allen Kindern im Grundschulalter, die gerne Freundschaftsgeschichten mögen, Tiere und die Natur lieben oder gerade vor einer Klassenfahrt stehen.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Große Liebe für dieses Buch

This could be love
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Nachdem mir die Cherry-Hill-Reihe von Lilly Lucas sehr gut gefallen hat, hatte ich Lust, noch mehr von ihr zu lesen oder zu hören. Und wie es der Zufall so wollte, standen die Bände der Hawaii-Love-Reihe ...

Nachdem mir die Cherry-Hill-Reihe von Lilly Lucas sehr gut gefallen hat, hatte ich Lust, noch mehr von ihr zu lesen oder zu hören. Und wie es der Zufall so wollte, standen die Bände der Hawaii-Love-Reihe im New-Adult-Regal meiner geliebten Stadtbücherei. Dort bin ich jetzt wirklich schon einige Male fündig geworden - mit älteren, aber auch ganz aktuellen Titeln.
„This Could Be Love“ ist der erste Teil der Reihe. Angefangen habe ich allerdings mit dem dritten Band, weil ich erst nicht ganz sicher war, ob mich ein Buch über eine Tennisspielerin begeistern könnte. Aber im Nachhinein kann ich sagen: japp - hat beim Tennis genauso geklappt, auch wenn ich kaum einen Bezug zu dem Sport habe.
Das lag zum einen natürlich an dem grandiosen Setting - Hawaii. Ich liebe alles daran: das Urlaubsgefühl, den Strand, das Meer, die Surfer. Ganz genau so ein Buch brauche ich zum Wegträumen und Entspannen.
Dazu kam dann natürlich auch diese süße Lovestory zwischen Lou und Vince. Lou, die total auf Tennis fixiert ist, eigentlich keine Zeit für irgendetwas anderes hat und dann aber immer mehr entspannt. Und Vince, der dieses schöne Hostel am Strand renoviert, dazu noch ein bisschen surft und einfach ein total netter Kerl ist.
Für mich hat bei diesem Buch einfach alles zusammengepasst. Es ist eines dieser Bücher, das ich mit einem breiten Lächeln im Gesicht gelesen habe, weil es einfach so schön war. Wer Lust auf Sommer, Strand und Wohlfühlmomente hat, ist hier genau richtig.

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